Bauernsalat {nach Frank Rosin}

Wenn frü­her Freunde zu Besuch kamen, dann habe ich mir um das Essen rela­tiv wenig Gedanken gemacht und wir haben uns Pizza bestellt oder meine Frau hat etwas Leckeres gekocht. Mittlerweile ist das natür­lich anders und ich kann mich nur mit gro­ßer Mühe ent­schei­den, was ich kochen und mei­nen Gästen ser­vie­ren möchte. Ich finde das ziem­lich toll! :smile:

Beim letz­ten Grillabend wollte ich unbe­dingt auch einen Salat auf den Tisch stel­len und bin bei der Suche nach einem inter­es­san­ten Salat mal wie­der auf ein Frank Rosin Rezept gesto­ßen, das mich anmachte. Ein Bauernsalat nach Frank Rosin aus sei­nem aktu­el­len Buch „Neue deut­sche Küche“, der alles andere als Langweilig aus­sah. Einen Bauernsalat hatte ich bis dato noch nicht selbst zube­rei­tet, es wurde also mal längst Zeit dafür!

Bauernsalat nach Frank Rosin

Zubereitung • Bauernsalat nach Frank Rosin •

Der Salat ist zwar rela­tiv ein­fach in der Zubereitung, aber auch ordent­lich Arbeit. Hier muss näm­lich ganz schön viel geschnit­ten wer­den und da passt es gut, dass ich mit dem Messer mitt­ler­weile ganz gut umge­hen kann. Jetzt aber Klinge zwi­schen die Zähne und ran ans Gemüse.

Zunächst die Champignons in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schnei­den. Die rote und die gelbe Paprika in ca. 1 cm kleine Würfel schnei­den. Die Staudensellerie eben­falls in ca. 1 cm dünne Stücke schnib­beln. Die getrock­ne­ten Tomaten soll­ten auch mög­lichst in die glei­che Größe, also ca. 1 cm kleine Würfel geschnit­ten wer­den und die Kirschtomaten wer­den hal­biert. Jetzt noch die roten Zwiebeln in mög­lichst feine Scheiben schnei­den und dann ist die schwie­rigste Arbeit schon geschafft.

Alle Zutaten werden gründlich vermengt

Die Champignons wer­den nun in einer sehr hei­ßen Pfanne, in 1–2 EL Olivenöl, scharf ange­bra­ten und dann vom Herd genom­men und in eine Schüssel gege­ben. Die Champignons mit Kräutersalz (wer kei­nes hat, kann auch nor­ma­les Salz neh­men), einer Prise Zucker und Pfeffer wür­zen. Alle wei­te­ren Zutaten in die Schüssel geben, schon mal ganz leicht leicht sal­zen und pfef­fern und kurz mit­ein­an­der vermengen.

Jetzt wird noch schnell die Vinaigrette für den Bauernsalat ange­rührt. Frank Rosin emp­fiehlt zwar ein fei­nes Champagnerdressing, aber da ich kei­nen Champagneressig bekom­men habe, gibt es eine klas­si­sche Vinaigrette aus Öl und Essig. Natürlich sollte der Essig und das Öl gute Qualität haben, dann schmeckt das auch rich­tig lecker. Ich habe für den Salat einen Condimento Rosso Balsamico verwendet.

Für die Vinaigrette also 2 EL Essig in eine Schüssel geben, mit wenig Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker wür­zen und solange rüh­ren, bis sich der Zucker auf­ge­löst hat. Danach 6 EL Olivenöl hin­zu­fü­gen und kräf­tig ver­rüh­ren, bis eine (sämige) Bindung ent­stan­den ist. Die Vinaigrette jetzt über den Salat geben, alles Zutaten noch ein­mal mit­ein­an­der ver­men­gen und den Salat 30 Minuten kalt stellen.

Nach 30 Minuten den Salat noch ein­mal gut ver­men­gen und mit Salz und Pfeffer abschme­cken. Mit Fetakäse belegt servieren.

Fruchtig und erdig schmeckt der Bauernsalat nach Frank Rosin

Fazit: Sicher eine unge­wöhn­li­che Bauernsalat Variante, aber mir schmeckt der Salat wirk­lich prima. Das Erdige der Pilze, das Fruchtige der getrock­ne­ten Tomaten, das gefällt mir sehr. Meine Gäste waren vom Salat eben­falls begeis­tert und fan­den ich rich­tig lecker.

Was mir nicht so gut gefiel waren die rohen Zwiebeln und die unge­schäl­ten Paprika. Den Salat habe ich bereits ein wei­te­res Mal zube­rei­tet und die roten Zwiebeln dann kurz in der Pfanne ange­düns­tet und die Paprika vorab geschält. Das gefiel mir viel bes­ser und ist auch wesent­lich bekömmlicher.

Zudem habe ich beim zwei­ten Versuch die Menge an Staudensellerie auf 60 g redu­ziert (der war mit im ers­ten Versuch ein biss­chen zu domi­nant) und dafür den Anteil an getrock­ne­ten Tomaten und Kirschtomaten auf jeweils 120 g erhöht. So wurde der Salat noch einen Tick fruchtiger.

Rezept Zutaten für 4 Portionen • Zubereitungszeit ca. 30 Minuten Kühlzeit ca. 30 Minuten

  • 100 g braune Champignons
  • 100 g Kirschtomaten
  • 100 g rote Paprika
  • 100 g gelbe Paprika
  • 100 g Staudensellerie
  • 100 g getrock­nete Tomaten, in Öl eingelegt
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 200 g Fetakäse
  • 2 EL Essig
  • 6 EL Olivenöl (Vinaigrette)
  • 2 EL Olivenöl (Anbraten)
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Caprese-Törtchen

Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Blog der Küchenschabe ein inter­es­sante Vorspeise ent­deckt, eine Variante der klas­si­schen Caprese. Diese Abwandlung hat mich sofort ange­macht und ich musste sie schnellst­mög­lich selbst pro­bie­ren und hier ist das Ergebnis: Büffelmozzarella und Tomaten als Caprese-Törtchen.

Caprese-Törtchen, richtig lecker!

Rezept Zutaten für 1 Portion • Zubereitungszeit ca. 20 Minuten • Backzeit Ofentomaten ca. 45 MinutenQuelle: Die Küchenschabe)

  • 1 Kugel Büffel-Mozzarella
  • 6–8 Cocktailtomaten
  • eine Handvoll Basilikumblätter
  • 25 ml Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • sehr gutes Olivenöl

Die Küchenschabe ver­wen­det noch eine kleine Knoblauchzehe (Rezept für 4 Personen), dar­auf habe ich ver­zich­tet, weil mir nicht nach Knoblauch war.

Zubereitung • Caprese-Tötchen •

Ich habe mich bei der Zubereitung exakt an das Rezept gehal­ten und weil das bei der Küchenschabe schon bes­tens beschrie­ben wurde (guckst du hier), zitiere ich es hier gleich nur noch.

Zuvor aber kurz die Anleitung für die getrock­ne­ten Ofentomaten.

Den Ofen auf 130° vor­hei­zen und ein Backblech mit Alufolie aus­le­gen. Die Cocktailtomaten hal­bie­ren und den Strunk ent­fer­nen. Mit der ange­schnit­te­nen Seite nach oben auf das Backblech legen, die Tomaten sal­zen, pfef­fern und mit gutem Olivenöl beträu­feln. In den Ofen geben und ca. 45 Minuten backen.

Weiter geht es laut dem Rezept der Küchenschabe wie folgt:

Die Mozzarellkugeln in zen­ti­me­ter­di­cke Scheiben schnei­den. Die vier Endstücke mit Basilikum, Knoblauch, Schlagobers, Salz und Pfeffer pürieren.

Jeweils eine große Käsescheibe auf einen Teller set­zen. Etwas sal­zen. Je nach Vorliebe dünn oder etwas dicker mit der Basilikumcreme bestrei­chen. Die ofen­ge­rös­te­ten Cocktailtomaten drauf drapieren.

Etwas von dem Saft der Tomaten rund­herum träu­feln, mit einem Basilikumblättchen deko­rie­ren — fertig.

Eine tolle Vorspeise sind die Caprese-Törtchen

Das ist schon eine sehr coole Variante, muss ich als Fazit sagen. Ich stehe eh total auf Büffel-Mozzarella und finde die Kombination Mozzarella, Tomate, Basilikum von Haus aus schon super. Hier wird das Ganze durch die Basilikum-Creme sogar noch etwas ver­fei­nert und das schmeckt mir rich­tig gut.

Tolle Vorspeise, schnell gemacht (von den Tomaten abge­se­hen) und wirk­lich eine Alternative zur übli­chen Caprese Vorspeise. Danke an die Küchenschabe für das tolle Rezept.

Klassisches Bruschetta u. Bruschetta mit Büffel-Mozzarella

Sommer­zeit ist ja immer die Zeit für eine beson­ders schnelle Küche und das kön­nen unsere Freunde aus Italien nun mal beson­ders gut; mit weni­gen Zutaten schmack­hafte Gerichte zau­bern. Eines die­ser Gerichte lan­det jeden Sommer auf unse­rem Teller: Bruschetta. Mal klas­sisch oder als Variante mit Büffel-Mozzarella und getrock­ne­ten Tomaten.

Bruschetta klassisch mit Tomaten oder mit Büffel-Mozarella

Rezept Zutaten für 2 Portionen — Bruschetta Klassisch

  • 4 Scheiben hel­les Bauernbrot
  • 3–4 Tomaten, je nach Größe
  • 1–2 Handvoll Basilikumblätter
  • sehr gutes Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung • Bruschetta klassisch •

Basilikum waschen und in feine Streifen hacken.

Wasser in einem Topf oder Wasserkocher zum Kochen brin­gen. Die Tomaten am Strunk kreuz­för­mig ein­schnei­den und kurz (10–20 Sekunden) in das heiße, aber nicht mehr kochende, Wasser geben. Tomaten raus­neh­men, ent­häu­ten, Strunk und Kerne ent­fer­nen und das Fruchtfleisch fein wür­feln. Tomatenwürfel in eine Schüssel geben und bei­seite stellen.

Eine Pfanne auf mitt­le­rer Hitze auf­set­zen, 2 EL Olivenöl in die heiße Pfanne geben und das Brot hin­ein legen. Die Oberseite des Brotes mit ordent­lich Olivenöl beträu­feln und das Brot auf bei­den Seiten gold­gelb anrösten.

In der Zwischenzeit 2–3 EL Olivenöl in die Schüssel zu den Tomatenwürfeln geben, sal­zen und pfef­fern, Basilikum dazu geben und alles mit­ein­an­der vermischen.

Eine Knoblauchzehe schä­len und halbieren.

Das Brot aus der Pfanne neh­men und mit der Knoblauchzehe ein­rei­ben. Jetzt die abge­schmeck­ten Tomatenwürfel auf das Brot geben und glück­lich sein.

Klassisches Bruschetta mit Knoblauch, Tomaten und Basilikum.

Rezept Zutaten für 2 Portionen — Bruschetta Mozzarella

  • 4 Scheiben hel­les Bauernbrot
  • 125 g Büffel-Mozzarella
  • 1 EL Pinienkerne
  • 4–6 in Öl ein­ge­legte getrock­nete Tomaten, je nach Größe
  • 1–2 Handvoll Basilikumblätter
  • 2 EL frisch gerie­be­ner Parmesan
  • 1 Knoblauchzehe
  • sehr gutes Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung • Bruschetta-Mozzarella •

Basilikum waschen und in feine Streifen hacken. Den Büffel-Mozzarella klein wür­feln und die getrock­ne­ten Tomaten eben­falls in feine Würfel schnei­den. Den Parmesan reiben.

Eine Pfanne auf mitt­le­rer Hitze auf­set­zen und die Pinienkerne ohne Fett anrös­ten. Pinienkerne rausnehmen.

2 EL Olivenöl in die Pfanne geben und das Brot hin­ein legen. Die Oberseite des Brotes mit ordent­lich Olivenöl beträu­feln und das Brot auf bei­den Seiten gold­gelb anrösten.

In der Zwischenzeit die getrock­ne­ten Tomaten in eine Schüssel geben und mit den Pinienkernen und dem Mozzarella mischen. 1 EL Olivenöl, 2 EL Parmesan sowie den Basilikum dazu geben, sal­zen, pfef­fern und vermischen.

Eine Knoblauchzehe schä­len und halbieren.

Das Brot aus der Pfanne neh­men und mit dem Knoblauch ein­rei­ben. Die Mozzarella-Mischung auf dem Brot ver­tei­len und zum zwei­ten Mal glück­lich sein.

Die Bruschetta Variante mit Mozzarella und getrockneten Tomaten

Als Fazit brau­che ich hier nicht viel zu erzäh­len, Bruschetta ist ein­fach gött­lich. So sim­pel, aber so lecker und gerade bei som­mer­li­chen Temperaturen ideal.

Hier lohnt es sich auch ganz beson­ders ein biss­chen mehr Geld in die Hand zu neh­men und neben dem guten Büffel-Mozzarella auch hoch­wer­ti­ges Olivenöl und (getrock­nete) Tomaten von guter Qualität zu kau­fen. Das schmeckt man am Ende ein­fach. Und immer wenn man nur wenig Zutaten ver­wen­det, soll­ten diese beson­ders gut sein.

Hoffentlich bleibt es noch ein paar Wochen warm, dann gibt es bald wie­der lecke­res Bruschetta. Wie mögt ihr euer Bruschette am liebs­ten? Klassisch oder auch gerne mal aufgepimpt?

Italienischer Nudelsalat

Wenn ich an die Nudel– und Kartoffelsalate aus mei­ner Kindheit denke, dann waren das immer so rich­tige Majo-Bomben. Das fand ich damals auch ganz lecker, heute mag ich Salate mit leich­tem, fri­schem Dressing oder einer süß-sauren Vinaigrette deut­lich lieber.

Vielleicht auch ein Grund, warum ich den ita­lie­ni­schen Nudelsalat so geil finde. Der schmeckt herz­haft, saf­tig und frisch und ist mein abso­lu­ter Favorit unter den Nudelsalaten. Entdeckt habe ich das Basisrezept vor eini­ger Zeit beim Chefkoch, dort kommt noch etwas Pesto an den Salat.

Ein italienischer Nudelsalat mit tollen Zutaten!

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Chefkoch — User kreinzu)

  • 250 g Fusilli oder Penne
  • 200 g Mozzarella
  • 150 g geräu­cher­ter Schinken oder Parma Schinken
  • 100 g getrock­nete Tomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 40 ml gutes Olivenöl
  • 3 EL Balsamico — dun­kel oder weiß
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer
  • 1 hand­voll Rucola und 1 hand­voll Basilikum
  • Parmesan, nach Geschmack

Ob dunk­ler oder wei­ßer Balsamico ver­wen­det wird, ist auch ein biss­chen Geschmackssache. Normalerweise ver­wende ich immer dunk­len Balsamico, weil der meis­tens eine inten­si­vere Süße hat. In die­sem Fall habe ich aber eine Ausnahme gemacht, weil der weiße Balsamico auf einem Foto optisch bes­ser funk­tio­niert. Der Dunkle ver­färbt natür­lich ein wenig den Mozzarella und die wei­te­ren Zutaten.

Wer ganz ita­lie­nisch blei­ben möchte, der nimmt Parmaschinken. Persönlich bevor­zuge ich für die­ses Gericht geräu­cher­ten Schwarzwälder Schinken, der passt wirk­lich per­fekt dazu.

Zubereitung:

Das ist wie­der so ein herr­lich unkom­pli­zier­tes Gericht, wel­ches in 15–20 Minuten auf dem Tisch steht. Ich fange immer damit an, dass ich die Pinienkerne bei mitt­le­rer Hitze röste. Die ver­bren­nen wirk­lich sehr schnell und des­halb erle­dige ich das gleich zu Beginn und kann mich dann ganz der Schnibbelei zuwenden.

Zuvor setze ich aber noch einen Topf für die Nudeln auf und lasse sie in reich­lich Salzwasser al dente kochen.

Nun wird der Mozzarella und die getrock­ne­ten Tomaten in kleine Würfel geschnit­ten und in eine Schüssel gege­ben. Den Schinken zupfe ich in Stücke (nicht zu klein, man will ja noch etwas davon schme­cken) und gebe ihn eben­falls in die Schüssel. Die Pinienkerne kön­nen auch schon mit hin­ein. Nun wird das Basilikum fein in kleine Streifen geschnit­ten und der Rucola gewa­schen und geschleu­dert, bei­des wird erst am Ende unter den Salat gemischt.

Jetzt fehlt noch die Vinaigrette und die ist eben­falls ruck­zuck erle­digt. Ich nehme dafür immer ein klei­nes Glas mit Schraubverschluss und gebe dort das Olivenöl hin­ein. Nun füge ich den Senf und den Honig hinzu und ver­rühre die Zutaten. Nun den Balsamico hin­zu­ge­ben und mit Salz und Pfeffer wür­zen. Das Glas schlie­ßen und es ordent­lich schüt­teln, so als ob man sich einen Drink mixt. Dadurch ver­bin­den sich die Zutaten sehr gut.

Mittlerweile dürf­ten die Nudeln fer­tig sein, also abgie­ßen und für 3–4 Minuten abküh­len las­sen, bevor sie in die Schüssel gege­ben wer­den. Wenn die Nudeln noch zu heiß sind, brin­gen sie den Mozzarella zum Schmelzen. Nicht wei­ter tra­gisch, schmeckt genauso lecker, aber ich mag es lie­ber wenn er noch ein biss­chen Form hat.

Nudeln in die Schüssel geben und mit den Zutaten in der Schüssel grob ver­mi­schen. Jetzt die Vinaigrette dar­über geben und alles gut ver­men­gen. Zum Schluss den Rucola und das Basilikum unter­he­ben, anrich­ten und wer mag, frisch gerie­be­nen oder geho­bel­ten Parmesan dar­über geben.

Der italienische Nudelsalat ist einfach richtig lecker.

Mein Resümee:

Das ist eines die­ser Gerichte, die süch­tig machen kön­nen. Den Salat könnte ich wirk­lich zu jeder Zeit essen, er trifft zu 100% mei­nen Geschmack. Er passt auch super als Beilage zum Grillen und weil er so schnell zube­rei­tet ist, kann man damit sei­nen Gästen ruck­zuck etwas Leckeres auf den Teller brin­gen. Die Zutaten sollte man also immer im Haus haben, auch wenn abends mal der kleine Hunger kommt. Oder mor­gens oder am Mittag.