Tomatensalat mit Hühnchen

Mein ers­ter rich­ti­ger Tomatensalat den ich selbst zube­rei­tet habe, war natür­lich nach einem Rezept von Jamie Oliver. Der Salat bekam ein Dressing mit Worcestersauce und als Beilage gab es eine panierte Blutwurst. Alle Mädels die jetzt noch wei­ter­le­sen und beim Gedanken an Blutwurst nicht davon gelau­fen sind, kön­nen sich ja mal das Rezept für den Tomatensalat mit panier­ter Blutwurst anschauen.

Jamies Tomatensalat hat mir damals super geschmeckt und seit­dem bin ich offen für sämt­li­che Tomatensalat Rezepte. An Jamies Rezept kam bis­her zwar noch kei­ner ran, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Leckerer Tomatensalat mit Hühnchen

In der Ausgabe der „Lecker — das Beste aus 10 Jahren“ ent­deckte ich dann vor ein paar Tagen einen Sommersalat mit Hähnchen und war vom appe­tit­li­chen Foto direkt ange­tan. Der Salat war aller­dings mit fri­schen Aprikosen und die gibt es der­zeit noch nicht zu kau­fen. Dann eben nur mit Tomaten und anstelle des Frischkäse habe ich Büffelmozzarella ver­wen­det. Den mag ich ein­fach lie­ber und der geht immer Perfekt mit Tomaten, zusam­men sind die bei­den quasi Brangelina.

Zunächst die Tomaten waschen und je nach Größe ein paar Tomaten hal­bie­ren. Ich finde es immer ganz schön, wenn kleine Tomaten im Ganzen blei­ben und zwi­schen­durch ein paar hal­bierte „rum­lie­gen“. Ist das erle­digt, kann man schon mal den Mozzarella zup­fen und bei­seite stel­len. Der darf ruhig ein paar Minuten an der Luft lie­gen, um sein Aroma zu entfalten.

Nun das Basilikum in feine Streifen schnei­den und wer mag, kann auch hier ein paar Blätter unver­sehrt las­sen. Das sieht nach­her auch ganz schön aus und das Auge isst ja mit. Jetzt kann man schon die Vinaigrette anrüh­ren, indem man den Weißweinessig mit Salz, Pfeffer und einer guten Prise Zucker würzt und danach das Öl hin­zu­gibt und alles gut mit­ein­an­der ver­rührt. Ordentlich rüh­ren, damit eine gute Bindung entsteht.

Das Hühnchen fehlt noch, das gesal­zen und dann bei mitt­le­rer Hitze in der Pfanne gebra­ten wird. Ich brate es auf bei­den Seiten schön kross an, gehe dann mit der Temperatur ein biss­chen run­ter und lasse es in der Pfanne lang­sam gar zie­hen. Dabei wende ich es mehrmals.

Kurz bevor das Fleisch gar ist, mische ich die Tomaten mit dem Basilikum und gebe die Vinaigrette hinzu. Die Tomaten gut durch­mi­schen, damit sie auch über­all von der Vinaigrette bedeckt sind. Auf einem Teller anrich­ten und den gezupf­ten Büffelmozarella über die Tomaten geben. Wer mag, kann jetzt noch ein paar Tropfen gutes Olivenöl über den Salat träufeln.

Der Tomatensalat mit Huhn ist ein sehr sommerliches Gericht,

Die Hühnerbrust schräg auf­schnei­den, neben dem Tomatensalat anrich­ten und noch mit rich­tig gutem Balsamico beträu­feln. Fertig.

Als Fazit kann ich sagen, dass der Tomatensalat ganz lecker war. Zusammen mit dem lecke­ren Hühnchen, dem Balsamico hat das schon rich­tig gut geschmeckt. Allerdings war die Vinaigrette sehr ein­fach gehal­ten, nur Essig und Öl, und hätte ruhig noch etwas Pfiff ver­tra­gen kön­nen. Eine fruch­tige Note durch fri­sche saf­tige Aprikosen hätte den Salat auf jeden Fall noch aufgewertet.

Jamies Tomatensalat bleibt bei mir damit wei­ter­hin auf Platz 1 ste­hen. Was ist dein liebs­ter Tomatensalat? Hast du ein spe­zi­el­les Dressing / Vinaigrette, das so lecker ist, dass du dir die Finger danach lecken kannst?

Rezept Zutaten für 2 Portionen • Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

  • 2 Hühnerbrüste a ca. 150 g
  • 250 g bunte Kirschtomaten
  • ca. 60–80 g Büffelmozzarella
  • 2 EL Weißweinessig
  • 4–6 El Olivenöl
  • 2 EL Balsamico
  • hal­bes Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Büffelmozzarella mit Tomate und Creme Fraiche

Einen Rudi Völler, es gibt nur einen Rudi Völler, einen Rudi Vööööööööller!

Dieser Gassenhauer wurde noch vor ein paar Jahren Deutschlandweit in allen Stadien immer laut­hals gesun­gen, wenn Tante Käthe in der Nähe war. Mittlerweile ist der Lack bei Rudi aber auch ab, was wohl nicht unwe­sent­lich mit sei­ner Managertätigkeit beim Pillenclub zu tun hat. Kann passieren.

Für mein heu­ti­ges Rezept leihe ich mir den alten Gassenhauer mal eben aus und dichte ihn kur­zer­hand um und zwar in: Einen Mozzarella, es gibt nur einen Mozzarella, einen Mozzarella! (Na, wer hat alles im Geiste mit­ge­sun­gen? :biggrin:Und zwar den Büffelmozzarella! Ohne Büffelmozzarella funk­tio­niert die­ses Gericht näm­lich nicht, also ver­su­che es bitte erst gar nicht mit die­sem schreck­li­chen Kuhmilch Mozzarella!

Büffelmozzarella mit Tomate und Creme Fraiche

Wenn du aber einen rich­tig guten, lecke­ren Büffelmozzarella bekom­men kannst, dann pro­biere mal diese inter­es­sante Caprese–Variante, die ich in der Zeitschrift deli (Ausgabe 1 | 2014) ent­deckt habe. Die Zubereitung geht super­schnell und ist auch noch total unkom­pli­ziert. Belohnt wird man mit einem tol­len Geschmack!

Die Tomaten in dünne Scheiben schnei­den, auf dem Teller anrich­ten und mit Meersalz und Pfeffer wür­zen. Den Mozzarella eben­falls in Scheiben schnei­den und auf den Tomaten verteilen.

Den Zitronensaft zusam­men mit dem Puderzucker sowie etwas Salz unter das Creme Fraiche mischen. Das Creme Fraiche gleich­mä­ßig über die Mozzarellascheiben strei­chen und die Chilliwürfel, das Basilikum sowie die Majoranblätter eben­falls über den Mozzarella verteilen.

Wer mag, kann noch ein paar Tropfen Olivenöl über den „Salat“ geben und noch mit Meersalz und Pfeffer nach­wür­zen. That’s it.

Zutaten für 2 Portionen • Zubereitungszeit ca. 15 Minuten

  • 2 Kugeln Büffelmozzarella
  • 2–3 reife Tomaten
  • 150 g Creme Fraiche
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 EL abge­rie­bene Zitronenschale
  • 1/2 TL Puderzucker
  • 1 rote Chillischote, fein gewürfelt
  • ein paar Basilikum Blätter, gezupft oder gehackt
  • ein paar Majoran Blätter
  • Meersalz, fri­scher Pfeffer

Caprese-Törtchen

Vor ein paar Tagen habe ich auf dem Blog der Küchenschabe ein inter­es­sante Vorspeise ent­deckt, eine Variante der klas­si­schen Caprese. Die hat mich sofort ange­macht und die musste ich schnellst­mög­lich selbst pro­bie­ren und hier ist sie: Caprese-Törtchen.

Caprese-Törtchen, richtig lecker!

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Die Küchenschabe)

  • 1 Kugel Büffel-Mozzarella
  • 6–8 Cocktailtomaten
  • eine Handvoll Basilikumblätter
  • 25 ml Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • sehr gutes Olivenöl

Die Küchenschabe ver­wen­det noch eine kleine Knoblauchzehe (Rezept für 4 Personen), dar­auf habe ich ver­zich­tet, weil mir nicht nach Knoblauch war.

Zubereitung:

Ich habe mich bei der Zubereitung exakt an das Rezept gehal­ten und weil das bei der Küchenschabe schon bes­tens beschrie­ben wurde (guckst du hier), zitiere ich es hier gleich nur noch.

Zuvor aber kurz die Anleitung für die getrock­ne­ten Ofentomaten.

Den Ofen auf 130° vor­hei­zen und ein Backblech mit Alufolie aus­le­gen. Die Cocktailtomaten hal­bie­ren und den Strunk ent­fer­nen. Mit der ange­schnit­te­nen Seite nach oben auf das Backblech legen, die Tomaten sal­zen, pfef­fern und mit gutem Olivenöl beträu­feln. In den Ofen geben und ca. 45 Minuten backen.

Weiter geht es laut dem Rezept der Küchenschabe wie folgt:

Die Mozzarellkugeln in zen­ti­me­ter­di­cke Scheiben schnei­den. Die vier Endstücke mit Basilikum, Knoblauch, Schlagobers, Salz und Pfeffer pürieren.

Jeweils eine große Käsescheibe auf einen Teller set­zen. Etwas sal­zen. Je nach Vorliebe dünn oder etwas dicker mit der Basilikumcreme bestrei­chen. Die ofen­ge­rös­te­ten Cocktailtomaten drauf drapieren.

Etwas von dem Saft der Tomaten rund­herum träu­feln, mit einem Basilikumblättchen deko­rie­ren — fertig.

Eine tolle Vorspeise sind die Caprese-Törtchen

Mein Resümee:

Das ist schon cool, muss ich sagen. Ich stehe eh total auf Büffel-Mozzarella und finde die Kombination Mozzarella, Tomate, Basilikum von Haus aus schon super. Hier wird das Ganze durch die Basilikum-Creme sogar noch etwas ver­fei­nert und das schmeckt mir rich­tig gut.

Tolle Vorspeise, schnell gemacht (von den Tomaten abge­se­hen) und wirk­lich eine Alternative zur übli­chen Caprese Vorspeise. Danke an die Küchenschabe für das tolle Rezept.

Italienischer Nudelsalat

Wenn ich an die Nudel– und Kartoffelsalate aus mei­ner Kindheit denke, dann waren das immer so rich­tige Majo-Bomben. Das fand ich damals auch ganz lecker, heute mag ich Salate mit leich­tem, fri­schem Dressing oder einer süß-sauren Vinaigrette deut­lich lieber.

Vielleicht auch ein Grund, warum ich den ita­lie­ni­schen Nudelsalat so geil finde. Der schmeckt herz­haft, saf­tig und frisch und ist mein abso­lu­ter Favorit unter den Nudelsalaten. Entdeckt habe ich das Basisrezept vor eini­ger Zeit beim Chefkoch, dort kommt noch etwas Pesto an den Salat.

Ein italienischer Nudelsalat mit tollen Zutaten!

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Chefkoch — User kreinzu)

  • 250 g Fusilli oder Penne
  • 200 g Mozzarella
  • 150 g geräu­cher­ter Schinken oder Parma Schinken
  • 100 g getrock­nete Tomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 40 ml gutes Olivenöl
  • 3 EL Balsamico — dun­kel oder weiß
  • 1 TL Senf
  • 1 TL Honig
  • Salz und Pfeffer
  • 1 hand­voll Rucola und 1 hand­voll Basilikum
  • Parmesan, nach Geschmack

Ob dunk­ler oder wei­ßer Balsamico ver­wen­det wird, ist auch ein biss­chen Geschmackssache. Normalerweise ver­wende ich immer dunk­len Balsamico, weil der meis­tens eine inten­si­vere Süße hat. In die­sem Fall habe ich aber eine Ausnahme gemacht, weil der weiße Balsamico auf einem Foto optisch bes­ser funk­tio­niert. Der Dunkle ver­färbt natür­lich ein wenig den Mozzarella und die wei­te­ren Zutaten.

Wer ganz ita­lie­nisch blei­ben möchte, der nimmt Parmaschinken. Persönlich bevor­zuge ich für die­ses Gericht geräu­cher­ten Schwarzwälder Schinken, der passt wirk­lich per­fekt dazu.

Zubereitung:

Das ist wie­der so ein herr­lich unkom­pli­zier­tes Gericht, wel­ches in 15–20 Minuten auf dem Tisch steht. Ich fange immer damit an, dass ich die Pinienkerne bei mitt­le­rer Hitze röste. Die ver­bren­nen wirk­lich sehr schnell und des­halb erle­dige ich das gleich zu Beginn und kann mich dann ganz der Schnibbelei zuwenden.

Zuvor setze ich aber noch einen Topf für die Nudeln auf und lasse sie in reich­lich Salzwasser al dente kochen.

Nun wird der Mozzarella und die getrock­ne­ten Tomaten in kleine Würfel geschnit­ten und in eine Schüssel gege­ben. Den Schinken zupfe ich in Stücke (nicht zu klein, man will ja noch etwas davon schme­cken) und gebe ihn eben­falls in die Schüssel. Die Pinienkerne kön­nen auch schon mit hin­ein. Nun wird das Basilikum fein in kleine Streifen geschnit­ten und der Rucola gewa­schen und geschleu­dert, bei­des wird erst am Ende unter den Salat gemischt.

Jetzt fehlt noch die Vinaigrette und die ist eben­falls ruck­zuck erle­digt. Ich nehme dafür immer ein klei­nes Glas mit Schraubverschluss und gebe dort das Olivenöl hin­ein. Nun füge ich den Senf und den Honig hinzu und ver­rühre die Zutaten. Nun den Balsamico hin­zu­ge­ben und mit Salz und Pfeffer wür­zen. Das Glas schlie­ßen und es ordent­lich schüt­teln, so als ob man sich einen Drink mixt. Dadurch ver­bin­den sich die Zutaten sehr gut.

Mittlerweile dürf­ten die Nudeln fer­tig sein, also abgie­ßen und für 3–4 Minuten abküh­len las­sen, bevor sie in die Schüssel gege­ben wer­den. Wenn die Nudeln noch zu heiß sind, brin­gen sie den Mozzarella zum Schmelzen. Nicht wei­ter tra­gisch, schmeckt genauso lecker, aber ich mag es lie­ber wenn er noch ein biss­chen Form hat.

Nudeln in die Schüssel geben und mit den Zutaten in der Schüssel grob ver­mi­schen. Jetzt die Vinaigrette dar­über geben und alles gut ver­men­gen. Zum Schluss den Rucola und das Basilikum unter­he­ben, anrich­ten und wer mag, frisch gerie­be­nen oder geho­bel­ten Parmesan dar­über geben.

Der italienische Nudelsalat ist einfach richtig lecker.

Mein Resümee:

Das ist eines die­ser Gerichte, die süch­tig machen kön­nen. Den Salat könnte ich wirk­lich zu jeder Zeit essen, er trifft zu 100% mei­nen Geschmack. Er passt auch super als Beilage zum Grillen und weil er so schnell zube­rei­tet ist, kann man damit sei­nen Gästen ruck­zuck etwas Leckeres auf den Teller brin­gen. Die Zutaten sollte man also immer im Haus haben, auch wenn abends mal der kleine Hunger kommt. Oder mor­gens oder am Mittag.

Avocado-Mozzarella-Salat mit Mango

Im Moment ist das Wetter ja wie­der ziem­lich beschei­den, aber vor ein paar Tagen war es herr­lich warm und da wollte ich mal einen erfri­schen­den (Vorsicht, jetzt kommt das böse Wort!) Salat aus­pro­bie­ren. Die Wahl fiel auf einen Avocado-Mozzarella-Salat mit Mango, nach einem Rezept von Christian Rach.

Erfrischend war er auf jeden Fall, der Avocado-Mozzarella Salat mit Mango.

Zutaten für 4 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 143)

  • 1 reife Avocado
  • 1 reife Mango
  • 150 g Büffel-Mazzarella
  • 40 g Pinienkerne
  • etwas rote Chilischote in Ringen
  • 100 ml frisch gepress­ter Orangensaft
  • 1 EL Honig (Akazienhonig)
  • Saft einer hal­ben Limette
  • 3 EL gutes Olivenöl
  • 1/2 Bund Rucola (laut Originalrezept, habe ich weggelassen)
  • Salz, Pfeffer

Das Rezept ist für 4 Personen ange­ge­ben und ist damit dann eher als Vorspeise zu verstehen.

Zubereitung:

Vorbereitung ist alles und wie sonst auch, beginne ich mit der Schneidearbeit.

Zunächst habe ich den Mozzarella in ca. 1 cm große Stücke geschnit­ten, danach die Mango geschält und gewür­felt und zum Schluss die Avocado eben­falls gewür­felt. Diese habe ich nach dem Würfeln sofort mit dem Limettensaft beträu­felt (und gesal­zen und gepfef­fert), damit sie sich nicht braun verfärbt.

Jetzt noch kurz ein paar Scheiben von der Chillischote geschnit­ten und dann kön­nen auch schon die Pinienkerne bei mitt­le­rer Hitze ange­rös­tet werden.

Während die Pinienkerne Farbe anneh­men, habe ich einen Topf auf­ge­setzt und den Orangensaft auf ca. die Hälfte redu­ziert. Der redu­zierte Orangensaft wurde dann in eine Schüssel gege­ben und mit dem Olivenöl, dem Honig, dem Chili sowie Salz und Pfeffer ver­rührt. Damit ist die Vinaigrette schon fertig.

Dann ist auch schon Zeit zum Anrichten. Hierfür habe ich einen Metallring genom­men (ca. 5 cm Durchmesser) und zunächst die Avocado, danach den Mozzarella und zum Schluss die Mango mit je einer Lage über­ein­an­der geschich­tet. Mit der Vinaigrette beträu­feln (träu­feln ist gut, ich bin da eher groß­zü­gig und habe ordent­lich dar­auf geschüt­tet.), Pinienkerne drü­ber geben und dann kann man es sich schon schme­cken lassen.

Laut Originalrezept wird noch Rucola mit der Orangenvinaigrette ver­mischt und zum Salat gege­ben. Darauf habe ich in die­sem Fall aber ver­zich­tet, weil ich kei­nen fri­schen Rucola bekom­men konnte.

Avocado-Mozzarella Salat mit Mango und Orangenvinaigrette

Mein Resümee:

Erfrischend war es und so ein rich­ti­ger Salat ist es ja auch nicht, eher ein Obstsalat und Obst geht eigent­lich immer. Die Kombination aus Säure und Süße war wirk­lich lecker, die Orangenvinaigrette gab eine schöne Frische und alles wäre echt gut gewe­sen, wenn die Avocado auch rich­tig reif gewe­sen wäre. Das war sie aber lei­der nicht und daher eher hart und geschmacks­neu­tral. Blöde Sache.

So oft habe ich Avocado noch nicht ver­ar­bei­tet und beim nächs­ten Mal werde ich sie noch etwas län­ger lie­gen las­sen. Dann wird das Gericht auch rich­tig gut und für hei­ßen Tage (die hof­fent­lich bald kom­men) ist das eine echte Alternative.

Kochtechnisch gab es hier keine Probleme, es wurde ja auch fast nicht gekocht. Und fast nicht kochen kann er gut. :biggrin: