Pfeffersauce

Gestern gab es ein lecke­res Entrecote mit tol­len Scamorza-Kartoffeln und einer Pfeffersauce. Steak, Kartoffeln und auch die Pfeffersauce stam­men aus mei­nem neuen Buch „Das per­fekte Steak“.

Pfeffersauce passend zum Steak

Sauce für 4 Steaks — (Quelle: Das per­fekte Steak / Seite 64)

Die unten ange­ge­be­nen Mengen sind die Orginalmengen aus dem Rezept. Ich habe für meine Sauce noch ca. einen EL Tomatenmark zusätz­lich ver­wen­det, weil mir die Sauce sonst etwas zu sahnelas­tig geschmeckt hätte.

  • 250 g Sahne
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL ein­ge­leg­ter grü­ner Pfefferkörner
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Sherry
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Voraussetzung für diese Sauce ist, dass vor­her schon die Steaks in der Pfanne gebra­ten wur­den, damit der Bratensatz ver­wen­det wer­den kann. Der gibt natür­lich jede Menge Geschmack.

Nach dem Anbraten der Steaks kommt das Tomatenmark in die schon heiße Pfanne (auf mitt­lere Hitze) und wird dort kurz erhitzt. Nun wird mit dem Sherry abge­löscht und die Sahne sowie die Pfefferkörner hin­zu­ge­ge­ben. Ich lasse das Ganze dann immer ganz kurz noch auf­ko­chen und einen Tick ein­kö­cheln und dann kann auch schon mit Salz und Pfeffer abge­schmeckt werden.

Mein Resümee:

Leckere Sauce und durch die Sahne auch schön cremig.

Es war meine erste selbst­ge­machte Sauce und daher fehlt mir hier so ein biss­chen der Vergleich. Sie hat mir gut geschmeckt, aber sie war mir auch einen Tick zu sah­nig. Evtl. muss das aber bei einer Pfeffersauce ja auch so sein, das werde ich mal recher­chie­ren. Auf jeden Fall würde ich sie auch wie­der zube­rei­ten, weil sie für den gerin­gen Aufwand ein­fach gut geschmeckt hat.