Rezept für selbstgemacte Ravioli mit Kartoffel-Spinat-Füllung
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Ravioli mit Kartoffel-Spinat-Füllung und Salbeibutter

Mein heutiges Rezept ist wieder eine echte Herzensangelegenheit. Ich liebe die italienische Küche und ihre unkomplizierte, ehrliche Art der Zubereitung. Ich liebe Pasta in jeder Form und eigentlich auch zu jeder Jahreszeit. Und gefüllte Pasta ist die Königin der Pasta!

Selbstgemachte Ravioli mit Kartoffel-Spinat-Füllung.

Deswegen bin ich immer aufgeregt und voller Vorfreude, wenn ich selbst Pasta herstelle. Vor ein paar Tagen war es wieder soweit und ich habe mich an selbstgemachten Ravioli versucht. So 3-4 Mal im Jahr bereite ich Ravioli selbst zu und verliebe mich dann immer wieder neu in diese wundervollen Teigtaschen. Jetzt war es auch endlich mal an der Zeit, ein Ravioli-Rezept zu verbloggen.

Meine Ravioli bereite ich zwar auf die altmodische Art und Weise zu, indem ich den Teig selbst herstelle und ihn mit einer Walze hauchdünn ausrolle, aber ich verwende dazu kein Nudelholz wie meine liebe Nachbarin und auch keine altmodische Nudelmaschine, bei der man manuell kurbeln muss, um die Walze zu bewegen. Ich bin ein Technik-Fan und mache meine Pasta mit meiner liebsten Küchenmaschine, der OptiMUM vom Bosch.

Die Bosch OptiMUM mit dem Pastaaufsatz

Seit fast zwei Jahren arbeite ich jetzt schon mit diesem Wunderwerk der Technik und neben dem tollen Fleischwolf, mit dem ich mein Hackfleisch für selbstgemachte Würstchen, Burger oder Fischfrikadellen zubereite, haben es mir besonders die Pastaaufsätze angetan.

Damit Ravioli herzustellen ist eine wahre Freude. Es geht nicht nur einfach, sondern auch richtig schnell und es funktioniert immer. Alles was man braucht ist ein guter Teig, der schön elastisch ist und der Rest funktioniert quasi automatisch.

Pastateig mit der Bosch OptiMUM

Mein Nudelteig ist der wohl einfachste Nudelteig der Welt. Er besteht nur aus Hartweizengrieß und Wasser. Kein Ei, kein Öl, keine Fehlerquelle. Ich habe ihn schon dutzende Male zubereitet und er hat mich noch nie enttäuscht. Also rein mit den beiden Zutaten in die Schüssel der OptiMUM und so lange kneten lassen, bis ein runder, glatter Teig entstanden ist.

Der Teig sollte dann noch 30 Minuten in Klarsichtfolie ruhen dürfen und kann danach auf die gewünschte Dicke gewalzt werden.

Nudeln selbst machen mit der Bosch OptiMUM.

Der Aufsatz der OptiMUM hat natürlich mehrere Stufen, um den Teig in unterschiedliche Stärken zu walzen. Dadurch, dass die Walze sich permanent dreht, kann man den Teig die ganze Zeit mit beiden Händen durch die Walze führen, was das Ganze zu einem Kinderspiel macht.

Vor der OptiMUM hatte ich eine Nudelmaschine mit Kurbel und das war echt kompliziert, weil ich kurbeln und gleichzeitig den Teig durch die Walze führen musste. Mir fehlte da immer eine dritte Hand, ich bin halt auch eher grobmotorisch veranlagt.

Lecker gefüllte Ravioli selbstgemacht.

Mit der OptiMUM ist das spielend leicht und der Teig läuft wie am Schnürchen durch die Walze. Was ich da allein an Zeit einspare! Im Vergleich zu dieser manuellen Kurbelei ist das enorm, zumindest für mich. Natürlich gibt es auch italienische Mamas, die ihre Nudelmaschine im Schlaf beherrschen, aber mir hilft diese Technik sehr.

Den Teig für meine Ravioli walze ich mehrmals durch sämtliche Stufen, bis ich bei Stufe 1 angelangt bin. Dort wird der Teig dann auf eine Dicke von 1 mm gewalzt und er ist dann so dünn, das man seine Finger durchscheinen sieht. Da die Ravioli ja aus zwei Lagen bestehen, ist es wichtig, dass der Teig sehr dünn ist, damit er seinen schönen Biss behält. Zu dick, wird der Biss ein wenig fest und das möchte der Italiener in mir vermeiden. 😀

Pasta zubereiten mit dem Pastaaufsatz der Bosch OptiMUM.

Aber das ist dank der OptiMUM wirklich kein Problem. Der Teig wird wunderbar dünn, gleichmäßig und lässt sich super weiter verarbeiten und natürlich füllen.

Meine Füllung besteht heute mal nicht aus Frischkäse oder Ricotta, obwohl ich das auch super lecker finde. Diesmal habe ich eine leckere Kartoffel-Spinat-Füllung für dich, die den Ravioli eine leicht andere Note gibt und die trotzdem sehr einfach zubereitet werden kann.

Die wichtigste Zutat sind die Kartoffeln und für die Füllung empfehle ich mehligkochende Kartoffeln. Die Kartoffeln werden nach dem Kochen gestampft und die Füllung besteht dann aus einem Püree und nicht aus Kartoffelstückchen.

Zutaten für meine Ravioli.

Etwas, das gar nicht gut zusammen passt, ist Nudelteig und Feuchtigkeit. Darum lasse ich meine gekochten Kartoffeln nach dem Abgießen im Topf bei angestellter Herdplatte sehr gut ausdampfen. Ich bewege die Kartoffeln im Topf hin und her, bis sie nach und nach immer trockener werden. Das funktioniert übrigens bei der Zubereitung von Kartoffelbrei ähnlich gut.

Sobald die Kartoffeln schön ausgedampft und trocken sind, gebe ich etwas Butter hinzu und eine gute Prise Muskatnuss. Muskatnuss und Kartoffeln sind wie A-Hörnchen und B-Hörnchen und gehören einfach zusammen. Die Kartoffeln werden im Topf sorgfältig und sehr gründlich zerstampft und dann wird das zuvor angedünstete und gehackte Gemüse untergemischt.

Spinat für die Ravioli-Füllung

Ich verwende heute für meine Kartoffelfüllung eine klassische Kombination aus Babyspinat, etwas Rucola, Knoblauch, Schalotten und etwas Chili. Das funktioniert einfach immer und diese Füllung schmeckt wirklich fast jedem. Damit geht man also auf keinen Fall ein Risiko ein.

Zum guten Schluss wird die Kartoffelfüllung mit Salz und Pecorino abgeschmeckt. Ich verwende Pecorino, weil der eine ganz eigene herzhafte Note hat, die sich vom Parmesan noch einmal deutlich unterscheidet. Er ist im Regelfall kräftiger, was ihn ideal als Würzmittel für milde Füllungen macht. Natürlich kannst du auch Parmesan verwenden, wenn dir der Pecorino zu kräftig sein sollte.

Die Füllung für meine Ravioli.

Du kannst die Füllung übrigens prima auch am Vortag zubereiten und über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Dadurch bekommst du deine selbstgemachten Ravioli am Tag des Servierens sogar noch schneller aufgetischt. In Verbindung mit der tollen Nudelwalze der OptiMUM ist der Zeitfaktor dann wirklich auf ein Minimum begrenzt. Schneller kann man gefüllte Pasta wohl kaum noch zubereiten.

Schnell natürlich immer in Relation zu einem Fertiggericht, das natürlich noch zeitiger auf dem Tisch steht. Eine Packung Tortellini aufmachen und kochen ist in 10 Minuten erledigt. Aber ob das wirklich annähernd so gut schmeckt? Auf keinen Fall gibt es dir das befriedigende Gefühl, das man bekommt, wenn man das Kochen als Handwerk liebt und seine eigenen gefüllten Teigtaschen vor sich auf dem Teller hat.

Leckere Ravioli mit Salbeibutter.

Natürlich ist überhaupt nichts gegen Fertigpasta zu sagen. Ich esse weitaus mehr Fertigpasta als selbstgemachte Pasta. Und trotzdem ist es jedes Mal wieder ein tolles Gefühl, wenn man aus ein bisschen Grieß und Wasser eine so zarte Delikatesse wie Ravioli auf den Teller zaubert. Ich finde das schön und sogar mehr als das. Es hat etwas Romantisches.

Die Füllung in die Pasta zu bekommen ist auch weitaus weniger kompliziert, als man zunächst vielleicht denken mag. Ich habe dir natürlich ein paar Fotos mitgebracht, damit ich dir das auch bildlich zeigen kann. Bilder sagen ja immer mehr als Worte.

Der gewalzte Pastateig.

Du brauchst auch gar nicht viel dazu. Nur einen sehr dünn ausgerollten Teig, das erledigt die OptiMUM für dich und ein kleines bisschen Fingerspitzengefühl. Aber wirklich nur ein bisschen, sonst wäre ich als Grobmotoriker schon lange raus. Ich schaffe es, also schaffst du das locker.

Der dünn gewalzte Teig wird zunächst halbiert, eine Hälfte ist der Boden und die andere Hälfte ist der Deckel und beides wird auf der gut bemehlten Arbeitsfläche ausgebreitet. Dann gibt man in einem gleichmäßigen Abstand (bei mir sind es heute ca. 5 cm) jeweils 1 TL Füllung mittig auf einen Pastastreifen, bis man den gesamten Streifen belegt hat.

Die Pastastreifen werden mit der Füllung belegt.

Nun wird der befüllte Pastastreifen rundherum mit etwas Wasser benetzt und der zweite Pastastreifen über die Füllung geschlagen / gelegt. Durch sanften Druck mit der Handkante und den Fingerspitzen rund um die Füllung drückt man die Luft aus den werdenden Ravioli.

Ravioli in the making.

Mit einem Teigrad schneidet man den Teig dann in schöne Quadrate. Meine Quadrate sind am Ende meistens so um die 7 cm groß, also keine kleinen Ravioli. 😀

Das ist easy. Vielleicht nicht beim ersten Mal, aber schon beim zweiten oder dritten Mal wird das zu einem Kinderspiel. Ravioli machen ist einfach.

Ravioli nach Art des Hauses.

Frische Pasta hat immer eine sehr kurze Garzeit und die Ravioli sollten in sprudelndem Salzwasser in 2 Minuten gar sein. Dann nimmt man sie am besten vorsichtig mit einer Schaumkelle heraus und gibt sie tropfnass in die Salbeibutter.

Die Salbeibutter ist die wohl einfachste Form der “Sauce” für die Ravioli. Obwohl sie so kinderleicht zubereitet werden kann, ist sie trotzdem eine absolut köstliche Begleitung zu den leckeren Teigtaschen. Meine Familie liebt Salbeibutter, selbst mein kleiner Sohn ist süchtig danach.

Fantastische Ravioli mit leckerer Kartoffel-Füllung.

Die Salbeiblätter werden gewaschen, gut getrocknet und in geschmolzener Butter gebraten. Ich mag sie ganz gerne knusprig und die Butter darf auch schon eine leicht dunkle Farbe angenommen haben. Nicht schwarz, sonst wird es bitter, aber sie darf schon ein wenig in Richtung braune (geklärte) Nussbutter gehen.

Sieht das nicht toll aus? Eigentlich ist das so ein unkompliziertes und einfaches Gericht, das wenige Zutaten benötigt und trotzdem glänzt. Für mich ist das schon fast der Inbegriff von “lecker” und ich könnte mich daran kugelrund essen.

Noch ein Wort zur Menge. Der Teig und die Füllung reichen für ca. 48 Ravioli, also für 12 Ravioli pro Portion. Es ist immer schwer eine Mengenangabe zu machen, aber eine Portion sind bei uns so zwischen 8 und 12 Stück. Als Vorspeise serviert, reichen natürlich auch 4-5 Stück.

Gefüllte Ravioli selbstgemacht.

Ich hoffe, ich konnte dir Lust aufs Nachmachen machen? Du hast keine Bosch OptiMUM? Das ist ein Fehler! 😀 Ist natürlich Spaß, aber das ist einfach meine Maschine, mein Küchenhelfer Nummer 1 und ich möchte sie nicht mehr missen. Pasta funktioniert so wundervoll damit, das macht schon Spaß. 🙂

Gutes Gelingen beim Nachmachen!

Rezept für selbstgemacte Ravioli mit Kartoffel-Spinat-Füllung

Ravioli mit Kartoffel-Spinat-Füllung und Salbeibutter

Diese leckeren selbstgemachten Ravioli werden aus dem einfachsten Nudelteig zubereitet und gelingen immer. Heute fülle ich sie mit einer Kartoffel-Spinat-Käse-Füllung und schwenke sie in Salbeibutter.
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 1 Std. 15 Min.
Zubereitung 20 Min.
Ruhezeit 30 Min.
Gericht Hauptgericht, Pasta
Land & Region Italienisch
Portionen 4

Zutaten
  

Pastateig

  • 400 g Hartweizengrieß
  • 200 ml Wasser

Kartoffel-Spinat-Füllung

  • 300 g Kartoffel (geschält), mehlig kochend
  • 20 g Butter
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g Baby-Blattspinat
  • 30 g Rucola
  • 1 Schalotte, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 60 g Pecorino, gerieben
  • 1 Prise Muskatnuss, gerieben
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Salbeibutter

  • 200 g Butter
  • 20 Blätter Salbei
  • Salz

Anleitungen
 

Pastateig

  • Für den Nudelteig den Hartweizengrieß und das Wasser mit der Bosch OptiMUM kneten, bis ein glatter, elastischer Teig entstanden ist. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.
  • Den Teig vierteln und jeweils ein Viertel mit der Hand dünn platt drücken, damit er durch die Walze Stufe 8 passt. Die OptiMUM auf Geschwindigkeitsstufe 3 einstellen und den Teig 4-5 mal auf Stufe 8 walzen lassen. Den Teig nach jedem Vorgang wieder zusammenfalten.
  • Den Teig nun drei mal durch jede Stufe der Walze laufen lassen und nach dem dritten Mal, die Stufe um eine Stufe kleiner stellen, bis man bei Stufe 1 angekommen ist. Den Teig zwischendurch immer mal wieder mit Grieß bestreuen, damit er nicht klebt.

Kartoffel-Spinat-Füllung

  • Die Kartoffeln schälen und in gesalzenem Wasser gar kochen, abgießen und im Topf auf dem Herd gut ausdampfen lassen.
  • Die Butter zu den ausgedampften Kartoffeln geben, eine gute Prise Muskatnuss und ein wenig Salz zufügen und sorgfältig zerstampfen.
  • Während die Kartoffel kochen, eine große Pfanne aufsetzen, heiß werden lassen, das Olivenöl hinein geben und die Schalotte glasig andünsten. Den Knoblauch, den Rucola sowie den Spinat zufügen und unter Rühren zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwas abkühlen lassen.
  • Die Spinatmischung auf ein Brett legen und sehr fein durchhacken. Sollte der Spinat sehr wässrig sein, vorab mit einem Tuch ausdrücken. Die fein gehackte Spinatmischung zusammen mit dem geriebenen Pecorino unter den Kartoffelstampf rühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat abschmecken.

Ravioli

  • Einen Pastastreifen auf die gut gemehlte Arbeitsfläche legen und in einem gleichmäßigen Abstand jeweils 1 TL der Füllung mittig auf den Streifen platzieren. Sobald die gesamte Länge gefüllt ist, den Rand des Streifens mit etwas Wasser befeuchtet und einen zweiten Pastastreifen als Deckel auflegen.
  • Durch sanften Druck rund um die Füllung die Luft herauspressen und mit einem Teigrad ca. 7 cm große Quadrate schneiden.
  • Die Ravioli in kochendem Salzwasser ca. 2 Minuten gar kochen, dann tropfnass in die Salbeibutter legen, vorsichtig schwenken und die Ravioli anrichten. Beim Anrichten mit den knusprigen Salbeiblättern und etwas geriebenem Pecorino servieren.

Salbeibutter

  • Den Salbei waschen, trocken tupfen und bei Bedarf die großen Blätter kleiner schneiden. In einer Pfanne die Butter bei mittlerer Hitze schmelzen und die Salbeiblätter zugeben und knusprig braten. Die Blätter bei Bedarf herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen und leicht salzen.
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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Bosch entstanden. Auf den Inhalt dieses Beitrages sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde keinerlei Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de

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über

Ich koche mit viel Leidenschaft und liebe die einfache Küche. Schnell und lecker schließen sich nicht aus und genau das versuche ich auf meinem Blog zu zeigen. Neben meiner Leidenschaft für das Kochen bin ich glücklicher Papa des tollsten Jungen auf der Welt und ein unverbesserlicher Optimist.

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