Leckere Brotzeit mit Reinert HerzensSache Wurst, Eiersalat und Obatzda
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{Anzeige} Leckere Brotzeit mit Wurst von HerzensSACHE, Eiersalat und Obatzda

Enthält Werbung für Reinert HerzensSACHE

Heute geht es auf meinem Blog mal ausnahmsweise nicht nur um leckere Rezepte, auch wenn es die am Ende des Beitrages natürlich auch gibt, aber heute geht es auch noch um etwas anderes und zwar um die Wurst. Ich möchte dir mit diesem Beitrag eine neues und in dieser Form bisher “einmaliges” Projekt vorstellen, ein Projekt das ich sehr gerne unterstütze.

Uppige Bortzeit mit Wurst von Reinert HerzensSache

Wenn es um Wurst geht, um Salami und Schinken und meine früher als Kind so geliebte Mortadella, dann geht es eigentlich auch um ein Stück Heimat. Das Sortiment an Würsten in Deutschland ist grandios, wahrscheinlich ist es sogar größer als das Sortiment an Bier und das will ja wohl was heißen. Wir Deutschen lieben Wurst!

Vor einigen Tage habe ich die Gelegenheit bekommen die neuen Wurstsorten von Reinert zu probieren, die Reinert unter dem Projekt “HerzensSACHE” seit Juli 2018 auf den Markt bringt. Es handelt sich bei der HerzensSACHE Wurst von Reinert um die erste Wurst die flächendeckend in Deutschland angeboten wird, die aus 100% antibiotikafreier Aufzucht hergestellt wird.

Die Salami von Reinert HerzensSache

Es gibt aktuell keinen anderen Hersteller der deutschlandweit ebenfalls Wurst aus 100% antibiotikafreier Aufzucht im Handel anbietet.

Das überrascht dann doch, oder? Also mich hat es überrascht. Mir kam natürlich sofort der Gedanke an Bio-Wurst, aber Bio-Wurst bedeutet nicht automatisch das die Tiere, die für die Produktion aufgezogen werden, während der Aufzucht keine Antibiotika verabreicht bekommen. In der Praxis sieht es tatsächlich so aus, dass die Verabreichung von Antibiotika während der Aufzucht Gang und Gäbe ist und das es in Deutschland nicht ein einziges Programm gibt, bei dem ab Geburt der Tiere zu 100% auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet wird. Nicht eines.

Weil das so ist, arbeitet Reinert für die Produktion der HerzensSACHE Wurst mit dänischen Landwirten zusammen, die bereits Erfahrungen auf dem Gebiet der antibiotikafreien Aufzucht haben. Auch mit der Hoffnung, dass durch einen Erfolg dieses bisher einmaligen Projektes eine ähnliche Entwicklung in Deutschland stattfinden wird und das es irgendwann auch in Deutschland Programme geben wird, bei denen bei der Aufzucht der Tiere ab der Geburt der Tiere zu 100% auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet wird.

Leckere Wurstsorten von Reinert HerzensSache

Warum es so wichtig wäre, auf den Einsatz von Antibiotika zu verzichten, macht eine Ausage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich. Laut der WHO liegt im Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung eine Ursache für die Ausbildung von multiresistenten Keimen. Diese Keime können sich auf den Menschen übertragen, was dazu führen kann, dass Antibiotika nicht mehr wirken können. Ich habe erst gestern wieder im Radio gehört, dass die WHO erneut vor dieser Problematik warnt und auf ihre Antibiotika-Richtlinien verweist. Wir haben hier in Deutschland zwar recht strenge Kontrollen, aber eben auch noch keine Programme bei denen komplett auf den Einsatz von Antibiotika verzichtet wird.

Deswegen unterstütze ich das Projekt HerzensSACHE von Reinert sehr, sehr gerne, weil es vielleicht den Weg dazu ebnen könnte, auch in Deutschland die Türen zu einer antibiotikafreien Aufzucht zu öffnen. Ich finde es macht Sinn, bei der Aufzucht durch eine gute Ernährung der Tiere (ausschließlich vegetarisches Futter) und durch eine tiergerechte Haltung und Pflege der Tiere, Krankheiten so gut es geht im Vorfeld zu vermeiden, um den Einsatz von Antibiotika zu verhindern.

Als Konsument habe ich nun zum ersten Mahl die Wahl zu entscheiden, ob ich Wurst aus antibiotikafreier Aufzucht oder aus konventioneller Aufzucht kaufen möchten und ich finde es super, solch eine Wahl treffen zu können.

Schinkenwurst von Reinert HerzensSache

Im Sortiment von HerzensSACHE gibt es aktuell eine Schinkenwurst, eine Mortadella, eine Salami “klassisch”, eine Salami mit Pfeffer, einen Kochschinken “natur” und einen Kochschinken “gebacken”. Sollte sich das Produkt am Markt durchsetzen, werden sicherlich noch weitere Sorten folgen.

Und bevor ich es vergesse, die verschiedenen Wurstsorten schmecken sehr gut! Ich habe alle verfügbaren Sorten probiert und sie sind durchweg sehr gut gewürzt. Mein Favorit ist die Mortadella, die ich früher als Kind fast täglich gegessen habe. Dann hatte ich sie irgendwann über und habe sie lange Zeit gar nicht mehr gegessen und jetzt für diesen Beitrag wieder neu entdeckt. Lecker!

Reinert HerzensSache

Natürlich interessiert mich deine Meinung zu diesen Pilotprojekt sehr und ich würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt. Falls du dich etwas tiefer mit der HerzensSACHE beschäftigen möchtest, findest du weitere Infos auch auf der Webseite von reinert-herzenssache.de.

Jetzt möchte ich dir natürlich auch noch ein wenig den Mund wässrig machen und dir eine kleine, aber feine Brotzeit empfehlen. Wenn man bei der Auswahl an Wurst aus dem Vollen schöpfen kann, so wie ich heute, dann bietet sich eine zünftige Brotzeit geradezu an. Wobei das bei uns im Pott nicht Brotzeit heißt, sondern “Schnitten”.

Kochschinken natur von Reinert HerzensSache

Im Pott machen wir uns ein paar lecker belegte Stullen, mit Gürkchen, Tomaten und Radieschen, mit einem Käsesalat, Eiersalat oder Wurstsalat, vielleicht noch ein leckerer Aufstrich dazu und auf jeden Fall ein kühles Pils. Herrlich einfach und lecker.

Bei meiner “Brotzeit” gibt es dann auch einen leckeren Eiersalat, der “offen” angerichtet wird. Die Zutaten werden nicht komplett mit dem Dressing vermischt, sondern geschichtet und mit dem Dressing beträufelt. Das gibt ein interessanteres Essgefühl, weil man die einzelnen Zutaten stärker heraus schmeckt.

Lckerer Eiersalat bei der HerzensSache Brotzeit

Ich habe diese Art Eiersalat bei Tim Mälzer gesehen und fand das ziemlich cool. Das Rezept für diesen Eiersalat gibt es am Ende des Beitrage! Der Eiersalat schmeckt auch absolut bombastisch, wenn man alle Zutaten direkt mit dem Dressing vermischt. Versprochen. 😉

Daneben gibt es bei meiner Brotzeit noch einen Frischkäse, den ich mit ein wenig Sahne-Meerrettich vermenge (200 g Frischkäse, 1 guter EL Sahne-Meerrettich und schwarzer Pfeffer) und einen schnellen Käse-Salat mit Radieschen. Hierbei wird der Käse in Streifen geschnitten, mit Radieschen vermengt und mit einer einfachen Vinaigrette aus Öl, Weißweinessig und süßem Senf angemacht.

Laugenbretzel bei der Herzenssache Brotzeit

Mein kleiner Sohn liebt Laugenbretzeln über alles und als ich ihm davon erzählte, dass wir heute Mittag nach dem Kindergarten eine schöne Brotzeit machen werden und das man in Bayern zur Brotzeit Bretzeln isst, war er richtig heiß darauf. Also gibt es bei meiner Brotzeit auch Laugenbretzel, bestrichen mit dem Meerrettich-Frischkäse und einer absolut bayrischen Spezialität, dem Obatzda.

Falls du nicht gerade in Bayern und Umgebung lebst, sagt dir der Obatzda wahrscheinlich nicht so viel. Es ist ein Aufstrich aus Frischkäse und Camembert, in meinem Fall noch mit Zwiebeln und Schnittlauch angereichert, der mit reichlich Paprika und etwas Kümmel gewürzt wird. Ich verwende dafür gerne richtig reifen Camembert, den meine Frau schon riechen kann, wenn ich mit dem Auto in die Einfahrt fahre. Der Obatzda muss richtig Power haben, so habe ich ihn nämlich zum ersten Mal vor knapp 10 Jahren in einem Wirtshaus in München gegessen und seitdem in Erinnerung behalten.

Obazda bei der HerzensSache Brotzeit

Ich bereite ihn viel zu selten zu, dabei ist er wirklich total lecker und falls Interesse am Rezept besteht, poste es mir einfach in die Kommentare, dann reiche ich es gerne noch nach. 🙂

Der Rest der Brotzeit besteht dann aus der leckeren HerzensSACHE Wurst, die ich einfach auf einem kleinen Holzteller schön angerichtet habe, damit sich jeder seine Lieblingssorte auswählen kann. So finde ich das am Schönsten und so wandert dann auch mal eine Scheibe ohne Brot in den Mund. Man gönnt sich ja sonst nix!

HerzenSache Wurst Sortiment

Normalerweise nehmen wir uns für die Mahlzeiten außerhalb des Mittagessens nicht so viel Zeit und bei der Brotzeit zusammenzusitzen, zu so vielen unterschiedlichen Leckereien zu greifen, sich bewusst Zeit zum Genießen zu nehmen, war wirklich schön. Wir haben uns viel mehr Zeit als üblich dafür genommen und sogar der kleine unruhige Schatz hatte Freude daran und wollte nicht nach 10 Minuten wieder losrennen und etwas spielen. Ich glaube, er hat diese Ruhe gespürt die wir uns genommen haben und das hat sich auf ihn übertragen.

Am Abend habe ich mich mit meiner Frau darüber unterhalten und wir wollen uns nun wieder häufiger Zeit für solche gemeinsamen Abendessen nehmen. Meine Frau nimmt sich diese Zeit ohnehin schon häufiger, um ganz für unseren Sohn da zu sein, aber ich hänge gedanklich oft noch im Alltag und bei der Arbeit fest und schaffe es nicht diese Hektik abzulegen. Das ist etwas, woran ich arbeiten werde, weil ich nun wieder neu gemerkt habe, wie wichtig das eigentlich ist.

Salami von HerzensSache

Das musste ich noch schnell loswerden, auch wenn dieser Beitrag bereits eine rekordverdächtige Länge hat, selbst für eine Quatschtüte wie mich. Aber es ist wichtig und letztlich ist das alles auch irgendwie miteinander verbunden. Bewusster Leben, sich bewusster ernähren, sich wieder mehr Gedanken um das große Ganze zu machen. Ich bin sicher, du weißt, was ich meine.

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Solltest du dieses Rezept ausprobiert haben, tagge doch bitte Fotos davon mit: #MALTESKITCHEN

Bis demnächst mal wieder,

Malte.

Portionen Als Beilage 4 gute Portionen

Brotzeit mit Eiersalat, Obatzda und Wurst

30 minGesamtzeit

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Zutaten

Eiersalat:

6 Eier (Größe L)

1/2 süß-säuerlicher Apfel, fein gewürfelt

1/2 rote Zwiebel, sehr fein gewürfelt

5 Radieschen, dünn gehobelt

1 kleine Stange Staudensellerie, fein gewürfelt

4-5 Cornichons, in dünne Scheiben geschnitten

einige Halme Schnittlauch, in feine Ringe geschnitten

80 ml Salatmayonnaise

80 ml Joghurt

2 EL Cornichons-Sud

1 TL Apfelessig (oder Weißweinessig)

Spritzer Zitronensaft

Salz, Pfeffer und Zucker

Obatzda:

200 g Frischkäse

150 g reifer Camembert

10 g weiche Butter

1/2 - 1 TLPaprikapulver edelsüß

1/2 TL Paprikapulver, rosenscharf

1/4 TL Kümmelsamen, frisch gemörsert

1/2 rote Zwiebel, sehr fein gehackt

Schnittlauch, Menge nach Bedarf, in feine Ringe geschnitten

Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitung

    Eiersalat:
  1. Die Eier 10 Minuten garen, abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden. Die Zutaten für das Dressing miteinander vermischen und mit Salz, einer guten Prise Zucker und Pfeffer abschmecken. Die Apfel, Sellerie- und Zwiebelwürfel in einer kleinen Schüssel miteinander vermischen.
  2. Einen großen Teller oder eine Platte etc. mit etwas Dressing bestreichen und mit den Eischeiben belegen. Etwas Dressing über die Eier träufeln. Die Apfel-Sellerie-Zwiebelmischung über die Eier geben und wieder mit etwas Dressing beträufeln.
  3. Zum Schluss die Cornichon-Scheiben und die Radieschen auf dem Salat verteilen und mit dem restlichen Dressing beträufeln. Schnittlauch über dem Salat verteilen und den Salat servieren.
  4. Obatzda:
  5. Die sehr fein gewürfelte rote Zwiebel und den Schnittlauch in einer Schüssel miteinander vermengen und den Camembert mit einer Gabel fein zerdrücken. Den Frischkäse mit der weichen Butter vermengen und den fein gedrückten Camembert sowie die Zwiebel-Schnittlauch-Mischung unterrühren.
  6. Den Obatzda mit dem Paprikapulver, Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken.
7.6.8
381
https://www.malteskitchen.de/brotzeit-wurst-herzenssache-eiersalat-obatzda/

Dieser Beitrag wurde von Reinert gesponsert und enthält Werbung für HerzensSACHE Produkte von Reinert. Auf den Inhalt dieses Beitrages sowie auf die Bewertung der verwendeten Produkte wurde keinerlei Einfluss genommen und alle getroffenen Aussagen spiegeln ausschließlich meine persönliche Meinung wider. Ich bedanke mich bei meinem Sponsor für die Unterstützung von MaltesKitchen.de

10 Kommentare zu “{Anzeige} Leckere Brotzeit mit Wurst von HerzensSACHE, Eiersalat und Obatzda

  1. So, gleich mal Nägel mit Köpfen gemacht und bei REWE nachgefragt, ob Reinert Wurst im Programm ist. Die gute Nachricht, ja, haben sie. Die schlechte, leider nur Salami und Kochschinken. Nun warte ich auf die Antwort von Reinert, dort habe ich per E-Mail angefragt, ob es einen Shop gibt, wo man die Wurst bestellen kann. Natürlich mit dem Hinweis, dass ich aufgrund Deines Blogs darauf aufmerksam wurde. Bin mal gespannt, ob ich irgendwie in den Genuß der Mortadella komme. Gerne würde ich auch von Deinem Angebot Gebrauch machen, und Dich um das Rezept für den Obatzda bitten. Vor allem würde ich gerne wissen, wie man ihn schön cremig gerührt bekommt, da ich keine Küchenmaschine habe, der Standmixer aber dafür sicher überdimensioniert ist.
    • Hallo AleX

      das finde ich schon mal sehr cool, dass du die Wurst direkt ausprobieren möchtest. Dann hoffe ich mal, dass Reinert dir helfen kann. :)

      Ich ergänze heute Abend noch den Rezeptteil noch mit den Zutaten für den Obatzda. Ich bekomme ihn cremig, indem ich den Camembert nicht in Stücken unter den Frischkäse rühre, sondern ihn vorab mit der Gabel zerdrücke. Eine leicht stückige Konsistenz darf er für meinen Geschmack aber auch haben. Mehr dann heute Abend!
  2. Hallo Malte,

    deine Fotos sehen wieder so wahnsinnig appetitlich aus, da bekommt man schlagartig Lust auf ein paar leckere Schnitten. Ich bin dir sehr dankbar für deinen Beitrag und werde mit die Wurst auf jeden Fall anschauen. Ich finde die Idee nämlich auch sehr sinnvoll. Antibiotika in Lebensmitteln braucht kein Mensch!

    Ganz liebe Grüße
    Sabrina
    • Hallo Sabrina,

      vielen Dank für das liebe Lob, da freue ich mich natürlich drüber. Ein Platz am Tisch wäre auch noch frei und ich würde dir sogar eine Schnitte schmieren. :D Ich freue mich auch darüber, dass ich dich mit meinem Beitrag auf die HerzensSache Wurst aufmerksam machen konnte. :)

      Liebe Grüße, Malte
  3. Hallo Malte,

    was für schöne Fotos, so in etwa sieht unser Frühstück am Wochenende aus.
    Ich liebe übrigens auch Laugengebäck.
    Ich war heute auch schon bei REWE habe leider nur Salami gefunden, die ich morgen zum Frühstück probiere. Ich war in Eile sonst hätte ich den Marktleiter gefragt warum nicht mehr Sorten von Reinert angeboten werden.
    Der Preis ist etwas teurer, aber das ist es uns wert, denn auch wir möchten mit der Nahrung keine Antibiotika zu uns nehmen.
    Wir sollten allgemein viel mehr darauf achten, wo unser Fleisch herkommt, wie die Tiere gehalten werden und wie sie geschlachtet werden.
    Den höheren Preis kann man kompensieren indem man mehr Gemüse auf den Speiseplan stellt.

    Liebe Grüsse
    Kirsten
  4. Ich werde morgen die Augen offen halten und hoffe einige Sorten testen zu können. Schöner Blog!
  5. Lieber Malte,
    vom Grundgedanken gefällt mir dein Beitrag. Wir müssen viel mehr darauf achten was man isst, wo es her kommt und wie es verarbeitet wurde. Die meisten Menschen geben so viel Geld für Urlaub, Kleidung etc. aus und beim Essen wird dann gespart. Das finde ich sehr erschreckend, denn man füttert ja seinen eigenen Körper und den seiner Liebsten damit.
    Bei uns gibt es auch mindestens einmal die Woche „Brotzeit „. Hier im Badischen sagt man dazu übrigens „Vesper“. Liebe Grüße Laura
    • Hallo Laura,

      ich fand immer schon das wir in diesem Land eine etwas merkwürdige Einstellung zum Thema Essen haben und habe tendenziell das Gefühl, dass für viele Menschen der Preis eines Lebensmittel das entscheidende Kriterium für den Kauf ist und nicht der Geschmack und die Qualität. Das ist ein bisschen merkwürdig, weil wir immer noch in einem ziemlich reichen Land leben. Wenn ich in Frankreich, Italien, Spanien im Urlaub bin und dort schaue und probiere, wie die Lebensmittel schmecken und welche Qualität sie haben, auch in den Supermärkten, dann sieht man da schon einen Unterschied. Dort hat die Qualität eines Lebensmittel immer noch einen etwas höheren Stellenwert, als bei uns.

      Vielleicht ändert sich das irgendwann mal, ich habe schon den Eindruck das immer mehr Menschen auch Lust auf eine Top Qualität ihrer Lebensmittel haben. Aber es sind noch nicht genug, sonst würde sich das Angebot in den Supermärkten (das absolut ok ist, aber eben nicht Top) auch anpassen. Das wäre auch wichtig, weil nicht alle Menschen Zugriff auf regionale Lebensmittel direkt beim Erzeuger haben.

      Bei uns wird es die Brotzeit definitiv häufiger geben, wir haben das richtig Freude dran gehabt.

      Liebe Grüße, Malte

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