Gebackene Süßkartoffel mit Mozzarella {nach Jamie Oliver}

Heute habe ich mal wie­der ein Jamie Oliver Rezept für dich, der mich ja erst zum Kochen gebracht hat und des­halb so etwas wie mein Kochidol ist. Jamie war jetzt jedoch schon län­ger kein Thema mehr in mei­nem Blog, weil ich durch meine Leidenschaft für Kochbücher (Hier fin­dest du eine Liste mit mei­nen der­zeit 5 liebs­ten Kochbüchern) mitt­ler­weile deut­lich weni­ger zu sei­nen Kochbüchern greife. Ich liebe es ein­fach, so viele unter­schied­li­che Stile wie mög­lich aus­zu­pro­bie­ren und dadurch immer wie­der etwas Neues zu ent­de­cken und zu lernen.

Trotzdem bleib Jamie natür­lich einer mei­nen abso­lu­ten Lieblingsköche und seine Gerichte begeis­tern mich immer wie­der aufs Neue. Im heu­ti­gen Rezept steht die Süßkartoffel im Mittelpunkt und das Gericht ist wirk­lich ein Gedicht. Superlecker, vege­ta­risch und total unkom­pli­ziert in der Zubereitung

Gebackene Süßkartoffel mit Mozzarella

Zubereitung • Gebackene Süßkartoffel mit Mozzarella •

Den Ofen auf 190° C vor­hei­zen. Die Süßkartoffel waschen, abtrock­nen und mit einer Gabel mehr­mals ein­ste­chen, damit sie beim Backen im Ofen nicht aufplatzt.

Die Kartoffel mehrmals einstechen, damit sie beim Backen im Ofen nicht aufplatzt.

Die Kartoffel mit Olivenöl und Meersalz rundum ein­rei­ben, in Alufolie wickeln und im vor­ge­heiz­ten Ofen ca. 60–80 Minuten backen. Die Backzeit hängt von der Dicke der Kartoffel ab und es kann nicht scha­den die Kartoffel zwi­schen­durch mal aus dem Ofen zu holen und mit einem spit­zen Messer ein­zu­ste­chen, um zu gucken, ob sie schon gar ist.

Kurz vor Ende der Garzeit die Chillischote in feine Würfel schnei­den und das Basilikum hacken. Die fer­tig gegarte Kartoffel aus dem Ofen holen, aus der Folie wickeln, oben ein­schnei­den und durch seit­li­chen Druck die Kartoffel oben auf­plat­zen las­sen. Bei sehr gro­ßen Kartoffeln kann man die Kartoffel auch hal­bie­ren, ein biss­chen vom Fruchtfleisch aus­lö­sen und dann befül­len. So habe ich das bei der Kartoffel auf dem Foto auch gemacht, die war näm­lich ein ziem­li­cher Oschi.

Eine Butterflocke auf die Kartoffel geben und sie mit dem gezupf­ten Büffelmozzarella bele­gen. Ein biss­chen gehack­tes Basilikum sowie Zitronenabrieb und die Chilliwürfel auf den Mozzarella geben und mit ein wenig Zitronensaft sowie gutes Olivenöl beträu­feln. Mit Salz und Pfeffer wür­zen und es sich schme­cken lassen.

Eine sehr leckere Art Süßkartoffeln zu essen.

Fazit: Wer bis­her der Süßkartoffel erfolg­reich aus dem Weg gegan­gen ist, der sollte unbe­dingt ein­mal die­ses Rezept aus­pro­bie­ren. Für mich eine der bes­ten Arten, die Süßkartoffel zu genießen.

Die Kartoffel hat eine leicht kara­mel­li­sierte Süße, die sich super mit dem cre­mi­gen Mozzarella ver­bin­det. Dazu etwas Schärfe durch die Chilli, das fruch­tige durch die Zitrone und das fri­sche durch den Basilikum, ich liebe es! Eine tolle Idee von Jamie Oliver.

Rezept Zutaten für 2 Portionen • Zubereitungszeit ca. 10 Minuten • Backzeitt ca. 60–80 Minuten

  • 2 Süßkartoffeln
  • 1 Büffelmozzarella
  • Zitronenabrieb einer 1/2 Zitrone
  • 2 Spritzer Zitronensaft
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 1 Chillischote
  • Gutes Olivenöl
  • Meersalz, Salz und Pfeffer

Tomatensalat mit panier­ter Blutwurst

Vor ein paar Tagen blät­terte ich mal wie­der in einem Jamie Oliver Kochbuch (Zu Gast bei Jamie) und mein Blick blieb bei einem Tomatensalat mit Blutwurst hängen.

Normalerweise esse ich keine Blutwurst, weil meine Frau sie nicht mag und weil ich nie von alleine auf die Idee kom­men würde, mir ein­fach mal so Blutwurst in die Pfanne zu hauen. Blutwurst ran­giert bei mir, je nach Tagesform, zwi­schen „Hat was“ und „geh weg“. Aber die Kombination mit einem süß-sauren Tomatensalat hat mich irgend­wie ange­macht, also auf gings.

Die Kombination zwischen süß-sauren Tomaten und herzhafter Blutwurst passte super!

Zubereitung Tomatensalat

Die Tomaten waschen, hal­bie­ren, den Strunk ent­fer­nen und die Tomaten in eine Schüssel geben.

Die wichtigsten Zutaten für ein schnelles Gericht

2 EL brau­nen Zucker, 3 EL Worcestersauce und 2 EL Apfelessig in einen klei­nen Topf geben. Den Topf auf mitt­lere Hitze stel­len und die Flüssigkeit ein paar Minuten ein­kö­cheln las­sen, bis sie eine siru­par­tige Konsistenz bekommt. In der Zwischenzeit die Thymianblätter abzupfen.

Ist die Flüssigkeit aus­rei­chend ein­ge­kocht, den Sirup in die Schüssel zu den Tomaten geben. 2 EL gutes Olivenöl über die Tomaten geben, die Thymianblätter dazu­ge­ben und alles vor­sich­tig mit­ein­an­der ver­mi­schen.

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Zubereitung Blutwurst

Im Originalrezept von Jamie wird die Blutwurst nicht paniert. Ich wollte aber unbe­dingt mal aus­pro­bie­ren wie Blutwurst paniert schmeckt und hatte hier jetzt die Gelegenheit dazu.

Die Blutwurst in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schnei­den und nach­ein­an­der in Mehl, dem ver­quirl­tem Ei und Semmelbrösel wäl­zen, dabei über­schüs­sige Brösel leicht abklopfen.

Eine Pfanne auf mitt­lere Hitze stel­len, die Butter in die Pfanne geben und die Blutwurst von bei­den Seiten gold­braun braten.

Mir hat der Tomatensalat mit panierter Blutwurst wirklich richtig gut geschmeckt.

Mein Fazit: Ich finds geil. Wirklich. Die süß-sauren Tomaten pas­sen ein­fa­che super zu der herz­haf­ten Blutwurst, die mir paniert bes­ser schmeckt als unpa­niert. Den Tomatensalat mache ich aber auch ohne Blutwurst dem­nächst wie­der, das steht schon fest. Ich finde es ein­fach groß­ar­tig, was man mit einer leckere Vinaigrette aus sim­plen Tomaten raus­ho­len kann.

Wie sagt ihr zum Thema Blutwurst? Total „bäääh“ oder „Ich will mehr!“?

Zutaten für 1 Portion • Zubereitungszeit ca. 15 Minuten

  • ca. 80–100 g Blutwurst
  • 2 El Mehl
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 2 EL Butter
  • 2 hand­voll kleine, bunte Tomaten
  • 3 El Worcestersauce
  • 2 EL brau­ner Zucker
  • 2 EL Apfelessig
  • 1 EL Olivenöl
  • 2–3 Thymianzweige

Saltimbocca alla Romana mit Polenta-Talern

Heute Abend trifft Deutschland bei der Fußball-EM auf den ewi­gen Angstgegner Italien und kämpft um den Einzug ins Finale. Italien ist fällig!

Zur Einstimmung auf ein hof­fent­lich gro­ßes Spiel, gab es etwas typisch Italienisches: Saltimbocca alla Romana mit Polenta-Talern, bei­des nach einem Rezept von Jamie Oliver.

Saltimbocca alla Romana mit Polenta-Talern

Zutaten Saltimbocca alla Romana — 2 Personen — (Quelle: Jamie Magazin Ausgabe März / April 2012 auf Seite 107)

  • 4 Kalbsschnitzel (a 150 g)
  • 8 Scheiben Parmaschinken
  • 8 Scheiben Salbei
  • 2 EL Butter
  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • Olivenöl
  • 1 guter Schuss Marsala, bei Bedarf

Bei Jamie ist das Rezept übri­gens für 4 Personen, aber 150 g Schnitzel pro Person ist ein biss­chen wenig. Auf jeden Fall in Maltes Kitchen, der Typ ist halt leicht verfressen.

Zubereitung • Saltimbocca ala Jamie Oliver •

Die Kalbsschnitzel mit Klarsichtfolie abde­cken und mög­lichst flach klop­fen. Jedes Schnitzel von bei­den Seiten pfef­fern (Nicht sal­zen, weil der Parmaschinken schon sal­zig genug ist!), mit 2 Salbeiblättern bele­gen und in 2 Scheiben Parmaschinken einrollen.

Eine Pfanne auf mitt­lere Hitze erwär­men, einen TL Butter und einen klei­nen Schuss Olivenöl in die Pfanne geben und die Schnitzel von jeder Seite ca. 2 Minuten bra­ten. Falls noch eine Marsala-Sauce gemacht wer­den soll, die Schnitzel nach dem Braten warm stellen.

Für die Sauce die Hitze in der Pfanne etwas höher stel­len und mit einem guten Schuss Marsala den Bratensatz lösen. Kurz (2–3 Minuten) ein­kö­cheln las­sen, Hitze run­ter dre­hen (darf jetzt nicht mehr kochen) und einen EL kalte! Butter in die Sauce rüh­ren. Evtl. noch sal­zen und pfef­fern, das war es schon.

Die Polenta-Taler haben super zum Saltimbocca gepasst

Zutaten Polenta-Taler — 3 Portionen — (Quelle: Jamie Magazin Ausgabe März / April 2012 auf Seite 102)

  • 150 g Polenta
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 30 g Parmesan, gerieben
  • 15 ml Olivenöl
  • Salz und Schwarzer Pfeffer


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Zubereitung • Polenta-Taler •

Die Brühe in einem Topf erhit­zen, die Polenta ganz lang­sam ein­rie­seln las­sen und dabei stän­dig umrüh­ren. Bei klei­ner Hitze die Polenta ca. 15–20 Minuten kochen, zwi­schen­durch immer mal wie­der umrüh­ren. Topf vom Herd neh­men und das Olivenöl sowie den Parmesan unter­rüh­ren, jetzt noch sal­zen und pfeffern.

Die Polenta-Masse nun auf ein mit Klarsichtfolie aus­ge­leg­tes Backblech (ca. 30x20 cm) strei­chen, kurz abküh­len las­sen und dann in den Kühlschrank geben, bis sie durch­ge­hend fest gewor­den ist.

Vor dem Braten die Polenta mit einem Glas in einer run­den Form aus­ste­chen (Man kann sie natür­lich auch qua­dra­tisch schnei­den und sie Polenta-Quadrat nen­nen.). Eine Pfanne auf mitt­lere Hitze auf­set­zen, einen gro­ßen Schuss (Das Öl sollte ca. 1 cm hoch in der Pfanne ste­hen.) Raps– oder ande­res Pflanzenöl hin­ein­ge­ben und die Taler lang­sam aus­bra­ten, bis sie eine gold­gelbe Kruste bekommen.

Wer mag, kann die Taler beim Anrichten auch noch mit frisch gerie­be­nen Parmesan bestreuen.

Mein Resümee:

Saltimbocca ist ein­fach ein Klassiker, so wie Deutschland gegen Italien und schmeckt immer wie­der gut. Ich mag es auch mit Schweinefleisch oder mit Hähnchenbrust. Nur mit dem Salbei muss ich vor­sich­tig sein und ihn spar­sam dosie­ren, sonst schmeckt er mit zu intensiv.

Die Polenta-Taler fand ich rich­tig gut, obwohl ich sonst nicht so auf Polenta stehe. Jamie ver­wen­det in die­sem Rezept viel Flüssigkeit und nicht sooooooooo viel Parmesan, dadurch wird der Geschmack etwas dezen­ter; viel­leicht liegt mir das geschmack­lich eher.

Von der Marsala-Sauce gibt es kein Foto, die ist mir näm­lich ordent­lich abge­schis­sen. Ich war mit dem Anrichten beschäf­tigt und habe lei­der nicht gese­hen, dass die Sauce nach dem Montieren (Einrühren der Butter) wie­der zu kochen anfing. So kann es gehen, wenn man nicht auf­passt. Dann knallt es, so wie bei den Italienern heute im Kasten!

Über­ba­cke­nes Schweineschnitzel

Vor ein paar Tagen wurde meine Bestellung des schwäbisch-hallischen Hausschweins gelie­fert und vor lau­ter Aufregung habe ich glatt ver­ges­sen, die 1 kg Schnitzelfleisch por­tio­niert ein­zu­frie­ren. Ein zwei­tes Mal ein­frie­ren geht nicht, also musste ich armer Bub 2 Tage hin­ter­ein­an­der Schnitzel ver­drü­cken. Schreckliche Sache.

Am ers­ten Tag gab es ganz klas­si­sche Schnitzel, paniert und in Butterschmalz aus­ge­ba­cken. Für den zwei­ten Tag wollte ich aber etwas Neues aus­pro­bie­ren und ein biss­chen vari­ie­ren. In Jamie Olivers Buch „Jamies Amerika“ fand ich ein Rezept für über­ba­ckene Kalbsschnitzel, wel­ches mich echt anmachte. Geht sicher auch mit Schweineschnitzel (stand sogar im Rezept, wie ich spä­ter fest­stellte), also keine Zeit ver­trö­deln, mir tropfte schon der Zahn.

Überbackene Schweineschnitzel nach einem Jamie Oliver Rezept

Zutaten für 4 Personen — (Quelle: Jamies Amerika / Seite 57)

In Klammern ste­hen die Angaben aus dem Original-Rezept.

Für die Tomatensauce

  • 2 Dosen gehackte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und in feine Scheiben geschnit­ten (3 Knoblauchzehen)
  • (3 Sardellenfilets, gehackt) — die musste ich weg­las­sen, meine Frau fin­det sie ganz schreck­lich)
  • 1 klei­nes Bund Basilikum
  • 1 fri­sche rote Chillischote, fein gehackt
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Für die Schweineschnitzel

  • 4 große Schweineschnitzel je 200 g, auf ca. 2 cm flach geklopft (Kalbsschnitzel)
  • 200 g Semmelbrösel (fri­sche Brotbrösel)
  • einige Zweige fri­scher Thymian, Blätter abge­zupft
  • 1 hand­voll frisch gerie­be­ner Parmesan
  • Abrieb einer hal­ben Bio-Zitrone (Abrieb einer gan­zen Zitrone)
  • 2 große Freiland Eier, ver­quirlt
  • 150 g Mehl
  • 125 g Büffelmozzarella, in Stücke zerpflückt
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Wie im Rezept vor­ge­ge­ben, habe ich mich zuerst um die Sauce geküm­mert. Jamie hackt für die Sauce einige Basilkum-Stiele, das habe ich nicht gemacht. Dafür habe ich spä­ter in die Sauce 2 Basilkum-Zweige samt Blätter gege­ben und mit­ge­kocht. Das habe ich aus einem Rezept von Cornelia Poletto und das hat mir ganz gut gefallen.

Los geht’s! Einen Topf auf­set­zen, heiß wer­den las­sen (mitt­lere Stufe) und einen guten Schuss Olivenöl hin­ein geben. Den Knoblauch (die Basilikumstiele und die Sardellenfilets) einige Minuten anschwit­zen und die Chillischote mit­bra­ten. Die gehack­ten Tomaten in den Topf geben (in mei­nem Fall die Basilikumstiele eben­falls in den Topf geben), auf­ko­chen las­sen und dann auf klei­ner Stufe ca. 20 Minuten köcheln las­sen. Jetzt noch mit Salz und Pfeffer abschme­cken und schon ist die Sauce fertig.

Schnitzel — jetzt! :rocka: (Aber vor­her noch schnell den Ofen auf 200 ° C vorheizen.)

Die Schnitzel habe ich platt geklopft und dann in 8 Portionen geteilt, sonst hät­ten sie nicht in die Auflaufform gepasst. 3 tiefe Teller hin­ge­stellt und in Teller 1 die Semmelbrösel gege­ben, den Thymian, den Zitronenabrieb und den gerie­be­nen Parmesan unter­ge­mischt. In Teller 2 die Eier und in Teller 3 das Mehl gege­ben und das Mehl mit Salz und Pfeffer gewürzt.

Die Schnitzel zuerst im Mehl wen­den (über­schüs­si­ges Mehl abschüt­teln), dann durch das Ei zie­hen (abtrop­fen las­sen) und zum Schluss in die Semmelbröseln legen. Mit den Bröseln bestreuen und leicht and­rü­cken. Kurz über­schüs­sige Panade abschüt­teln, durch­at­men, Schnitzel anschauen, lächeln, Schluck Wein trin­ken und eine Pfanne auf mitt­lere Hitze aufsetzen.

Pfanne heiß wer­den las­sen und einen gro­ßen Schuss Olivenöl hin­ein geben. Jetzt die Schnitzel nach­ein­an­der hell­braun (Nicht ver­ges­sen, die kom­men noch in den Ofen und bräu­nen dort nach!) bra­ten und auf Küchenpapier legen.

Die Schnitzel werden mit Mozzarella und Basilikum belegt

Die Schnitzel wer­den mit Mozzarella und Basilikum belegt — tolle Farben oder?

Endspurt. Die Tomatensauce in die Auflaufform ver­tei­len und die Schnitzel auf die Sauce legen. Den Mozzarella und die Basilikumblätter über die Schnitzel geben und die Form für 20 Minuten in den Ofen packen. (Vor)Freuen!

Mein Resümee:

Das Wetter war toll, der erste rich­tig schöne son­nige Tag seit Wochen. Da haben die über­ba­cke­nen Schweineschnitzel wirk­lich wie Urlaub geschmeckt. Das schwäbisch-hallische Hausschwein war zart, die Panade lecker wür­zig und die Sauce tomatig-fruchtig. Die Schnitel waren dazu noch lecker über­ba­cken mit dem guten Büffelmozzarella — ich könnte mich buch­stäb­lich hin­ein legen. Tolles Rezept. Danke Jamie, das gibt es garan­tiert häufiger.

Das überbackene Schweineschnitzel in seiner ganzen Schönheit

Sonne, diese lecke­ren über­ba­cke­nen Schweineschnitzel, ein eis­kal­tes Weizen und das Leben ist schön.

Wie mögt ihr eigent­lich eure Schnitzel? Klassisch paniert nach Wiener Art mit Zitrone, als Jägerschnitzel oder Zigeunerschnitzel? Und vari­iert ihr bei der Zubereitung häu­fi­ger mal?

Spaghetti cacio e Pepe

Früher, als ich noch bei Muttern lebte, wur­den regel­mä­ßig zwei Nudelgerichte auf­ge­tischt: Spaghetti Bolognese oder eine Lasagne (fer­tig, aus der Tiefkühle). Darüber hin­aus gab es Nudeln nur als Beilage, zum Beispiel zu Gulasch oder Braten. Eigenständige Pasta Gerichte gab es nicht und das führte bei mir dazu, dass ich Nudeln total lang­wei­lig und öde fand.

Spaghetti cacio e Pepe

Spaghetti cacio e Pepe — Spaghetti mit Käse und Peffer — ein­fach, aber unheim­lich lecker!

Nachdem ich zu Hause aus­zog, habe ich jah­re­lang keine Nudeln mehr geges­sen, sie ver­schwan­den ein­fach still und leise von mei­nem Speiseplan. Erst als ich meine jet­zige Frau ken­nen­lernte, kamen sie wie­der auf den Tisch. Sie liebt Nudeln näm­lich über alles und könnte sie wirk­lich jeden Tag essen.

Zu Beginn stand ich noch ein biss­chen auf Kriegsfuß mit der Frau Nudel, erst als ich merkte das Nudeln mehr sind als nur eine Beilage und das man unzäh­lige ver­schie­dene Gerichte dar­aus machen konnte, wurde Liebe dar­aus. Heute esse ich Pasta für mein Leben gerne — und sie kommt regel­mä­ßig auf den Tisch.

Spaghetti, Pecorino romano und Tellicherry Pfeffer

Schnell, unkom­pli­ziert und rich­tig lecker, so könnte man Spaghetti cacio e Pepe beschrei­ben. Und das Tolle an die­sem Gericht ist, es braucht kaum Zutaten. Spaghetti, Pfeffer, Pecorino romano — fer­tig. Bei so weni­gen Zutaten soll­ten diese natür­lich auch hoch­wer­tig sein und beson­ders der Pfeffer und noch mehr der Pecorino soll­ten rich­tig gut sein. Ich habe mich für Tellicherry Pfeffer ent­schie­den und den Pecorino romano bei Gustini.de gekauft. Den kannte ich schon und er ist wirk­lich sehr gut.

Weil das Gericht wirk­lich güns­tig ist (rech­net man es auf 2 Personen run­ter und bedenkt, dass man die Zutaten für wei­tere Gerichte ver­wen­den kann.), habe ich gleich mal auf dicke Hose gemacht und eine beson­ders „teure“ Spaghetti-Sorte gekauft. 4,49 € für 500 g; mal schauen, ob man wirk­lich einen Unterschied bemerkt.

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Jamie Magazin Ausgabe März / April 2012 auf Seite 21)

  • 200 g Spaghetti
  • Pecorino romano, gerie­ben, ca. 2 handvoll
  • Pfeffer

Preise der Zutaten:

  • Spaghetti Rustichella d Abruzzo 500 g = 4,49 €
  • Pecorino Romano 250 g = 6,95 €
  • Dose Tellicherry Pfeffer = 4,99 €
  • ins­ge­samt = 16,43 €

Mit dem Pfeffer reicht man sicher ein paar Monate, der Pecorino wird nicht mal zu einem Drittel ver­braucht und von den Spaghettis kann man gut und gerne min­des­tens 2 mal essen. Da liegt man dann am Ende bei ca. 2–3 Euro pro Person für die Spaghetti mit Käse und Pfeffer und das bei die­sem lecke­ren Ergebnis.

Zubereitung:

Wie immer bereite ich alle Zutaten zuerst vor und in die­sem Fall reibe ich den Pecorino romano und stelle ihn beiseite.

Dann wer­den die Spaghetti in reich­lich Salzwasser gekocht und 2–3 Minuten vor Ende der Garzeit abge­gos­sen. Sie kom­men gleich noch in die Pfanne und garen dort wei­ter! Beim Abgießen auch ordent­lich Kochwasser zurück­be­hal­ten, das wird noch benötigt.

Eine Pfanne auf mitt­lere Hitze erwär­men und die Spaghetti mit einem gro­ßen Schuss Kochwasser in die Pfanne geben und köcheln las­sen. Etwas Olivenöl (habe ich genom­men) oder ein Stückchen Butter dazu­ge­ben und nun ordent­lich mit dem lecke­ren Pfeffer wür­zen. Richtig schön umrüh­ren, damit der Pfeffer sich gut verteilt.

Nun den Pecorino dazu geben und bei Bedarf noch etwas Kochwasser hin­zu­fü­gen. Der Pecorino schmilzt in der Pfanne, ver­bin­den sich mit dem Wasser und gibt eine cre­mige Sauce. Immer wie­der die Pfanne rüt­teln, damit der Käse sich ver­teilt und mit dem Wasser mischt. Wer mag, kann jetzt noch­mal nach­pfef­fern — je nach Geschmack.

Sind die Spaghetti gar, raus aus der Pfanne, anrich­ten, noch ein biss­chen Pfeffer drü­ber und fer­tig. Salz habe ich nicht benö­tigt, weil der Pecorino eine wirk­lich tolle sal­zige Note hatte.

Spaghetti mit Käse und Pfeffer - easy und unheimlich lecker.

Mein Resümee:

So ein­fach, so wenig Zutaten und es schmeckt unglaub­lich lecker. Wir fan­den es so toll, dass wir es am über­nächs­ten Tag gleich noch­mal gekocht haben.

Ich kann es aber nur noch mal beto­nen, das Gericht steht und fällt ganz sicher mit der Qualität der Zutaten. Bisher habe ich z.B immer ganz nor­ma­len schwar­zen Pfeffer aus dem Supermarkt benutzt und der ist eigent­lich nur scharf und kratzt gerne mal im Hals. Der Tellicherry Pfeffer dage­gen hat ein wun­der­bar mil­des Aroma und deut­lich mehr Geschmack als Schärfe.

Falls ihr das Gericht mal nach­ko­chen möch­tet, nehmt unbe­dingt guten Pecorino romano. Er muss wür­zig und sal­zig sein, sonst schmeckt die Sauce am Ende sicher fad. Hier lie­ber einen Euro mehr aus­ge­ben, das macht sich bezahlt.

Die Spaghetti waren übri­gens sehr gut und man hat wirk­lich einen Unterschied bemerkt, das hat mich dann ja doch über­rascht. Sie waren etwas dicker als „gewöhn­li­che“ Spaghetti, was ich toll fand und sie waren wirk­lich super im Biss. Die Frau war auch begeis­tert und das soll schon was heißen.

Handwerklich gab es keine Probleme und alles hat geklappt wie es sollte. Ist aber auch ein leicht nach­zu­ko­chen­des Gericht und wenn man die Garzeit der Nudeln im Auge hat, kann da nix schief gehen.

Linguine mit Garnelen

Natürlich muss mein ers­tes ver­öf­fent­lich­tes Gericht nach einem Rezept von Jamie Oliver sein. Immerhin hat mich der gute Jamie über­haupt erst dazu ani­miert, end­lich selbst zum Kochlöffel zu grei­fen. Deshalb Ehre wem Ehre gebührt; Linguine mit Garnelen alla Jamie Oliver.

Bei die­sem Rezept gab es für mich gleich zwei Premieren; zum ers­ten Mal habe ich (Riesen)Garnelen selbst ver­ar­bei­tet (inklu­sive Entfernen der Schalen und des Darms) und dem­ent­spre­chend auch zum ers­ten Mal die Schalen der Garnelen mit ver­wen­det. Das Entfernen der Schalen und des Darms war rela­tiv unspek­ta­ku­lär (für mich, keine Ahnung wie es für die Garnele war), dafür war die Verwendung der Schale beim Zubereiten der Sauce schon etwas merk­wür­di­ger. Ich habe mich näm­lich gefragt, ob man die Schale tat­säch­lich so ver­ar­bei­ten kann das man sie in der fer­ti­gen Sauce nicht mehr bemerkt?

Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver - Foto 1

Wie auf dem Foto zu erken­nen, endete das Nachkochen schon mal nicht in einer Katastrophe und es kam tat­säch­lich etwas optisch Ansprechendes dabei her­aus. Ich war sogar ein biss­chen stolz auf mich, das Gericht eini­ger­ma­ßen gut gemeis­tert zu haben, auch wenn es letzt­lich nicht per­fekt wer­den sollte. Dazu dann aber spä­ter mehr, jetzt gibt es erst mal ein paar nackte Zahlen in Form von Zutaten und Preisen.

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Jamie Magazin Ausgabe März / April 2012 auf Seite 95)

  • 200 g Linguine
  • 12 Garnelen mit Schale
  • Olivenöl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 350 ml Fischfond
  • 50 ml Weißwein
  • 1 TL Kapern
  • 6 Anchovisfilets
  • 4 Knoblauchzehen, in Scheiben
  • 1 mit­tel­große Zwiebel, in Würfel
  • 1 TL fri­sche Chilli, in Scheiben
  • 6 Kirschtomaten, geviertelt
  • 40 g Rauke / Rucola
  • 1 TL glatte Petersilie, fein gehackt

Notiz an mich — wie­der was gelernt: 15 Minuten habe ich im Supermarkt ver­zwei­felt nach einer Dose Anchovisfilets gesucht. Irgendwann habe ich es auf­ge­ge­ben und eine Verkäuferin gesucht. Normalerweise fra­gen wir Männer ja nicht, haben wir nicht nötig. Beim Autofahren fin­den wir instink­tiv immer den rich­ti­gen Weg und im Supermarkt immer das rich­tige Produkt, bei­des kann halt mal ein biss­chen dau­ern. Dieses Mal jedoch war ich ein biss­chen in Eile, also schnappte ich mir die Verkäuferin und ern­tete ein „Ham wa nicht, neh­men sie Sardellen, is dat selbe!“. Toll! Die hatte ich doch schon nach 15 Sekunden in der Hand und direkt wie­der bei­seite gelegt. Da stand nix von Anchovis!

Preise der Zutaten:

  • Linguine de Cecco 500 g = 1,79 €
  • Kirschtomaten = 2,49 €
  • Fischfond (J. Lafer) = 2,49 €
  • Rauke / Rucola = 1,79 €
  • Petersilie = 0,99 €
  • Sardellen = 1,99 €
  • 5 (Riesen)Garnelen = 6,22 €
  • ins­ge­samt = 17,76 €

Die rest­li­chen Zutaten waren noch vor­rä­tig. Leider war es mir nicht mög­lich an einem Freitag Nachmittag fri­sche Garnelen mit Schale zu kau­fen, es gab nur TK Garnelen ohne Schale. Drei ver­schie­dene Supermärkte musste ich abfah­ren (2 Edeka-Märkte und ein Rewe-Markt), um dann beim EDEKA Paschmann in Mülheim wenigs­tens TG Riesengarnelen mit! Schale kau­fen zu kön­nen. Der Ruhrpott ist halt schon weit weg vom Meer.

Zutaten für Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver

Zubereitung:

Aus purer Neugierde habe ich mich zual­ler­erst um Kollege Riesengarnele gekümmert.

Frische Garnelen für Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver

Wie man sie schält und den Darm ent­fernt, hatte ich zuvor schon in diver­sen Kochsendungen gese­hen und das ging dann auch leicht und flott von der Hand. Ich muss geste­hen, so ein biss­chen komisch sehen diese Tierchen schon aus und sie wür­den bei mir optisch sicher nicht unter den attrak­tivs­ten Leckerbissen lan­den. Gegessen hatte ich sie aber schon zuvor, bei Schwiegermama und auch schon beim Lieblingsspanier und obwohl mich die Konsistenz ein biss­chen stört, mag ich den Geschmack.

Nachdem ich die Garnelen also erfolg­reich ihrer Klamotten ent­le­digte, habe ich den Knoblauch in Scheiben geschnit­ten, die Zwiebel gewür­felt, die Chillischote in Scheiben geschnit­ten, die Kirschtomaten gevier­telt, die Petersilie gehackt und den Rucola gewa­schen. Nun noch schnell den Fischfond abge­mes­sen und dann ging es end­lich an die Pfanne.

Diese wurde auf nied­ri­ger Stufe erhitzt und die Hälfte des Knoblauchs, die Kapern und die Sardellen wur­den 2–3 Minuten mit einem Schuss Olivenöl darin angeröstet.

Parallel dazu habe ich einen Topf mit gesal­ze­nem Wasser auf­ge­setzt um die Linguine darin al dente zu kochen. Ich hatte im Rezept gele­sen das die Nudeln spä­ter zur Sauce in eine Pfanne gege­ben wer­den sol­len. Für sol­che Fälle, das liest man immer wie­der in Kochbüchern, wird emp­foh­len die Nudeln nicht ganz al dente zu garen, weil sie in der Pfanne noch nach­ga­ren. Also habe ich sie 2 Minuten frü­her aus dem Wasser genommen.

Die Nudeln koch­ten von alleine, also zurück zur Pfanne mit dem Knoblauch, Kapern und den Sardellen. Hier bekom­men jetzt die Garnelenschalen ihren gro­ßen Auftritt, wer­den hin­zu­ge­fügt und eben­falls 2–3 Minuten ange­bra­ten. Wie schnell sie herr­lich rot wer­den — toll! Jetzt wird mit dem Wein abge­löscht und so lange gekö­chelt bis die Hälfte der Flüssigkeit ver­kocht ist.

Hat sich die Flüssigkeit auf unge­fähr die Hälfte redu­ziert, kom­men die Zwiebeln und das Tomatenmark dazu. Nun so lange köcheln las­sen bis die Zwiebeln Farbe ange­nom­men haben und weich gewor­den sind. Dann ist es Zeit für den Fischfond, der dazu gegos­sen wird, kurz auf­ko­chen darf und dann 5 Minuten köcheln sollte. Fertig? Dann run­ter mit der Pfanne vom Herd.

Der Inhalt der Pfanne soll nun in eine Küchenmaschine gege­ben und dort püriert werden.

Notiz an mich — wie­der was gelernt: Meine Küchenmaschine hat am Deckel zwei Löcher und so rich­tig flüs­sige Flüssigkeiten schie­ßen anschei­nend lie­ben gerne durch diese zwei Löcher hin­aus und fär­ben den Koch rot ein. Auch der Aufsatz mei­nes Pürierstabes ist wohl nicht wirk­lich geschlos­sen, wenn die Flüssigkeit rich­tig flüs­sig ist. Neben dem Koch wird auf die­sem Wege dann auch die Kochbeihilfe in Form der Ehefrau ordent­lich rot eingesaut.

Nachdem ich die Küche, mich selbst und meine Frau wie­der halb­wegs sau­ber hatte, wurde die Masse in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab püriert und danach durch ein Sieb gestri­chen. Tatata, die Garnelensauce ist voll­en­det und tat­säch­lich, sie ist sehr, sehr fein und kein Fitzelchen der Schale hat sich in ihr ver­irrt. Es geht — ich bin begeistert!

Nun wird es aber Zeit für die Garnelen. Flugs eine neue Pfanne auf­ge­setzt und dort den rest­li­chen Knoblauch und die Chilli anbra­ten. Die Garnelen in die Pfanne geben und eben­falls 1–2 Minuten bra­ten. Haben sie leicht Farbe ange­nom­men, kommt die Garnelensauce mit in die Pfanne und es darf köcheln. Nun die Tomaten, die Hälfte des Rucola und die Petersilie dazu geben und alles unterrühren.

Jetzt ist es fast geschafft und alles was noch fehlt sind die Linguine. Diese wer­den mit der Sauce ver­mengt und dann kann auch schon ange­rich­tet wer­den. Alles auf den Teller geben und den rest­li­chen Rucola obendrauf.

Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver - Foto 2

Sieht doch ganz appe­tit­lich aus, oder?

Mein Resümee:

Ich habe schon einige Rezepte nach­ge­kocht und vie­les war ganz gelun­gen, eini­ges ging dane­ben und man­ches war so über­haupt nicht mein Fall. Hier war ich sehr gespannt, hatte ich doch zuvor noch nie Schalen mit­ver­ar­bei­tet. Zudem hat Jamie in sei­nem Jamie Magazin in der Ausgabe März / April 2012 auf Seite 95, bei der Vorstellung des Gerichtes, ordent­lich auf den Putz gehauen:

Linguine mit Garnelen ist unser belieb­tes­tes Gericht. Die Gäste lecken sich die Finger danach ab.“

Was soll ich sagen? Linguine mit Garnelen alla Jamie Oliver haben mich wirk­lich aus den Schuhen gehauen und ich bin so kurz davor die­ses Gericht als die leckerste Pasta zu bezeich­nen, die ich bis­her essen durfte. Geschmacklich bin ich kom­plett begeis­tert, das Gericht hat eine sanfte Schärfe, ein abso­lut inten­si­ves Garnelenaroma (Dank der Schalen!), dazu die fruch­ti­gen Tomaten, der nus­sige Rucula — super! Ich liebe es. Schlicht und ein­fach Liebe.

Handwerklich ist mir das Gericht lei­der nicht per­fekt gelun­gen. Die Garnelen waren ein biss­chen zu gar, dadurch leicht fest und folg­lich ein wenig tro­cken. Zudem habe ich die Nudeln in der Garnelensauce auch noch zu lange köcheln las­sen (Ich wollte die Sauce noch ein biss­chen in der Pfanne redu­zie­ren, sie schien mir zu flüs­sig, was sie letzt­lich aber nicht war.), so dass die Nudeln nicht mehr ganz al dente waren. Übung macht eben den Meister ;-)

Ich freue mich schon dar­auf es beim nächs­ten Mal bes­ser zu machen und ein nächs­tes Mal wird es ganz sicher schon in naher Zukunft geben. Trotz der klei­nen hand­werk­li­chen Fehler schmeckt das Gericht wirk­lich sen­sa­tio­nell gut.