Obwohl ich nun schon so lange blogge und leidenschaftlich meine Lieblingsgerichte mit meinen Lesern teile, gibt es immer noch so viele wunderbare Gerichte, die es bisher noch nicht auf meinen Foodblog geschafft haben. Der butterzarte Rinderschmorbraten meiner Mutter findet heute endlich seinen Platz und ich bin sicher, dass dir das Rezept gefallen wird!

Wenn ich deutsche Hausmannskost koche, dann fühle ich mich immer mit meiner verstorbenen Mutter verbunden. Diese typischen deutschen Gerichte, von der Rinderroulade bis zu den Möhren durcheinander, waren immer ihre Spezialität. Diese tollen Klassiker konnte sie aus dem Effeff kochen und damit hat sie uns Kinder gerne verwöhnt.
Wenn es bei uns große Fleischstücke wie den Rinderschmorbraten gab, dann meist an den Sonntagen. Die waren damals noch heilig und wurden gemeinsam als Familie gelebt. Da saß hat nicht jeder nur ins Handy geglotzt. Man hat sich tatsächlich unterhalten und das war sogar interessant. Lange ist das her und heute sind der Sonntagsbraten und der Familiensonntag gefühlt fast ausgestorben.

Die wichtigsten Zutaten für den Rinderschmorbraten
Mamas Liebe für Schmorgerichte hat sie an mich weitergegeben und ihr Rinderschmorbraten gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Neben dem Fleisch brauchst du die klassischen Zutaten für geschmorte Fleischgerichte mit dunkler Soße! Für mein Rezept brauchst du u.a.:
- Rindfleisch – aus der Schulter. Das ist das perfekte Schmorfleisch, das nach langer Garzeit butterzart wird.
- Wurzelgemüse wie Möhren, Sellerie, Porree, Zwiebeln – sorgt in der Soße für eine geschmackliche Tiefe.
- Tomatenmark – ganz wichtig! Das Tomatenmark wird mitgeröstet und gibt der Soße eine dunklere Farbe.
- Rotwein und Rinderbrühe – beides ist Pflicht für eine aromatische, kräftige Soße.
- Gewürze – ich verwende Lorbeer, Nelke und schwarze Pfefferkörner.
Die genaue Zutatenliste samt Mengenangaben findest du wieder am Ende dieses Beitrags. Dort kannst du dir das Rezept auch ausdrucken lassen.

Was ist bei der Zubereitung des Rinderschmorbratens zu beachten?
Bei der Zubereitung meines Rinderschmorbratens kann eigentlich nichts schiefgehen. Wenn das Fleisch eine hervorragende Qualität hat, dann wird es beim Schmoren von allein wunderbar zart. Man braucht nur ein bisschen Geduld und wird dafür sehr lecker belohnt. Hier ein paar Tipps:
- Brate das Fleisch rundum kräftig an, damit sich ausreichend Röststoffe bilden. Die sind später für den herzhaften Geschmack entscheidend.
- Röste das Gemüse ebenfalls kräftig an und tomatisiere es mit Tomatenmark, bis alles schön dunkel wird. Das gibt der Soße Farbe und einen tiefen Geschmack!
- Lass den Rotwein nahezu vollständig reduzieren, bevor du erneut Flüssigkeit zugibst. Das Gemüse nimmt den intensiven Rotweingeschmack auf und der Alkohol verflüchtigt sich.
- Schmore den Braten gerne im Backofen bei 160 °C Umluft. Die Temperatur im Ofen ist konstanter als auf dem Herd und das Fleisch schmort gleichmäßiger.
- Drücke das Gemüse bei der Zubereitung der Soße im Sieb kräftig aus, damit alles an Geschmack in der Soße landet.
Du kennst noch weitere Zubereitungstipps, die hier fehlen und die für meine Leser interessant wären? Dann schreibe mir doch einen Kommentar! Vielen Dank.



Meine Empfehlung: Rindfleisch von Château Boeuf®
Für meinen Rinderschmorbraten kaufe ich das Rindfleisch von Château Boeuf®. In meiner näheren Umgebung gibt es keinen Metzger mehr und deshalb kaufe ich seit 2019 das Rindfleisch von Château Boeuf®. Das Fleisch gibt es exklusiv an der Fleischtheke bei REWE und mir gefällt die Qualität besser, als die Qualität des deutschen Jungbullen, der in Deutschland überwiegend verkauft wird.

Das Fleisch wird in Frankreich produziert und Frankreich gilt als ein Land mit den besten Fleischrassen weltweit. Bei der Produktion wird sehr viel Wert auf eine nachhaltige und tiergerechte Haltung gelegt. Die Tiere werden in bäuerlichen Betrieben gehalten (maximale Herdengröße sind 12 Tiere) und leben überwiegend in Weidehaltung während der Vegetationsperiode oder in einem überdachten Außenbereich am Stall.
Falls du mehr darüber erfahren möchtest, schaue gerne einmal auf der Webseite von Château Boeuf® vorbei: https://www.chateau-boeuf.de/herkunft-haltung/


Die Fotos von meinem Rinderschnorbraten machen doch automatisch Appetit, oder? 🙂
Als Beilagen gab es leckeren Rotkohl und Kartoffelklöße. Klöße sind die perfekte Beilage, um die schöne dunkle Soße bis auf den letzten Tropfen aufzunehmen. Und bei einem klassischen Sonntagsbraten führt kein Weg am Rotkohl vorbei!
Ich glaube, so ein Rinderschmorbraten mit Rotkohl und Klößen ist genau das, was man immer als emotionales Essen bezeichnet. Man sieht das auf dem Teller und hat sofort den Geschmack auf der Zunge. Man denkt schlagartig an die Kindheit und an die Familie, an Mutter und Oma. Ich finde das schön. 🙂
Wenn dir mein Rezept gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar und auch über eine Bewertung. Dazu klickst du einfach auf die Sternchen in der Rezeptkarte. Damit hilfst du mir und auch allen anderen Lesern. Vielen Dank!
Du liebst die deutschen Klassiker? Dann schau dir auch mal meine Rinderrouladen an oder das leckere Gulasch. Mein rheinischer Sauerbraten wird dir bestimmt auch schmecken.

Klassischer Rinderschmorbraten mit dunkler Soße
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Rezept Zutaten
- 1200 g Rindfleisch aus der Schulter
- 2-4 EL Butterschmalz
- 200 g Zwiebeln (geschält)
- 200 g Möhre (geschält)
- 200 g Sellerie (geschält)
- 100 g Porree
- 2 EL Tomatenmark
- 500 ml Rotwein (trocken)
- 800 ml Rinderfond
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Gewürznelke
- 10 schwarze Pfefferkörner
- Salz und Pfeffer
Rotkohl
- 1 kg Rotkohl
- 1 mittelgroße Zwiebel, fein gewürfelt
- 3 säuerliche Äpfel, gewürfelt
- 400 ml Rotwein
- 250 ml Orangensaft
- 350 ml Wasser
- 30 ml Apfelessig
- 2 getrocknete Lorbeerblätter
- 4 Gewürznelken
- 6 Wacholderbeeren, angedrückt
- 1 TL Zimt
- 60 g Zucker
- 1-2 EL Johannisbeergelee, nach Geschmack
- 2 TL Salz
- Pfeffer
- Olivenöl zum Anbraten
Rezept Zubereitung
- Einen Bräter oder großen Topf mit passendem Deckel auf mittlerer bis starker Hitze heiß werden lassen und das gesalzene Fleisch rundum anbraten, bis es schöne Röstaromen bekommen hat. Herausnehmen und beiseitestellen.
- Das Gemüse in grobe Stücke schneiden und (bis auf den Porree) in den Bräter geben, salzen und bei Bedarf etwas Butterschmalz zufügen. Das Gemüse zusammen mit Lorbeer, Nelke und Pfefferkörnern unter gelegentlichem Rühren anbraten, bis es Röstaromen bekommt. Den Porree sowie das Tomatenmark in den Bräter geben, alles vermengen und das Gemüse 3-4 Minuten kräftig mit dem Tomatenmark anrösten.
- 150 ml Rotwein angießen und die Flüssigkeit unter gelegentlichem Rühren komplett einreduzieren lassen. Wenn die Flüssigkeit verschwunden ist und sich am Topfboden wieder Röstaromen bilden, erneut 150 ml Rotwein angießen und komplett einkochen lassen, bis sich erneut Röststöffe am Topfboden bilden.
- In der Zwischenzeit den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
- Das Gemüse mit 30 g Mehl bestreuen und vermengen. 200 ml Rotwein und 800 ml Rinderfond angießen und alles gut verrühren. Das Rindfleisch zurück in den Bräter legen.
- Die Flüssigkeit einmal kräftig aufkochen lassen und den Bräter mit geschlossenem Deckel in den vorgeheizten Backofen geben. Nach einer Stunde das Fleisch wenden und nach insgesamt zwei (bis 2,5) Stunden herausnehmen und überprüfen, ob es schön zart geworden ist. Ansonsten noch weiter im Backofen lassen und schmoren.
- Sobald das Fleisch zart ist, herausnehmen und warm (z.B. mit einer Schüssel abgedeckt) beiseitestellen. Die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Topf gießen und dabei das aufgefangene Gemüse gut im Sieb ausdrücken. Die Gemüsereste werden dann nicht weiterverwendet.
- Die Soße aufkochen und bei Bedarf (die Soße sollte schon eine schöne Bindung haben) noch mit etwas Soßenbinder oder mit in kaltem Wasser aufgelöster Stärke abbinden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Fleisch in Scheiben schneiden und in die heiße Sauce legen. Mit Rotkohl und Klößen servieren.
Rotkohl
- Die äußeren Blätter des Rotkohls entfernen, den Rotkohl halbieren und den Strunk herausschneiden. Den Rotkohl mit dem Hobel in feine Streifen hobeln. Die Zwiebel fein würfeln.
- Einen großen Topf bei mittlerer Hitze aufsetzen und heiß werden lassen. So viel Olivenöl angießen, dass der Boden benetzt ist und die Zwiebelwürfel hineingeben. Leicht salzen und glasig anschwitzen. Den Rotkohl zufügen und 5 Minuten anschwitzen.
- Die Äpfel, den Orangensaft, Rotwein, Apfelessig und das Wasser sowie die Gewürze zufügen und einmal aufkochen lassen. Den Rotkohl salzen und bei geschlossenem Deckel gute 90 Minuten köcheln lassen, bis der Rotkohl weich geworden ist. Zwischendurch umrühren.
- Sobald der Rotkohl die gewünschte Konsistenz hat, mit Salz und Pfeffer abschmecken und wenn du magst, das Johannisbeergelee unterrühren.
Anmerkungen
- Die Nährwertangaben beziehen sich nur auf den Rinderschmorbraten mit Soße.
Ungefähre Nährwerte pro Portion
Dieser Beitrag wurde von Château Boeuf® gesponsert und enthält Werbung für Château Boeuf® Produkte. Auf den Inhalt dieses Beitrages wurde keinerlei Einfluss genommen. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de.
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Seeehr lecker. Gab es bei uns an Weihnachten, obwohl meine Familie bei Rotweinsoße etwas skeptisch war, hat es doch jedem geschmeckt, daher vielen lieben Dank fürs Rezept! 🙂
Freut mich wirklich sehr, Sascha. Ganz lieben Dank für dein nettes Feedback! 🙂
Wir haben den Braten gestern an Heilig Abend gekocht – er ist super zart geworden und hat allen sehr gut geschmeckt! Der Rotkohl war auch super lecker. Als Beilage gab es bei uns dann noch Spätzle.
Vielen Dank für das Rezept!
Ganz lieben Dank für das nette Feedback und die tolle Bewertung, Rebecca. 🙂 Es ist richtig schön, dass euch mein Rinderschmorbraten und der Rotkohl so gut geschmeckt haben!
Du sprichst mir aus dem Herzen was Familie angeht …habe meinen Rinderbraten genau so zubereitet wie du….leider seit vielen Jahren nicht mehr aufgrund von persönlichem Schicksalstag 🙁
Das tut mir sehr leid, Monika. Ich wünsche dir von Herzen, dass du trotzdem glückliche Weihnachten haben wirst!
Hallo 🙂
Ich würde das Rezept auch gerne einen Tag vorher zubereiten.
Geht das oder wird der Braten dann eher zäh?
Und ich habe einen Braten von 2,2 kg.
Soll ich die Flüssigkeit entsprechend erhöhen oder eher nicht?
Danke schon mal und liebe Grüße
Hannab
Hallo Hannah,
du kannst den Braten ohne Probleme am Vortag zubereiten und dann wieder erhitzen (aber nicht mehr kochen lassen). Du solltest auf jeden Fall mehr Flüssigkeit verwenden – so viel Flüssigkeit, dass dein Braten nicht ganz, aber fast bedeckt ist (2 Finger breit frei lassen). Dann solltet das eigentlich gut passen. Gutes Gelingen! 🙂
Hallo Malte,
kann man das Gericht auch im Schnellkochtopf kochen? Wie verringert sich die Garzeit? Wie bekomme ich dann den Alkohol verkocht?
Vielen Dank im Voraus und schönen 4. Advent!
Viele Grüße,
Stefan
Das kann ich leider nicht sagen, Stefan. Ich benutze keinen Schnellkochtopf und habe da keinerlei Erfahrung. Falls du es testen solltest, schreibe mir mal, wie es gelungen ist. Danke dir! 🙂
Hallo,
wir würden den Braten gerne im Niedrigtemperaturverfahren zubereiten. Funktioniert das auch mit deinem Rezept?
Liebe Grüße
Hallo Kristin, bei welcher Temperatur willst du ihn den zubereiten? Das ist ein typisches Schmorgericht, ich würde es auch wie ein Schmorgericht zubereitet. Da hat man die Garantie, dass es auch funktioniert und wunderbar zart wird.
Bei 110 Grad
Das funktioniert auf jeden Fall, Kristin. Er wird ein wenig mehr Zeit brauchen, aber das ist ja klar. Steche zwischendurch mit einer Rouladennadel oder Holzspieß ins Fleisch, um den Gargrad zu überprüfen. Wenn er ganz leicht durch das Fleisch gleitet, und sich sofort ohne Widerstand herausziehen lässt, ist der Braten fertig. 🙂
Hallo! Ich möchte den Braten gerne einen Tag vorher vorbereiten. Kann ich dann am nächsten Tag das Fleisch in der Soße aufwärmen oder wie macht man das am besten ?
Liebe Grüße Isabell
Du kannst den Braten natürlich am nächsten Tag in der Soße erwärmen, das ist kein Problem. Die Soße sollte nicht mehr kochen – einfach 20 Minuten in die heiße Soße legen und Temperatur annehmen lassen.
Mit dem Rezept ist mein erster Schmorbraten perfekt gelungen!
Das lese ich natürlich sehr gerne, Jeanny. Freut mich wirklich total! Ganz lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung. 🙂
Ebenfalls mein erster Braten ever, und es war umwerfend lecker! Sogar der Sohn ist hingerissen worden.
Danke für das einfache und gelingsichere Rezept!
Das macht mich wirklich glücklich, dass dir dein erster Braten gleich gelungen ist! Finde ich toll. 🙂
Es war mein erster Schmorbraten – und er war Weltklasse! Absolute Punktlandung. Die Soße: ein Gedicht. Da musste man nichts mehr hinzufügen. Vielen Dank für dieses tolle Rezept
Ob man das auch mit Hirschbraten machen könnte? Ich habe sonst immer einen Bratschlauch genommen – aber das hier ist ja viel besser
Das lese ich natürlich wirklich sehr gerne, Nicky. Es ist immer toll, wenn etwas gleich beim ersten Mal funktioniert und gut schmeckt. Ich bin froh, dass dir mein Rezept gefällt. 🙂
Ich glaube schon, dass das auch mit Hirschbraten funktioniert. Die Garzeiten sollten ja ungefähr gleich sein.
Beim lesen der Rezepte und den tollen Bildern habe ich seid langem wieder Lust und Mut einen Rindergulasch für meine Familie zu schmoren.
Danke für leckeren Anregungen
Liebe Grüße Roswitha
Das wird dir ganz sicher sehr gut gelingen, Roswitha. Da bin ich ganz sicher. 🙂
Hallo, wie sind die Mengenangaben bei 10 Personen? Kommen da wirklich 3,2 Liter Flüssigkeit in den Topf? Danke
Hallo Olga,
ich habe noch nicht für 10 Personen gekocht und würde mal schätzen, dass du insgesamt so ca. 2,2 – 2,5 L Flüssigkeiten benötigst. Beim Gemüse kannst du jeweils 100 g mehr verwenden, das sollte passen.
Das ist aber nur geschätzt. Vielleicht vergleichst du es nochmal mit anderen Rezepten, die für 10 Personen gekocht wurden.
Viel Erfolg beim Nachkochen!
Hallo,
ich möchte den Braten für 10 Personen zubereiten. Reicht es, das Fleisch auf 3kg zu erhöhen? Oder muss auch der Rest angepasst werden? Laut Umrechner ergeben sich meiner Meinung nach unverhältnismäßig hohe Mengen.
Danke
Hallo,
ich werde den Rinderbraten morgen nachkochen, ich bin schon gespannt. das Rezept klingt allerdings so gut, dass ich mir sicher bin dass es gut wird. Rotkohl nehme ich Fertigen, das wäre mir jetz einfach zu viel Arbeit. Danke für das gut erklärte Rezept!
Moin Malte,
wird das Fleisch und Gemüse ohne salz gebraten und geschmort, oder habe ich da etwas überlesen?
Liebe Grüße
Anne
Hallo Anne, nein, natürlich nicht. Das Salzen ist für uns so normal, dass wir es manchmal vergessen, extra zu erwähnen. Danke für den Hinweis, ich editiere das. Liebe Grüße!
Eigentlich wollten wir heute Gulasch kochen. Da aber nichts mehr im Gefrierschrank war, musste ich kurzerhand umswitchen. Der Rinderbraten ist vorzüglich geworden, obwohl ich nur noch lieblichen Rotwein zu Hause hatte. Und da Sonntags ja die Läden geschlossen sind, habe ich einfach Rotweinessig dazugegeben. Was soll ich sagen: es hat geklappt und ich musste Dank Deines Rezepts nicht mal andicken. Fünf Sterne von mir!
Das macht mich wirklich total glücklich, dass dir der Rinderschmorbraten so gut gefallen hat. Richtig toll! Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung, Kathrin. 🙂
Mein Mann ist unheilbar erkrankt und ich pflege ihn, dazu gehört, dass ich kochen lernen musste, damit er was Leckeres zu Essen bekommt. Ich danke dir für deine Rezepte lieber Malte, es ist wirklich so wunderschön, wie du alles erklärst und auch an deine Eltern erinnerst. Und bis jetzt ist es mir gelungen, heute gab es deinen Rinderbraten und ich hab mich auch schon an Rouladen und Gulasch, bzw. Hirschgulasch getraut, den Sauerbraten nicht zu vergessen. Dankeschön dafür, bitte mach weiter, du bist mir wirklich eine große Hilfe! ❤️
Ganz lieben Dank für dein liebes Feedback, Daniela. Ich freue mich da wirklich sehr drüber. 🙂 Ich wünsche dir und deinem Mann alles Gute!
Passt alles perfekt zusammen 🙂
Sehr lecker gewesen
Vielen Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung, Marco. Freut mich total, dass dir mein Rinderschmorbraten gefallen hat!
Mega lecker und zart, endlich mal ein Braten der richtig lecker ist und nicht so viel Schnickschnack in der Soße hat.
Freut mich sehr, dass dir der Braten so gut gefällt, Claudia. 🙂 Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung. 🙂
Ich habe den Rinderschmorbraten ausprobiert und bin total begeistert! Das Fleisch aus der Schulter war so butterzart, dass es förmlich im Mund zerging. Auch der Rotkohl war super, die Äpfel und der Orangensaft haben ihm eine erfrischend fruchtige Note verliehen. Ein rundum gelingendes Gericht. Vielen Dank für dieses Rezept.
Das freut mich wirklich sehr, dass es dir so gut geschmeckt hat. Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung. 🙂
Welch ein unglaublich tolles Rezept und ein sooo köstliches Gericht!
Ich habe vor kurzem diesen Schmorbraten für liebe Gäste zubereitet und jeder war ganz begeistert. Der wird auf jeden Fall häufiger auf den Tisch kommen. Ich fühlte mich der Zubereitung und beim genußvollen Verspeisen an meine Familie erinnert, denn dieser Schmorbraten schmeckt genauso toll wie der von meiner Mama.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept und die liebevolle Beschreibung!
Ich mag es sehr, wenn eine persönliche Note mit dabei ist 👍🏻
Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung, Sven. 🙂 Es macht mich echt glücklich, dass ich dich an die das tolle Essen deiner Mama erinnern konnte. Das ist sehr schön. 🙂
Vielen lieben Dank furcdas tolle rezept ❤️
Habe ich für meine lieben gekocht alle waren begeistert.
Liebe Grüsse 🙋♀️
Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung, Olcay. Es ist schön, dass die der Rinderschmorbraten so gut geschmeckt hat! 🙂
Sehr gut erklärt und sehr lecker, mein Fleisch musste allerdings 3 Stunden schmoren, obwohl ich schon auf gute Qualität geachtet habe. Da steckt man nicht drin. Dann war es aber butterzart. Ich habe gleich dazu die Buttermöhren ausprobiert. Sehr lecker, ein einfaches schönes Rezept. Danke dafür.
Das Rezept kam bei meiner Familie sehr gut an.es hat super geschmeckt und wird jetzt häufiger gekocht!
Das freut mich wirklich sehr, Linda! Lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung! 🙂
Das klingt sehr lecker und wird bestimmt bald ausprobiert.
Ich hoffe, es wird deinen Geschmack treffen, Ludwig. 🙂
Lieber Malte und Frau,
ich liebe an eurerm Blog, dass ihr, genau wie ich, eine große Liebe zu Klassikern habt, die immer ein bisschen auch die Seele berühren. Fast jeden Sonntag bereite ich einen Braten für die Familie zu. Ich liebe einfach all diese Rezepte, die einfach, lecker und gelingsicher sind.
Vielen lieben Dank dafür ♥️
Herzlichst, Katharina
Herzlichen Dank für deine lieben Worte, Katharina.:) Ich finde es richtig toll, dass du gerade die Klassiker so gerne kochst. Das sind Gerichte, die dürfen nicht aussterben und müssen in der Familie weitergegeben werden. 🙂
Könnte man statt Rotwein auch Traubensaft nehmen, wegen Kleinkinder oder dann lieber alkoholfreien Rotwein nehmen?
Der Traubensaft macht das Ganze wahrscheinlich zu süß, daher würd eich eher auf den alkoholfreien Rotwein setzen.
Als Braten Neuling hat dein Rezept wirklich gut funktioniert. Es brauchte zwar 2 Leute, aber das macht ja nichts. Es gab reichlich Soße, was mich sehr gefreut hat. Sie schmeckte fantastisch! Da war das Fleisch „fast“ nebensächlich. So wird es bei uns nun öfter Braten geben.
Dein Kommentar macht mich sehr glücklich Saskia. Willkommen im Club der Braten- und Soßenfans! 🙂
Lieber Malte,
nachdem es in den letzten Wochen schon so einige Gerichte von deiner Seite gab, die alle Volltreffer bei der Familie gelandet haben, gab es gestern deinen Rinderbraten. Der ist wirklich toll geworden und die Soße war ein Traum. Dank deiner Anregung habe ich alkoholfreien Rotwein genommen. Das merkt man wirklich gar nicht.
Danke für deinen tollen Blog.
Frohe Weihnachten
Hallo Julia, herzlichen Dank für deine lieben Worte! Ich freue mich wirklich sehr, das die der Braten und vor allem die Soße so gut gefallen haben. Ich könnte mich da auch jedes Mal reinlegen. 🙂
Moin Malte,
Ich möchte an Weihnachten deinen Schmorbraten kochen. Meinst du, ich kann den morgens machen und das Fleisch in Scheiben geschnitten in der Soße liegend dann später aufwärmen?! Möchte nicht allzu lang in der Küche stehen, wenn die Gäste da sind…
Liebe Grüße
Bine
Moin Sabine,
das sollte problemlos funktionieren. Ich habe das auch schon so gemacht. 🙂
Liebe Grüße, Malte
Leider ist das so, die Leute wollen alle fettarm und wenig Soße, macht ja dick. Aber ich koche auch noch so. Ist viel leckerer.
Manchmal muss man die Kalorien vergessen und einfach für den Geschmack kochen. 🙂