Deutscher Käsekuchen mit Quark

Deutscher Käsekuchen mit Quark und Mürbeteig

Irgendwo im Internet habe ich mal den Satz gelesen: „Wo Käsekuchen ist, da ist auch Hoffnung.“ Selten wurde eine Wahrheit so kurz und prägnant ausgeschrieben wie hier. 😀 So lange man am Ende des Tages mit einem Stück Käsekuchen belohnt wird, cremig und lecker, so lange geht es uns doch eigentlich gar nicht so schlecht.

Cremiger deutscher Käsekuchen mit Quark und Mürbeteig.

Mir fällt es grundsätzlich schwer, an einem Stückchen Kuchen vorbeizugehen und für ein Stück Käsekuchen gilt das ganz besonders. Manchmal glaube ich sogar, der Kuchen flüstert meinen Namen. Ganz leise flüsternd, führt seine Stimme meine Schritte in die nächstgelegene Bäckerei an den Tisch und dann liegt er zufrieden vor mir auf dem Teller und strahlt mich an. Los Malte! Iss mich! Denk‘ nicht an die Kalorien. Schließe die Augen und vernasche mich!

Klassischer deutscher Käsekuchen

Ich gebe es zu, bei Käsekuchen bin ich Opfer. Ich liebe ihn einfach und ab und zu habe ich richtig Heißhunger auf ein Stück. Unglücklicherweise gibt es in meiner Umgebung keinen guten Bäcker mehr, der einen richtig tollen deutschen Käsekuchen backt. Deshalb muss ich häufiger selbst zur Springform greifen und habe im Laufe der Zeit auch schon recht viele Rezepte ausprobiert.

Quarkkuchen mit Mürbeteig Boden.

Vor kurzem ist mir wieder ein Rezept untergekommen, das sich toll las und welches sich nach dem ersten Backen auch als sehr lecker herausstellte. Um dieses Rezept für den klassischen deutschen Käsekuchen geht es heute.

Käsekuchen Rezept mit Quark – Tipps zur Zubereitung

Du wirst wahrscheinlich ebenfalls mit großer Leidenschaft backen und hast sicherlich auch eine Schwäche für diesen wunderbaren Kuchen. Der Käsekuchen ist auf jeden Fall deutsches Kulturgut und gehört zu uns, wie der Schweinebraten oder die Knödel. Wenn man im Internet nach Käsekuchen Rezepte sucht, kann man sich damit wahrscheinlich tagelang beschäftigen. Ich würde einfach mal sagen, wir Deutschen lieben unseren Käsekuchen wirklich sehr. Für mich ist er, neben dem Marmorkuchen und dem Nusskuchen, DER Kuchen aus meiner Kindheit.

Käsekuchen, cremig und klassisch lecker.

Eigentlich ist dieser tolle Kuchen auch recht einfach zu backen und so furchtbar viel kann dabei auch gar nicht schief gehen. Mit ein paar Tipps zur Zubereitung sowieso nicht. Ich werde dir heute mal wieder alles zum Thema Käsekuchen backen erzählen und ganz am Ende dieses Beitrages findet du dann wieder die Zutaten und die genau Backanleitung. 🙂

Zutaten für den Käsekuchen

Ich stelle dir heute das Rezept für einen klassischen deutschen Käsekuchen vor und der wird bekanntlich mit Quark gebacken. Im Regelfall mit einem Magerquark, den ich heute auch verwende. Es gibt ja auch noch den amerikanischen Cheesecake, der im Gegensatz zu seinem deutschen Kollegen, mit Frischkäse statt Quark gebacken wird.

Zutaten für den Kuchen

Neben dem Magerquark besteht die Käsekuchenmasse aus flüssiger Butter, Eiern, Mehl, Zucker, Vanillemark und Zitronenabrieb. Als kleine Besonderheit kommt noch Buttermilch in die Käsekuchenmasse.

Das Rezept für diesen Käsekuchen stammt von Christian Hümbs, seines Zeichens mehrfacher Pâtissier des Jahres und bekannt aus der TV-Show „Das große Backen„. Meine Frau hat eine Schwäche für diesen sehr netten Mann, der zufälligerweise in der gleichen Stadt wie ich geboren wurde. Das Rezept stammt aus seinem hervorragenden Backbuch „Richtig gut backen“.

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Es ist ein wirklich toller Käsekuchen, einfach und gelingsicher, der bisher bei jedem meiner Backversuche ein schönes Ergebnis brachte. Damit hat er sich seinen Platz auf meinem Foodblog redlich verdient. Ich koche und backe zwar nicht mehr so viele Rezepte aus Koch- und Backbücher nach, aber ab und zu müssen die Besten einfach hier verewigt werden.

Zubereitung Mürbeteig Boden

Dieser cremige Kuchen bekommt einen ganz klassischen Boden spendiert und zwar einen Boden aus Mürbeteig. Es gibt Käsekuchen Rezepte wie Sand am Meer und dementsprechend auch viele verschiedene Möglichkeiten, den Boden zuzubereiten. In den meisten Fällen bekommt der auch als Quarkuchen bekannte Kuchen entweder einen Boden aus Mürbeteig oder aus Keksen. Daneben gibt es natürlich auch noch den Käsekuchen ohne Boden.

Mürbeteig für den Käsekuchen

Der klassische deutsche Käsekuchen wird mit einem Boden aus Mürbeteig gebacken. Meine Mutter hätte jetzt wahrscheinlich gesagt: „Junge, das gehört sich so!“ Und damit hätte sie nicht so verkehrt gelegen. Wenn ich beim Bäcker einen Käsekuchen bestelle, dann erwarte ich den Kuchen mit mürben, knusprig-leckeren Mürbeteigboden. Sonst stimmt irgendwas nicht.

Ich leihe mir heute zwar bei Christian Hümbs die Käsekuchenmasse aus, aber verwende mein eigenes Mürbeteig Rezept, dass sich bei mir einfach bewährt hat. Letztlich spielt es ja auch keine Rolle, welchen Boden und welches Rezept du dafür verwendest, solange es funktioniert. Du kannst den Kuchen also auch mit einem Keksboden backen, wenn du das lieber magst.

Zubereitung Mürbeteig

Mein Mürbeteig Rezept enthält an Zutaten Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln oder Haselnüsse, Zucker und Vanillezucker, die Prise Salz sowie Butter, Milch und Ei. Also eigentlich ganz klassische Zutaten für einen Mürbeteig.

Ich achte bei der Zubereitung darauf, dass die gewürfelte Butter und das Ei kalt sind und direkt aus dem Kühlschrank kommen. Als ich mit dem Backen anfing, habe ich mal gelesen, dass Mürbeteig knuspriger wird, wenn er möglichst kalt verarbeitet und gebacken wird und daran habe ich mich immer gehalten. Mein Mürbeteig wird immer sehr schön mürbe und knusprig, also wird das schon stimmen.

Die genaue Zubereitung findest du wieder am Ende meines Käsekuchen Beitrages. Hier nur noch kurz der Hinweis, dass ich den Boden nicht vorbacke. Bisher war das nicht nötig und der Käsekuchen Boden ist auch ohne vorbacken gelungen. Falls du aber auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du den Boden auch 15 Minuten vorbacken. Dabei nicht vergessen, ihn mit Backpapier zu belegen und mit getrockneten Hülsenfrüchten zu beschweren, damit er nicht „hoch“ backt.

Quarkmasse für den Quarkkuchen

Noch ein zweiter wichtiger Tipp für die Zubereitung des Käsekuchen Bodens. Die Springform sollte auf jeden Fall gefettet (ich nehme weiche Butter) und gemehlt werden, dann löst sich der Käsekuchen später wunderbar aus der Form.

Zubereitung der Käsekuchenmasse

Sobald die Springform mit dem Boden ausgelegt wurde, wird es Zeit für die Füllung bzw. die Käsekuchenmasse. Hier werden die Zutaten im Grunde nur miteinander verrührt, allerdings in einer bestimmten Reihenfolge. Die findest du gleich wieder in der genauen Rezeptanleitung am Ende des Beitrages.

Für die Masse wird flüssige Butter verwendet, deshalb solltest du die Butter ganz zu Beginn auf dem Herd schmelzen lassen. Der Rest der Zubereitung der Quarkmasse ist dann ein Kinderspiel und nicht anders, als bei allen anderen Käsekuchen Rezepten auch.

Zubereitung der Käsekuchenmasse

Ein kleiner Tipp: Die Eier werden immer nacheinander unter die Quarkmasse gerührt und ich rühre pro Ei ca. 30 Sekunden, damit es sich in der Quarkmasse auch gut verteilen kann.

Sahne oder geschlagenes Eiweiß kommt nicht in diesen Kuchen. Er wird auch nicht mit Puddingpulver gebunden, wie bei vielen anderen Rezepten. Die Bindung kommt durch die Menge an Eiern (5 Eier) zustande. Er bekommt dadurch auch die typische Konsistenz eines Quarkkuchens, was ich sehr mag. Ich habe auch nichts gegen sehr cremige Käsekuchen mit Sahne, aber der Käsekuchen aus Quark liegt mir irgendwie näher. Ist wahrscheinlich wieder der Kindheit geschuldet. Meine Mutter hat ihn überwiegend auch nur mit Quark und Eiern gebacken.

Wie wird der Käsekuchen gebacken?

Normalerweise wird immer empfohlen, einen Käsekuchen bei möglichst niedriger Ofentemperatur zu backen. Irgendwas um die 160° C und im unteren Drittel des Ofens. Meiner Erfahrung nach trifft das auf viele Rezepte auch zu. Das gilt ganz besonders dann, wenn der Käsekuchen steif geschlagenes Eiweiß enthält, das bei hoher Temperatur gerne stark hochbackt und dann später noch stärker wieder in sich zusammenfällt. Die Folge sind dann unschöne Risse im Käsekuchen.

Cremig und lecker - klassischer Käsekuchen

Mein deutscher Käsekuchen nach Christian Hümbs enthält nur Quark und Eier und weder geschlagene Sahne noch steifes Eiweiß. Hier ist die Gefahr also deutlich geringer, dass der Kuchen in sich zusammenfällt. Er kann deshalb ganz wunderbar auch bei einer höheren Temperatur gebacken werden und zwar bei 190° C.

Ich mag dieses einfache Rezept auch deshalb so gerne, weil es wirklich pflegeleicht ist und eigentlich immer gelingt. Der Käsekuchen sieht nach dem Backen immer gut aus (maximal einen Tick zu dunkel, wenn man mal wieder nicht aufpasst…) und man muss keine Angst haben, dass man eine Kraterlandschaft aus dem Ofen holt. Ich habe wirklich schon sehr viele Käsekuchen Rezepte probiert und war ob der Risse oft sehr frustriert. Hier ist ein Kuchen, der unter Garantie gelingt und das ist ja auch mal schön.

Die Backzeit beträgt gute 60 Minuten und nach dem Backen lasse ich den Quarkkuchen aus Gewohnheit noch gute 30 Minuten im ausgeschalteten Backofen stehen und öffne die Backofentüre einen Spalt, damit die Hitze sanft entweichen kann. Käsekuchen mag es nicht, wenn zu schnell zu große Temperaturunterschiede herrschen und reißt infolge dessen häufig ein. Bei diesem Käsekuchen Rezept ist die Gefahr zwar gering, aber man hat schon Pferde vor der Apotheke …

Klassischer deutschen Quarkkuchen

Wie lange sollte der Käsekuchen auskühlen?

Nach dem Backen beginnt der richtig harte Teil des Käsekuchen Lebens und zwar die endlos lange Wartezeit, bevor man das Schätzchen genießen kann. Es ist keine Frage, dass ein Käsekuchen am besten schmeckt, wenn er kalt und ausgekühlt ist. Deshalb sollte er für mindestens 6-7 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank gestellt werden. So lange benötigt er schon, um komplett durchzukühlen.

Christian Hümbs verziert seinen Käsekuchen dann noch mit Marmelade und Mandelblättchen, was eine tolle Idee ist, aber meine Wartezeit nur noch stärker erhöht hätte. Diese Kraft konnte ich nicht aufbringen und habe mir das Deko Gedöns gespart und bin direkt zur Tat geschritten. Direkt zweimal hintereinander. 🙂

Ein Stück Heimat - der deutsche Käsekuchen.

Was soll ich sagen? Ich habe diesen tollen deutschen Käsekuchen ja schon ein paar Mal gebacken und er schmeckt mir jedes Mal wieder richtig gut. Das ist ein klassischer und sehr leckerer Kuchen, mit einem sehr gelungenem Verhältnis aus Süße und Säure und einer schönen Konsistenz. So stelle ich mir einen Käsekuchen vor!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass du von diesem Rezept auch begeistert sein wirst und würde mich sehr freuen, wenn du den Kuchen einmal nachbackst. Die genaue Anleitung dazu folgt jetzt und unterhalb der Anleitung findest du noch ein paar beantwortetet Fragen zum Thema Käsekuchen. Über einen netten Kommentar und eine nette Bewertung des Rezepts würde ich mich sehr freuen. Herzliche Dank dafür!

Deutscher Käsekuchen mit Quark

Deutscher Käsekuchen mit Quark und Mürbeteig

Ein tolles Rezept für einen klassischen Käsekuchen mit Quark und einem Boden aus Mürbeteig. Der Käsekuchen ist sehr einfach nachzubacken und er gelingt absolut immer. Dieser Käsekuchen reißt niemals ein und hat eine schöne Konsistenz.

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4.6 von 45 Bewertungen
Vorbereitung 25 Minuten
Koch- / Backzeit 1 Stunde
Zeit Gesamt 1 Stunde 25 Minuten
Gericht Kuchen
Küche Deutschland
Anzahl

Personen
12

Verwendetes Zubehör

Rezept Zutaten
 

Boden
  • 250 g 405er Mehl
  • 1/2 Pck Backpulver
  • 50 g gemahlene Mandeln, alternativ Haselnüsse
  • 60 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Ei, Größe M
  • 125 g weiche Butter
  • 2 EL Milch
  • 1 Prise Salz
Quarkmasse
  • 100 g Butter
  • 1 kg Magerquark
  • 190 g Zucker
  • 80 g Mehl
  • 1 Vanilleschote oder Vanillepaste
  • Abrieb einer Bio-Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 5 Eier Größe M
  • 190 ml Buttermilch

Rezept Zubereitung
 

Mürbeteig Boden
  • Das Mehl mit dem Backpulver, den Haselnüssen, Zucker und Vanillezucker sowie der Prise Salz in eine große Rührschüssel (oder auf die Arbeitsfläche) geben und alle Zutaten miteinander vermischen.
  • Die Butter, das Ei und die Milch zufügen und in der Rührschüssel (oder auf der Arbeitsfläche) rasch zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu eine Kugel formen, in Klarsichtfolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  • Die Springform (26 cm Durchmesser) mit Butter fetten und mit Mehl ausstäuben.
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer runden, 5mm dicken Teigplatte ausrollen. Den Boden der Springform mit dem Teig auskleiden. Dafür den leicht bemehlten Teig über ein bemehltes Nudelholz aufrollen und über der Springform abrollen.
    Aus dem Teig einen 5 cm hohen Rand formen und den Teigrand gerade abschneiden.
  • Alternativ: 200 g Teig vom Gesamtteig abnehmen und den restlichen Teig mit den Fingern in die Form drücken, bis der Boden gleichmäßig bedeckt ist. Aus den 200 g Teig mit den Händen 4 Teigwürste formen. Diese auf dem Boden rundum am Rand verteilen und den Teig mit den Fingern zu einem Rand hochziehen. Den Rand gerade abschneiden.
  • Den Teigboden mit einer Gabel mehrfach einstechen und die Springform vor dem Backen im besten Fall noch einmal 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Käsekuchenmasse
  • Den Backofen auf 190°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Für die Quarkmasse die Butter in einem Topf bei niedriger Hitze zerlassen und leicht abkühlen lassen.
  • Den Quark, Mehl, Zucker, Vanillemark oder Paste, Zitronenabrieb sowie die Prise Salz in eine Schüssel geben und mit den Quirlen des Handrührgeräts verrühren. Die Eier nach und nach für jeweils 30 Sekunden unter die Masse rühren und die Buttermilch ebenfalls nach und nach unterrühren.
    Zum Schluß die flüssige Butter in einem dünnen Strahl unterrühren und die Quarkmasse in die Springform füllen.
  • Die Springform in den vorgeheizten Backofen geben und den Käsekuchen für 60 Minuten backen. Gegen Ende nachschauen, dass er nicht zu dunkel wird. Gegebenenfalls in den letzten paar Minuten mit Backpapier oder Alufolie abdecken.
  • Den Kuchen nach Ende der Backzeit 30 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen, dabei die Ofentüre einen Spalt offen lassen.
    Den Kuchen danach noch 1 Stunde in der Springform stehen lassen, dann herauslösen und für mindestens 6 Stunden abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

FAQ Käsekuchen

Damit ein Käsekuchen wunderbar cremig und saftig schmeckt, sollte er so gebacken werden, dass sein kern noch leicht weich ist. Der Käsekuchen sollte jedoch nicht mehr flüssig sein. Durch die Abkühlzeit zieht die Käsekuchenmasse weiter an und der Käsekuchen wird auch im Kern fest.

Um zu überprüfen, ob der Käsekuchen die richtig Konsistenz hat, kann man am Ende der Backzeit die Form im offen hin- und her wackeln. Wenn das Innere des Käsekuchens dabei ganz leicht wabbelt, hat er die richtige Konsistenz.

Ein Käsekuchen benötigt ca. 6-7 Stunden, um vollständig auszukühlen. Es macht daher durchaus Sinn, den Käsekuchen über Nacht im Kühlschrank stehen zu lassen.

Der Käsekuchen sollte nach dem Backen noch zwischen 30 und 60 Minuten bei leicht geöffneter Backofentüre im Backofen stehen gelassen werden. Nach ca. 1 Stunde kann er aus der Springform gelöst und abgedeckt in den Kühlschrank gestellt werden.

Beim klassische Käsekuchen besteht die Käsekuchenmasse im Regelfall zu einem Großteil aus Quark. Beim Cheesecake hingegen, besteht die Käsekuchenmasse zu einem Großteil aus Frischkäse.