Rezept für selbstgemachte Fischfrikadellen
Fisch

Feine Fischfrikadellen und Kartoffelsalat mit Speck und Gurken

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bosch OptiMUM

Eines der schönsten Gerichte die meine Mutter für uns Kinder früher kochte, waren ihre selbstgemachten Fischfrikadellen. Immer wenn sie uns damit verwöhnte, saßen wir Kinder schon vor dem Servieren ungeduldig am Tisch und konnten es kaum erwarten. Bei dem ein oder anderen Gericht, ich sage nur “Grünkohl durcheinander”, musste uns unsere Mutter erst an den Tisch rufen. Aber bei Fischfrikadellen kamen wir angeflogen, wie die Täubchen bei der Fütterung.

Aber das ist ja auch nicht verwunderlich. Wer könnte schon zu Fischfrikadellen mit Kartoffelsalat nein sagen? Dieses Gericht steht ja buchstäblich für Heimatküche und Hausmannskost und in meiner Kindheit kam es regelmäßig auf den Tisch. Damit hat meine Mutter nicht nur uns Kids glücklich gemacht.

Leckere selbstgemachte Fischfrikadellen

Heute möchte ich mich an diesem Klassiker versuchen und für meinen Sohn Fischfrikadellen zubereiten, die ihm hoffentlich noch besser schmecken werden, als seine geliebten Fischfrikadellen aus dem Supermarkt. Die mag er für sein Leben gerne und das ist auch völlig in Ordnung, aber vielleicht kann ich das ja noch toppen. 🙂

Wenn man Fischfrikadellen selbst herstellt, kann man natürlich auch über den Fisch entscheiden, aus dem die Frikadellen gemacht werden. Die meisten Fischfrikadellen im Supermarkt sind wohl aus Seelachsfilet. Ich habe mich für Kabeljau entschieden und zuvor überlegt, ob ich zusätzlich zum Kabeljau auch noch Seelachsfilet verwenden möchte. Die Möglichkeit verschiedene Fische zu verwenden hat man natürlich immer, wenn man das Hackfleisch selbst herstellt.

Aber da ich zum ersten Mal überhaupt Fischfrikadellen mit dem Fleischwolf meiner Bosch OptiMUM zubereitet habe, wollte ich es einfach halten und erstmal gucken, wie das Ganze funktioniert.

Fischfrikadellen selbstgemacht

Die weiteren Zutaten für meine Fischfrikadellen sind in Sahne eingeweichtes Weißbrot, Senf, ein Ei, Zwiebel und Möhre, Schnittlauch und natürlich Dill, der darf bei Fisch nicht fehlen. Abgerundet wird das Ganze mit Zitronenabrieb. Ein ganz einfaches Rezept, das ich schon früher so zubereitet habe. Allerdings habe ich damals das Fleisch mit einem Mixer zermixt, was dann von der Konsistenz eher in Richtung Fleischfarce ging. Heute wird das Fischfilet richtig gewolft, was für Frikadellen natürlich schöner ist.

Gewolft wird, wie oben schon erwähnt, mit dem Fleischwolf-Aufsatz meiner OptiMUM Küchenmaschine, der als Zubehör im Hunting Adventure Set erhältlich ist. Die OptiMUM ist vor vier Monaten bei mir eingezogen und ich kann mittlerweile behaupten, dass wir eine sehr liebevolle Beziehung miteinander führen. ♥

Bosch OptiMUM Fleischwolf-Einsatz

Sie ist bei mir ständig im Einsatz und ich habe mit ihr schon verschiedene Teige für ein süßes Hefebrot mit Schokolade, für eine sommerliche Tomatentarte und für eine fantastische neapolitanische Pizza hergestellt. Zuletzt habe ich ganz tolle selbstgemachte Nudeln mit den Pasta-Aufsätzen der OptiMUM hergestellt, richtig leckere Tagliatelle mit Garnelen.

Heute ist also der Fleischwolf-Aufsatz an der Reihe, mit dem man sich u.a. sein eigenes Hackfleisch herstellen kann. Aus Fleisch oder eben auch aus Fisch, für hoffentlich super leckere Fischfrikadellen.

Meine Kabeljau-Filets habe ich in handliche Stücke geschnitten, damit sie problemlos durch die Öffnung des Fleischwolfs passen. Ich lasse sie zusammen mit dem in Sahne eingeweichtem Brot, dem Dill und dem Schnittlauch durch den Fleischwolf laufen, so verbinden sich die Zutaten bereits beim Wolfen.

Zutaten vor dem Wolfen

Das Wolfen funktioniert wirklich perfekt und erstaunlich schnell. Die Filetwürfel sind in 2-3 Minuten gewolft und landen als Hackfleischmasse in meiner Schüssel. Ich bin fast ein bisschen traurig, dass es so schnell vorbei ist und hätte am liebsten noch 2 kg Hackfleisch hergestellt. Diesbezüglich bin ich vielleicht ein ziemlicher Nerd, aber ich habe an solchen Dingen einfach richtig Freude. Selbst Hackfleisch herzustellen erweitert meine Möglichkeiten in der Küche und im Geiste denke ich mir bereits Kombinationen für superleckere Frikadellen aus, während ich den Fisch wolfe. Ich liebe es!

Bei meinen Fischfrikadellen habe ich mich für die Lochscheibe “mittel” entschieden und das hat ziemlich gut gepasst. Demnächst möchte ich mir mal Schweinemett für mein geliebtes Mettbrötchen selbst wolfen und da werde ich zur Lochscheibe “fein” greifen, weil Mett eine möglichst feine Konsistenz haben sollte. Im Sortiment für den Fleischwolf gibt es auch noch eine Lochscheibe “grob”, die sich laut Anleitung auch für bereits gekochtes Fleisch gut eignet.

Lochscheiben für den Fleischwolf

Das Hunting Adventure Set wird übrigens auch noch mit einem Wurstfüller-Einsatz geliefert, mit dem man seine eigenen Würstchen herstellen kann. Da brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, dass ich DAS auf jeden Fall auch ausprobieren muss. Wurst by Malteskitchen, demnächst bei Ihrem Metzger! Das wäre cool. 😀

Einen Spritzgebäck-Einsatz für den Fleischwolf gibt es auch noch, da darf sich meine Frau dann mal daran versuchen und einen Kebbe-Einsatz, der für die Herstellung von Fleisch- und Teigtaschen gedacht ist. Wie das funktioniert, muss ich aber erst noch herausfinden. Es sieht also so aus, als müsste ich noch ganz viel Zeit mit meinem neuen Lieblingsspielzeug verbringen. Ich finde es auf jeden Fall ziemlich cool, dass es so viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten für meine OptiMUM gibt. Das ist echt eine tolle Küchenmaschine. 🙂

Gewolftest Kabeljau-Filet

Fischfrikadellen in the making

Von meinem ersten Versuch Fischfrikadellen komplett selbst herzustellen bin ich auf jeden Fall ziemlich begeistert. Die sind richtig lecker geworden und die Zubereitung war ein Kinderspiel. Es ging auch viel schneller, als ich gedacht habe. Begeistert hat mich neben dem sehr leckeren Geschmack vor allem die tolle Konsistenz. Die Frischfrikadellen sind wunderbar zart geworden und sie zerfallen förmlich im Mund. Wow! Das ist nicht vergleichbar mit “gekauften” Fischfrikadellen.

Natürlich wollte mein Sohn sie auch umgehend probieren und nun halte dich mal ganz fest, er gab mir für die Frischfrikadellen den “Doppel-Daumen” nach oben! Das kommt einem Ritterschlag gleich, so selten werden “Doppel-Daumen” verteilt. Die Frikadellen müssen wahrlich ein Knaller gewesen sein.

Wunderbar zarte Fischfrikadellen

Zu den Fischfrikadellen habe ich einen Kartoffelsalat mit Speck und Gurke serviert, weil das einfach eine Kombination ist, die zusammengehört. Der Kartoffelsalat wird mit Brühe und Essig angemacht und das Rezept für den Salat habe ich gleich mal mit aufgeschrieben, falls du ihn gerne mal probieren möchtest.

Was für mich bei Fischfrikadellen ebenfalls nicht fehlen darf, ist ein dicker Klecks Remoulade. Da darf es für mich auch gerne die Remoulade aus dem Glas sein, aber gegen Selbstgemachte ist natürlich auch nichts zu sagen.

Kartoffelsalat mit Speck und Gurke

Ich würde mich freuen, wenn dich spätestens der “Doppel-Daumen” zum Nachkochen animiert hat und wenn du dir die leckeren Frikadellen nicht entgehen lässt. Wie immer freue ich mich sehr über dein Feedback zu meinem Rezept. 🙂

Bis demnächst mal wieder,

Malte.

Rezept für selbstgemachte Fischfrikadellen

Feine Fischfrikadellen und Kartoffelsalat mit Speck und Gurken

Nichts geht über selbstgemachte Fischfrikadellen. Sie werden immer so schön fluffig und weich und saftig. Wirklich ein Traum.
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 40 Min.
Zubereitung 30 Min.
Portionen 4

Zutaten
  

Fischfrikadellen:

  • 600 g Kabeljau-Filet
  • 2 Scheiben Toastbrot, entrindet
  • 150 ml Sahne
  • 1 Ei, Größe M
  • 1 EL scharfer Senf, gestrichen
  • 1 mittlere Zwiebel, sehr fein gewürfelt
  • 1 mittlere Möhre, sehr fein gewürfelt
  • 3 Zweige Dill, grob gehackt
  • 1 EL Schnittlauchröllchen
  • Abrieb einer halben Zitrone
  • Semmelbrösel / Paniermehl
  • Salz und Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • Remoulade, bei Bedarf
  • Rapsöl oder ein anderes Pflanzenöl

Kartofelsalat:

  • 750 g festkochende Kartoffeln
  • 125 g geräucherter Speck, fein gewürfelt
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, fein gewürfelt
  • halbes Bund Schnittlauch
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 250 ml Hühnerfond
  • 2 EL Weißweinessig
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Gurke

Anleitungen
 

Fischfrikadellen:

  • Das Toastbrot in grobe Würfel schneiden, in eine Schüssel geben und für 15 Minuten in Sahne einweichen. Das Fischfilet grob in Stücke schneiden, die durch die Öffnung des Fleischwolfes passen. Den Dill grob hacken.
  • Eine kleine Pfanne aufsetzen, auf mittlerer Hitze heiß werden lassen und so viel Olivenöl hineingeben, dass der Boden gerade so bedeckt ist. Die gehackten Zwiebeln und Möhren hinein geben, salzen und ohne Farbe 5 Minuten anschwitzen. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
  • Den Fleischwolf der OptiMUM mit der Lochscheibe "mittel" vorbereiten und den Fisch mit dem eingeweichten Toastbrot (vorher leicht ausdrücken) und den Kräutern vermengen und auf Geschwindigkeitsstufe 7 der OptiMUM wolfen.
  • Alternativ den Fisch mit dem eingeweichten Toastbrot (vorher leicht ausdrücken) und den Kräutern vermengen und im Standmixer fein zerkleinern oder mit dem Messer hacken.
  • Das Ei, den Senf, Zitronenabrieb und die abgekühlte Zwiebel-Möhren-Mischung zur gewolften Fischmasse geben, mit Salz und Pfeffer würzen und alle Zutaten miteinander vermischen. Aus der Masse einen Probeklops formen, in etwas Olivenöl braten, probieren und die Masse ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen.
  • Aus der Masse gleichmäßige Frikadellen formen und die Frikadellen in Semmelbrösel panieren. Eine große Pfanne aufsetzen, auf mittlerer Hitze heiß werden lassen und so viel Rapsöl hineingeben, das der Boden gut befüllt ist. Die Fischfrikadellen portionsweise von beiden Seiten goldgelb braten und zusammen mit Remoulade und Kartoffelsalat servieren.

Kartoffelsalat:

  • Kartoffeln mit Schale je nach Größe ca. 20-25 Minuten gar kochen. Kochwasser abgießen, Kartoffeln kurz ausdampfen lassen und pellen. Danach erkalten lassen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden.
  • Den gewürfelten Speck in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten. Speck aus der Pfanne nehmen, dass Fett vom Speck in der Pfanne lassen und die Zwiebeln darin gar braten. Zwiebeln mit dem Speck mischen und beiseite stellen.
  • Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Zusammen mit dem Fond, Öl und Essig verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Die Marinade in eine große Pfanne geben und leicht erwärmen. Dort die Kartoffeln mit den Speck-Zwiebeln vorsichtig Temperatur annehmen lassen, bis alles leicht lauwarm ist. Alles in eine Schüssel umfüllen und den Kartoffeln Zeit geben, die Flüssigkeit aufzusaugen. Funktioniert am besten über Nacht. (Je nach Kartoffelsorte können die Kartoffeln auch mal nicht so gut saugen. Dann ein paar Kartoffelscheiben mit der Gabel fein zerdrücken und unter den Salat mischen. So bekommt alles eine bessere Bindung.)
  • Kurz vor dem Servieren die Gurke schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Unter den Kartoffelsalat mischen und nochmal abschmecken (Wichtig, wenn der Salat schon am Tag zuvor zubereitet wurde.)
Rezept bereits ausprobiert?Dann tagge mich doch auf Insta unter @malteskitchen mit dem Hashtag #malteskitchen, damit ich dein Foto nicht verpasse. 🙂
Gefällt dir dieses Rezept? Hast du es ausprobiert? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar. Dein Feedback motiviert mich und interessiert auch meine Leser, die das Rezept vielleicht auch nachkochen möchten.
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Bosch entstanden. Auf den Inhalt dieses Beitrages sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde keinerlei Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de

Mache mit und schreibe deine Meinung.

  1. ubi sagt:
    Ohhh, geil... Mensch, da bringst du mich auf Ideen. Ich habe doch auch einen Fleischwolf-Vorsatz für meine Küchenmaschine... Fischfrikadellen!!! Hmmmm, das muss nachgemacht werden.

    Ach so, und Grünkohl - also, den mochte ich schon immer. Deine Mutter hätte vermutlich ihre Freude an mir gehabt. Allerdings, ich muss anmerken, meine Mutter hat den nie so typisch "fettig" gekocht und auch nie zu Braps verkocht. Ich freue mich jedenfalls auf den ersten Grünkohl diesen Winter (und vielleicht hast du deine Meinung dazu ja auch geändert mittlerweile. Geschmäcker ändern sich bekanntlicherweise).

    Zurück zu den FF: Bin sicher, dass deinem Sohn die hausgemachten FF besser schmecken werden. Er ist es ja mittlerweile gewöhnt, dass sein Vater viele tolle Sachen selber kocht. Und am Ende schmeckt selbstgemacht immer besser - es sei denn, man steht wie ich auf Serbische Bohnensuppe aus der Dose... - aber mittlerweile weiß ich, wie ich den Dosengeschmack nachmache: Ich gebe Ketchup mit hinein :o) ... Viele Grüße, ubi
    1. Malte sagt:
      Wir rufen einfach die Woche des Fleischwolfs aus machen uns leckere Frikadellen aller Art. Das klingt doch nach einem guten Plan. :)

      Mittlerweile geht Grünkohl bei mir auch, das hat sich tatsächlich im Laufe der Zeit verändert. Aber dann bitte wie bei deiner Mutter und nicht total verkocht. Brrrrr. :D

      Serbische Bohnensupper aus der Dose. Guck an. So haben wir alle unsere Laster. :D

      Herzliche Grüße, Malte
  2. Tammy sagt:
    Meinen Fleischwolfaufsatz für die Küchenmaschine habe ich bisher noch nie verwendet - aber das muss geändert werden! Sehr hübsche Bilder, nicht gerade einfach bei Hack ;).
    Liebe Grüße Tammy
    1. Malte sagt:
      Der MUSS entstaubt werden Tammy. Die Fischfrikadellen warten auf dich, das haben sie mir vorhin ins Ohr geflüsstert. :D
  3. Caro sagt:
    Lieber Malte, ich habe schon einige deiner Rezepte nachgekocht und bin ein still und heimlicher Fan in Instagram und auch hier auf deiner Webseite. Die Fischfrikadellen sind wirklich super lecker und ich finde auch easy peasy zum nachmachen. Ich werde sie auf jeden Fall nochmal machen, versprochen. Aber nächste Woche ist mal wieder deine suuuuper Linsensuppe dran. Ich freue mich :-) Liebe Grüße, Caro
    1. Malte sagt:
      Hallo Caro,

      ich freue mich wirklich sehr, dass dir meine Fischfrikadellen gefallen haben. Das ist so ein schönes Essen und mich macht das glücklich, wenn es nachgekocht wird! Also vielen Dank mein heimlicher Fan! :) Und gutes Gelingen bei der Linsensuppe. Die muss ich auch bald mal wieder kochen!

      Liebe Grüße. Malte
  4. Leon sagt:
    oh das ist aber eine Tolle Idee!
    Habe letztes Jahr erst meine Liebe zu Fisch entdeckt und kann seitdem nicht mehr genug davon bekommen. Vor allem Fisch vom Grill wie hier: https://www.spicenspoon.de/fisch-grillen/ mache ich gerne.
    Nun möchte ich aber mal etwas anderes probieren.
    Meinst du die Frikadellen klappen auch auf dem Grill? Oder ist die Konsistenz dazu etwas zu locker?
    1. Malte sagt:
      Leider entdecke ich deinen Kommentar erst heute. Sorry!
      Ich würde sie auf dem Grill nur auf einer Plancha zubereiten, weil sie auf dem Rost garantiert zerfallen. Sie sind sehr zart und fluffig.
  5. ubi sagt:
    Hallo Malte, endlich habe ich die FF zubereitet (vergangenes WE). Sind gut gelungen und waren super lecker (auch kalt). Leider habe ich nur 2 geschafft... Das nächste Fischprojekt werden dann hoffentlich die Fischstäbchen. Vorsichtshalber habe ich 'klassisch' paniert: Mehl, Ei, Semmelbrösel. Muss ich das? In deinem Rezept tauchen nur die Semmelbrösel auf. War aber definitiv sehr geil... :oD Viele Grüße, ubi
    1. Malte sagt:
      Hallo ubi,

      Ich wende sie nur in Semmelbrösel. Das reicht eigentlich aus.
      Ich freue mich, dass sie dir geschmeckt hat. Mich begeistert immer die luftige und lockere Konsistenz.

      Liebe Grüße und frohe Ostern!
  6. Nicole sagt:
    Hallo Malte, gleich wage ich mich auch an dein Rezept. Was mich etwas irritier: im Text schreibst du etwas von Zitronenabrieb, aber im Rezept tauscht der nicht auf?
    1. Malte sagt:
      Hallo Nicole,

      du kannst auf jeden Fall den Abrieb einer halben Zitrone in die Masse geben, das habe ich im Rezept schlicht vergessen und werde es ergänzen. Gutes Gelingen! :)
  7. Atze sagt:
    So, jetzt habe ich den Fleischwolf der Optimum auch mal mit diesem Rezept ausprobiert.

    Keine Frage, die Frikadellen sind definitiv sehr lecker. Aber eigentlich ist das Wolfen ein doch sehr respektloser Umgang mit dem Produkt Kabeljau-Filet! :-) Die lassen sich nicht minder lecker mMn angemessener zu Backfisch verarbeiten.

    Ansonsten habe ich Depp das schon bereitgelegte Ei vergessen unterzumischen und mich prompt über die Konsistenz der Frikas gewundert, die man so kaum braten konnte. Einmal tief Luft geholt, alles wieder zurück in die Schüssel, abkühlen lassen und das Ei und noch ein wenig Semmelbrösel untergemischt - klappte dann sehr gut Uff!

    Ach ja. Als Kartoffelsalat habe ich diese Revers-Variante mal ausprobiert: https://www.swr.de/buffet/rezepte/bachsaibling-mit-kartoffel-gurkengemuese/-/id=257024/did=25319108/nid=257024/1k22iw1/index.html

    Kam gut!

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