Kartoffelsalat ist nicht gleich Kartoffelsalat. Während der norddeutsche Kartoffelsalat mit Mayonnaise eine cremige, üppige Angelegenheit ist, kommt der schwäbische Kartoffelsalat mit Brühe ganz ohne Mayo aus. Das Ergebnis ist ein leichter, würziger Salat, der trotzdem unglaublich viel Geschmack hat. Ich bin ein großer Fan davon und das Rezept darf auf meinem Blog nicht fehlen.

Die Brühe ist das Geheimnis und es sollte eine kräftige Fleischbrühe sein, die der Salat noch warm aufnimmt. Die Kartoffelscheiben saugen die Brühe regelrecht auf. Dadurch entsteht der herzhafte Geschmack. Schlotzig muss der Schwäbische sein, der Schwabe sagt, er muss schwätze! Das bedeutet: Er gibt beim Umrühren schmatzende Geräusche von sich.
Der schwäbische Kartoffelsalat passt als Beilagensalat perfekt zu Würstchen, zu Schweinenackensteaks, und zu Frikadellen und er schmeckt auch als Hauptgericht echt klasse. Weil er ohne Mayonnaise auskommt, ist er kalorientechnisch natürlich auch eher vertretbar als ein schwerer Salat mit Mayo. Wobei das ohnehin jeder selbst entscheidet: Ich liebe ihn auch mit Mayo!

Die wichtigsten Zutaten für den schwäbischen Kartoffelsalat
Wenige, gute Zutaten und ein bisschen Geduld beim Durchziehen lassen, das ist eigentlich schon das ganze Geheimnis. Und schwäbische Genauigkeit bei der Zubereitung! Für mein Rezept brauchst du u.a.:
- Kartoffeln – festkochende Kartoffeln sind hier Pflicht! Sie behalten beim Schneiden und Vermischen ihre Form und zerfallen nicht zu Brei. Das ist bei diesem Salat wirklich entscheidend.
- Rinderbrühe – das ist die Seele dieses Kartoffelsalats. Eine gute, kräftige Rinderbrühe ist essenziell. Profis kochen sie natürlich selbst.
- Senf – mittelscharfer Senf gibt dem Dressing eine angenehme Würze und bindet gleichzeitig das Dressing ein wenig.
- Weißweinessig – ich habe nachgelesen, dass die Säure ganz wichtig für den schwäbischen Kartoffelsalat sein soll. Wie sauer es sein darf, ist auch wieder persönlicher Geschmack.
- Sonnenblumenöl – wird zum Schluss untergezogen und gibt dem Salat eine schöne Geschmeidigkeit. Ein möglichst geschmackneutrales Öl sollte es sein.
- Muskatnuss – der Geheimtipp. Muskat gibt dem Kartoffelsalat eine schöne Würze, die fehlt und erst dann so richtig auffällt, wenn man ihn weglässt.
- Schnittlauch – frischer Schnittlauch obendrauf macht den Salat nicht nur hübsch, er gibt ihm auch noch eine feine Zwiebelnote.
Die genaue Zutatenliste samt Mengenangaben findest du wieder am Ende dieses Beitrags. Dort kannst du dir das Rezept auch ausdrucken lassen.
Was ist bei der Zubereitung des schwäbischen Kartoffelsalats zu beachten?
Jetzt bin ich natürlich kein Schwabe, aber ich habe meine Hausaufgaben gemacht und mir ganz viele Rezepte für den schlotzigen, schwäbischen Kartoffelsalat angeschaut, damit ich ihn möglichst so zubereite, dass ich nachher keinen Ärger mit den Schwaben bekomme.
- Die Kartoffeln sollten unbedingt noch warm verarbeitet werden. Warme Kartoffelscheiben nehmen die Brühe viel besser auf als Kalte. Das ist der wichtigste Schritt und entscheidet über das Ergebnis.
- Achte darauf, dass die Kartoffeln beim Vorkochen nicht zu weich werden. Sie sollen gar sein, aber noch einen leichten Widerstand im Kern haben. Sonst zerfallen die Scheiben beim Mischen. Stich‘ mit einem Messer in die Mitte, so merkst du sofort, wie weit sie gegart sind.
- Die Brühe wird in zwei Schritten zugegeben. Erst die Hälfte einarbeiten und warten, bis die Kartoffeln sie aufgesogen haben, dann den Rest. So wird der Salat schön saftig und schlotzig.
- Das Öl kommt erst ganz am Schluss dazu, nachdem die Brühe aufgenommen wurde. Gibt man es zu früh dazu, kann das Öl die Kartoffeloberfläche versiegeln und die Brühe zieht schlechter ein.
- Wer keine rohen Zwiebeln im Salat mag, kann sie kurz in etwas Öl anschwitzen. Das nimmt der Zwiebel die Schärfe und macht sie milder.
- Der Kartoffelsalat schmeckt besser, wenn er ein wenig Zeit zum Durchziehen bekommt. Mindestens 30 Minuten sollten es sein. Dann haben sich die Aromen schön verbunden.
- Wenn du den Salat vorbereitest und er im Kühlschrank kalt wird, nimm ihn rechtzeitig heraus. Er schmeckt bei Zimmertemperatur am besten!
Du kennst Zubereitungstipps, die hier fehlen und die für meine Leser interessant wären? Schreibe mir doch einen Kommentar!
Heute kann ich es kurz machen. Der schwäbische Kartoffelsalat ist einfach eine Sensation! Richtig schlotzig, herzhaft und würzig im Geschmack. Geliebt von Groß und Klein und nicht umsonst ein absoluter deutscher Klassiker.
Dazu ein paar Würstchen vom Grill oder eine ordentliche Frikadelle und ich bin vollkommen glücklich. Essen für die Seele, würde ich das nennen. Gibst du mir recht? Wie magst du deinen Kartoffelsalat am liebsten?

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Lass dir gerne auch mal Omas Kartoffelsalat schmecken! Statt Kartoffeln lieber Nudeln, dann ist mein Nudelsalat die richtige Wahl. Salatf-Fans müssen sich auch meinen cremigen Fleischsalat anschauen.

Schwäbischer Kartoffelsalat – so cremig, dass er schwätzt!
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Rezept Zutaten
- 1 kg Kartoffeln, festkochend
- 1 Zwiebel, geschält, 100 g
- 400 ml Rinderbrühe
- 1 EL mittelscharfer Senf
- 4 EL Weißweinessig
- 8 EL Sonnenblumenöl
- 1 EL Salz, gestrichener Löffel
- 2-3 Prisen Muskatnuss
- Schnittlauch
Rezept Zubereitung
- Die Kartoffeln in gesalzenem Wasser gar kochen und hierbei darauf achten, dass sie nicht zu weich gekocht werden. Sonst zerfallen sie später sehr leicht.
- In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln. Wer keine rohen Zwiebeln im Kartoffelsalat mag, kann sie auch kurz in etwas Öl anschwitzen
- Die Kartoffeln nach dem Abgießen kurz ausdampfen lassen und pellen. Noch warm in Rädel, also dünne (3 mm) Scheiben, schneiden oder hobeln und in die Schüssel geben.
- Die Zwiebeln, Hälfte der Brühe, Weißweinessig, Senf, Salz und Muskatnuss zugeben und vorsichtig vermengen. Warten, bis die Kartoffeln die Brühe gut aufgenommen haben. Den Rest der Brühe angießen und von den Kartoffeln aufnehmen lassen.
- Ist die Brühe aufgebraucht, das Öl zufügen und untermischen. Noch einmal mit Salz abschmecken und mit Schnittlauch garnieren und servieren.
Ungefähre Nährwerte pro Portion
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Alle Achtung, lieber Malte !
Als echte Schwäbin mit einem Schuß Münchner Blut weiß ich genau, wie ein Kartoffelsalat schmecken muß :
Nämlich so !
Ich mache den Kartoffelsalat inzwischen eigentlich genau so, wie Du hier in diesem Rezept. Beim Essig mache ich etwas anders : Ich nehme zur Hälfte den Altmeister-Essig und zur Hälfte Essiggurken-Sud ( bzw. den „Saft“ aus den Gurkengläsern ). Das macht den Geschmack „runder“. Meines Erachtens muß auch noch Pfeffer dran – Salz und Pfeffer sind die klassischen Gewürze. Muskatnuß wird in Schwaben viel verwendet und gehört durchaus auch an Kartoffelrezepte, aber das mögen manche Leut´ halt nicht so gern …. Und dann gebe ich auch immer ein paar Cornichons in ganz dünn gehobelten Scheibchen dazu. Das gibt einen Frischekick und macht sich prima im Salat !
Und noch etwas : Je nach Kartoffelsorte können 400 ml Brühe zu viel sein, deshalb vielleicht etwas zurückhalten und beim Abschmecken entscheiden, ob der Salat noch mehr vertragen kann. Sonst steht die Flüssigkeit im Salat und das soll sie ja nicht.
Leider hatte ich es versäumt, mich von meiner Mutter genau instruieren zu lassen, wie sie ihn gemacht hat. Ich habe dann viel Zeit gebraucht, das goldrichtige Rezept rauszukriegen. Da stecken ja ganze Philosophien dahinter : Kartoffeln frisch gekocht oder ein paar Tage alt, kalt oder warm, mit Brühe oder nicht, welches Öl, welcher Essig, Mayo oder nicht … usw. … Vermutlich wird über kein schwäbisches Rezept so viel disputiert, wie über dieses ! Und die wahren Meister:innen verraten ihre Geheimnisse tatsächlich nicht.
Wäre ich früher auf Dein Rezept gestoßen, hätte ich nicht so lange suchen müssen ! Du hast es drauf und Du hast auch die „Geheimnisse“ rausgekriegt.
LG von Monika
Liebe Monika, herzlichen Dank für dein wunderbares Feedback, ich freue mich da wirklich sehr drüber. Ich werde beim nächsten Mal deine Variante probieren, weil ich immer ganz neugierig bin und schon so viel durch das Feedback meine Leser gelernt und entdeckt habe. Manchmal sind es kleine Details, die alles noch einmal besser machen und natürlich spielt dann auch immer der persönliche Geschmack eine ganz große Rolle. I
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Kartoffelsalat. 🙂
LG, Malte
Ich koche die Brühe noch 10 min. mit einem Lorbeerblatt, ein kleines bisschen Knoblauch und einen 1/2 TL Kümmel sowie einen 1/2 TL schwarzem Pfeffer auf. Dann wird die Brühe durch ein Feinsieb abgegossen und aufgefangen.
In der Zwischenzeit glasiere ich die klein geschnittene Zwiebel mit klein gewürfeltem Bauchspeck
kurz an und gebe alles zu der noch heißen Brühe.
Dann weiter wie bei Pkt. 4 – so schmeckt er uns am Besten. Ist halt Geschmacksache
Ich gehe davon aus, dass die Kartoffeln 3 mm und nicht 0,3 mm dick geschnitten werden.
Hallo Volker, vielen Dank für die tolle Bewertung und deine Zubereitungstipps. Die lesen sich richtig gut, finde ich! 🙂 Und ja, du hast völlig recht, da hat sich bei den Kartoffelscheiben ein Zahlendreher eingeschlichen, es sollen natürlich 3 mm sein. Danke für den aufmerksamen Hinweis, ich korrigiere das gleich!
Ich wiederhole mich: Muskat gehört nicht an den Kartoffelsalat. Zumindest für meinen Geschmack nicht. Zwiebel, besser Schalotten, sollten wegen der besseren Bekömmlich- und Haltbarkeit in der Brühe gegart werden. Ich köchele den Senf immer in der Brühe mit. Probiert mal Kräuteressig. Weißweinessig ist für einen Kartoffelsalat zu eindimensional und hat zu viel Säure (aus meiner Sicht). Die Brühe nur portionsweise an die Kartoffeln geben, denn es könnte auch mal zu viel sein. Ansonsten ein schönes Rezept, das auch wir in ähnlicher, wie beschriebener Form hier in BaWü machen.
Liebe Susanne, danke dir nettes Feedback und deine Kochtipps! Das mit dem Muskat ist tatsächlich Geschmackssache und über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Ich freu mich aber, dass dir das Rezept insgesamt gefallen hat. 🙂
Hi
Wann kommen die Zwiebeln rein -steht nicht im Rezept …
Grüße
Hi Karin, danke fürs Nachfragen und sorry, das ist uns durchgerutscht! Die Zwiebeln gibst du zusammen mit den Kartoffelscheiben in die Schüssel, bevor Brühe, Senf, Essig & Co. dazukommen. Ich hoffe, der Kartoffelsalat wird dir schmecken.
Super schnell und schmeckt sehr gut
Das freut mich sehr, Janette. Ganz lieben Dank für deine tolle Bewertung. 🙂
der Kartoffelsalat sieht aus wie er sein soll. Die Zwiebel schneide ich in kleine Würfel und gebe diese kurz in die kochende Brühe, so kann der salat auch bedenkenlos einen oder zwei Tage später gegessen werden. Ganz wichtig…ein Prise Zucker dazu geben, das rundet den Geschmack ab.
Ansonsten köstlich. Danke
Vielen Dank für deine tollen Tipps, Gisela. Und natürlich für deine tolle Bewertung. 🙂
Super lecker und schlotzig!
Das lese ich natürlich sehr gerne, dass dir der schwäbische Kartoffelsalat so gut geschmeckt hat. Ganz lieben Dank für dein nettes Feedback. 🙂
ich finde es etwas nervig hier manche deiner begriffe erst googlen zu müssen – schlotzig – fluffig – sind im norden vollkommen unbekannt und ich weis nicht was sie bedeuten, damit will ich deinen blog keinesfalls abwerten, dein blog ist echt klasse, wenn man von den diabetes fallen mal absieht,es macht mich immer traurig wenn auf whatsapp ein update von dir kommt und es ist so ein herrlich süsser kram den ich keinesfalls nachmachen darf, ich habe früher viel gebacken, besonders gerne gedeckter apfelkuchen, marzipanstollen mit sebstgemachtem marzipan usw – hat mich meine gesundheit gekostet!, 5 jahre unentdeckte diabetes sind ungeil.
kartoffelsalat bevorzuge ich den mit speck! grüsse ein nordlicht!
Köstlich, gerade jetzt in der heißen Zeit.
Frank, es ist traurig, das Du aufgrund von Ernährungsgewohnheiten jetzt Diabetes hast. Aber es gibt heute vielfältige Informationen bzgl. diabetischer Ernährungsweise, die viele Möglichkeiten einer abwechlungsreichen, leckeren Kost aufzeigen. Greife mal die Kartoffeln auf: Abgekühlte Kartoffeln – 12 – 14 Std. – sind für Diabetiker besser, da sie beim Abkühlen resistente Stärke bilden und dadurch weniger Insulin ausgeschüttet wird; Gesamthemaik googlen. Es ist doch erfreulich und hilfreich, dass es heute im Netz so vielfältige Informationen für die Zubereitung leckerer Speisen für Diabetiker gibt. Habe mir damals ein Heft gekauft, in dem die Kohlenhydratmenge vieler Lebensmittel aufgeführt sind und
somit dann einfach in BE umgerechnet werden können; hat mir sehr geholfen. Wenn man sich dann reingefuchst hat, wird es auch einfach, auch Lieblingsrezepte umzuwandeln.
Die Begriffe schlotzig, fluffig sind „HARMLOS“ wenn man einen Blick auf die österreichischen Küche wirft; Paradeiser, Marillen, Karfiol, Fisolen, Schlagoberst, Topfen, Germ um nur einige Begriffe zu nennen.
Handhabe ich mit einem Merkzettel. Den braucht man auch dringend, wenn man in einem Wiener Kaffeehaus ist: Der Große/Kleiner Schwarze. der Große/Kleiner Braune, der Verlängerte, der Einspänner sowie Marillentorte, Dobostorte usw.. Machen gerade nicht solche Erfahrungen und Erkenntnisse unsere Welt vielfältig, interessant und bunter —– und letztendlich auch köstlich.
danke dir Lena,
ich weiss wenn ich auf Chefkoch bayrerische oder österreichische rezepte sehe die im dialekt geschrieben sind klicke ich sofort weiter.
ich lebe seit 26 jahren nicht mehr in europa und meine hauptsprache ist ausnahmslos US englisch, dann spanisch.
Nach solanger zeit verlernt man viel muttersprache, von daher geht dialekt überhaupt nicht.
viele grüsse aus costa rica!
Hallo, lieber Frank !
Das ist so etwas mit den regionalen Begriffen, gerade beim Kochen ! Da geht es eben um Geschmack, um die Zunge – und da fallen viele Leute in die alten „Mundarten“ zurück.
Ich persönlich finde es schade, daß sich die regionalen Mundarten in den Fluten von Schriftdeutsch, Englisch und Internet-Slang verwässern, aber so ist es eben.
Ich habe ein Kochbuch meiner Oma geerbt, das auch mich als geborene Schwäbin vor Heraus-forderungen stellt. Nicht nur wegen der altdeutschen Schrift und den ur-schwäbischen Begriffen
( z.B. „Hutzeln“ f. getrocknete Birnen oder „Welschkorn“ f. Mais ) , sondern auch bei den Maßeinheiten, wie z.B. „1 Lot“ ( ca. 15 Gramm ), „1 Schoppen“ ( 0,5 Liter ) und „1 Mäßle“ ( 1/4 Liter ).
Aber dann google ich halt und bei Erfolg habe ich was dazu gelernt ! Also – nicht nerven lassen !
Oder Neu-Deutsch : Take it easy !
Liebe Grüße aus Schwaben von Monika
Danke dir Monika,
bin mal so frei und kopiere meinen kommentar hierrein weil sie thematisch und inhaltlich zusammenfallen.
ich weiss wenn ich auf Chefkoch bayrerische oder österreichische rezepte sehe die im dialekt geschrieben sind klicke ich sofort weiter.
ich lebe seit 26 jahren nicht mehr in europa und meine hauptsprache ist ausnahmslos US englisch, dann spanisch.
Nach solanger zeit verlernt man viel muttersprache, von daher geht dialekt überhaupt nicht.
viele grüsse aus costa rica!
Der Schwabe macht ihn immer so 😀
Aber doch nicht mit Muskat??? Auch wenn er gut zur Kartoffel passt (im Püree), aber doch bitte nicht am Kartoffelsalat.
Übrigens, nur zur Info !!!
Es ist für einen Schwaben schwer anzuhören !!!
Im schwäbischen heißt es nicht schlotzig(schrecklich ),
Im schwäbischen heißt es
“ schlonzig “
Wäre schön, es in Zukunft so zu lesen !!!
Danke
Wir im Ruhrgebiet sagen „schlotzig“, Roswitha. Hauptsache, jeder weiß, was gemeint ist. 🙂
hallo ihr lieben! es ist überhaupt keine Frage, dass der Schwäbische Kartoffelsalat der beste weit und breit ist ,das habe ich sogar als Tirolerin feststellen müssen !👍😘ich hatte eine super Schwiegermutter die mir das Kartoffelsalat machen beigebracht!!meeega muß ich sagen !bin ich heute noch dan kbar dafür 🙏
Die gute Schwiegermama, da hat sie dir auf jeden Fall einen prima Dienst erwiesen. 🙂 Ich möchte diesen leckeren Kartoffelsalat auch nicht mehr missen!
Tolles Rezept. SO mache ich ihn auch und er schmeckt fantatsisch.
Eine Frage aber ist die Scheibenstäke von 0,3mm ernst gemeint? So dünn schaffe ich das nicht!
Mit dem Hobel geht es in dieser Stärke. 🙂 Mit dem Messer je nach Gargrad der Kartoffel auch. Aber bei 2 mm mehr wird sich niemand am Tisch beschweren. 😀
Sehr lecker. Ich liebe ihn.
Ganz lieben Dank für dein nettes Feedback und die tolle Bewertung. Da freue ich mich wirklich sehr drüber. 🙂
Bei uns kommen da noch gebratene Speckwürfel und Essiggurkenscheibrn dazu.
Bei Speckwürfeln und Essiggurken sage ich niemals nein, da wäre ich also auch dabei. Ganz lieben Dank für deine tolle Bewertung, Monika. Damit hilfst du uns wirklich sehr. 🙂