Italienisches Ragout mit Salsiccia und Polenta
Taboulé mit Granatapfelkernen und Frutti di Mare
Reis als Beilage: Welche Sorte passt zu welchem Gericht?

Reis ist nicht gleich Reis und die richtige Reissorte zu wählen, macht geschmacklich und auch von der Textur und Konsistenz oft einen spürbaren Unterschied. Indische Reisgerichte brauchen z.B. lockeren Reis, chinesische oft Klebereis.
Mittlerweile bekommt man in nahezu jedem Supermarkt passende Reissorten, die ewig gelagert werden können. Trockener weißer Reis ist bei richtiger, trockener Lagerung nahezu unbegrenzt haltbar und oft viele Jahre über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar. Vollkornreis sollte wegen seines Fettgehalts innerhalb von etwa einem Jahr verbraucht werden.
Hier eine kurze Übersicht der Reissorten und für welches Gericht ich sie verwende:
- Basmatireis – super für Curry, Hähnchen, Schweinegeschnetzeltes, indische Gerichte.
- Jasminreis – perfekt für asiatische Gerichte, Fried Rice, Nasi Goreng.
- Arborio/Rundkornreis – unverzichtbar für Risotto. Auch gut geeignet für Milchreis.
- Langkornreis – die typische Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüsegerichten aller Art.
- Vollkornreis – macht sich prima in Salate, Bowls, wenn mehr Biss gewünscht ist.
Für die meisten Alltagsrezepte auf meinem Blog ist Basmatireis meine erste Wahl: Er klumpt nicht, hat ein feines Aroma und ist günstig in jedem Supermarkt zu finden.



