Scharfe Joghurt-Nektarinen-Suppe

Bei den aktu­el­len Temperaturen ist man dank­bar über jede Abkühlung die man bekom­men kann und im Grunde könnte ich mich den gan­zen Tag von Eis und eis­kal­tem Bier ernäh­ren. Blöderweise geht das viele Eis extrem auf die Plautze und das Bier direkt in den Kopf. Da sollte man dann doch bes­ser ein­mal pro Woche eine gesunde Mahlzeit einschieben!

Schnell gehen sollte es natür­lich. Man benö­tigt ja jetzt jede Menge Zeit, um aus­gie­big schwit­zen zu kön­nen. Warum also nicht mal eine kalte Joghurt-Suppe? Geht ruck­zuck, bringt Abkühlung und ist tat­säch­lich gesün­der als 12 Bier mit 3 Bechern Ben & Jerrys.

Gefunden habe ich die scharfe Joghurt-Nektarinen-Suppe im Buch „Meine Küche — von Vincent Klink“, da aller­dings als scharfe Joghurt-Pfirsich-Suppe.

Joghurt-Nektarinen-Suppe mit einem Garnelen Spieß

Optisch gefällt mir die Suppe rich­tig gut!

Die Zubereitung der Suppe ist wirk­lich ein Kinderspiel und wer ein biss­chen flott mit dem Messer umge­hen kann, braucht bestimmt nicht län­ger als 25–30 Minuten und die Suppe steht auf dem Tisch.

Zunächst über­brüht man die Tomate (zuvor am Strunk kreuz­weise ein­schnei­den), ent­fernt den Stielansatz, häu­tet, ent­kernt und schnei­det sie in feine Würfel. Danach schnei­det man die Chilli eben­falls in feine Würfel (wer es nicht zu scharf will, ent­kernt sie vor­her natür­lich noch).

Als nächs­tes ent­fernt man die Haut der Nektarinen (ich habe dazu ein­fach einen Sparschäler genom­men) und wür­felt das Fruchtfleisch fein. Die halbe Zitrone aus­pres­sen und die Kräuter fein schneiden.

Nun Chilli, Tomate, Pfirsiche und Kräuter in einer Schale mit­ein­an­der ver­mi­schen und jeweils eine Portion in die Suppenschale geben.

Zutaten der Joghurt-Nektarinen-Suppe

Den Joghurt, die Gemüsebrühe, den Zitronensaft, den Ahornsirup und 1 EL Olivenöl gut mit­ein­an­der ver­quir­len, mit Salz und Pfeffer abschme­cken und über die Tomaten-Nektarinen-Mischung geben. Durchrühren und servieren.

Im Rezept ser­viert Vincent Klink die Suppe mit Riesengarnelen. Ich konnte nur „nor­male“ Garnelen auf­trei­ben und habe sie auf einen Spieß gesteckt, gesal­zen und gepfef­fert und kurz (ca. 2 Minuten pro Seite) von bei­den Seiten in etwas Olivenöl angebraten.

Die Suppe macht nicht nur optisch etwas her, sie schmeckt auch sehr lecker. Die Zitronenmelisse passt hier super dazu und ich mag mal wie­der ganz beson­ders die fruch­tige Note in der Suppe. Da muss man nicht mal Suppenfan sein, um diese Suppe zu mögen.

Zutaten für 2–3 Portionen • Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

  • 500 ml Joghurt
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  • 2 reife Nektarinen
  • 1 rote Chillischote
  • 1 Tomate
  • 1/ 2 Bund Schnittlauch
  • 5–6 Blätter Zitronenmelisse
  • 1 TL Ahornsirup
  • 1 Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • bei Bedarf 8 Garnelen

Garnelenpfännchen mit Knoblauch und Peperoni

Vor ein paar Jahren lief im TV immer die Kochsendung „Kochen mit Kerner“, die ich mir wirk­lich gerne ange­schaut habe. Irgendwann ging Kerner und die Sendung wurde von Lanz über­nom­men, den ich unge­fähr so gerne mag wie Zahnschmerzen. Also nahm ich, wie Kerner, mei­nen Hut. Zum Abschied habe ich aber nicht leise Servus gesagt, son­dern mir noch schnell das Kochbuch zur Sendung gekauft.

Aus die­sem Kochbuch stammt das heu­tige Rezept „Garnelenpfännchen mit Knoblauch und Peperoni“ von Ralf Zacherl. Und ich nehme es mal vor­ne­weg, der Ralf ist ein Guter!

Garnelenpfännchen mit Knoblauch und Peperoni

Zutaten für 1 (Männer) Portion • Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

  • 6 Riesengarnelen
  • 2 rote Peperoni
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 2 Zweige Thymian
  • 4 Zweige glatte Petersilie
  • 3 EL Olivenöl
  • 60 g Butter
  • Salz und Pfeffer

Vor dem Vergnügen steht wie immer die Arbeit und das bedeu­tet bei die­sem Rezept zunächst die Schale und den Darm der Garnelen ent­fer­nen, die Garnelen kurz unter kal­tem Wasser abspü­len und dann tro­cken tupfen.

Nun die Peperoni längs hal­bie­ren, ent­ker­nen und in fei­nen Streifen schnei­den. Die Petersilie und den Thymian waschen, tro­cken schleu­dern und fein hacken. Den Knoblauch schä­len und in Scheiben schneiden.

Ruckzuck zubereitet und im Ergebnis richtig lecker das Grnelenpfännchen

Die Garnelen mit Salz und Pfeffer wür­zen und eine Pfanne auf den Herd stel­len. Mittlere Hitze ein­stel­len, war­ten bis die Pfanne heiß ist, das Olivenöl hin­ein geben und die Garnelen kurz (ca. 1 Minuten) von jeder Seite anbra­ten. Aus der Pfanne neh­men und bei­seite legen.

Butter in die Pfanne geben und sobald sie zu schäu­men anfängt, den Knoblauch, Chilli und die Kräuter in die Pfanne geben und die Hitze ein biss­chen redu­zie­ren. Unter rüh­ren anbra­ten, bis der Knoblauch ganz leicht Farbe ange­nom­men hat.

Jetzt die Garnelen wie­der zurück in die Pfanne geben und nur noch kurz in der Knoblauch-Peperoni-Butter schwen­ken. Raus aus der Pfanne damit und anrich­ten, dabei ein biss­chen von der Knoblauch-Peperoni-Butter über die Garnelen geben.

Ein wirklich richtig leckeres Essen - Garnelenpfännchen mit Knobluach und Peperoni

Mein Resümee:

Das ist mal wie­der so ein Rezept, wel­ches bei mir voll ins Schwarze trifft. Es ist wirk­lich sehr, sehr ein­fach, geht extrem schnell und schmeckt fan­tas­tisch. Aber man sollte, wie immer wenn man nur sehr wenige Zutaten ver­wen­det, auf die Qualität ach­ten und bei den Riesengarnelen nicht sparen.

Ich fand es geschmack­lich wirk­lich toll und werde die­ses Gericht ganz sicher wie­der kochen. Die Zutaten ergän­zen sich hier rich­tig gut und man möchte sich danach die Finger lecken! Probiert es auf jeden Fall mal aus! Oder mögt ihr keine Garnelen?

Linguine mit Garnelen

Natürlich muss mein ers­tes ver­öf­fent­lich­tes Gericht nach einem Rezept von Jamie Oliver sein. Immerhin hat mich der gute Jamie über­haupt erst dazu ani­miert, end­lich selbst zum Kochlöffel zu grei­fen. Deshalb Ehre wem Ehre gebührt; Linguine mit Garnelen alla Jamie Oliver.

Bei die­sem Rezept gab es für mich gleich zwei Premieren; zum ers­ten Mal habe ich (Riesen)Garnelen selbst ver­ar­bei­tet (inklu­sive Entfernen der Schalen und des Darms) und dem­ent­spre­chend auch zum ers­ten Mal die Schalen der Garnelen mit ver­wen­det. Das Entfernen der Schalen und des Darms war rela­tiv unspek­ta­ku­lär (für mich, keine Ahnung wie es für die Garnele war), dafür war die Verwendung der Schale beim Zubereiten der Sauce schon etwas merk­wür­di­ger. Ich habe mich näm­lich gefragt, ob man die Schale tat­säch­lich so ver­ar­bei­ten kann das man sie in der fer­ti­gen Sauce nicht mehr bemerkt?

Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver - Foto 1

Wie auf dem Foto zu erken­nen, endete das Nachkochen schon mal nicht in einer Katastrophe und es kam tat­säch­lich etwas optisch Ansprechendes dabei her­aus. Ich war sogar ein biss­chen stolz auf mich, das Gericht eini­ger­ma­ßen gut gemeis­tert zu haben, auch wenn es letzt­lich nicht per­fekt wer­den sollte. Dazu dann aber spä­ter mehr, jetzt gibt es erst mal ein paar nackte Zahlen in Form von Zutaten und Preisen.

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Jamie Magazin Ausgabe März / April 2012 auf Seite 95)

  • 200 g Linguine
  • 12 Garnelen mit Schale
  • Olivenöl
  • 1 EL Tomatenmark
  • 350 ml Fischfond
  • 50 ml Weißwein
  • 1 TL Kapern
  • 6 Anchovisfilets
  • 4 Knoblauchzehen, in Scheiben
  • 1 mit­tel­große Zwiebel, in Würfel
  • 1 TL fri­sche Chilli, in Scheiben
  • 6 Kirschtomaten, geviertelt
  • 40 g Rauke / Rucola
  • 1 TL glatte Petersilie, fein gehackt

Notiz an mich — wie­der was gelernt: 15 Minuten habe ich im Supermarkt ver­zwei­felt nach einer Dose Anchovisfilets gesucht. Irgendwann habe ich es auf­ge­ge­ben und eine Verkäuferin gesucht. Normalerweise fra­gen wir Männer ja nicht, haben wir nicht nötig. Beim Autofahren fin­den wir instink­tiv immer den rich­ti­gen Weg und im Supermarkt immer das rich­tige Produkt, bei­des kann halt mal ein biss­chen dau­ern. Dieses Mal jedoch war ich ein biss­chen in Eile, also schnappte ich mir die Verkäuferin und ern­tete ein „Ham wa nicht, neh­men sie Sardellen, is dat selbe!“. Toll! Die hatte ich doch schon nach 15 Sekunden in der Hand und direkt wie­der bei­seite gelegt. Da stand nix von Anchovis!

Preise der Zutaten:

  • Linguine de Cecco 500 g = 1,79 €
  • Kirschtomaten = 2,49 €
  • Fischfond (J. Lafer) = 2,49 €
  • Rauke / Rucola = 1,79 €
  • Petersilie = 0,99 €
  • Sardellen = 1,99 €
  • 5 (Riesen)Garnelen = 6,22 €
  • ins­ge­samt = 17,76 €

Die rest­li­chen Zutaten waren noch vor­rä­tig. Leider war es mir nicht mög­lich an einem Freitag Nachmittag fri­sche Garnelen mit Schale zu kau­fen, es gab nur TK Garnelen ohne Schale. Drei ver­schie­dene Supermärkte musste ich abfah­ren (2 Edeka-Märkte und ein Rewe-Markt), um dann beim EDEKA Paschmann in Mülheim wenigs­tens TG Riesengarnelen mit! Schale kau­fen zu kön­nen. Der Ruhrpott ist halt schon weit weg vom Meer.

Zutaten für Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver

Zubereitung:

Aus purer Neugierde habe ich mich zual­ler­erst um Kollege Riesengarnele gekümmert.

Frische Garnelen für Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver

Wie man sie schält und den Darm ent­fernt, hatte ich zuvor schon in diver­sen Kochsendungen gese­hen und das ging dann auch leicht und flott von der Hand. Ich muss geste­hen, so ein biss­chen komisch sehen diese Tierchen schon aus und sie wür­den bei mir optisch sicher nicht unter den attrak­tivs­ten Leckerbissen lan­den. Gegessen hatte ich sie aber schon zuvor, bei Schwiegermama und auch schon beim Lieblingsspanier und obwohl mich die Konsistenz ein biss­chen stört, mag ich den Geschmack.

Nachdem ich die Garnelen also erfolg­reich ihrer Klamotten ent­le­digte, habe ich den Knoblauch in Scheiben geschnit­ten, die Zwiebel gewür­felt, die Chillischote in Scheiben geschnit­ten, die Kirschtomaten gevier­telt, die Petersilie gehackt und den Rucola gewa­schen. Nun noch schnell den Fischfond abge­mes­sen und dann ging es end­lich an die Pfanne.

Diese wurde auf nied­ri­ger Stufe erhitzt und die Hälfte des Knoblauchs, die Kapern und die Sardellen wur­den 2–3 Minuten mit einem Schuss Olivenöl darin angeröstet.

Parallel dazu habe ich einen Topf mit gesal­ze­nem Wasser auf­ge­setzt um die Linguine darin al dente zu kochen. Ich hatte im Rezept gele­sen das die Nudeln spä­ter zur Sauce in eine Pfanne gege­ben wer­den sol­len. Für sol­che Fälle, das liest man immer wie­der in Kochbüchern, wird emp­foh­len die Nudeln nicht ganz al dente zu garen, weil sie in der Pfanne noch nach­ga­ren. Also habe ich sie 2 Minuten frü­her aus dem Wasser genommen.

Die Nudeln koch­ten von alleine, also zurück zur Pfanne mit dem Knoblauch, Kapern und den Sardellen. Hier bekom­men jetzt die Garnelenschalen ihren gro­ßen Auftritt, wer­den hin­zu­ge­fügt und eben­falls 2–3 Minuten ange­bra­ten. Wie schnell sie herr­lich rot wer­den — toll! Jetzt wird mit dem Wein abge­löscht und so lange gekö­chelt bis die Hälfte der Flüssigkeit ver­kocht ist.

Hat sich die Flüssigkeit auf unge­fähr die Hälfte redu­ziert, kom­men die Zwiebeln und das Tomatenmark dazu. Nun so lange köcheln las­sen bis die Zwiebeln Farbe ange­nom­men haben und weich gewor­den sind. Dann ist es Zeit für den Fischfond, der dazu gegos­sen wird, kurz auf­ko­chen darf und dann 5 Minuten köcheln sollte. Fertig? Dann run­ter mit der Pfanne vom Herd.

Der Inhalt der Pfanne soll nun in eine Küchenmaschine gege­ben und dort püriert werden.

Notiz an mich — wie­der was gelernt: Meine Küchenmaschine hat am Deckel zwei Löcher und so rich­tig flüs­sige Flüssigkeiten schie­ßen anschei­nend lie­ben gerne durch diese zwei Löcher hin­aus und fär­ben den Koch rot ein. Auch der Aufsatz mei­nes Pürierstabes ist wohl nicht wirk­lich geschlos­sen, wenn die Flüssigkeit rich­tig flüs­sig ist. Neben dem Koch wird auf die­sem Wege dann auch die Kochbeihilfe in Form der Ehefrau ordent­lich rot eingesaut.

Nachdem ich die Küche, mich selbst und meine Frau wie­der halb­wegs sau­ber hatte, wurde die Masse in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab püriert und danach durch ein Sieb gestri­chen. Tatata, die Garnelensauce ist voll­en­det und tat­säch­lich, sie ist sehr, sehr fein und kein Fitzelchen der Schale hat sich in ihr ver­irrt. Es geht — ich bin begeistert!

Nun wird es aber Zeit für die Garnelen. Flugs eine neue Pfanne auf­ge­setzt und dort den rest­li­chen Knoblauch und die Chilli anbra­ten. Die Garnelen in die Pfanne geben und eben­falls 1–2 Minuten bra­ten. Haben sie leicht Farbe ange­nom­men, kommt die Garnelensauce mit in die Pfanne und es darf köcheln. Nun die Tomaten, die Hälfte des Rucola und die Petersilie dazu geben und alles unterrühren.

Jetzt ist es fast geschafft und alles was noch fehlt sind die Linguine. Diese wer­den mit der Sauce ver­mengt und dann kann auch schon ange­rich­tet wer­den. Alles auf den Teller geben und den rest­li­chen Rucola obendrauf.

Linguine mit Garnelen ala Jamie Oliver - Foto 2

Sieht doch ganz appe­tit­lich aus, oder?

Mein Resümee:

Ich habe schon einige Rezepte nach­ge­kocht und vie­les war ganz gelun­gen, eini­ges ging dane­ben und man­ches war so über­haupt nicht mein Fall. Hier war ich sehr gespannt, hatte ich doch zuvor noch nie Schalen mit­ver­ar­bei­tet. Zudem hat Jamie in sei­nem Jamie Magazin in der Ausgabe März / April 2012 auf Seite 95, bei der Vorstellung des Gerichtes, ordent­lich auf den Putz gehauen:

Linguine mit Garnelen ist unser belieb­tes­tes Gericht. Die Gäste lecken sich die Finger danach ab.“

Was soll ich sagen? Linguine mit Garnelen alla Jamie Oliver haben mich wirk­lich aus den Schuhen gehauen und ich bin so kurz davor die­ses Gericht als die leckerste Pasta zu bezeich­nen, die ich bis­her essen durfte. Geschmacklich bin ich kom­plett begeis­tert, das Gericht hat eine sanfte Schärfe, ein abso­lut inten­si­ves Garnelenaroma (Dank der Schalen!), dazu die fruch­ti­gen Tomaten, der nus­sige Rucula — super! Ich liebe es. Schlicht und ein­fach Liebe.

Handwerklich ist mir das Gericht lei­der nicht per­fekt gelun­gen. Die Garnelen waren ein biss­chen zu gar, dadurch leicht fest und folg­lich ein wenig tro­cken. Zudem habe ich die Nudeln in der Garnelensauce auch noch zu lange köcheln las­sen (Ich wollte die Sauce noch ein biss­chen in der Pfanne redu­zie­ren, sie schien mir zu flüs­sig, was sie letzt­lich aber nicht war.), so dass die Nudeln nicht mehr ganz al dente waren. Übung macht eben den Meister ;-)

Ich freue mich schon dar­auf es beim nächs­ten Mal bes­ser zu machen und ein nächs­tes Mal wird es ganz sicher schon in naher Zukunft geben. Trotz der klei­nen hand­werk­li­chen Fehler schmeckt das Gericht wirk­lich sen­sa­tio­nell gut.