Dieses Jahr möchte ich ein paar echte Klassiker kochen und auf meinem Foodblog verewigen. Ich habe natürlich schon das ein oder andere klassische Rezept verbloggt, aber es fehlen noch ganz viele Gerichte, die ich seit Jahren immer wieder koche. Mein leckeres ungarisches Gulasch mit Paprika, Zwiebeln, Majoran zum Beispiel, das ich dir heute ans Herz legen möchte.

Mein ungarisches Gulasch ist ein Gulasch ungarischer Art und verwöhnt mit butterzartem Fleisch und einer sämigen Soße. Wer gerne Fleisch isst und ein Herz für Schmorgerichte hat, der wird sich dafür ganz bestimmt begeistern können. Ich mag besonders gerne die Soße, die mit frischer Paprika und Paprikapulver zubereitet wird.
Wenn ich richtig informiert bin, dann wird beim klassischen ungarischen Gulasch das Fleisch nicht vorab angebraten. Das soll dafür sorgen, dass die Soße nicht zu dunkel wird und eher rötlich bleibt. Das ungarische Gulasch ist ja auch für seine schöne Paprikanote bekannt, die u.a. durch viel Paprikapulver kommt, das die Soße rötlich färbt. Überhaupt wird in der tollen ungarischen Küche immer mit viel Paprika gekocht.

Die wichtigsten Zutaten für das ungarische Gulasch
Dieses weltberühmte Gericht ist ja wirklich ein echter Klassiker und der tolle Geschmack wird durch gute Fleischqualität, Gewürze und die lange Kochzeit erzielt. Wenn du mein Rezept probieren möchtest, brauchst du u.a. die folgenden Zutaten:
- Rindergulasch – am besten aus der Hüfte oder der Schulter. Das Rindfleisch wird durch das Schmoren dann butterzart.
- Zwiebeln – Zwiebeln sind ganz wichtig für jedes Gulasch / Schmorgericht. Die Zwiebeln sorgen für Bindung und machen die Sauce schön sämig.
- Knoblauch und Paprika – ich nehme nur rote Paprika, weil die hier besser schmeckt und das ungarische Gulasch schön rötlich aussehen soll.
- Gewürze – Kümmel, Paprikapulver edelsüß, Paprikapulver rosenscharf, Cayennepfeffer, getrockneter Majoran und Lorbeer
- Rotwein, Rinderfond und passierte Tomaten – die Zutaten für die leckere Sauce. Der Rotwein bringt Kraft und wenn du ihn ersetzen möchtest, dann vielleicht durch eine alkoholfreie Variante.
Die genaue Zutatenliste samt Mengenangaben findest du wieder am Ende dieses Beitrags. Da kannst du dir das Rezept auch Ausdrucken lassen.
Was gibt es bei der Zubereitung des ungarischen Gulaschs zu beachten?
Ich brate das Fleisch bei meinem Rezept an, weil ich die Röstaromen so gerne mag. Generell koche ich unheimlich gerne Schmorgerichte, weil die sich ja immer fast von allein zubereiten. Man brät das Fleisch und Gemüse an, gibt die Flüssigkeit hinzu und 2-3 Stunden später hat man wunderbar zartes Rindfleisch und eine aromatische Soße auf dem Teller. Hier ein paar Kochtipps:
- Nimm dir Zeit beim Gulasch anbraten. Das Fleisch sollte dunkle Stellen bekommen, das sorgt für den herzhaften Geschmack.
- Röste das Tomatenmark kräftig und ein paar Minuten mit an, auch das sorgt für eine schönere Farbe der Sauce.
- Die Zeitangabe ist nur eine ungefähre Angabe. Es ist fertig, wenn es zart ist und zerfällt und nicht, wenn im Rezept steht: Kochzeit 2 Stunden. Diese Zeit wird auch durch die Größe der Fleischstücke und durch die Fleischqualität beeinflusst.

Als Beilage zum ungarischen Gulasch liebe ich Salzkartoffeln oder Nudeln, wie z. B. Tagliatelle oder Spätzle. Heute gab es Spätzle als Beilage und das hat wirklich wieder richtig toll geschmeckt. Ich hoffe, man sieht an meinen Fotos, wie lecker es wieder geworden ist.
Das ist einfach leckere Hausmannskost, die jeden nasskalten Herbsttag so viel schöner machen kann. Nicht schnell gekocht, aber dafür mit viel Liebe.


Wenn dir mein Rezept gefallen hat, freue ich mich über einen Kommentar und auch über eine Bewertung. Dazu klickst du einfach auf die Sternchen in der jetzt folgenden Rezeptkarte. Damit hilfst du mir und auch allen anderen Lesern. Vielen Dank!
Wenn du Hausmannskost unwiderstehlich findest, probiere unbedingt meinen Rouladentopf oder den genialen Schaschliktopf. Mein Rindergulasch schmeckt auch Klasse und am Hackbraten mit Käse führt kein Weg vorbei.

Ungarisches Gulasch mit Paprika
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Rezept Zutaten
- 1,2 kg Rindergulasch
- 400 g Zwiebeln
- 4 Knoblauchzehen
- 2 rote Paprika
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Kümmel
- 1 EL Paprikapulver edelsüß
- 1 EL Paprikapulver rosenscharf
- 1 TL Cayennepfeffer
- 1 EL getrockneter Majoran
- 2 getrocknetes Lorbeerblatt
- 250 ml trockener, kräftiger Rotwein
- 800 ml Rinderfond
- 200 ml passierte Tomaten
- Salz
- Schwarzer Pfeffer
- Butterschmalz zum Braten
Rezept Zubereitung
- Die Zwiebeln schälen und würfeln. Paprika entkernen und würfeln und den Knoblauch fein hacken.
- Einen großen Bräter oder Topf bei mittlerer Hitze heiß werden lassen, 1-2 EL Butterschmalz hineingeben und das Fleisch rundum anbraten, bis es dunkle Stellen bekommen hat. Herausnehmen und beiseite stellen.
- 1 EL Butterschmalz in den Bräter geben und die Zwiebeln unter Rühren anbraten. Den Knoblauch und die Paprika zufügen und 2-3 Minuten anschwitzen.
- Das Tomatenmark, Paprikapulver, Cayennepfeffer und den Kümmel in den Bräter geben, mit dem Gemüse vermengen und 5 Minuten unter Rühren anrösten.
- Das Fleisch zurück in den Bräter geben, leicht salzen und pfeffern. Den Rotwein angießen und die Flüssigkeit nahezu verkochen lassen. Den Rinderfond und die passierten Tomaten angießen und Lorbeerblatt und Majoran zufügen. Die Flüssigkeit einmal aufkochen lassen.
- Den Deckel auf den Bräter geben und die Hitze reduzieren. Das Gulasch für ca. 2 Stunden schmoren, dabei zwischendurch umrühren. Nach ca. 2 Stunden den Deckel entfernen und das Gulasch noch 30 Minuten offen köcheln lassen.
- Bei Bedarf die Sauce noch mit etwas Speisestärke (1 TL in kaltem Wasser einrühren und unterrühren) oder Soßenbinder binden. Das ungarische Gulasch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Ungefähre Nährwerte pro Portion
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Danke für das sehr gute Rezept.
Ich bin begeistert!
Ich danke dir für deine Bewertung, Ruth! Freut mich, dass dir das Gulasch schmeckt. Liebe Grüße! 🙂
Hallo Malte,
habe das Gulasch genau nach Rezept gekocht, super lecker. Brauchte nicht mal einen Würfel. Gibt es auf jeden Fall öfters. Vielen Dank.
So muss das doch sein, Ingrid. 🙂 Ganz lieben Dank für das Feedback und die tolle Bewertung.
Dieses Rezept ist überragend, allerdings habe ich es für 2 Personen leicht verändert: gemischtes Gulasch verwendet und 500ml Rinderfond eingekocht und mit Wasser aufgefüllt. Dazu beide Paprikapulver auf einen EL gestreckt!
Es ist sehr schön, dass dir das Gulasch geschmeckt hat. 🙂 Gut zu wissen, dass es auch mit gemischtem Gulasch funktioniert hat und lecker schmeckt. Vielen Dank für dein nettes Feedback. Und wenn du magst, bewerte das Rezept gerne. Dazu kannst du einfach auf die Sterne in der Rezeptkarte klicken. Das hilft uns immer sehr. Vielen Dank. 🙂
Sehr lecker! Ohne Schnickschnack!
Aber am Anfang stand, das Orginal Rezept geht ohne anbraten des Fleisches. Kann ich mir nicht vorstellen,da das anbraten ja die Fleischporen schließt und es dadurch saftig bleibt.
Ich freue mich, dass dir mein ungarisches Gulasch geschmeckt hat, liebe Barbara. 🙂 Ich konnte es mir auch nicht vorstellen, dass es auch Rezepte gibt, bei denen das Fleisch nicht angebraten wird. Aber ich habe recherchiert und das ist wohl tatsächlich so. Ich habe irgendwo auch noch ein Kochbuch von Johann Lafer mit einem Gulasch, wo er das Fleisch auch nicht anbrät.
Ich brate das Fleisch bei Schmorgerichten grundsätzlich an, weil ich diese Röstaromen auch sehr gerne mag. Das gibt dem Gericht noch einmal einen speziellen Charakter, wie ich finde. Ich lese aus deinem Kommentar heraus, dass du das eigentlich auch immer so machst. Und ich vermute einmal, dass du, wie ich auch, eine große Schwäche für Schmorgerichte hast. 🙂
Sehr lecker. Habe allerdings bei der Flüssigkeit etwas mehr Rotwein dazu genommen.
Ich freue mich, dass dir mein ungarisches Gulasch geschmeckt hat. Ganz lieben Dank für deine tolle Bewertung, Sandra. 🙂
sehr leckerrrrrrrrrrrrrrr
Ganz lieben Dank für deine tolle Bewertung! Ich freue mich natürlich total, dass dir mein Gulasch geschmeckt hat! Es ist echt schön, dich auch mal hier auf meinem Blog zu lesen. 🙂
Bestes Rezept, das hat so gut geschmeckt und nicht nur mir. Habe weniger Zwiebeln genommen und keinen Knoblauch, da mein Partner das nicht mag und alles gut gewürzt. Wir waren begeistert vom Ergebnis. Mach es gleich am Donnerstag wieder
Das ist sehr schön, dass euch das Gulasch so gut geschmeckt hat, Tanja! 🙂
Seeeehr Gut..Empfehlenswert
Ich hatte schon ein gutes Gulasch Rezept, aber ich glaube jetzt habe ich ein besseres – super lecker, vielen Dank 🙂
Oh – herzlichen Dank für so ein tolles Feedback, Birgit. Das macht mich echt glücklich! 🙂
Super erklärt, so dass man es einfach nachkochen kann. Tolle Fotos, die sofort Appetit machen! Ich habe ungarisches geräuchertes Paprikapulver verwendet, sonst alles nach Rezept und es war der Hammer! Fünf Sterne, mehr geht leider nicht… 🙂 Danke für die Inspiration und weiterhin gutes Gelingen!
Es ist richtig schön, dass die mein ungarische Gulasch so gut geschmeckt hat, Claudia. Ganz lieben Dank für das nette Feedback und die tolle Bewertung! 🙂
Genauso wird es gemacht….ich mache es nicht anders….dann 1 -2 Tage in den Kühlschrank….perfekt
Das ist und bleibt ein wunderbares Essen und ja, wenn es durchziehen kann, ist es nochmal besser. 🙂
Sehr leckeres Gulasch, danke für deinen tollen Blog und die super leckeren Rezepte!
Sehr lecker , Kümmel und Lorbeer hab ich rausgelassen.
Lange nicht mehr so einen guten Gulasch gegessen.
Top Anleitung, Danke
Sehr lecker , Kümmel und Lorbeer hab ich rausgelassen.
Lange nicht mehr so einen guten Gulasch gegessen.
Top Anleitung, Danke
Halloooo, ich freue mich dein Rezept zu finden. Dieses Rezept ist sehr gut, dein Gulasch schmeckt sehr gut, aber es ist kein ungarisches Gulasch. Wenn du möchtest, ich erzähle dir sehr gerne, was für Unterschiede gibt’s.
Viele Grüße
Hallo Andrea, Danke für das Lob und ja, erzähl doch mal bitte! 🙂
Vielen Dank für das Rezept! Finde es auch sehr gut und das Gulasch köchelt gerade vor sich hin! Diese Seite gefällt mir sehr gut und ich werde sie sicherlich öfter noch besuchen!
Ich hoffe, das Gulasch wird dir schmecken, Sylvia. Und es wäre schön, wenn ich nun häufiger von dir lesen würde. 🙂
Köstlich
Danke, lieber Malte!
Deine Gewürzmischung ist sagenhaft gut, und ich nahm bestes Fleisch. Also wurde das Gulasch ein wahres Schlemmergericht mit einem breiten Geschmacksspektrum, das zwar am zweiten Tag „zusammengeschmolzen“ war, doch das Gulasch schmeckte immer noch äußerst lecker .
Herzliche Grüße aus Lüneburg, Evelyn
Herzlichen Dank, Evelyin. Ich freue mich wirklich sehr über dein Lob. 🙂
Sehr leckeres Gulasch, am zweiten Tag fast noch besser als am ersten.
Danke sehr, Juli. 🙂 Es ist sehr schön, dass dir mein Gulasch geschmeckt that. Und ja, ich liebe es auch am zweiten Tag fast noch ein bisschen mehr. ;(
Gehört mittlerweile zu unseren Lieblingsrezepten.
Das lese ich echt gerne, Frank. Freut mich total! 🙂
Herzlichen dank für deine tolle Bewertung. 🙂
Das Rezept ist wirklich göttlich. Werde es jetzt für den Weihnachtsfeiertag für die ganze Familie kochen. Sie werden es lieben.
Dankeschön dafür
Herzlichen Dank, Nina. Das ist so ein schönes Kompliment. 🙂
Lieber Malte,
dein Rezept „Ungarisches Gulasch mit Paprika“ schmeckt sensationell! Ich habe es heute gekocht – es hat alles prima geklappt, weil alles perfekt erklärt ist, und gemundet hat es wirklich großartig!
Liebe Grüße
Roland
Hallo Roland, das freut mich aber wirklich sehr! Ich mag das Gulasch auch total gerne und koche es ganz oft. Es ist schön, dass es dir geschmeckt hat!
Herzlichen Dank für deine tolle Bewertung!
Liebe Grüße, Malte
Hallo Malte,
ich habe mal eine ganz andere Frage.
Ich sehe auf den Bildern, dass ein Woll-Schmortopf verwendet wurde. Sind damit gute Erfahrungen gemacht worden?
Ich freue mich über eine Antwort
mit herzlichem Gruß
Fannie
Hallo Fannie,
ich bin großer Fan von WOLL Produkten und kann den Schmortopf sehr empfehlen. Er hat eine ganz tolle und einfach zu reinigende Beschichtung und eine prima Hitzeverteilung. Ich koche sehr gerne damit. 🙂
Beste Grüße, Malte
Hey Malte,
ich bin gerade zufällig über dein Rezept gestolpert. Normalerweise kommentier ich nicht. diesmal eine Ausnahme. Denn du bringst viele sehr richtige Aspekte ein, die woanders nicht zu lesen sind und die kaum jemand weiß.
Absolut richtig: Ein klassisches Gulasch wird nicht angebraten. Genaus das ist nämlich der Unterschied zum Ragout.
Zwiebeln-Fleisch Verhältnis klassischerweise 1 zu 1. Auch richtig. Und ich finde es ebenfalls sehr richtig, das zu individualisieren. Ich brate ebenfalls das Fleisch an und reduziere den Zwiebel Anteil.
Gestatte mir zwei Hinweise, die ein Gulasch noch spannender machen.
Du erwähnst mehrfach das Abbinden der Sauce: Ein Tip aus der Praxis: Steche das Fleisch aus (so nennen wir das) Mit einer Fleischgabel stichst du die einzelnen fertig gegarten Fleischstücke aus der Sauce. Wenn kein Fleisch mehr in Der Sauce ist, füllst du diese mit Zwiebeln und allem was da mit gart in einen Mixe (Alternativ Zauberstab) und mixt alles durch. Danach zurück in den Topf und das ausgestochene Fleisch wieder dazu.
Jetzt hast du deine Bindung, eine luftig aufgeschlagene Sauce und den ultimativen Geschmack.
Musst du ausprobieren. So simpel und so großartig. Glaub mir.
Und das letzte:
Gulaschgeschmack ist die Kombination aus Gehackter Zitronenschale, gehacktem Kümmel und gehacktem Knoblauch. Das alles ganz am Ende in die gemixte Sauce und damit die Sauce final veredeln.
Soll bitte nicht arrogant und besserwisserisch klingen.
Aber du hast so viele tolle und richtige Ansätze veröffentlich, da wollte ich die den letzten Schliff auch noch mitteilen.
Viel Erfolg weiterhin.
LG N.
Top , danke
Sehr gerne Peter! Danke fürs Nachmachen. 🙂
Mahlzeit Malte 🙂
Das Gulasch köchelt gerade noch vor sich hin, bei mir eine Variante ohne Rotwein dafür aber mit Oregano anstelle von Majoran, da das auch in deinem Rezepttext steht, du aber glaube ich Majoran meinst?
Liebe Grüße und danke für die schönen Rezepte
Adriana ✨
Hi Adriana 🙂
ich meine natürlich Majoran. Sorry! Ich habs ausgebessert und hoffe, es hat dir gut geschmeckt. 🙂
Es ist sicher ein guter Gulasch, jedoch vom ungarischen weit entfernt.
Hallo Szabina,
deswegen habe ich im Text ja auch extra geschrieben, dass es eher eine Gulasch ungarischer Art und kein „echtes“ ungarisches Gulasch“ ist. Ich wollte aber trotzdem meine Variante vorstellen, weil die auch wirklich ganz toll schmeckt. Meine Freude und Gäste lieben dieses Gulasch und vielleicht suchen sie danach dann auch mal nach dem Original Rezept oder nach weiteren Gerichten aus der ungarischen Küchen. 🙂
Hi Malte, hört sich super lecker an. Werde ich auf jeden Fall kochen. Ich liebe Hausmannskost. Habe auch viele Gerichte meiner Großmütter übernommen. Königsberger Klapse z.B. liebt meine Enkeltochter. Freue mich schon auf weitere Rezepte von dir. LG Iris
Hi Iris, Hausmannskost ist auch immer wunderbar. 🙂 Deine Großmutter haben bestimmt einige Schätze hinterlassen. Damals hat man so unglaublich lecker gekocht.
Liebe Grüße, Malte
Mmmhmmm waaaahnsinnig lecker!!
Das freut mich soooo sehr. Dankeschön!!
Das hört sich richtig lecker an und wird definitiv nach gekocht. Was hältst du vom Einsatz eines Schnell Kochtopf um die lange Schmorzeit zu gehen? Liebe Grüße, Insa
Hi Insa,
da spricht auf jeden Fall nichts dagegen und Gulasch gelingt ganz sicher auch sehr gut in einem Schnellkochtopf.Ich freue mich auf jeden Fall, wenn du mein Rezept mal ausprobierst. 🙂
Liebe Grüße, Malte