Dieser Beitrag enthält Werbung für COSTA Frutti di Mare

Wir nähern uns Weihnachten mit großen Schritten und natürlich dreht sich auch bei mir zu Hause gerade alles um das Fest der Feste. Heute habe ich dir eine Vorspeise mitgebracht, die sich prima für die Feiertage eignet und die dir vielleicht gefallen wird, insbesondere, wenn du gerne Fisch und Meeresfrüchte isst.

Es gibt ein Taboulé mit Granatapfelkernen und Frutti di Mare!

Taboule mit Frutti di Mare

Das Schöne an dieser Vorspeise ist, dass man sie relativ schnell zubereiten kann und dabei ganz sicher nicht in stressige Situationen kommt. Obwohl die Zubereitung unkompliziert ist, macht das Gericht optisch auf dem Teller einiges her und wird sicherlich die Herzen aller Meeresfrüchte-Fans höher schlagen lassen.

Für mein Taboulé mit Granatapfelkernen und Frutti di Mare verwende ich „Frutti di Mare – Premium“ von COSTA, die knackige Garnelen, zarten Tintenfisch und aromatische Miesmuscheln enthalten. Die Frutti di Mare sind bereits vorgekocht, was gerade für Salate oder Pasta-Gerichte optimal ist, weil man sie nach dem Auftauen sofort verarbeiten bzw. servieren kann.

Frutti di Mare von COSTA
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Bei meinem Taboulé kannst du dich entscheiden, ob du die Frutti di Mare „kalt“ servieren möchtest, oder ob du sie kurz erhitzen magst. Das ist auf jeden Fall Geschmackssache und beide Varianten sind lecker. Ich mag es besonders gerne, wenn ich die Frutti di Mare ganz kurz in Olivenöl sautiere. Dazu lasse ich eine Pfanne mit hohem Rand sehr heiß werden, gebe Olivenöl hinein und schwenke die Meeresfrüchte für 15 Sekunden in der Pfanne.

Diese kurze Zeit reicht völlig aus, um die Frutti di Mare zu erhitzen. Eine längere Koch- oder Bratzeit würde ich auch nicht empfehlen, weil die Frutti di Mare ja schon vorgekocht wurden und nicht übergart werden sollten. Wenn man sie nur kurz erhitzt, behalten sie ihren schönen Biss und ihre Knackigkeit.

Taboulé mit Granatapfel und Frutti di Mare von COSTA

Nach dem Sautieren in der heißen Pfanne gebe ich sie in eine Schüssel und würze sie mit Salz, etwas Piri-Piri (das ist ein portugiesisches Chili-Gewürz, das besonders gut zu Fisch passt) und beträufele sie mit ein paar Spritzern Zitronensaft. Dann kann man sie auch schon hübsch auf dem Taboulé anrichten und genießen.

Mein Taboulé bereite ich heute mal aus Couscous zu, weil ich großer Fan von diesem Getreide aus Weizengrieß bin. Ich liebe die Konsistenz von Couscous und die einfache Handhabung. Der Couscous wird nicht gekocht, sondern nur gedämpft und das macht die Zubereitung immer zu einem Kinderspiel.

Granatapfel

Anstelle von Couscous könntest du auch zu Bulgur greifen, der wahrscheinlich noch häufiger als Couscous für ein Taboulé verwendet wird. Geschmacklich sind sich beide recht ähnlich. Bulgur hat häufig eine etwas gröbere Konsistenz und braucht daher auch etwas länger bevor er gar ist. Er wird wie Couscous vorgegart verkauft und kann ebenfalls gedämpft werden. Du hast also die Qual der Wahl, aber das ist ja auch etwas Schönes.

Richtig schön sind auch Granatäpfel bzw. die Kerne der Äpfel. Ich freue mich immer, wenn ich sie mal wieder in einem meiner Gerichte verwende. Nicht nur, weil ich die spritzige Säure so toll finde die man schmeckt, wenn man auf die kleinen Kerne beißt. Sondern weil sie jedes Gericht „aufhübschen“. Die Kerne haben so ein tolle Farbe, ich kann mich nie daran satt sehen.

Taboule

Neben den Granatapfelkernen kommen noch angeröstete Pinienkerne, gehackte Pistazien, viel frische Petersilie und bei Bedarf ein wenig Chili in das Taboulé.

Des Weiteren rühre ich eine schnelle Vinaigrette aus Olivenöl, Zitronensaft und Ahornsirup an (Honig funktioniert natürlich auch) und mische es unter den gedämpften Couscous. Der wird übrigens in Gemüsebrühe oder einem Geflügelfond gegart / gedämpft. Dadurch nimmt der Couscous bereits durch die Flüssigkeit einen schönen Geschmack auf.

Der Couscous wird ca. 10 Minuten gedämpft und in dieser Zeit kann man Petersilie und Pistazien hacken und die Pinienkerne anrösten. Das Dressing ist auch rucki zucki zusammengemischt und die leckeren Frutti di Mare werden ja ohnehin nur ganz kurz in der Pfanne erhitzt. Wenn man sich ran hält, kann man diese tolle Vorspeise in gut 20 Minuten zubereiten. Das ist doch perfekt für eine schöne Vorspeise an den Feiertagen.

Festliche Vorspeise mit Frutti di Mare

Das sieht doch ganz lecker aus, oder? Ich hoffe, du magst Meeresfrüchte! Dann könnte das auf jeden Fall eine schöne Vorspeise für dich sein. 🙂

Bei uns ist Weihnachten traditionell eher fleischlastig und das weihnachtliche Menü mit knackigen Meeresfrüchten aufzulockern, gefällt mir sehr. Zumal die Frutti di Mare von COSTA wirklich eine top Qualität haben. Sehr schön frisch, richtig schön knackig – so muss das sein!

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Gewinnspiel von COSTA

Wie immer, wünsche ich dir gutes Gelingen beim Nachkochen und einen guten Appetit. 🙂

Wenn dir mein Rezept gefällt, freue ich mich über einen Kommentar von dir und über eine Bewertung. Dafür einfach auf die Sternchen im Rezeptteil klicken. Dankeschön. 🙂

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Rezept Taboule mit Frutti de Mare

Taboulé mit Granatapfelkernen und Frutti di Mare

Diese leckere Vorspeise für Weihnachten besteht aus einem lockeren Taboulé aus Coscous, mit Granatapfelkernen, Pistazien und Pinienkernen und knackigen Frutti de Mare. Schnell gemacht und richtig lecker! Ein tolles Rezept für alle, die Meeresfrüchte lieben.
5 von 1 Bewertung
Vorbereitung 25 Min.
Gericht Vorspeise
Land & Region Deutschland

Zutaten
  

Frutti di Mare:

  • 1 Tüte Frutti di Mare Premium von COSTA, 250 g
  • Piri Piri Gewürz
  • Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz

Taboulé:

  • 150 g Couscous
  • 220 ml Gemüsefond
  • 40 g Pinienkerne
  • 30 g Pistazien, grob gehackt
  • Granatapfelkerne von 1 Granatapfel
  • 1/2 Bund glatte Petersilie, fein gehackt
  • Salz

Vinaigrette:

  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL Ahornsirup
  • Salz und Pfeffer

Anleitungen
 

Taboulé:

  • Den Couscous in einen großen Topf mit Deckel oder einer große Schüssel mit Deckel füllen und den Gemüsefond aufkochen. Den kochenden Fond über den Couscous gießen und zugedeckt 10 Minuten quellen lassen. Danach den Couscous mit eine Gabel lockern und abkühlen lassen, dabei immer wieder mit der Gabel lockern.
  • Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten und zusammen mit den Pistazien zum Couscous geben. Die Petersilie sowie die Granatapfelkerne zufügen. Das Dressing zusammenrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und ebenfalls zum Couscous geben. Alle Zutaten gut miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die aufgetauten Frutti di Mare in einer heißen Pfanne in 2-3 EL Olivenöl für ca. 15 Sekunden sautieren (in heißem Fett schwenken). In eine Schüssel umfüllen und mit Salz, Piri Piri und Zitronensaft abschmecken und auf dem Couscous anrichten.
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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit COSTA entstanden. Auf den Inhalt dieses Beitrages sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde keinerlei Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de

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