Rezept rustikales Krustenbrot mit Joghurt
Backrezepte Brot und Brötchen Neuste Rezepte

Joghurtkruste / Krustenbrot – einfach leckeres Brot backen

Ich bin im Brotbackfieber! Endlich hat es mich gepackt. Ich warte schon so lange darauf. 😀 Seit Jahren nehmen Malte und ich uns vor, regelmäßig Brot für uns zu backen. Wir kauften Gärbkörbchen und diverse Bücher, probierten ein paar Rezepte aus, die auch teilweise richtig gut waren. Aber wir kamen nie in die Regelmäßigkeit hinein, die wir wollten.

Selbstgebackenes Brot mit toller Kruste.

Es kam immer etwas dazwischen und dann hatten wir es wieder nicht geschafft, einen Brotteig anzusetzen und kauften das Brot am nächsten Tag beim Bäcker. Und waren wieder enttäuscht. Besonders Malte regte sich regelmäßig über die immer schlechter werdende Qualität der Bäcker auf, denn er stand jeden Morgen vor dem Laib Brot und hatte keinen Appetit mehr.

Das Brot war entweder hart und furztrocken oder am zweiten Tag weich wie Gummi. Oder es war total feucht, so dass man das Gefühl hatte es wäre gar nicht richtig durchgebacken. Oder es schimmelte nach wenigen Tagen. Irgendwas war immer und die Unzufriedenheit wurde immer größer.

Selbstgebackenes Krustenbrot.
Anzeige

Nachdem mir eine Freundin wieder so von ihrem Brot vorschwärmte, ließ ich mir das Rezept geben. Ich wollte es nochmal ausprobieren! Endlich regelmäßig Brot für die Familie backen! Das Rezept wurde mir als sehr einfach und simpel beschrieben und ich kann sagen – stimmt! Wir hatten sogar alle Zutaten im Haus und ich konnte sofort starten. Das Ergebnis war bombastisch. Die ganze Wohnung duftete, das Brot sah köstlich aus und ich war gespannt. Würde es denn schmecken? Kann so wenig Arbeit ein gutes Brot hervorbringen? Jaaahaaa, kann es! Wir aßen das Brot an diesem Tag fast komplett auf. 😀

Seit dem backe ich es regelmäßig alle zwei bis drei Tage. Länger hält der Laib hier nicht. Und wir alle lieben es, wenn ich es vom Timing her schaffe und das Brot pünktlich zum Abendbrot fertig ist. Dann essen wir es noch leicht warm nur mit Butter bestrichen und ein paar Salzflocken oben drauf. Wir wundern uns immer wieder einen ab, wie lecker das doch ist und wie gut es uns schmeckt.

Brot backen muss nicht schwer sein.

Wer regelmäßig sein Brot selbst backt und schon fortgeschritten ist und mit Sauerteig backt, den wird dieses Brot wahrscheinlich nicht so abholen, wie es uns abgeholt hat. Aber genau dieses Denken, dass man für gutes Brot mehr Wissen und Erfahrung braucht, hat mich immer abgehalten weiter Rezepte auszuprobieren. Mir war das immer zu viel Wissenschaft, für die ich gerade keine Zeit und Nerven hatte. Jetzt denke ich nicht mehr, jetzt wiege ich einfach die Zutaten ab, lasse meine Küchenmaschine den Teig kneten und bin fertig. Und am Ende kommt ein wunderbares Brot heraus.

Es ist außen herrlich knusprig, ohne das die Kruste so hart ist, dass man Angst um seine Zähne haben muss. Die Krume, also das Innere, ist dabei wunderbar weich, feinporig und hat für uns die genau richtige Feuchtigkeit – nicht zu viel, nicht zu wenig. Das Brot schmeckt auch noch am zweiten Tag, sollte es nicht eh schon am Ersten komplett vernichtet werden. Wir. Lieben. Es!

Brotteig.

Kurz noch etwas zu den Zutaten, bevor ich dir sage, dass du das Rezept unbedingt ausprobieren musst. Die meisten Leute werden alle Zutaten im Haus haben. Eventuell musst du Mehl kaufen, weil du kein Roggenmehl im Haus hast. Aber vielleicht magst du auch experimentieren und tauscht das Mehl einfach aus. Ich nehme zum Beispiel grundsätzlich Dinkelmehl statt Weizenmehl und es funktioniert wunderbar.

Meine ersten Brote waren ohne Backmalz, da das Fach im Supermarkt permanent leer war. Kürzlich wurde aufgefüllt und ich konnte das Malz endlich kaufen. Und ich kann dir sagen, es ist kein Must-Have für das Rezept. Die Hefe kann durch Backmalz besser arbeiten und die Porung wird anders, wenn man es benutzt. Außerdem wird die Backfarbe etwas”goldener”. Aber solltest du kein Backmalz kaufen können, ist das kein Grund das Rezept nicht auszuprobieren! Es funktioniert auch wunderbar ohne. 🙂

Brotlaib.

Wenn du noch nicht viele Brote gebacken hast und nicht weiß, was gemeint ist wenn im Rezept steht “das Brot falten”, erkläre ich es dir kurz.

  • Die Teigkugel wird etwas flach gedrückt und/oder lang gezogen und du kannst sie dann gedanklich in drei Drittel teilen.
  • Das Drittel auf der linken Seite wird über das mittlere Drittel gelegt (=gefaltet) und darüber legst du das Drittel von der rechten Seite.
  • Dann wird der Teig um 90 Grad gedreht und wieder so gefaltet. Das machst du ca. drei bis viermal, dann merkst du schon das der Teig an Spannung gewinnt.

Zum Schluss formst du eine Kugel mit der Naht nach unten und setzt sie in eine gefettete und gemehlte Form.

Ich nutze übrigens einen emaillierten, gusseisernen Topf und stelle ihn in den heißen Ofen. Es gibt auch Rezepte, die verlangen das man das Ganze in den kalten Ofen schiebt. Für dieses Brot funktioniert es super so und ich muss zum Schluss auch nicht mehr den Deckel abnehmen und das Brot bräunen.

(* = Affiliate-Link / Bildquelle: Amazon-Partnerprogramm)
×
Produktpreise und -verfügbarkeit sind zum angegebenen Datum / Uhrzeit korrekt und können sich ändern. Alle Preis- und Verfügbarkeitsinformationen auf https://www.amazon.de/ zum Zeitpunkt des Kaufs gelten für den Kauf dieses Produkts.

Die Farbe ist nach Ende der 50 Minuten Backzeit perfekt. Man kann sicher auch einen Römertopf und anderes Steingutgeschirr nehmen. Wichtig ist, dass ein Deckel dabei ist.

Selbstgebackenes Brot mit Butter.

Du siehst, es ist wirklich kein Hexenwerk leckeres Brot zu Hause zu backen, ohne dafür an der Sauerteig Universität studiert zu haben. Ich würde mich freuen, wenn du das Brot auch backst und mir dann sagst, wie lecker du es fandest. 🙂

Nachtrag: Mittlerweile wurde die Joghurtkruste so oft nachgebacken, dass ich fast täglich liebe Nachrichten bekommen, die sich über das tolle Brot freuen. 🙂 Wenn du es auch schon gebacken hast, dann freue ich mich über deine Bewertung des Rezeptes. (Klicke auf die Sternchen in der Rezeptvorlage, die gleich folgt). Dankeschön!

Anzeige
Rezept rustikales Krustenbrot mit Joghurt

Joghurtkruste / Krustenbrot

Man kann auch zu Hause einfach und mühelos leckeres Brot backen. Dieses wunderbare Krustenbrot mit Jogurt gelingt völlig unkompliziert und braucht lediglich ein wenig Zeit.
4.54 von 397 Bewertungen
Vorbereitung 10 Min.
Koch- / Backzeit 2 Stdn. 30 Min.
Gericht Brot
Land & Region Deutschland
Portionen 1 Brot

Zutaten
  

  • 350 g Mehl, 550er oder 630er
  • 150 g Roggenmehl, 1150er
  • 100 g Naturjoghurt, 3,8% Fett
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 2 TL Salz
  • 1 TL Honig, alternativ Ahornsirup
  • 1 TL Backmalz, (Rezept funktioniert auch ohne)
  • 240 g warmes Wasser, nicht heißer als 40 Grad
  • 10 g frische Hefe
  • Öl, zum Fetten
  • Brotgewürz, auf Wunsch

Anleitungen
 

  • Alle Zutaten, bis auf Wasser und Hefe, in eine große Rührschüssel geben.
  • Anschließend die Hefe in dem warmen Wasser auflösen und zum Mehlgemisch geben. Mit dem Knethaken in ca. 3 Minuten zu einem glatten Teig kneten lassen. Eventuelle Teigreste mit einem Silikonschaber vom Rand zum Teig schieben. Die Teigkugel mit Mehl bestäuben und mit einem feuchten Tuch abgedeckt 90 Minuten gehen lassen, gerne an einem warmen Ort. (Nicht heißer als 40 Grad, sonst stirbt die Hefe!)
  • Eine Form mit Deckel fetten und mehlen – Römertopf, Gusseiserner Topf etc. Den Backofen auf 240 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen.
  • Nach Ende der Gehzeit die Arbeitsfläche leicht mehlen und den Teig aus der Schüssel schieben. Mehrmals falten. Die rund geformte Teigkugel in die Form geben und mehrmals einschneiden. Mit Deckel auf unterster Schiene 50 Minuten backen.
  • Nach 50 Minuten den Deckel abnehmen. Ist die Farbe des Brotes genehm, Form herausholen. Andernfalls noch 5 Minuten ohne Deckel weiterbacken.
  • Das Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und am besten noch lauwarm genießen. 🙂
Rezept bereits ausprobiert?Dann tagge mich doch auf Insta unter @malteskitchen mit dem Hashtag #malteskitchen, damit ich dein Foto nicht verpasse. 🙂
Gefällt dir dieses Rezept? Hast du es ausprobiert? Dann hinterlasse mir doch einen Kommentar. Dein Feedback motiviert mich und interessiert auch meine Leser, die das Rezept vielleicht auch nachkochen möchten.

Noch mehr Brot & Brötchen backen?

Knusprige Frühstücksbrötchen / Weizenbrötchen
Es geht nichts über leckere, knusprigen Brötchen zum Frühstück. Diese selbstgebackenen Weizenbrötchen sind einfach nachzubacken, werden außen wunderbar knusprig und innen herrlich fluffig. Ich bestreue sie gerne mit Sesam oder Mohn.
Schau dir das Rezept an!
Rezept für selbstgebackenen Frühstücksbrötchen - knusprige Weizenbrötchen
Buttermilchbrot
Dieses tolle Buttermilchbrot ist sehr einfach nachzubacken und gelingt immer. Der Teig besteht zu einem Großteil aus Weizenmehl und enthält frische Hefe. Das Buttermilchbrot bekommt eine wunderbar knusprige Kruste und ein fluffiges Inneres.
Schau dir das Rezept an!
Süßes Hefebrot mit dicken Schokoladenstücken
Diese sehr fluffige und einfach zu backende süße Hefebrot mit großen Schokoladenstückchen, ist gerade das Lieblingsbrot meines Sohnes. Es ist nicht zu süß und schmeckt mit etwas Butter bestrichen wunderbar.
Schau dir das Rezept an!
Rezept für ein süßes Hefebrot mit Schokoladenstückchen

Mache mit und schreibe deine Meinung.

  1. Kerstin sagt:
    Hallo Malte, dieses Brot ist das Beste welches ich jemals gebacken habe. Es wird in die Hall of Fame aufgenommen und ich oute mich schon als Wiederholungstäterin. Das Backen in einem Emailletopf mit Deckel gibt das richtige Raumklima und die Kruste ist einmalig. Ich konnte es nicht abwarten und habe im lauwarmen Zustand schon anschneiden müssen. Einfach nur lecker. Anstelle des Honigs habe ich Rübensirup genommen und ein paar Saaten mit hinzugegeben. Ansonsten nach Rezept. Bin gespannt wie lange es hält, bevor wir zwei gierigen Mäuler es verputzt haben.
    Ganz liebe Grüße
    Kerstin
  2. Waltraud sagt:
    Wer einmal mit Sauerteig gebacken hat, nimmt keine Hefe mehr.... Und Sauerteig ist keine Hexerei, liebe Grüße
    1. Anne sagt:
      Hallo Waltraud, solche Sprüche führen dazu, dass Anfänger vom Brot backen abgehalten werden. Wir sind mit dem Hefebrot sehr glücklich. :-) Viele Grüße Anne
      1. Sabine Neu sagt:
        Es stimmt aber schon ..... Sauerteig ist absolut nicht kompliziert ..... ...... einmal angesetzt .... kann er ewig weiter kultiviert werden .....
        1. Malte sagt:
          Hallo Sabine,
          wir werden sicher auch nochmal einen Versuch mit Sauerteig starten. Einfach weil das Brot mit Sauerteig ja auch toll schmeckt. Bisher haben wir den Sauerteig nie richtig gezüchtet bekommen, was aber eher an uns lag. Man muss da schon ein wenig diszipliniert rangehen und das war wohl unser Problem. Meinen letzten habe ich schlich vergessen zu füttern. :-o

          Liebe Grüße, Malte
  3. SantaFe sagt:
    Moin Malte Habe es heute 1 : 1 gebacken, ich muß schon sagen es ist super lecker geworden! Danke für das Rezept Liebe Grüße aus Bremerhaven
    1. Malte sagt:
      Das freut mich echt! Das ist wirklich ein tolles Brot und wir backen es im Moment nur noch, weil es so lecker ist und immer gelingt. :)
  4. Bernd sagt:
    Kann auch ein normaler Kochtopf verwendet werden oder muss es ein Emailletopf sein? Danke & Grüsse
    1. Anne sagt:
      Hallo Bernd, wir haben es bisher nur mit einem gusseisernen Topf ausprobiert. Teste es doch mal und sag uns Bescheid. :-) Viele Grüße, Anne
      1. Bernd sagt:
        Hallo Anne, danke für Deine Rückmeldung. Ich habe doch noch einen Emailletopf gefunden und es ist super geworden! Liebe Grüsse Bernd
      2. Charlotte Engholm sagt:
        Hallo Anne! Es muss nicht unbedingt ein gusseiserner Topf sein. Ich habe einfach Mal zwei Brote gebacken (zwar anderes Rezept, aber das ist eigentlich egal): eins im gusseisernen Topf, eins im Edelstahltopf. Sind beide super geworden. Jetzt wandert dieses Brot in den Ofen. Bin gespannt. Habe noch ein paar geschrotete Leinsamen und Sonnenblumenkerne drin. Liebe Grüße Lotte
    2. Conny sagt:
      Hallo und liebe Grüße. Es funktioniert auch in einem Edelstahltopf mit Glasdeckel. Ich es ständig das Brot , man kann einfach davon nicht genug bekommen.
      1. Ute sagt:
        Ich habe es heute auch mit einem regulären Edelstahltopf mit Glasdeckel gebacken - einwandfrei! A Und dazu ohne Backmalz und mit dunklem Balsamico. Auch so ist es wunderbar gelungen!
      2. Der Hollander sagt:
        Einfach eine herliches Brot. Backe das Yoguhrt Brot heite wieder.
        1. Malte sagt:
          Freut mich sehr, dass es dir so gut gefällt. :)
    3. Yasmin sagt:
      Super leckeres Brot, habe es am Freitag nach Rezept gebacken, jedoch ohne Backmalz ;).
      War super lecker und hat nur 1,5 Tage gehalten obwohl ich sogar 1kg Mehl benutzt habe.
      Heute nochmal gebacken, diesmal wie bei euch beschrieben das Weizenmehl gegen Dinkelmehl ausgetauscht. Ich bin gespannt ob es wieder so gut gelingt und schmeckt.
      DANKE für das tolle Rezept :)
  5. Ursula sagt:
    Das Rezept klingt super! Wir möchten es heute direkt ausprobieren, besitzen aber (noch) keinen passenden Topf. Geht auch eine gläserne Auflaufform (mit Deckel natürlich :o) )? Liebe Grüße aus Hessen!
    1. Malte sagt:
      Hallo Ursula. Ich habe das Brot bisher nur im Topf gebacken, deswegen kann ich dazu leider nichts sagen. Da musst du selbst ran und es probieren. Gutes Gelingen! 😊
    2. Claudia Spika-Scharmann sagt:
      Hallo Ursula, falls es noch nicht zu spät ist, ich backe mein Brot immer in einer Glasform, das ist überhaupt kein Problem.
      Grüße Claudia
  6. Juanita Janko sagt:
    Tolles Brot, sehr schöne rösche Kruste. Habe noch etwas Brotgewürz dazu. Kleiner Tip von mir erst das Hefewasser in die Rührschüssel dann die restlichen Zutaten dann bleiben weniger Mehlnester und die Maschine hat es einfacher. Habe es im Gusseisernen Topf gebacken. Wann gibt es wieder ein Pastarezept ? 😁 Bleibt gesund
    1. Anne sagt:
      Hallo Juanita, ich lasse den Teig von der Bosch OptiMUM rühren, die hat keine Probleme mit Mehlnestern. Der Teig ist ruck zuck fertig geknetet. :-) Freut mich, dass es dir geschmeckt hat. Viele Grüße! :-)
  7. Anja Schier sagt:
    Hallo, Anne, heute zum 1. Mal gebacken. Super lecker. Ich habe es auf einem Pizzastein gebacken, da ich keinen passenden Topf habe. Ging super. Vielen lieben Dank für das Rezept. Lg Anja
    1. Malte sagt:
      Das ist ja perfekt Anja, dass es auch auf dem Pizzastein funktioniert. Super Tipp! Danke dir :)

      Liebe Grüße, Malte
    2. Nina sagt:
      Hallo Anne, hallo Malte,
      Ich stehe irgendwie auf Kriegsfuß mit dem Teig. Beim ersten Versuch hatte ich teilweise „falsche“ Zutaten (1,5% Joghurt, anderes Mehl) und schob es darauf. Beim zweiten Versuch habe ich mich haargenau an die Liste gehalten und hatte trotzdem das gleiche Problem. Der Teig ist super klebrig und ich kann ihn nicht falten (oder sonst irgendwie formen). Alles klebt an Schüssel und Händen und zerließt beinahe in der Backform. Habt Ihr einen Tipp woran das liegen kann? Durch die Zugabe von weit über 100g Mehl lässt sich das Problem lösen, aber dann wird das Brot natürlich zu schwer.
      Geschmacklich ist das Brot ein Traum! Aber das backen ist bei mir echt eine Herausforderung :(
      Liebe Grüße Nina
      PS: den Teig knete ich mit der Mum Küchenmaschine.
      1. Anne sagt:
        Hallo Nina, schwierig aus der Ferne zu beantworten! Erstmal ist es so, dass Mehl nicht gleich Mehl ist. Ein 405er Mehl von Aldi und ein 405er Mehl von Edeka verhalten sich teilweise schon anders. Eins klebt mal mehr beim Backen als das andere. An sich ist es bei dem Brot so, dass der Teig auch bei klebt. Mal etwas mehr, mal etwas weniger. Etwas Mehl drauf und dann lässt er sich gut mit der Teigkarte falten. Mit den Händen mache ich das nicht, dass gäbe eine Klebe-Katastrophe. Nimmst du die Hände? Viele Grüße!
  8. Gisela Dumke sagt:
    Hallo ihr Lieben, ich habe die joghuftkruste gebacken und bin total begeistert, ich warte schon auf neue Brotrezepte.liebe grüsse gisela
    1. Malte sagt:
      Das freut uns wirklich sehr Giesla. Danke für deinen lieben Kommentar. :)
  9. Kerstin Börner sagt:
    Hallo zusammen, das Brot ist wirklich sehr lecker und einfach zu machen. Lieben Dank für das Rezept. Der einzige Nachteil: es ist ratzfatz weggegessen. Habt ihr Erfahrungen, wie lange die doppelte Teilmenge zum Durchbacken benötigt? Vielen Dank und bleibt gesund, Kerstin
    1. Malte sagt:
      Hallo Kerstin, wir freuen uns sehr das dir das Brot so gut gefällt. Das ist schön. :)
      Wir haben das Brot bisher noch nicht mit einer größeren Teigmenge gebacken, deswegen können wir dazu nichts sagen. Das wirst du ausprobieren müssen. Ich drücke die Daumen!
      Liebe Grüße, Malte
  10. Tina sagt:
    Hallo Anne, habe den Teig soeben versucht zu kneten. Habe Dinkelvollkornmehl genommen, da wir leider kein normales Dinkelmehl mehr hatten. Der Teig ist extrem klebrig, auch nach der Zugabe von etwas mehr Roggenmehl. Soll das so sein oder klappt es mit dem Dinkelvollkornmehl einfach nicht? LG Tina
    1. Anne sagt:
      Hallo Tina, ich habe es selbst noch nicht mit Dinkelvollkornmehl gebacken und kann dir dazu leider keine Angabe machen. Der Teig klebt etwas, aber nicht extrem, finde ich. Ich falte ihn mit meiner Teigkarte und mehle die Tischplatte dafür nur etwas, dass geht ganz gut. Da kenne ich wirklich klebrigere Teige. Mittlerweile hast du es ja sicher gebacken. Wie wars denn? Viele Grüße!
  11. Erik-Hellmut Von Toll sagt:
    Moin,
    habe Dein Brot gestern gebacken! Super, super. Sogar meine Frau war begeistert.
    Habe es leicht abgeändert und habe einen Körnermix dazu gegeben. Hat das ganze noch etwa abgerundet. Rezept geht schon durch das Dorf. Armer Bäcker. Hoffentlich bekomme ich keinen Ärger wegen Geschäftsschädigung.
    Viele Grüße
    Erik-Helmut von Toll
    1. Malte sagt:
      Moin,
      das lese ich aber sehr gerne! Tut mir zwar leid für den Bäcker, aber das Brot ist nun mal wirklich ein Kracher. Da muss der Bäcker sich anstrengen. :)
      Beste Grüße, Malte
  12. Anne sagt:
    Hallo Anne, da mein Mann sehr oft Brot backt - meist aus Sauerteig - bin ich schon ziemlich verwöhnt, was gutes Brot anbelangt. Aber dieses hier hat für meinen Geschmack bis jetzt alle anderen Brote getoppt! Es ist einfach mega lecker. Wie du geschrieben hast, schmeckt es auch einfach nur mit Butter extrem gut. Heute muss mein Mann das schon zum dritten Mal innerhalb der letzten 7 Tage backen :) Liebe Grüße Anne
    1. Malte sagt:
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar Anne. Das Brot macht uns auch immer noch Freude und wir backen es mindestens einmal in der Woche. :)
  13. margot S. sagt:
    So ein feines Brot und so eine knusprige Kruste.
    Danke für dieses tolle Rezept, wir sind wirklich begeistert und haben mit großem Genuss die ersten Scheiben "vertilgt".
    Ich habe Weizenmehl 1050 verwendet + Roggen 1150, auch das klappt bestens.
    Und ich habe das Rezept sofort weiterempfohlen!
    Schöne Grüße,
    Margot
    1. Malte sagt:
      Dankeschön für die Weiterempfehlung Margot. Ich freue mich sehr darüber auch auch darüber, dass dir das Brot so gut gefällt

      Liebe Grüße, Malte
  14. Angela sagt:
    Hallo Malte, tolles Brot 🍞!!!
    Habe Dinkelmehl mit Weizenmehl gemischt (hatte gerade nichts anderes) , etwas Sesam mit Mandeln geschreddert und dazugepackt, ca. 60-70g. Joghurt war auch aus, daher Schmand mit Wasser. TROTZDEM das Brot ist Klasse.
    Liebe Grüße Angela
    1. Malte sagt:
      Das klingt nach einer schönen Variante Angela. :)
  15. Nicole sagt:
    Hallöchen,

    erst einmal TAUSEND DANK für das leckere Rezept - ich bin schockverbliebt!
    Ich habe die einfache Menge gemacht, möchte aber Fragen, ob sich die Backzeit verändert, wenn ich die doppelte oder dreifache Menge machen?

    LG Nicole
    1. Malte sagt:
      Hallo Nicole,

      es ist sehr schön, dass dir das Brot so gut gefällt. :) Wir backen es im Moment auch jeden zweiten oder dritten Tag, weil wir es so toll finden.

      Da wir es noch nicht mit mehr Menge gebacken haben, können wir dazu nichts sagen. Das muss du im Zweifelsfall selbst testen und dann am besten nochmal Bescheid geben, dann kann ich das im Text ergänzen. :)

      Liebe Grüße, Malte
  16. Barbara sagt:
    Obergeniales Rezept, funktioniert sowohl im Römertopf und Pyrexglasform. Wir sind alle komplett begeistert! Vor allem geht es sehr einfach und kann fix nachgebacken werden. Vielen Dank für dieses tolle Rezept und merry Christmas **
    1. Malte sagt:
      Freut mich sehr, dass es euch so gut gefällt Barbara. :) Schöne Weihnachten wünsche ich euch!
  17. Tanja sagt:
    Hallo, gestern Abend musste noch schnell ein Brot gebacken werden. Ich backe viel mit Sauerteig, aber das dauert ja seine Zeit. Dann bin ich auf dieses Rezept gestoßen...alle Zutaten waren im Haus. Was soll ich sagen....es ist ein super leckeres Brot. Werde ich ab jetzt öfter backen. Großartig. Die Familie ist begeistert.
    Ich habe die doppelte Menge gemacht, da mein gusseiserner Topf sehr groß ist. Die Zeitangabe von 50 min passt auch hier.
    Meine Empfehlung ist allerdings den Teig nicht nur 3 Minuten zu kneten, sondern mindestens 10 min, das macht den Teig homogener.
    Viele Grüße Tanja
    1. Malte sagt:
      Vielen Dank für den Tipp Tanja. Ich freue mich, dass dir das Brot so gut gefällt. :)
    2. Marleen sagt:
      Hallihallo! Habe heute 2x den Teig angesetzt - kann es sein, dass der Teig gar nicht aufgehen muss in den 90 Minuten? Hat bei mir leider kein Volumen zugenommen :( Lag vielleicht dann am Weizenvollkornmehl
      1. Malte sagt:
        Der Teig geht auf jeden Fall gut auf. Wenn das bei dir nicht so war, dann muss da irgendwo ein Fehler sein. Bei der Hefe muss man immer aufpassen, dass sie nicht zu heiß wird. Das zerstört sie und dann geht der Teig nicht auf. Lieber lauwarm als zu heiß.
  18. Pabst Jutta sagt:
    Ich habe das Brot nach gebacken und die ganze Familie ist begeistert . Allerdings heize ich den Backofen nicht mehr vor, sondern stelle den Topf in den kalten Ofen stelle auf 240 Grad. Wenn die Temperatur erreicht ist , backe ich das Brot noch 40 min . Backe alle meine Brote so und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Als nächstes probiere ich dein Buttermilchbrot. Lg aus der lausitz
    1. Malte sagt:
      Danke für den Hinweis. :-)
  19. Christa sagt:
    Bin ganz begeistert! Hab das Brot heute gebacken und es ist super toll geworden. Danke für das tolle Rezept. Diese Kruste ist einfach nur spitze. Liebe Grüße Christa
    1. Malte sagt:
      Das freut mich wirklich sehr Christa, dass du das Rezept ausprobiert hast und das es dir auch gefällt. Das Brot findet immer mehr Fan und das ist super schön. :)
  20. Maren Mangold sagt:
    Erst einmal herzlichen Dank für dieses geniale Rezept! Habe es jetzt 2 mal gebacken und möchte meine Erfahrungen teilen. Das erste Brot nach Rezept wurde sehr lecker, da wir aber eine 4köpfige Familie und Vollkornfans sind, habe ich zuletzt 700 g Dinkelvollkornmehl mit 300 g Roggenvollkornmehl genommen. Den Rest der Zutaten ebenfalls verdoppelt, statt Honig Zuckerrübensirup, etwas mehr Wasser und 3 gehäufte TL Brotgewürz dazugetan. Nach Rezept gehen lassen und dann ordentlich rund gewirkt, nicht eingeschnitten und in den kalt ausgespülten und gemehlten 5 Liter Ultra von Tupper mit Deckel getan und noch vor Erreichen der 240 Grad in den Ofen geschoben. Zuerst hatte ich Bedenken, da mein Ofen zum Heizen den Grill zuschaltet, hat dem Ultra aber nicht geschadet. Nach 50 Minuten habe ich ein wunderbares Brot aus dem Ofen geholt! Die ganze Familie hat warmes Brot mit Butter genascht - ein Traum!! Liebe Grüße aus Bamberg - Maren Mangold
  21. Jürgen Hoffmann sagt:
    Habe heute zum wiederholten Mal das Brot gebacken. Wie die anderen „Mitbäcker“ sind wir sehr begeistert. Funktioniert auch im Petromax Topf (der ist rechteckig und länglich) und mit laktosefreiem Jogurth. Einzig die Kruste wird im Petromax nicht soooo knackig wie im runden Topf.
    1. Malte sagt:
      Danke für den Tipp bezüglich des Petromax Topfes Jürgen. :) Freut mich sehr, dass dir das Brot so gut gefällt!
  22. Diana sagt:
    Habe heute zum ersten Mal Brot gebacken... es hat super funktioniert und war meeega lecker! Einfach Butter drauf und grobes Kräutersalz - zum niederknien. Nur ist mir leider der Boden sehr dunkel... Ja ok sagen wir schwarz... geworden. Habt ihr tips? Backpapier in den Topf legen? Auf der mittleren Schiene statt ganz unten in den Ofen schieben? Das Brot gibt's definitiv wieder, nur wäre es schön wenn die Unterseite dann auch so perfekt wird wie das restliche Brot :)
    1. Malte sagt:
      Du kannst es mal mit Backpapier versuchen, aber ich bin nicht sicher, ob das funktioniert. Oder du gehst eine Schiene höher.

      Aber eigentlich ist das nicht nötig und normalerweise sollte das Brot nicht schwarz werden. Du siehst ja auch hier im Beitrag, wie oft das Brot schon nachgebacken wurde und du bist jetzt die erste, bei der das Brot schwarz geworden ist. Ich habe auch ganz viel Feedback über Instagram bekommen und auch da hatte bisher niemand das Problem. Ich selbst habe das Brot locker schon 15 mal gebacken und hatte auch noch nie das Problem. Vielleicht liegt es an deinem Top oder am Ofen, der zu starke Unterhitze produziert. Ist schwer das rauszufinden, da musst du experimentieren.
  23. Katrin R sagt:
    Hallo & danke für das tolle Rezept! Dein Topf hat 22cm oder? Ich habe einen mit 26cm. Werde dann wohl 1kg nehmen müssen, damit es nicht zu flach wird. Ölst/mehlst du den Topf? Was meinst du? Viele Grüße Katrin
    1. Malte sagt:
      Hallo Katrin, der Topf wird auf jeden Fall gemehlt. Ich wünsche dir gutes gelingen!

      Liebe Grüße, Malte
  24. Elke sagt:
    Wird das Brot im Topf mit Deckel gebacken? Wenn ja, wann abnehmen und wielange noch ohne Deckel backen? Das Rezept liest sich echt Klasse und ich möchte es ausprobieren. (Im Gußeisernen Topf mit Deckel)
    1. Anne sagt:
      Hallo Elke, mit Deckel backen und die ganze Zeit drauf lassen. Ich backe es nicht ohne Deckel und es hat eine wundervolle Farbe, wenn ich es nach Ende der Backzeit aus dem Ofen hole. :-) Viele Grüße, Anne
  25. Antonia sagt:
    Ich hab heute Mal das leckere Rezepte ausprobiert...und ich bekomme es nicht aus der Form 🙈🙈🙈😭😭😭😭 ... Ist mir noch nie passiert 😭😭🙄 Mal sehn wie ich das jetzt mache
    1. Anne sagt:
      Oh nein! Hast du die Form gut gemehlt? Ich habe da am Anfang geschludert und es hing ganz schön fest. Konnte es dann mit einem Löffelstiel lösen und hatte "nur" ein kleines Loch. Ab dann habe ich immer ordentlich gemehlt. :D
  26. Franziska sagt:
    Hallo Anne und Malte,
    ich bin frustriert - habe das Rezept jetzt schon ein paar Mal gebacken, in Ermangelung eines geeigneteren Topfes das erste Mal mit einem Edelstahltopf mit Deckel, da der sich aber als zu klein rausgestellt hat danach mit einem größeren Edelstahltopf mit Glasdeckel. Zunächst auf den Einstellungen 240°C Ober- und Unterhitze.
    Das erste Mal im Edelstahltopf war die Kruste zu hell, habe dann nach 50 Minuten ohne Deckel weitergebacken und es wurde dann an den Seiten nicht kross genug. Daher die Umstellung auf den größeren Topf.
    Danach wurde mir der Boden zu dunkel. Also selbe Einstellung, nur anderer Topf - Boden dunkel bis schwarz.
    Danach habe ich die Brotbackstufe des Backofens benutzt (was genau das ist weiß ich nicht, angezeigt wird Unterhitze).
    Die Kruste wurde super aber der Boden zu dunkel. Habe dann statt die unterste die zweit unterste Schiene benutzt und die Temperatur auf 220°C gesenkt. Wieder würde der Boden zu dunkel.
    Nachdem mein Mann sich dann für seinen neuen Grill einen Petromax Topf aus Gusseisen gekauft hat habe ich dann diesen benutzt. Beim ersten Versuch auf Brotbackstufe 220°C wurde auf unterster Schiene der Boden zu dunkel, beim zweiten Versuch auf zweiter Schiene von unten auch.
    Daraufhin habe ich gerade nochmal Ober-und Unterhitze 240°C probiert (also zurück zum Anfang).
    Jetzt wurde alles zu dunkel, Boden und Kruste oben.
    Was mache ich falsch?? Ich liebe das Brot, aber immer den Boden abschneiden macht keinen Spaß 😔.
    Temperatur zu hoch? Gusseisentopf doch die falsche Entscheidung?? Einfach zu lang drin gelassen? Habt ihr eine Idee für mich?
    1. Malte sagt:
      Hallo Franziska, so aus der Ferne ist das natürlich schwer zu beurteilen. Du bist allerdings die Erste, bei der das Brot nicht funktioniert, also müssen wir auf große Fehlersuche gehen. :-) Ich würde als Erstes deinen Backofen verdächtigen. Hast du ein externes Backofenthermometer zur Hand? Dann messe bitte einmal, ob deine eingestellte Temperatur auch im Ofen erreicht wird. Viele Backöfen sind da nicht genau. Meiner übrigens auch nicht, ich muss immer 20 Grad mehr am Knopf einstellen, um auf die gewünschte Temperatur zu kommen. Bei dir klingt es so, als würde zu viel Hitze kommen. Viele Grüße!
      1. Franziska sagt:
        Hallo Malte,
        vielen Dank für deine Antwort. Ich habe das Problem für mich inzwischen gelöst! Das könnte eventuell für diejenigen hilfreich sein, bei denen es sich ähnlich verhält:
        Ich heize nicht mehr vor. Ich gebe das Brot in den Gusseisentopf, in den Backofen und starte dann erst. Nach 50 Minuten nehme ich dann wie beschrieben den Deckel ab und lasse es noch 5 Minuten bräunen. So wird es dann für mich perfekt.
        1. Malte sagt:
          Hallo Franziska,

          ich freue mich wirklich sehr, dass es bei dir auf diesem Weg geklappt hat und das du nicht mehr frustriert sein muss. Das ist echt schön. :)

          Vielen Dank für deinen Lösungsweg und das du ihn hier teilst! Das ist super hilfreich für alle meine Leser, die vielleicht auch das gleiche Problem haben.
  27. Saskia sagt:
    Das Rezept ist toll, leider hält sich das Brot nicht so lang😅😅😅, weil,es einfach super schmeckt, frisch angeschnitten und Butter drauf, zack alle 😁. Da ich Weizenmehl nicht so mag, nehm ich Dinkelmehl (ca 350-400g) und den Rest Roggenmehl. Gebacken wird es auf dem Blech, klappt super.
    1. Malte sagt:
      Ich freue mich wirklich sehr, dass dir das Brot so gut gefällt. Und Danke für den Tipp, dass es auch ohne Topf und auf dem Blech gut wird. :)
  28. Julia sagt:
    Das Rezept hört sich sehr interessant an. Ich würde gern das Brot nachbacken, habe auch gusseiserne Töpfe. Doch hätte ich gern gewusst, welche Größe (evtl. Durchmesser) der Topf haben muss. Danke!
    1. Malte sagt:
      Mein Top hat 22cm Durchmesser. :)
  29. Lena sagt:
    Mein erstes Brot und es ist so gut geworden das ich heute direkt nochmal gebacken habe 😊 Vielen Dank dafür. 👍🏼🍞🍞🍞
    1. Malte sagt:
      Das ist sooo cool. :) Ich freue mich gerade!
  30. Marry Laidig sagt:
    Hallo :) Ich habe das Brot inzwischen schon ein Dutzend Mal nachgebacken. Meine Familie liebt es! Jedoch ist es immer so schnell weg. 😅 Wenn ich die doppelte Menge an Teig nehmen würde... Was denkst du, wie lange müsste es dann im Ofen bleiben? Mfg Marry
    1. Malte sagt:
      Ich kann dazu leider nichts sagen, weil ich das schätzen müsste und das ist nie gut. Du wirst das einmal ausprobieren müssen. Sobald ich es mal probiert habe, ergänze ich es im Text. :)
  31. Melanie Wilhelm sagt:
    Hallo...

    Ich habe heute zum ersten Mal überhaupt Brot gebacken (bin eher für Kuchen und Kochen zuständig)... Und wir sind alle mega begeistert. Sogar unser Sohnemann, der am liebsten Toastbrot isst, hat nach mehr verlangt.
    Heute Abend gibt es Kastaniensuppe mit diesem leckeren Brot.
    Danke für das Rezept und weiter so. Eure Seite ist super.

    P.S.: wie bewahrt ihr denn das Brot auf??
    Kann man es einfrieren, bzw schmeckt es dann auch nach dem Auftauen noch?

    Gruß Melanie
    1. Anne sagt:
      Wir haben einen großen Brotbeutel aus Bienenwachstuch, da liegt das Brot drin. Kann ich sehr empfehlen. Eingefroren haben wir es noch nie, daher kann ich dir da leider nicht helfen. Viele Grüße, Anne
      1. Melanie Wilhelm sagt:
        Dankeschön ... Das Buttermilchbrot war übrigens auch mega lecker!
  32. Theresa sagt:
    Hallo,
    das Brot ist genial!
    Ich bin gerade in Frankreich und einfach super glücklich, dass ich mit dem so einfach umzusetzenden Rezept nach längerer Zeit mal wieder richtiges Brot zum Frühstück essen konnte. 🤩
    Das französische Baguette ist zwar auch genial, aber an frisch gebackenes Brot kommt es doch nicht heran!
    Danke also dafür!

    Viele Grüße!
    1. Malte sagt:
      Ich freue mich wirklich sehr, dass es dir so gut gefällt Therese. :) Liebe Grüße nach Frankreich!
  33. Ute sagt:
    Hallo Anne und Malte!
    Ich habe das Brot innerhalb kurzer Zeit nun schon mehrere Male gebacken. Es ist so einfach, gelingt bisher immer und ist super lecker. Wir mögen es besonders, wenn es frisch gebacken und so wunderbar knusprig ist - ein Traum!
    Ich habe nun schon zwei Mal nur die Hälfte gemacht und bei einer Backzeit von 38 Minuten und 7 Minuten ohne Deckel war es perfekt.
    Die letzten beiden Brote haben noch Leinsamen als Zusatz bekommen.
    Einfrieren ist übrigens auch kein Problem!
    Danke für dieses tolle Rezept!
    1. Malte sagt:
      Vielen Dank für deine Hinweise Ute. :) Das ist super zu wissen, dass es auch mit der Hälfe der Menge funktioniert und das du gleich die Backzeit dazu geschrieben hast ist toll! :)
  34. Beate sagt:
    Ich habe heute mein allererstes Brot gebacken. Es ist das Joghurtbrot nach eurem Rezept. Aussehen tut es prima und wie es schmeckt, genial.
    1. Malte sagt:
      Das freut mich sehr Beate. Ist wirklich toll, wenn das erste Brot gelingt. Dann macht das auch Freude. :)
  35. Nicole sagt:
    Hallo in die Runde,
    ich kommentiere eigentlich nie die von mir ausprobierten Rezepte, aber hier muss auch ich es tun. Wir haben dieses Brot seit der "Entdeckung" auf dieser Seite auch bereits mehrfach gebacken. Es ist herrlich. Wenn ich meinen Mann frage, ob ich einmal ein anderes backen soll, kommt ein klares nein!
    Ich variiere immer wieder mit der Mehlzusammensetzung, aber generell immer nur Dinkelmehl zum Roggenmehl. Mal mehr, mal weniger Vollkorn etc. Es klappt immer.
    Ich nehme zum Backen auch einen gusseisernen Topf, den ich gar nicht einfette oder -mehle.
    Ich heize den Ofen mitsamt dem offenen Topf vor, nehme dann den heißen Topf aus dem Ofen und "schmeiße" das Brot hinein. Dann kommt der Deckel drauf und ich backe nun (bei meinem Ofen sind 230° C ausreichend) für 40 Minuten bei geschlossenem Deckel. Perfekt. Ich muss allerdings den Kommentaren anderer zustimmen, etwas dunkel ist der Boden auch bei mir, aber in jedem Fall noch ok. Und das Brot löst sich nach dem backen ohne weiteres aus dem Topf und hängt nirgends an.
    Und noch ein Tip: das frische Brot aufschneiden und in Scheiben einfrieren. Klappt wunderbar. Zum auftauen kurz in den Toaster oder im Ofen bei 100° C auftauen.
    1. Malte sagt:
      Herzlichen Dank für deinen Erfahrungen Nicole. Sowas ist immer toll und hilft garantiert auch vielen anderen Lesern. :)
  36. Eva sagt:
    Das Brot ist wirklich super lecker. Ich backe es für meine 14 Monate alte Tochter. Aber irgendwie essen wir alle dann doch immer mit 😊
    Wir nehmen einen normalen Edelstahltopf und decken ihn einfach mit einem Teller ab. Klappt problemlos. Ich lege einfach Backpapier in den Topf. Das funktioniert super.
    Das Mehl (Roggen, Dinkel, Weizen) variiere ich oft in den Anteilen. Und anstatt Honig (wegen der Kleinen) nehme ich einfach einen TL Zucker. Aber ich werde auch mal Zuckerrübensirup, wie andere vorgeschlagen haben, ausprobieren.
    Schmeckt Brotgewürz eigentlich sehr intensiv? Wir mögen nämlich eigentlich keinen Koriander und Fenchel 🙈 Ich überlege trotzdem, es mal auszuprobieren.
    Danke für das tolle Rezept. ❤️
    1. Malte sagt:
      Es ist wirklich schön, dass dir das Brot so gut gefallt Eva. :)
      Die Frage bezüglich des Geschamacks vom Brotgewürz ist schwer zu beantworten. Das ist wieder so individuell, ob man es als intensiv wahrnimmt oder nicht. Zumal man die Menge ja auch anpassen kann. Ich mag es gerne und würde sagen, ein Versuch kann nicht schaden! :)
      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar!
  37. Saskia sagt:
    Hallo Malte Habe das Brot gestern ausprobiert und es ist wirklich super geworden. Ich hatte bis jetzt immer das Problem, dass meine Brote zu "dicht" wurden. Bei deinem Brot aber, ist es endlich schön weich in der Mitte. Vielen Dank für das tolle Rezept.
    1. Malte sagt:
      Das lese ich sehr gerne Saskia. Freut mich echt. Wenn Brote gelingen, dann macht das Backen einfach richtig Spaß. :)
  38. Sonja sagt:
    Hallo Malte, kannte das Rezept schon in einer etwas anderen Version, muss aber sagen deins ist besser und wirklich lecker! Wird bei uns jetzt häufiger gebacken:-)
    1. Malte sagt:
      Hallo Sonja,

      Danke für das liebe Lob. :) Wir lieben das Brot immer noch sehr und backe es jede Woche 2-3 Mal. :)
  39. Inken sagt:
    Ich habe schon einige Brote gebacken und auch mit Sauerteig leckere Brote hinbekommen. Aber dieses hier ist der absolute Knaller. Es geht deutlich schneller, als ein Sauerteigbrot, schmeckt fantastisch, hat eine knusprige Kruste und ist innen total fluffig. Das wird auf jeden Fall ein Dauerbrenner!
    1. Malte sagt:
      Das freut mich wirklich total. Dankeschön Inken!
  40. Dani sagt:
    Hallo, ich würde das Brot gerne ausprobieren, kann man es auch mit Roggenvollkornmehl backen? Das hab ich nämlich noch zu Hause. Liebe Grüße!
    1. Dani sagt:
      Und noch ein Nachtrag von mir selbst - im Rezept steht drei minuten kneten lassen, ich bin aber nicht im Besitz einer Maschine. Wie muss ich das mit der Hand angehen?
      1. Anne sagt:
        Hi Dani, ich würde die Zeit verdoppeln. Wegen dem Mehl kann ich nicht weiterhelfen, habe ich noch nicht probiert. Vollkornmehl braucht immer etwas mehr Flüssigkeit...
  41. Kerstin sagt:
    Hallo Malte, seit einigen Wochen backe ich 1 bis 2 Brote in der Woche. Es schmeckt einfach nur genial. Das beste Brot der Welt. Bei uns gibt es kein anderes Brot mehr. Ich backe es im Römer-Brottopf. Da ich einen sehr großen Backofen habe, der sehr lange braucht bis er auf Temperatur ist, backe ich das Brot 1 Stunde 10 Minuten und lasse den Deckel bis zum Schluss drauf. Dann ist es genau richtig. 'Super Kruste und Innen schön fluffig. Dankeschön für dieses geniale Rezept.
    1. Malte sagt:
      Ich freue mich wirklich sehr über deinen Kommentar Kerstin. :) Das ist einfach nur schön, dass du so viel Freude an diesem Brot hast. Bei und ist das auch weiter ein absoluter Dauerbrenner und wird von allen heiß und innig geliebt. :)
  42. Anita Beyer sagt:
    Hallo, Habenden nach einigen nicht so erfolgreichen Versuchen dein Brot gebacken und Hurra es hat geklappt! Trotzdem haben wir es nicht gleich komplett aufgegessen. Was ist denn die beste Aufbewahrungsart? Danke schon mal für deine Antwort! Anita
    1. Anne sagt:
      Hallo Anita, wir bewahren es in einem Beutel aus Bienenwachstuch auf. Viele Grüße, Anne
  43. Stefanie sagt:
    Hallo,
    ich habe das Brot am letzten Wochenende direkt zweimal gebacken. Wir wollten für das Frühstuck am Samstag frisches Brot haben, weshalb ich den Teig abends vorbereitet und einfach über Nacht abgedeckt bei Zimmertemperatur stehen gelassen habe. Am nächsten morgen gebacken. Super!
    Am Sonntag zum Abendessen gleich nochmal gebacken. Diesmal mit frisch gemahlenem Vollkorndinkelmehl + Roggenmehl (das vom Vortag war mit 630er Dinkelmehl + Roggenmehl). Hat ebenfalls super funktioniert und klasse geschmeckt. Und die Optik ist auch der Hammer. Backmalz hatte ich auch nicht. Und da wir immer nur 10% Joghurt da haben, nutzte ich den. Hat ohne Probleme geklappt. Das ist wirklich ein schönes, leckeres und dennoch simples Rezept. Vielen Dank dafür!
  44. Frannie sagt:
    Danke für dieses Rezept! Ich backe gerne mit Sauerteig, mag aber Abwechslung und kann nicht immer die Zeit aufbringen, die Sauerteige nun mal brauchen. Meine Abwandlung: nur 2 g Trockenhefe und Teig über Nacht kühl stellen, ansonsten wie beschrieben. Am nächsten Tag 1,5 Std. bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen und dann wie im Rezept beschrieben mit dem Falten fortfahren.

    Ich backe vorzugsweise in einer gewöhnlichen Glas-Auflaufform mit Deckel (Borosilikat), die Form erhitze ich mit dem Vorheizen gleich mit. Den Teig wie beschrieben mit etwas Mehl in die heiße Form geben, Deckel drauf und backen. Klappt hervorragend, die Brote werden krustig, aber nicht ganz so dunkel wie in Gußeisenformen.. Das nur als Tipp für kleinere Geldbeutel und solche, die nicht gerne Geschirr spülen. :D
  45. Kirsten sagt:
    Hallo! Das Brot ist so lecker ich backe es 2mal die Woche und friere es portionsweise ein,klappt super.Tolles Rezept
  46. Chrissy sagt:
    Hallöchen… Heute habe ich Dein Brot gebacken, es war mein erstes selbst gebackenes Brot. Ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet und es im Gusseisernen Bräter (der so endlich Verwendung gefunden hat) gebacken. Was soll ich sagen … es ist soooo lecker. Lange wird es nicht halten :) beim nächsten mal werde ich es mit den Mehlsorten aus dem Rezept probieren. Vielen Dank für dieses tolle Rezept ♡
  47. Melanie Dewes sagt:
    Ihr Lieben, das ist wirklich ein einfaches sehr leckeres Brot mit einer tollen Kruste und sehr appetitlicher Optik. Da ich Buttermilch mit 3,5 %iger Milch selber mache, habe ich diese anstelle des Joghurts verwendet. Das hat auch super geklappt Vielen Dank für das schöne Rezept, es ist schon in mein kleines Büchlein geschrieben:) . Sauerteigbrote sind natürlich auch toll, aber bei mir wird der Ansatz auch immer wieder schlecht. Man muss sich doch sehr regelmäßig kümmern und eine Woche ist einfach immer wieder so schnell rum. So hat jede Variante seine Zeit ;)
  48. susanne mardfeldt sagt:
    Ein dickes lob für dieses Brotrezept. Habe lange nach einem gut vertäglichen und wohlschmeckenden Rezept gesucht und bin nun endlich fündig geworden. Auch meine Senioren im Haus sind begeistert und haben um mehr gebeten. Ich werde auch noch andere Rezepte von euch ausprobieren. Vielen Dank nochmals

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.