Barney Gasgrill Springlane
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Grillen mit dem Barney Gasgrill von Springlane

Enthält Werbung für den Gasgrill Barney von Springlane

Endlich ist auch im Pott der Sommer angekommen und mir fließt beim Schreiben dieses Textes und lustigen 33 Grad im Schatten der Schweiß aus allen Poren. Und soll ich euch was sagen? Ich liebe es! Endlich Hochsommer, endlich Hitze, das muss so sein und das gehört sich so!

Jetzt ist allerbestes Grillwetter und das nutze ich in vollen Zügen aus. In den letzten paar Tagen wurde fleißig gegrillt und ihr bekommt heute von mir ein tolles Rezept für leckerste gegrillte Spareribs mit asiatischem Einschlag und zusätzlich noch ein kleines aber feines Rezept für hübsche Obstspieße vom Grill. Beide Rezepte habe ich auf einem neuen Gasgrill zubereitet, dem Barney Gasgrill von Springlane, den ich euch im Laufe dieses Beitrags mal näher vorstellen möchte.

Barney Gasgrill von Springlane im Test

Damit fange ich auch direkt mal an und erzähle euch erstmal etwas über die Montage des Grills. Vor dem Vergnügen kommt halt wie immer die Arbeit, das kennt man ja.

Der eigentliche Grillbereich samt Deckel wird beim Barney schon vormontiert geliefert, so das man im Grunde “nur” noch den Grillwagen, bzw. das Untergestell aufbauen muss. Das ist ganz nett, je weniger ich schrauben muss, umso besser.  Die Aufbauanleitung ist leicht verständlich und alle Materialien kommen fein sortiert daher, das erleichtert den Aufbau natürlich.

Der Barney Gasgrill wird teilweise vormontiert geliefert

Ich habe schön mit Bierchen in der Hand aufgebaut und so ca. 1 Stunde gebraucht. Ganz relaxt, mit Vorfreude und ohne Hektik. Es gab Gott sei Dank keine Probleme mit fehlenden oder nicht passenden Schrauben oder Gewinden, die rumzickten. Hier hat alles perfekt zusammen gepasst. Also die Verarbeitung ist schon mal top!

Ihr könnt euch den Barney natürlich auch direkt im Shop von Springlane anschauen, ich führe trotzdem mal ein paar technische Daten auf, damit ihr einen ersten kleinen Eindruck bekommt.

  • Grillfläche 40 x 44 cm
  • Maße H x B x T: 112 x 72 x 52 cm (ausgeklappt: 112 x 112 x 52 cm)
  • 2 stufenlos regulierbare Edelstahlbrenner mit 6,3 kW, batterielose Piezozündung
  • Gewicht: ca. 29 kg
  • Edelstahlgehäuse, Grillrost emailliert
  • Farbe: Schwarz-Silber
  • Spülmaschinenfest: Grillrost und Fettschublade
  • Zubehör: herausnehmbare Fettschublade, integriertes Thermometer, Haken für die Aufbewahrung von Grillbesteck
  • inkl. Abdeckhaube und zusätzliches Warmhalterost
  • 2 Jahre Garantie

Wenn ihr mal auf die Größenangaben schaut dann seht ihr schon, dass der Barney kein riesiger Monstergrill ist. Das ist ein kleiner kompakter Gasgrill, mit dem man locker 4 Personen begrillen kann und der bei mir auf dem Balkon nicht zu viel Platz wegnimmt. Wenn man nicht für eine Fußballmannschaft grillen möchte und etwas Kleines und Platzsparendes sucht, dann sind die Maße des Barney ziemlich ideal dafür.

Sehr schön übrigens, dass eine Abdeckhaube mitgeliefert wird. Der Grill steht bei mir wie gesagt auf dem Balkon und da ist eine Abdeckhaube Pflicht! Bei anderen Herstellern muss man für solches Zubehör gerne auch mal 50 € oder mehr zusätzlich hinlegen. Das ist beim Barney auf jeden Fall ein dicker Pluspunkt!

Der Grillrost ist übrigens nicht aus Gusseisen, aber das ist in dieser Preisklasse – der Barney kostet aktuell aufgrund einer Rabattaktion 199!! € – auch nicht anders möglich. Dafür kann man den Barney Grillrost in der Spülmaschine reinigen, was natürlich auch ein gutes Argument ist.

Emaillierter Grillrost des Barney Gasgrill

Spülmaschine ist ein gutes Stichwort, da bin auch schon bei der nervigsten Sache des Grillens, der Grillreinigung.  Auch wenn echte Griller das Motto “Wer putzt, hat weniger Zeit zum Grillen” praktizieren, kommt man  aus meiner Sicht nicht drum herum den Grill ab und zu mal zu reinigen. Insbesondere auf dem “Grill-Innenbereich” sammeln sich schnell vom Rost heruntergefallene Essenreste, die sich bei der nächsten Grillparty auch gerne mal entzünden und lodernd abbrennen. Bei meinem bisherigen Gasgrill ist das Reinigen der Bodenfläche eine echte Plage. Da schrubbe ich mit Schwamm und löse die Essensreste mit einem Spachtel, komme aber längst nicht in alle Ecken. Das nervt mich so tierisch und dauert halt auch ewig. Beim Barney ist das super gelöst!

Der Barney hat nämlich eine Fettschublade, die man nach dem Grillen einfach herausziehen kann. Man nimmt damit quasi den kompletten Boden heraus, muss nicht mehr umständlich an den Brennern vorbei wischen und kratzen und sich mit irgendwelchen Ecken rumärgern, die man nicht erreicht. Einfach die Fettschublade rausziehen, grobe Reste kurz abwischen und dann die Schublade bei Bedarf in die Spülmaschine legen.  Ich spare mir die Spülmaschine, gebe einfach etwas heißes Wasser und Spüli in die Fettschublade, lasse es eine Weile einwirken und wische sie dann sauber.

Ich zeige euch mal ein Foto der Fettschublade, so sieht sie nach 12 mal Grillen aus.

Barney Gasgrill Fettschale

Wenn ich das mit dem Unterboden meines vorherigen Gasgrills vergleiche, dann liegen da Welten zwischen. Das ist wirklich grandios und perfekt gelöst und bekommt von mit eine glatte 1.

Insgesamt ist der Grill so verbaut, dass die Reinigung überhaupt kein Problem mehr ist.  Nichts ist verwinkelt und im Vergleich zu meinem vorherigen Gasgrill, spart man bei der Reinigung enorm viel Zeit.  Wirklich super!

———So viel zum theoretischen Teil, alle weiteren relevanten Angaben findet ihr direkt im Shop von Springlane. Jetzt wird gegrillt.   ———–

Obwohl wir hier im Pott in den letzten Wochen die meiste Zeit vor lauter Dauerregen buchstäblich abgesoffen sind, habe ich jede Chance ergriffen, um den Barney auf Herz und Nieren zu testen. Von der Bratwurst, über die Hähnchenkeulen, das Bierdosenhuhn, Spareribs und Steaks, bis hin zum gegrillten Obst habe ich alles auf den Grill geworfen.

Mein leckeres Flanksteak-Sandwich mit Portweinbutter, Champignons und Rucola das ich euch vor einiger Zeit schon gezeigt habe, wurde z.b auch auf dem Barney zubereitet. Ihr erinnert euch an das leckere Teil?

Ein Sandwich mit saftigem Flanksteak, würzigen Champignons und cremiger Portweinbutter

Der Vorteil an einem Gasgrill ist natürlich der Deckel, der aus dem Grill gleichzeitig auch einen Ofen macht. Dadurch bekommt man logischerweise eine breite Palette an Möglichkeiten und kann tolle Sachen auf dem Grill zubereiten. Man kann eben nicht nur Würstchen und Hähnchenbrust darauf grillen, sondern auch so Leckereien wie über Stunden gegrillte Rippchen oder Pulled Pork. Für mich ist dieses “indirekte” Grillen über einen längeren Zeitraum mit niedriger Temperatur bei geschlossenem Deckel der eigentliche Spaß beim Grillen. Klar, Steaks, Würstchen, Nackenkotletts etc. sind auch schön, aber Fleisch das butterzart vom Knochen fällt weil es ein paar Stunden mit sanfter Hitze gestreichelt wurde, ist einfach nochmal 2 bis 3 Stufen darüber. Ich liebe das!

Leckere asiatische Spareribs

Meine asiatischen Spareribs waren dann auch insgesamt gute 4 Stunden bei 110 Grad auf dem Grill und sind in 15 Minuten aufgegessen. 😀 That’s life. Aber es lohnt sich. Demnächst treibe ich es auf die Spitze und zeige euch auf dem Barney gegrillte Ribs, die insgesamt 6 Stunden auf dem Grill waren, aber heute gibt es die “schnelle” Variante.  Beim Grillen werden die Ribs übrigens nicht direkt dem Feuer ausgesetzt, sondern “indirekt” gegrillt. Hierfür wird beim Barney nur ein Brenner angeschaltet und die Ribs werden über dem zweiten ausgeschalteten Brenner platziert, damit sie keinen Kontakt mit den Flammen bekommen. Ich zeige euch das mal auf dem Foto.

Die Spareribs werden bei indirekter Hitze gegrillt

Die Spareribs werden am besten über Nacht mariniert, ansonsten mindestens 4 Stunden, mit Zutaten wie Ingwer, Thai-Chilis und Zitronengras. Das genaue Rezept findet ihr wie immer am Ende dieses Beitrages. Ich habe Loin-Ribs genommen, also die schmale Variante der Ribs die auch als Baby-Back-Ribs bekannt sind. Fragt euren Metzger danach, er wird euch dann die richtigen Ribs geben. Lasst euch am besten gleich noch die Silberhaut auf der inneren Knochenseite der Ribs entfernen, dann braucht ihr das zu Hause nicht selbst zu machen. So schwer ist es zwar nicht, aber es ist immer ein bisschen Fummelarbeit und der Metzger ist darin einfach geübter.

Asiatische Spareribs mit Ingwer, Chilli und Zitronengras

Die sehen doch lecker aus, oder? Und sie schmecken auch gut und das Fleisch löst sich mit einem Bissen von den Knochen. Probiert es mal aus!

Nach den Ribs ist vor dem Nachtisch und beim Grillen bedeutet das für mich gerne mal Obst! Man kann auch andere schöne Desserts im Grill zubereiten, eben weil man den Deckel schließen und den Grill als Ofen verwenden kann, aber ich liebe gegrilltes Obst.

Superleckere Obstspieße vom Grill

Falls ihr das noch nie ausprobiert habt und heiß drauf seid, dann versucht es mal mit meinen gegrillten Obstspießen für die ich Melone, Pflaume, Banane und Aprikose aufgespießt habe.

Ich habe auch noch eine kleine Schokosoße dazu gemacht und ein paar Pistazienkerne darüber gegeben. Man muss sich ja auch mal etwas gönnen, oder?

Gegrilltest Obst mit Schokoladensoße und PistazienDie Spieße wurden ebenfalls kurz mariniert und dann bei 180 Grad gegrillt, ebenfalls mit geschlossenem Deckel, damit die Hitze das Obst umschließt. Dann “gart” das Obst schön gleichmäßig. Gegrillt wurde hier direkt auf dem Rost über beiden Brennern, also mit direkter Hitze.

Das Rezept für die Spieße findet ihr auch am Ende des Beitrages und ich freu mich, wenn ihr es mal nachgrillt. Ist steht doch auch auf süß, ich kenne euch doch! 🙂

Reinbeissen und die gegrillten Obstspieße einfach nur genießen

Ihr seht, man kann mit dem Barney schon richtig leckere Sachen grillen und ich habe wirklich Spaß beim Testen gehabt. Komplett überzeugen konnte er mich allerdings nicht, weil es dann doch eine Sache gab, die mir nicht so positiv aufgefallen ist – das waren die maximal erreichbaren Temperaturen beim Barney. Mit beiden Brennern auf höchster Stufe konnte ich maximal eine Temperatur von 200 Grad erreichen.

Für ganz viele Sachen, zum Beispiel meine Spareribs oder ein Pulled Pork, die ohnehin bei niedriger Temperatur gegrillt werden, ist das gar kein Problem. Auch für Würstchen oder  ein dünnes Nackenkotelett, für Hähnchenbrust, gegrilltes Gemüse etc. ist das kein großes Problem, weil dieses Dinge bei 160 – 180 Grad gegrillt werden. Aber für ein ordentliches Steak zum Beispiel, das richtig viel Hitze braucht um schnell eine Kruste zu bilden und das man dann noch langsam bei weniger Hitze nachgaren lässt, ist das leider zu wenig.

Der Barney muss aufgrund der niedrigen max. Temperatur lange vorgeheizt werden, um den Rost ausreichend aufzuheizen und selbst dann ist das Ergebnis nicht komplett überzeugend. Ich habe ihn immer mindestens 30 Minuten vorgeheizt, bei voller Leistung beider Brenner. Das ist für einen Gasgrill ein wenig zu lange und nicht optimal gelöst.

Die geringe maximale Temperatur liegt aus meiner Sicht an der Konstruktion des Grills, der auf der Rückseite eine große Öffnung hat, durch die eine Menge Hitze “verloren” geht. Diese Öffnung ist  jedoch für die Zulassung des Grills unerlässlich, wie ich auf Nachfrage vom sehr netten Kontakt bei Springlane erfahren habe.

Die Öffnung am Deckel des Barney Grill

Der erfahrene Griller findet hierfür auch Lösungen, Stichwort Scheunentor 😉 aber diese geringe maximal Temperatur hat mich letztlich dann doch enttäuscht. Wer also in erster Linie Steaks grillen möchte oder Grillgut das eine starke Kontakthitze benötigt, sollte das auf jeden Fall im Auge haben, um am Ende nicht enttäuscht zu werden!

Für Grilleinsteiger und Ab-und-zu-Griller, die einen kompakten Gasgrill suchen der gut verbaut ist, der sich super reinigen lässt und der locker bis zu 4 Personen mit leckeren Grillspezialität versorgt, ist der Barney Gasgrill von Springlane eine preisgünstige Alternative.

Falls es euch jetzt in den Finger juckt und ihr Lust aufs Grillen mit dem Barney Gasgrill bekommen habt, gibt es im Shop von Springlane aktuell bis zum 01.08. einen Rabatt von 40 Euro und den Barney Gasgrill somit für 199 Euro.

Mit dem Gutscheincode “BARNEYMEETSMALTE” verlängert sich dieser Rabatt exklusiv noch bis zum 07.08.16!

Jetzt wünsche ich euch viel Freude mit den Rezepten, sage guten Appetit und viel Erfolg beim Nachgrillen.

*Der Barney Gasgrill wurde mir für diesen Artikel kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Portionen 4

0

Baby Back Ribs mit asiatischem Touch

15Vorbereitung

240Kochzeit

Recipe Image

Zutaten

4 Baby-Back-Ribs bzw. Loin-Ribs

40 g Ingwer

3 Stängel Zitronengras

1-2 rote Thai-Chilli

1 rote Zwiebel

1 TL 5 Gewürze Pulver

8 EL helle Sojasauce

2 EL Fischsauce

4 EL Zitronensaft

2 EL Zucker

5 EL Pflanzenöl

1 TL schwarzer Pfeffer

1 gestrichener TL Salz

Für die Glasur: (Optional)

2 EL dunkle Sojasauce

1 EL Mirin

1 EL Sake

1 EL brauner Zucker

Zubereitung

  1. Den Ingwer schälen, die Chilli halbieren und entkernen, den Knoblauch und die Zwiebel abziehen und die Zwiebel vierteln sowie vom Zitronengras die äußern Schichten entfernen und nur das zarte Weiße abschneiden, grob hacken und weiter verwenden.
  2. Ingwer, Chilli, Knoblauch, Zwiebel, Zitronengras in die Küchenmaschine geben und fein mixen. Wer keine Küchenmaschine hat, der schneidet die Zutaten in so feine Würfel wie möglich. Die Sojasauce, Fischsauce, Zitronensaft, Zucker, 5-Gewürze Pulver, Salz (Vorsicht! Siehe Hinweise am Ende des Rezeptes.) und Pfeffer in die Küchenmaschine geben und alle Zutaten noch einmal kurz durchmixen bzw miteinander vermischen, wenn man keine Küchenmaschine nutzt.
  3. Von den Baby-Bck-Ribs die Silberhaut entfernen. Hierbei den Stiel eines Löffels unter die Haut schieben und diese vorsichtig Stück für Stück anheben. Sobald man ein ausreichend großes Stück Haut gelöst hat, kann man die Haut mit einem Küchenpapier greifen und in einem Zug abziehen.
  4. Die Ribs in eine große Form (ich nehme ein tiefes Backblech) legen und von allen Seiten mit der Marinade bedecken. Mindestens 4 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen, dabei 2-3 Mal wenden und mit der Marinade einreiben.
  5. Den Grill vorbereiten und mit nur einem Brenner auf eine Temperatur von ca. 120-140 Grad einstellen. Die Ribs in einem Rippchenhalter bzw. Koteletthalter auf der Seite des ausgeschalteten Brenner platzieren. Für ca. 4 Stunden indirekt grillen, dabei die Ribs nach 2 Stunden einmal umdrehen.
  6. Wer mag, kann die Ribs eine halbe Stunde bevor sie gar sind noch mit der Glasur bestreichen und fertig grillen. Hierzu die Zutaten der Glasur miteinander verrühren und mit einem Pinsel auf die Oberseite der Ribs auftragen.

Hinweise

Die Mengenangaben für die Sojasauce und Fischsauce sind nur ungefähre Angaben. Es gibt geschmacklich große Unterschiede zwischen den erhältlichen Soja- und Fischsaucen, auch im Salzgehalt. Deshalb empfiehlt es sich, die Marinade nach dem persönlichen Geschmack abzuschmecken und das Salz erst am Ende zuzufügen, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte.

7.8.1.2
302
https://www.malteskitchen.de/grillen-mit-dem-barney-gasgrill-springlane/

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  1. Augustin sagt:
    Die Idee mit den Früchten ist aber wirklich genial. Habe jetzt schon mehrfach von Leuten gehört, die Obst grillen, aber so "professionell" wie bei dir habe ich das ganze noch nicht umgesetzt gesehen. Schmeckt sicher lecker!
  2. Habe den Barney selbst seit 2 Jahre und bin eigentlich sehr zufrieden. Momentan gibt’s den Grill bei Burnhard für 179€, wenn man den Gutscheincode BARNEY20 verwendet. Für den Preis kann man nicht viel falsch machen ... Den Tipp mit dem Obst finde ich toll, wird am Wochende gleich mal ausprobiert ...

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