Schokoladentarte mit Creme Fraiche
Aprikosen-Tarte-Tatin
Quiche oder Tarte: Was ist der Unterschied?
Die beiden knusprigen Köstlichkeiten werden häufiger mal durcheinandergebracht, und ehrlich gesagt ist das auch verständlich, weil beide auf einem knusprigen Teigboden basieren und sich in der Optik oft ähneln. Trotzdem gibt es einen klaren Unterschied.

Tarte ist der Oberbegriff aus dem Französischen und bezeichnet jede Art von flachem, gefülltem Gebäck in einer Tarteform. Süß wie herzhaft. Eine Apfeltarte ist eine Tarte, eine Tomatentarte ebenso. Was alle Tartes gemeinsam haben: einen Mürbeteig- oder Blätterteig-Boden, der für sich steht, ohne eine Eiermasse zu brauchen.
Quiche ist dagegen eine spezifische Art der herzhaften Tarte, bei der die Füllung immer auf einer Eiercreme-Basis besteht. Also Eier, Sahne oder Crème fraîche, die beim Backen stockt und eine cremige, leicht wackelige Masse ergibt.
Das ist das typische „Quiche-Wackeln“, wenn man die Form bewegt. Klassisch kommt die Quiche aus dem Elsass, die berühmte Quiche Lorraine mit Speck ist das bekannteste Beispiel.



