Cheesecake Cupcakes mit Zimt-Streusel und Himbeeren
Das perfekte Streusel-Grundrezept
Ich sage es gleich: Bei Streuseln scheiden sich die Geister und jeder hat sein eigenes Rezept für die perfekten Streusel. Meine Streuselkuchen variieren bei den Streuseln auch, sonst wäre es ja auch langweilig. Wenn du aber ein ganz sicheres Rezept für perfekte Streusel suchst, habe ich genau das für dich.
Die goldene Regel: kalte Butter
Weiche oder zimmerwarm gewordene Butter verbindet sich zu stark mit Mehl und Zucker. Das Ergebnis ist ein Teig, keine Streusel. Deshalb gilt: Butter immer direkt aus dem Kühlschrank nehmen und schnell verarbeiten, bevor sie warm wird.
Das klassische Mengenverhältnis
Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, empfehle ich für die perfekten Streusel das Mengenverhältnis: 2 Teile Mehl, 1 Teil Butter und 1 Teil Zucker. Wenn du es nicht so gern süß magst, kannst du den Anteil an Zucker leicht reduzieren.
- 300 g Mehl
- 150 g Butter (kalt, in kleinen Würfeln)
- 150 g / 125 g Zucker
- 1 Prise Salz
Alles mit den Fingerspitzen grob verkneten, bis Krümel entstehen. Nicht zu lang kneten, das ist wichtig. Sobald keine losen Mehlreste mehr da sind und der Teig sich zu Klumpen formen lässt, ist er fertig. Wer mag, kann eine Prise Zimt oder etwas Vanillezucker dazugeben.
Streusel nach dem Formen kurz kühlen
Wenn du die Zeit hast, kannst du die fertigen Streusel 10 Minuten in das Tiefkühlfach legen. Je kälter sie sind, umso knuspriger werden sie.



