Lachs mit Bananen und Curry-Zwiebeln

Ich ver­stehe mich mit mei­ner Frau, dafür das sie eine Frau ist und dafür das sie meine Frau ist, wirk­lich erstaun­lich gut. Aber beim Thema Essen kom­men wir lei­der viel zu oft nicht zusam­men. Das liegt natür­lich an mei­ner Frau, an wem auch sonst. Sie mag ein­fach viele Dinge nicht, unter ande­rem auch Bananen.

Meine Wenigkeit, ganz der Affe, liebt dage­gen Bananen und noch mehr liebe ich es, wenn ich mit Bananen kochen kann. Kann ich aber nur, wenn die Frau unter­wegs ist. Heute war sie aus­ge­flo­gen und da gab es Lachs mit Bananen und Curry-Zwiebeln und lecker war das! Alter KingKong!

Frischer Lachs auf einem Bananensalat mit Curry-Zwiebeln

Das Rezept stammt aus dem Kochbuch „Das Kochgesetzbuch“ von Christian Rach. Mittlerweile eines mei­ner liebs­ten Kochbücher.

Zutaten für 2 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 205)

Das Originalrezept ist mit Red Snapper (Rach emp­fiehlt jedoch, das Gericht auch mal mit Lachs aus­zu­pro­bie­ren) und für 4 Personen. Ich habe die Menge auf 2 Personen gerech­net. Eine Portion für mich und die ande­ren für mich.

Für den Lachs

  • 400 g fri­sches Lachsfilet
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Für die Curry-Zwiebeln

  • 2 kleine Zwiebeln
  • 1 EL fri­scher Limettensaft
  • 1 TL Currypulver
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz

Für den Bananensalat

  • 1–2 reife Bananen
  • 1 Stück fri­scher Ingwer (ca. 20 g)
  • 1 rote Chillischote
  • Saft einer Limette
  • 1 Bund Minze
  • 3–4 Frühlingszwiebeln
  • 6 EL Erdnussöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst wird die Vinaigrette für den Bananensalat zube­rei­tet. Dazu die Limette aus­pres­sen, den Saft mit Salz und Pfeffer wür­zen und in eine kleine Schüssel geben. Den Ingwer schä­len und in die Schüssel rei­ben, die Chillischote hal­bie­ren, ent­ker­nen, fein wür­feln und eben­falls in die Schüssel geben. Alles ver­rüh­ren und nun das Erdnussöl hin­zu­ge­ben und alles gut vermischen.

Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schnei­den. Die Minze zup­fen, waschen und fein hacken. Frühlingszwiebeln und Minze in die Schüssel geben und mit der Limetten-, Erdnussöl-Vinaigrette ver­men­gen. Beiseite stellen.

Jetzt geht es an die Curry-Zwiebeln. Die Zwiebeln in etwa 1 cm kleine Spalten schnei­den. Einen kleine Topf auf­set­zen, auf mitt­le­rer Hitze erhit­zen, Olivenöl hin­ein­ge­ben und die Zwiebeln ohne Farbe anschwitzen.

Die Hitze ein biss­chen redu­zie­ren und Limettensaft, Currypulver, Zucker hin­zu­fü­gen. Gründlichen durch­mi­schen, 3 EL Wasser hin­zu­ge­ben, Deckel auf den Topf set­zen und die Zwiebeln biss­fest garen. Zwischendurch ruhig mal pro­bie­ren, der eine mag seine Zwiebeln etwas fes­ter, der andere etwas weicher.

Ist die gewünschte Konsistenz erreicht und sollte noch Flüssigkeit im Topf sein, Hitze hoch­stel­len und die Flüssigkeit ver­ko­chen las­sen. Die Zwiebeln sal­zen und warm stellen.

Nun fehlt nur noch der Lachs. Das Lachsfilet auf Gräten über­prü­fen, por­tio­nie­ren und dann von bei­den Seiten sal­zen und pfef­fern. Eine Pfanne auf den Herd stel­len, auf mitt­le­rer Hitze erhit­zen und wenn die Pfanne heiß ist, das Olivenöl hin­ein geben.

Den Lachs in die Pfanne geben und je nach Dicke des Filets 2–3 Minuten von jeder Seite bra­ten. Dabei dar­auf ach­ten, dass die Temperatur nicht zu hoch ist. Das Eiweiß sollte auf kei­nen Fall aus­tre­ten, sonst wird der Lachs tro­cken. Also hin­schauen und wirk­lich sanft garen.

Während der Lachs gart, die Bananen schä­len, in Scheiben schnei­den und mit der Vinaigrette ver­mi­schen. Beim Anrichten zuerst den Bananensalat auf den (vor­ge­wärm­ten) Teller geben, den Lachs dar­auf bet­ten und die Curry-Zwiebeln über den Lachs geben.

Das Gericht schmeckt wirklich großartig. Lachs mit Bananen und Curry-Zwiebeln.

Mein Resümee:

Liebe.

Das ist eines der bes­ten Gerichte, die ich bis­her nach­ge­kocht habe. Der Lachs ist mir wirk­lich gut gelun­gen und er war super saf­tig. Der süße, saure, leicht scharfe Bananensalat, zusam­men mit dem inten­si­ven Zwiebel-Curry-Geschmack, dazu der fri­sche, saf­tige Lachs — das passt so rich­tig toll zusammen.

Also ein­fach guten Lachs kau­fen, sanft bra­ten und man bekommt ein gran­dio­ses Essen. Und Lachs mit Banane schmeckt tat­säch­lich umwer­fend gut, schon mal probiert?

Saures Kartoffelgemüse mit gekoch­ter Mettwurst und Gurkensalat

Dieses ätzende Regenwetter macht depres­siv und wenn nicht bald der Sommer kommt, mit vie­len hei­ßen Tagen am Stück, wan­dere ich aus und mache auf Mallorca ein Sonnenstudio auf.

Zuvor muss ich aller­dings noch das nötige Kleingeld ver­die­nen und da bleibt gerade wenig Zeit zum (kochen)bloggen. Jetzt muss es in der Küche beson­ders schnell gehen und da bie­ten sich Salate gerade zu an. Im Kochbuch von Christian Rach fand ich eine Art Kartoffelsalat (bezeich­net als sau­res Kartoffelgemüse), der mich neu­gie­rig machte. Soweit, sogut.

Saures Kartoffelgemüse mit Mettwürstchen und einem Gurkensalat

Der Salat sollte warm ser­viert wer­den und da wollte ich unbe­dingt noch einen kal­ten Salat als Beilage auf den Tisch brin­gen. Ebenfalls im Kochbuch von C. Rach ent­deckte ich einen Gurkensalat und Gurkensalat fand ich frü­her als Kind mal so rich­tig schreck­lich. Dieses saure, wäss­rige Essigzeugs, bääh. Schmeckt das Zeugs eigent­lich immer so oder geht das auch in Lecker? Lag die Abneigung viel­leicht auch an mir? Geschmäcker ändern sich ja auch im Laufe eines Lebens. Hilft nix, außer ein Selbstversuch. Und so gab es sau­res Kartoffelgemüse mit gekoch­ter Mettwurst und einen Gurkensalat.

Zutaten Saures Kartoffelgemüse für 4 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 92)

  • 1 kg vorw. fest­ko­chende Kartoffeln
  • 4–6 gekochte Mettwürstchen
  • 1 l Rinderbrühe
  • 300 ml Sahne
  • 70 g Butter
  • 70 g Mehl
  • ca. 4 EL Weißweinessig
  • 1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
  • Salz, Pfeffer

Im Originalrezept ver­wen­det Rach Kochwürstchen und gibt als Alternative Wiener Würstchen an. Mein Metzger hat mich auf die Frage „Haben sie Kochwürstchen?“ ange­schaut, als hätte ich ihn gerade zu einem pri­va­ten FKK Urlaub ein­ge­la­den. Ersatzweise habe ich dann ein­fach gekochte Mettwürstchen genom­men, die sahen den Würstchen in Rachs Rezept ziem­lich ähnlich.

Zudem nimmt Rach ca. 6 EL Essig, was auch Sinn macht, wenn man das Gericht sau­res Kartoffelgemüse nennt. Ich habe am Ende nur 4 EL genom­men, das war sauer genug für mich.

Zubereitung:

Die Kartoffeln schä­len, waschen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schnei­den. Kartoffelscheiben in einen Topf geben, mit Wasser bede­cken, leicht sal­zen und „leise“ (Das kommt von lang­sam, nicht stumm. Du darfst also ruhig laut­hals dabei sin­gen. Mache ich auch immer!) al dente kochen. So steht es im Rezept! Laut Rach sol­len die Kartoffeln nicht spru­delnd kochen.

Während die Kartoffeln kochen, die Butter in einem Topf schmel­zen, das Mehl hin­zu­fü­gen und bei mitt­le­rer Temperatur zu einer hel­len Mehlschwitze (Übri­gens die erste Mehlschwitze mei­nes Lebens, wie roman­tisch!) ver­ar­bei­ten (immer schön umrüh­ren). Nach und nach die kalte Rinderbrühe zur Mehlschwitze geben und dabei stän­dig rüh­ren (Schneebesen), damit keine Klümpchen entstehen.

Die Flüssigkeit auf etwa zwei Drittel ein­ko­chen las­sen, die Sahne hin­zu­fü­gen und die Sauce zum Kochen brin­gen. Mittlerweile soll­ten die Kartoffeln fer­tig sein, also abgie­ßen und zusam­men mit den Würstchen in die Flüssigkeit geben. Laut Rach nennt man diese Flüssigkeit übri­gens Veloute, zu deutsch Samtsauce. Wieder etwas gelernt.

Das Ganze 10 Minuten köcheln las­sen, dann die Wurst raus­neh­men und in Scheiben schnei­den. Das Kartoffelgemüse (eigent­lich sind es ja nur Kartoffeln, aber wenn der Rach das Kartoffelgemüse nennt, dann will ich nicht wider­spre­chen.) mit einem Schneebesen durch­rüh­ren und mit dem Essig schön säu­er­lich abschme­cken. Pfeffern, falls zu sauer ein biss­chen zuckern, evtl. noch etwas sal­zen, die Petersilie unter­rüh­ren, die Würstchen rein­mi­schen und anrichten.

Saures Kartoffelgemüse mit Mettwurst

Zutaten Gurkensalat für 2 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 215)

  • 1 Salatgurke
  • 50 g Vollmilchjoghurt
  • 50 g Creme Double
  • 2 EL Olivenöl
  • 1,5 EL Weißweinessig
  • 1/2 bis 1 Bund Dill
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Dill habe ich bewusst zuvor noch nie geges­sen, des­halb war ich hier auch etwas vor­sich­tig und habe nur ein hal­bes Bund ver­wen­det. Da kann man aber auch gut ein gan­zes Bund rein­pfef­fern, was ich beim nächs­ten Gurkensalat auch machen werde.

Zubereitung:

Die Gurke waschen und mit einem Hobel in dünne Scheiben schnei­den. Die Scheiben in eine Schüssel geben, gut sal­zen und ca. 30 Minuten zie­hen las­sen. Rach sagt, die Gurke ver­liert dann das Wasser, wel­ches man spä­ter bequem abschüt­ten kann. Hat er Recht — hat funktioniert!

Kurz vor Ablauf der 30 Minuten kann man schon mal das Dressing für den Gurkensalat zube­rei­ten. Dazu in einer Schüssel den Joghurt, Creme Double, Weißweinessig, Olivenöl, eine Prise Zucker und eine ordent­li­che Prise Pfeffer ver­mi­schen. Den Dill waschen, fein hacken und hin­zu­ge­ben. Die Gurkenscheiben nun mit den Händen gut aus­drü­cken und die Flüssigkeit abgie­ßen. Gurken in die Schüssel zum Dressing geben, gut durch­mi­schen, abschme­cken (evtl. noch etwas Zucker und Salz hin­zu­ge­ben) und anrichten.

Der angerichtete Gurkensalat

Mein Resümee:

Dafür, dass ich hier ein fast vege­ta­ri­sches Gericht auf dem Teller habe (Die paar Mettwürstchen zäh­len ja kaum.), schmeckt das wirk­lich lecker. Bei dem sau­ren Kartoffelgemüse war ich recht skep­tisch, aber das war rich­tig gut.

Aber viel über­ra­schen­der war der Gurkensalat, der mir tat­säch­lich geschmeckt hat. Das Dressing mit dem Joghurt und dem Schmand war schön cre­mig, dazu sauer-süß abge­schmeckt und ins­ge­samt ein­fach sehr frisch im Geschmack. Guck an, aus­pro­bie­ren lohnt sich also! Und immer­hin ist das jetzt bestimmt schon der dritte oder vierte Salat der mir schmeckt, wo soll das nur hin­füh­ren? Irgendwann mie­tet meine Frau mir noch ein lau­schi­ges Plätzchen im Stall und führt mich täg­lich auf die Weide. :biggrin:

Kartoffel-Bohnen-Salat

Zu den Chicken Drumsticks suchte ich eine kleine Beilage und fand, eben­falls im Kochbuch von Christian Rach, den Kartoffel-Bohnen-Salat. Eine Mischung aus warm und kalt, geeig­net als Salat und Sättigungsbeilage, das passte.

Ein Kartoffel-Bohnen-Salat mit einer Kombination aus warm und kalt.

Zutaten für 4 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 149)

Zutaten für den Salat

  • 8–12 kleine Kartoffeln
  • 200 g Bohnen
  • 12 Kirschtomaten
  • 1 Friseesalat (nur helle Teile)
  • 3 EL Olivenöl
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Piment d’Espelette oder Cayennepfeffer

Zutaten für die Vinaigrette

  • 1 Knoblauchzehe
  • Saft einer Zitrone
  • 8 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Zucker
  • ca. 10 Basilikumblätter
  • Salz und Pfeffer

Die Menge soll zwar für 4 Personen bemes­sen sein, aber dabei han­delt es sich dann eher um eine kleine Vorspeise. 2 Personen passt schon bes­ser, würde ich sagen.

Zubereitung:

Im Originalrezept wer­den die Kartoffeln mit Schale ver­ar­bei­tet, dar­auf hatte ich aber die­ses Mal keine Lust und habe die Kartoffeln geschält und danach gar gekocht.

Parallel dazu habe ich die Bohnen geputzt und in kochen­dem Salzwasser gegart, bis sie weich waren. Ein biss­chen Biss durf­ten sie aber noch behal­ten. Die Bohnen habe ich nach dem Garen abge­gos­sen und in Eiswasser abge­schreckt, damit sie ihre grüne Farbe behielten.

Nun habe ich den Salat geputzt und gewa­schen sowie die Kirschtomaten gewa­schen und hal­biert. Mittlerweile waren die Kartoffeln gar und ich habe eine Pfanne auf­ge­setzt und die Kartoffeln in dem Olivenöl gold­braun ange­bra­ten. Während des Bratens die Kartoffeln mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer würzen.

Während die Kartoffeln in der Pfanne Farbe beka­men, habe ich die Vinaigrette zube­rei­tet. Dazu habe ich den Knoblauch geschält und sehr fein gehackt und ihn zusam­men mit dem Zucker, Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft ver­mengt. Das Olivenöl hinzu gege­ben und ein­ge­rührt sowie die Basilikumblätter (fein gehackt) untergerührt.

Jetzt kann auch schon ange­rich­tet wer­den. Dazu die Salatblätter, Bohnen und Kirschtomaten auf den Teller ver­tei­len, etwas Salz und Pfeffer drü­ber geben und mit der Vinaigrette beträu­feln. Zum Schluss die Kartoffeln hin­zu­ge­ben und fer­tig ist die Laube.

Optisch ist der Salat ein echter Knaller!

Mein Resümee:

Ganz ok, aber der Salat haut mich nicht aus den Schuhen. Irgendwas fehlt mit hier, geschmack­lich ist mir das ein­fach ein biss­chen zu brav. Beim nächs­ten Mal würde ich auch zumin­dest die Kirschtomaten noch anbra­ten, so mag ich sie ein­fach lieber.

Die Idee, warm und kalt zu mischen, gefällt mir zwar. Noch ein­mal würde ich den Salat so aber nicht zubereiten.

Chicken Drumsticks

Mariniertes Fleisch finde ich immer wie­der toll. Ganz beson­ders, wenn die Marinade dabei eine Mischung aus süß-sauer-scharf ist und so ein biss­chen in die „asia­ti­sche“ Richtung geht. Da könnte ich mich dann buch­stäb­lich rein­le­gen und da kamen mir die Chicken Drumsticks gerade Recht. Das Rezept las sich näm­lich wie für mich gemacht.

Ich liebe diese Chicken Drumsticks und werde sie ganz sicher häufiger zubereiten.

Zutaten für 4 Personen — (Quelle: Christian Rach — Das Kochgesetzbuch / Seite 227)

  • 1 kg Hühnchen-Unterkeulen
  • 2 Chilischoten
  • Frischer Ingwer, ca. 50 g
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 EL Sesamsamen
  • 1 TL gesto­ße­ner schwar­zer Pfeffer
  • 1 TL Sesamöl
  • 80 ml Sojasauce
  • 75 ml tro­cke­ner Sherry
  • 1 EL viet­na­me­si­sche Fischauce
  • 120 g Honig

Anstelle der viet­na­me­si­schen Fischsauce, die ich lei­der nicht bekom­men konnte, habe ich Austernsauce genom­men. Und anstelle der Hühnerunterkeulen habe ich Hühnerkeulen genom­men und sie in Ober– und Unterkeule zerteilt.

Zubereitung:

Zunächst habe ich mich um die Marinade geküm­mert und den Ingwer, samt Schale, in dünne Scheiben geschnit­ten. Danach den Knoblauch geschält und fein gehackt.

Den Ingwer, den Knoblauch, die Chilis (im Ganzen), sowie die rest­li­chen Zutaten habe ich nun in eine Schüssel gege­ben und ver­rührt. Marinade fertig.

Die Marinade für die Chicken Drumsticks

Die Marinade roch schon total lecker. Das konnte nur gut werden!

Jetzt habe ich die Ober– und Unterkeulen noch schnell gewa­schen und tro­cken getupft und dann in die Schüssel zur Marinade gege­ben. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abge­deckt, in den Kühlschrank gestellt und min­des­tens 4 Stunden (oder wie in mei­nem Fall über Nacht) mari­niert.

Nach dem Marinieren die Drumsticks in einer ofen­fes­ten Form in den vor­ge­heiz­ten (180 °C) Ofen geben und dort 40–60 Minuten backen. Zwischendurch immer mal wie­der wen­den und mit der Marinade übergießen.

Süß-sauer-scharf marinierte Hühnerschenkel - lecker!

Mein Resümee:

Absolut geil, kann ich nicht anders sagen. Diese Chicken Drumsticks tref­fen genau mei­nen Geschmack und ihre süß-sauer-scharf Kombination ist ein­fach nur lecker. Die Drumsticks kom­men nun regel­mä­ßig auf den Speiseplan.

Bei der Zubereitung gab es keine Probleme. Allerdings habe ich es ver­säumt, wie im Rezept ange­ge­ben, die Drumsticks häu­fi­ger mit der Marinade zu begie­ßen und vor allem die Ofentemperatur zu über­prü­fen (Da spinnt mein Ofen in letz­ter Zeit ein biss­chen.). Hätte ich das gemacht, hät­ten die Drumsticks am Ende sicher noch ein biss­chen mehr Farbe ange­nom­men. Beim nächs­ten Mal.