Selbstgemachte Pizza Neapolitana
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Pizza “Neapolitana”, mit Zucchini, Tomaten und Pancetta

Dieser Beitrag enthält Werbung für Bosch OptiMUM

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel gelesen, der die Essgewohnheiten der Deutschen analysierte und u.a kam dabei heraus, dass jeder zweite Deutsche die Pizza zu seinem Lieblingsessen zählt. Als bekennender Pizza-Liebhaber fand ich das richtig cool! Dass ein Großteil dieser Pizzen jedoch TK-Pizzen sind, hat mich dann weniger erfreut.

Wer einmal eine gute Pizza selbst gemacht hat, der kann nicht mehr zur TK-Pizza zurück, davon bin ich überzeugt. Pizza ist sehr einfach zu machen und dabei extrem lecker. Heute zeige ich dir meinen besten, selbstgemachten Pizzateig, auf den ich große Stücke halte.

Pizza Neapolitana selbstgemacht

Das Besondere an meinem Pizzateig ist die Geduld und Liebe, mit der er zubereitet wird. Er bedankt sich dafür auch mit ganz viel Geschmack und einer tollen Konsistenz. Er wird herrlich fluffig und der hohe Rand der Pizza wird gleichzeitig außen wunderbar knusprig. Bis dato ist dieser Pizzateig der beste Pizzateig, den ich je gemacht habe und er wird dir ganz bestimmt auch schmecken.

Für diesen Pizzateig verwende ich Trockenhefe anstelle von frischer Hefe, weil man Trockenhefe eigentlich immer im Haus hat, wenn man regelmäßig backt. Auf 750 g Mehl kommen 3 g Trockenhefe, also keine große Menge. Da ich dem Teig eine lange Gehzeit spendiere, benötige ich eine geringere Menge an Hefe als bei Teigen, die nach dem Kneten nur 30 oder 60 Minuten gehen dürfen. Der Pizzateig schmeckt später dann auch deutlich weniger nach Hefe und bekommt einen sehr viel “brotigeren” Charakter, was richtig toll ist.

Pizzateig mit Olivenöl

Die weiteren Zutaten für meinen Teig bestehen aus Honig, Olivenöl, Salz und natürlich Wasser.

Der Teig wird in zwei Etappen hergestellt. Zunächst werden 500 ml handwarmes Wasser mit der Trockenhefe und dem Honig vermischt, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Hefemischung kommt zusammen mit 500 g Mehl in die Rührschüssel meiner Bosch OptiMUM und wird dort für ca. vier Minuten geknetet.

Der Teig wird an dieser Stelle noch nicht fertig geknetet, sondern nur so weit, bis sich die Zutaten komplett verbunden haben und keine Mehlreste mehr in der Schüssel verbleiben. Danach wird der Teig mit einem feuchten Tuch abgedeckt und darf eine Stunde ruhen.

Der Pizzateig in der Bosch OptiMUM

Nach dieser Ruhezeit hat der Teig bereits erste kleine Bläschen geworfen und nun wird das restliche Mehl, die fehlenden 250 g, sowie das Salz und das Olivenöl in die Rührschüssel gegeben. Der Teig wird nun noch einmal ca. fünf Minuten geknetet, bis er eine wunderbar glatte Konsistenz angenommen hat.

Danach wird er mit Frischhaltefolie abgedeckt, ich gebe noch ein nasses Handtuch darüber, damit auch wirklich keine Zugluft drankommt und dann darf er eine weitere Stunden ruhen bzw. gehen.

Der Pizzateig verdoppelt sein Volumen

In dieser Zeit gewinnt der Teig an stattlicher Größe und wird nach der Ruhezeit in zwei Portionen unterteilt. Von diesen zwei Portionen steche ich jeweils 250 g schwere Teigstücke ab, die ich vorsichtig zu Kugeln forme. Hierbei sollte der Teig nicht mehr zu stark geknetet werden, um nicht zu viel Luft aus dem Teig zu drücken. Dadurch wird er später beim Backen schön fluffig.

Die Kugeln kommen auf ein mit Mehl bestreutes Backblech oder eine Backform, werden absolut luftdicht mit Frischhaltefolie abgedeckt und dürfen nun noch einmal gute vier Stunden gehen.

Der Pizzateig wird zu Kugeln geformt

Auf den ersten Blick mag die Zubereitung für diesen speziellen Teig aufwendig erscheinen, aber das liegt in erster Linie an der langen Gehzeit. Während der Teig geht, steht man ja nicht daneben und kann sich mit anderen Dingen beschäftigen. Im Grunde ist die Teigherstellung absolut simpel, insbesondere wenn man den Teig mit einer Küchenmaschine wie meine Bosch OptiMUM herstellt.

Es ist schon eine ordentliche Aufgabe, schweren Pizzateig per Hand zu kneten. Nach dem Kneten weiß man auf jeden Fall, was man gemacht hat. Mit der Maschine geht das aber kinderleicht und die OptiMUM schafft sogar richtig viel Pizzateig, nämlich 1,5 kg plus weitere Zutaten. Das reicht locker für bis zu zehn Pizzen!

Selbstgemachter Pizzateig

Die Ruhezeit ist lang, aber diese Zeit zu investieren lohnt sich sehr. Dieser Teig ist nicht vergleichbar mit “gekauftem” Pizzateig und auch nicht mit einem “schnellen” Pizzateig, der sehr viel Hefe enthält. Dieser Pizzateig schmeckt wie in Italien! Brotig, kross und fluffig. Ich verspreche es dir!

Damit meine Pizza auch optisch mit den Pizzen in Italien mithalten kann, forme ich sie heute mit einem richtig großen Rand. Vielleicht kennst du die berühmte neapolitanische Pizza mit ihrem dicken knusprigen Rand und dem saftigen Belag aus Tomatensauce und Mozzarella? Das ist ein Traum von einer Pizza, die in einem bis zu 450 Grad heißen Ofen gebacken wird. So heiß wird der Ofen zu Hause leider nicht, aber optisch kann man sich da trotzdem ein wenig annähern. 🙂

Knusprig und Fluffig

Um die Pizza mit einem schönen hohen Rand zu formen, gebe ich zunächst eine große Menge Mehl (ich mische es gerne zur Hälfte mit Hartweizengrieß) auf die Arbeitsfläche und lege das abgestochene Teigstück in das Mehl. Nun schaue ich, wie breit der Rand sein soll und drücke die Pizza mit den Fingerspitzen vorsichtig in das Mehl, lasse dabei aber den gewünschten Rand unberührt.

Pizza mit dickem Rand

Der Pizzarand wird geformt

Ich drücke nun vorsichtig mit den Fingerspitzen den Teig flach und achte darauf, das ich dabei ringsherum den Rand stehen lasse. Ist die Mitte des Teigs komplett flach gedrückt und der Rand herausgearbeitet, drehe ich die Pizza vorsichtig um und drücke sie auch an der Rückseite noch einmal vorsichtig mit den Fingerspitzen flach. So nimmt sie langsam eine größere Form an.

Der Pizzateig fertig geformt

Guter Pizzateig ist elastisch

Sobald die richtige Form erreicht ist, lege ich sie vorsichtig auf meinen bemehlten Pizzaschieber und versuche dabei so wenig wie möglich den Rand zu berühren. Eigentlich ist diese Technik sehr einfach, sie liest sich sicher komplizierter, als sie ist.

Vielleicht haben die Fotos ja ein wenig geholfen, um das Ganze zu veranschaulichen. Wenn man seine Pizzen einige Mal auf diese Art geformt hat, dann ist das wirklich ein Kinderspiel.

Pizza Neapolitana mit knusprigem Rand

Meine Pizza belege ich heute mit Tomatensauce, Mozzarella Käse, dünn gehobelten Zucchini, mit bunten Kirschtomaten und einem Tiroler Pancetta Schinken. Du kannst natürlich auch zu jedem anderen Schinken greifen und italienische Schinken wie Parmaschinken oder San Daniele passen hier besonders gut.

Traditionell muss ich mir aber auch immer eine klassische neapolitanische Pizza backen, die “nur” mit Tomatensauce, etwa Parmesankäse, Büffelmozzarella und Basilikum belegt wird. Nach dem Backen gebe ich noch ein paar Tropfen von einem guten Olivenöl über die Pizza und dann bin ich kulinarisch gesehen absolut im Himmel gelandet. So einfach, aber unglaublich lecker!

Meine Lieblingspizza

Meine Pizza backe ich wie immer auf einem Pizzastein und kann dir einen solchen Stein nur wärmstens empfehlen. Es gibt Schamottesteine für den Backofen, die wunderbar funktionieren und die den Genuss wirklich nochmal auf eine neue Stufe heben. Der Stein speichert die Hitze des Ofens und gibt sie von unten an die Pizza ab. Der Teig wird dadurch viel schneller gebacken, er wird knuspriger und durch die kurze Backzeit bleibt der Belag wunderbar saftig.

Ein Pizzastein ist eine fantastische Investition, die ewig hält!

Pizza vom Pizzastein

Neben einem Pizzastein für den Ofen, besitze ich auch für meinen Oberhitzegrill einen Pizzastein und auf diesem habe ich meine Pizza heute gebacken. Der Oberhitzegrill hat den Vorteil, dass ich die Pizza bei einer deutlich höheren Temperatur backen kann, als in einem Backofen. Durch die Oberhitze bekommt meine Pizza zudem einen schönen leicht angebrannten Rand, wie man ihn von der neapolitanischen Pizza kennt. Da steckt so viel Aroma im Rand! Diese dunklen Stellen bekommt man im Backofen zwar nicht hin, aber der Rand wird trotzdem hoch aufgehen und fantastisch aussehen.

Pizza Neapolitana hausgemacht

Vielleicht liebst du eine gute Pizza genau so sehr wie ich sie liebe und hast jetzt beim Anschauen meiner Fotos ordentlich Magenknurren bekommen. Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du dir meine hausgemachte Pizza “Neapolitana” einmal schmecken lassen würdest. Über dein Feedback freue ich mich auch immer! 🙂

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Solltest du dieses Rezept ausprobiert haben, zeige mir doch deine Fotos davon unter dem Hashtag: #MALTESKITCHEN

Bis demnächst mal wieder,

Malte.

Portionen 4-5 Pizzen

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Hausgemachte Pizza “Neapolitana”, mit Zucchini, Tomaten und Pancetta
Recipe Image

Zutaten

Pizzateig:

750 g Mehl (500 g + 250 g) Typ 00 oder 405

3 g Trockenhefe

5 g Honig

500 ml handwarmes Wasser

25 ml Olivenöl

15 g Salz

Pizzabelag:

12 scheiben Pancetta oder ein anderer italienischer Schinken

250 g Mozzarella Käse, in feine Würfel geschnitten oder gerieben

20 bunte Kirschtomaten, halbiert

1 dicke Zucchini, in feine Streifen gehobelt

1 große Dose Dosentomaten, zerdrückt oder püriert

Natives Olivenöl Extra

Zubereitung

    Pizzateig:
  1. Die Trockenhefe in das handwarme Wasser geben und den Honig zufüge. Umrühren bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat.
  2. 500 g Mehl in die Rührschüssel geben und das Hefewasser zufügen. Mit der Maschine 3-4 Minuten kneten, bis das Mehl vollkommen aufgenommen wurde und sich ein halbfester Teig gebildet hat. Die Rührschüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und den Teig 1 Stunde gehen lassen.
  3. Nach 1 Stunde das restliche Mehl (250 g) zusammen mit dem Salz und dem Olivenöl zum Teig geben und den Teig mit der Maschine 5 Minuten kneten lassen, bis ein glatter elastischer Teig entstanden ist. Den Teig auf die leicht gemehlte Arbeitsfläche geben, mit Frischhaltefolie abdecken und mit einem nassen Tuch belegen und 1 Stunde gehen lassen.
  4. Den Teig mit einem Teigschaber in 2 gleichgroße Portionen teilen und von den Portionen jeweils Teigstücke von 250 g abstechen und zu Kugeln formen. Die Kugeln auf ein gemehltes Backblech geben, leicht mit Mehl bestreuen und mit Frischhaltefolie komplett luftdicht abdecken (Wichtig! Sonst bekommt der Teig eine Kruste!). Den Teig für weitere 4 Stunden gehen lassen.
  5. Die Teigkugeln auf einer Mischung aus Mehl und Hartweizengrieß zu einer Pizza mit hohem Rand formen. Siehe Fotos im Beitrag oben. Mit Tomatensauce, Mozzarella, Zucchinistreifen, Kirschtomaten und Schinken belegen und auf dem Pizzastein backen.
  6. Auf dem Pizzastein im Ofen benötigt die Pizza zwischen zwischen 6-8 Minuten. Auf dem Oberhitzegrill gute 2-3 Minuten und im Ofen auf dem Backblech rund 25 Minuten.
7.8.1.2
4558
https://www.malteskitchen.de/pizza-neapolitana-zucchini-tomaten-pancetta/

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Bosch entstanden. Auf den Inhalt dieses Beitrages sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde keinerlei Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de

13 Kommentare zu “Pizza “Neapolitana”, mit Zucchini, Tomaten und Pancetta

  1. Oh das probiere ich gleich mal aus! Benutzt du normales 405 Mehl? Wir haben uns einen kleinen Propangas-Pizzaofen gekauft (Ooni Koda). Der macht 450Grad und macht soviel Spaß und kein Dreck.
    • Wenn du spezielles Pizzamehl hast (00er), dann wäre das umso besser. Der Teig funktioniert aber auch mit 405er Mehl sehr gut.

      Ein Pizzaofen ist schon was feines! Dann wünsche ich dir auf jeden Fall schon mal gutes Gelingen. :)
  2. Susanne Linzner
    Hallo,
    Du schreibst unter Punkt 3 das restliche Mehl (250 g)... MHH du hast doch aber 1 kg Mehl bei den Zutaten stehen....? Und wieviel Frischhefe kann ich verwenden, 1 gramm?
    LG Susanne
    • Hallo Susanne,
      da hat sich im Rezeptteil ein Fehler eingeschlichen, sorry. Der Teig besteht aus 750 k Mehl - zunächst 500 g und dann weitere 250g.
      Dz musst mehr frische Hefe vewenden. Eine Faustregel ist: 7 g Trockenhefe sind 21 g frische Hefe. Ich würde also so um die 8-9 g frische Hefe verwenden.
      Liebe Grüße, Malte
  3. Hallo Malte, klappt das auch beim Ofen mit integrierten Grillstäben? Ich freu mich jedenfalls über eine neues Pizza-Rezept von dir. mein Mann wird seeeeehr glücklich sein :-D Liebe Grüße, Petra
  4. Barbara Meier zu Evenhausen
    Hallo, ich mache auch immer Pizzateig selbst mit speziellen Pizzamehl aber deine Variante hört sich auch gut an, deshalb würde ich sie gerne einmal ausprobieren. Meine Frage zu deinem Rezept wäre wenn ich nur 2 bis 3 Pizzen machen möchte wie viel Mehl und wie viel Hefe nimmst du dann. Grüße Barbara
  5. Teig ist jetzt ready und kommt über Nacht in den Kühlschrank...

    Einen Teil vom Teig werde ich flach in einem Gefrierbeutel einfrieren und mir dann in den nächsten Wochen anschauen, ob man Pizzateig auch einfach so einfrieren kann, wie das Internet das behauptet... Kommt das gut, könnte man sich ja auch immer Teig auf Vorrat herstellen! Ich bleibe am Ball und werde dann mal berichten, ob das wirklich funktioniert...
    • Und, wie hat dir der Teig geschmeckt? Hat alles geklappt?
      • Ja, der Teig hat alle von dir geweckten Erwartungen voll erfüllt! Morgen werde ich wohl mal die eingefrorenen Platten austesten, wie das mit denen so klappt...
        • Hach, da freue ich mich jetzt richtig. Geile Sache! :) Berichte auf jeden Fall, wenn du es mal ausprobiert hast.
          • Ja, ich habe den tiefgekühlten teig letztes WE ausprobiert und war doch sehr enttäuscht. :-/ Als Profis(TV-Sofa)Sportler bin ich natürlich auch Experte für Skispringen. Daher weiß man, dass wenn etwas bei einem Skispringer nicht funktioniert, sein persönliches "System" nicht richtig rundläuft. Pizzabacken hat für mich auch viel damit zu tun, sein persönlich funktionierendes "System" zu finden, also seinen Backofen zu kennen, die richtigen Mehlsorten zu nehmen, die richtigen Mischproportionen (apropos...check mal deine Salzangabe, du musst ja himmelhochjauchzend verliebt sein! :-) )… und nun eben auch die richtige Vorgehensweise beim Einfrieren.. Dein Rezept selber hat als "System" wie gesagt sehr gut funktioniert, aber mein Vorgehen beim Einfrieren kein gutes Ergebnis gebracht.

            Was habe ich getan...? Ich habe den Restteig portioniert, in je einen Gefrierbeutel gegeben und dort mit dem Holz auf die Größe des Beutels gewalzt, den verschlossen und eingefroren. Da die Platte immer noch etwas zu dick war, habe ich sie dann am Abend vorher in den Kühlschrank zum Auftauen gegeben, um sie später weiter auszurollen. Da fiel dann auf, wie feucht der teig geworden ist, fast schon klitschig. :-/ Ich habe ihn dann eingemehlt, auf Backpapier ausgewalzt, bemehlt und dann in den Ofen geschoben. Die Pizza war fertig, aber der Teig nur so gerade eben durchgebacken. Statt knusprig ziemlich laff, was ich so gar nicht mag. Die zweite habe ich dann 5 Minuten vorgebacken, bevor ich sie belegt und zu Ende gebacken habe! Gleiches deprimierende Resultat. :-/
            Meine Vermutung: Im Kühlschrank beim Auftauen hat der Teig irgendwie Zuviel Flüssigkeit aufgesogen...
            Demnächst setze ich die Idee um, auf die ich im Internet gestoßen bin: Man kaufe sich einen Tortentransportbehälter, rolle die Pizzen dünn und rund aus, stapele diese im Tortenbehälter mit backpapier als Trennwand und verarbeite dann später die tiefgekühlte Platte direkt.
            Mal schauen, ob ich den Tipp wiederfinde....
            Yep!

            https://www.kochbar.de/tipp/801/Selbstgemachten-Pizzateig-ganz-einfach-einfrieren.html

            Ganz unten der Kommentar!

            Ich bleibe am Ball...:-)

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