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Pesto und Dips: kaufen oder selber machen?
Pesto aus dem Supermarkt ist zugegebenermaßen wirklich praktisch, aber wenn man einmal den Geschmack und die Zutatenliste verglichen hat, kauft man es wahrscheinlich kein zweites Mal.

Basilikumpesto enthält meistens deutlich weniger Basilikum und Pinienkerne, dafür mehr Cashews, Sonnenblumenöl und Konservierungsstoffe. Selbst gemachtes Pesto aus frischem Basilikum, gutem Olivenöl und echtem Parmesan schmeckt deutlich intensiver und hält im Kühlschrank problemlos eine Woche.
Bei Dips ist der Unterschied noch größer. Ein Dattel-Curry-Dip oder ein mediterraner Feta-Dip sind in 5 bis 10 Minuten fertig, kosten weniger als die Fertigvariante und enthalten keine Zutaten, die man nicht aussprechen kann.
Welche Soße passt wozu?
Die Auswahl an Soßen ist natürlich riesengroß und im Grunde gibt es für jedes Gericht die passende Soße. Hier mal ein paar Soßen, die ich regelmäßig zubereite und die zu ganz vielen Gerichten perfekt passen.
- Tomatensoße: der absolute Klassiker und unser meistgeklicktes Rezept überhaupt. Passt zu Pasta, als Pizza-Basis, für Aufläufe und überall dort, wo man Säure und Tiefe braucht.
- Senfsoße: Traditionell zu Eiern in Senfsoße, aber genauso gut zu Fischstäbchen oder Hackbällchen.
- Vanillesoße: genial zu Apfelstrudel, Germknödel oder roter Grütze. Frisch gemacht mit echter Vanille, eine ganz andere Liga als alles aus dem Tetrapak.
- BBQ-Soßen: für alles vom Grill und natürlich für Burger. Immer dann super, wenn man etwas Rauchiges braucht.
- Hollandaise & Béarnaise: Klassiker, die aufwendiger, aber für z.B. Spargelgerichte oder als Beilage zu Steaks unverzichtbar sind.



