Selbstgemachte Burgerbrötchen

Supersofte Burgerbrötchen

Mit einem leckeren, selbstgemachten Burger kann man mich wirklich glücklich machen. Burger sind einfach geil und ab und zu gönne ich mir den Spaß und baue mir einen eigenen Burger zusammen. Zuletzt zum Beispiel den Rindfleischburger mit Camembert und Zwiebelconfit und auch der Wagyu Cheeseburger war nicht zu verachten.

Wirklich sehr softe Burgerbrötchen

Was leider gar nicht geht wenn ich einen glücklich machenden Burger essen möchte, sind diese fertigen Burgerbrötchen aus dem Supermarkt. Bisher habe ich noch keine richtig guten Burgerbrötchen im Supermarkt finden können, meistens sind sie trocken oder krümelig, flach im Geschmack und einfach ungeil. Nee, ein sehr guter Burger geht nur mit einem sehr gutem Brötchen.

In der Zeitschrift „Lecker – Ausgabe 03 | 2014“ stolperte ich beim Durchblättern über ein Rezept für selbstgemachte Burgerbrötchen, die supersoft sein sollten. Da ich ohnehin mal wieder Bock auf einen Burger hatte, habe ich das Rezept kurzerhand nachgebacken. Und die Burgerbrötchen sind so gut geworden, dass ich sie heute unbedingt als Rezept verbloggen möchte.

Die Burgerbrötchen werden mit einer Ei-Milch-Mischung bestrichen
leckerer Cheeseburger selbstgemacht

Die sehen doch Super aus oder? Das sind echt tolle Burgerbrötchen, ich bin begeistert. Sie erinnern mich von der Konsistenz an Milchbrötchen, sind also schön soft, vielleicht einen Tick fester als echte Milchbrötchen. Auch geschmacklich erinnern sie an Milchbrötchen, man schmeckt auch eine ganz feine kartoffellige Note und saftig sind sie auch. Top!

Selbstgemachte Burgerbrötchen

Supersofte Burgerbrötchen

Ein ganz tolles Rezept für supersofte Burgerbrötchen, die von der Konsistenz und vom Geschmack sehr an Milchbrötchen erinnern. Der Teig besteht u.a aus Kartoffeln, Schmand und natürlich Mehl. Die Buns passen wirklich perfekt zu Burgern.
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 30 Min.
Koch- / Backzeit 20 Min.
Gehzeit 1 Std.
Zeit Gesamt 50 Min.
Gericht Brot
Land & Region Amerikanisch
Anzahl

Personen
8

Zutaten
 

  • 200 g mehlige Kartoffeln
  • 450 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 200 g Schmand
  • 4 EL Milch
  • 1 TL Butter
  • 2 Eier
  • 2 EL Zucker
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Muskat

Zubereitung
 

  • Die Kartoffeln schälen, ca. 20 Minuten zugedeckt in Salzwasser kochen lassen und dann abgießen. Die Kartoffeln in eine Schüssel geben und zusammen mit 2 EL Milch und 1 TL Butter zu einem cremigen Püree stampfen. Mit Muskat und Salz abschmecken.
  • Das Kartoffelpüree mit 200 g Schmand, 1 Ei, 2 EL Zucker, 2 EL Öl sowie einer Prise Salz gut verrühren. Die Trockenhefe mit 200 Mehl gründlich mischen und gut unter das Püree rühren. Ich habe das Mehl erst portionsweise per Hand mit dem Schneebesen eingerührt und später mit dem Knethaken der Maschine nachgearbeitet, bis der Teig klümpchenfrei war. Dann die restlichen 250 g Mehl portionsweise zum Teig geben und mit den Händen den Teig ca. 5 Minuten kneten.
  • Den Teig zugedeckt für ca. 45 Minuten an einen warmen Ort gehen lassen, ihn nochmal kurz glatt kneten und in 8 gleichgroße runde Stücke teilen. Die Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und nochmal 15 Minuten gehen lassen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
  • 2 EL Milch und 1 Ei miteinander verrühren und die Stücke damit einpinseln. Die Brötchen im vorgeheizten Backofen für ca. 20 Minuten goldbraun backen. In den letzten 5 Minuten habe ich die Brötchen mit Backpapier bedeckt, weil die Farbe schon gut aussah. Also ruhig mal ein Auge auf die Brötchen haben.