Maltes Foodblog: Lecker Essen Kochen u. Rezepte finden. http://www.malteskitchen.de Von Null auf lecker - jetzt lerne ich kochen! Sat, 28 May 2016 08:28:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.4.2 Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus {sponsored} http://www.malteskitchen.de/braun-multiquick-7-mq-785/ http://www.malteskitchen.de/braun-multiquick-7-mq-785/#comments Fri, 27 May 2016 08:12:02 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12337 Küchenhelfer sind im meiner Küche immer gerne gesehen, wenn sie hilfreich sind und mir beim kochen Zeit sparen und Arbeit abnehmen. So wie der Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus, der mich im Test absolut überzeugt hat.

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In den letzten Tagen war ich mal wieder als Produkttester unterwegs und habe den Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus auf Herz und Nieren getestet. Der Multiquick ist ein Stabmixer der vielfältig eingesetzt werden kann und mir in der Küche im besten Fall einiges an Zeit einsparen sollte.

Was das schicke Gerät so alles kann und ob es mich überzeugt hat, erfahrt ihr gleich und zum Schluss habt ihr dann auch noch die Möglichkeit einen Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus zu gewinnen! Da der Test doch umfangreich geworden ist und es viel zu lesen gibt, lege ich auch gleich mal los!

Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus

Damit ihr einen kleinen Eindruck von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Braun MQ 785 bekommt, empfehle ich euch das folgende Video. Die Maschine kann wirklich einiges, vom Teig kneten (noch nicht ausprobiert), über das Zerkleinern (grob und fein raspeln, schneiden, Julienne schneiden etc.), Sahne und Eiweiß (wird schön luftig, dauert aber etwas länger als mit einem 2-armigen Handmixer) schlagen und natürlich pürieren. Dazu gibt es eine stufenlose Geschwindigkeitsanpassung, die ganz easy durch sanften Druck auf die Bedientaste ausgelöst wird und den Stabmixer beschleunigt oder verlangsamt. Im Video wird das anschaulich gezeigt und mehr Infos findet ihr natürlich auch auf der Braun Produktseite.

Ich habe in den letzten Wochen den Braun Multiquick 7 fast täglich benutzt, um mir ein möglichst genaues Bild der Einsatzmöglichkeiten zu machen. Mittlerweile ist er zu einem festen Partner in meiner Küche geworden und bin von der Vielfältigkeit und Qualität sehr überzeugt. Das ist eine richtig gute und hilfreiche Maschine!

Ein paar der leckeren Dinge, die ich mit Hilfe des Multiquick zubereitet habe, zeige ich euch jetzt. Den Anfang macht ein bunter und ziemlich hübscher Regenbogen Salat, den ich in wenigen Sekunden mit dem groben Raspel-Aufsatz und dem Schneiden-Aufsatz zubereitet habe.

Ein leckerer und hübscher Salat!

Für den Salat habe ich Zucchini, Möhren, weißen Spargel, Radieschen und Granatapfelkerne verwendet. Die Radieschen habe ich mit dem Multiquick in Scheiben geschnitten und das restliche Gemüse grob geraspelt.

Braun Multiquick

Die Vorbereitungsarbeiten, Möhren und Spargel schälen und Radieschen putzen, haben länger gedauert als den Salat in der Küchenmaschine zuzubereiten. Das ging ratzfatz. Die Messer sind superscharf, so dass die Zutaten wirklich geschnitten und nicht zerdrückt werden und kein Saft austritt. Die Lautstärke ist auch angenehm leise und man hat nicht das Gefühl das gerade ein Flugzeug abhebt.  

Die geraspelten Möhren

Für den Salat habe ich noch ein Dressing aus Joghurt, Olivenöl, Himbeeressig, Zitronensaft und Honig zubereitet und ihn als Beilage beim Grillen zum Steak serviert. Der ging weg wie nix und kam bei meinen Freunden richtig gut an. :) Das Rezept für den Salat inklusive Dressing findest du am Ende des Beitrages.

Super leckerer Regenbogen-Salat

Man kann mit dem Multiquick 785 neben Funktionen wie raspeln und schneiden auch sehr fix Dips und Marinaden herstellen und weil das Wetter letzte Woche so schön war und der Sommer ja gerade erst in den Startlöchern steht, möchte ich euch das anhand einer tollen Marinade für Hähnchen(Brust) zeigen.

Die Marinade besteht aus u.a Chilli, Knoblauch, Petersilie, Oregano, Olivenöl, Limettensaft und Joghurt und gibt dem Hähnchen einen pikanten Geschmack. Die Hähnchenbrust habe ich nach dem Marinieren gegrillt und es gab leckere Hähnchen-Tortillas mit Gurken-Tomaten-Salat und leichter Joghurtsoße.

Hähnchen-Tortillas mit Joghurtsoße

Zur Herstellung der Marinade habe ich einfach alle Zutaten in den 350 ml Behälter (den „kleinen“ Zerkleinerer) gegeben und sie auf die gewünschte Konsistenz zerkleinert.

Einige Zutaten der Marinade

Die Hähnchenbrust sollte dann mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, in der Marinade liegen, bevor sie auf den Grill oder die Grillplatte (oder auch die Grillpfanne) kommt.

Das Hähnchen wird über Nacht mariniert

Man kann in dem „kleinen“ Zerkleiner übrigens auch sehr gut Parmesan oder Nüsse zerkleinern. Für Pestos ist er auch sehr gut geeignet. Bei harten Zutaten wird immer mit voller Power zerkleinert, bei meiner Marinade habe ich mich mit weniger Power der perfekten Konsistenz genähert. Das ist schon gut gelöst, dass man die Geschwindigkeit mit einem einfachen Druck auf die Bedienungstaste steuern kann. Nach ein paar Mal benutzen macht man das dann auch schon intuitiv.

Lecker saftige Hähnchen-Tortillas

Das Hähnchen schmeckt durch die Marinade übrigens auch als gegrillte Hähnchenbrust, die pur serviert wird, schon sehr lecker. Aber eingewickelt in Tortillas mit ein bisschen knackigem Salat und Soße macht das natürlich auch optisch etwas her. Den Gurken-Tomaten-Salat habe ich hier übrigens nur leicht mit Olivenöl und Zitronensaft sowie Limettensaft angemacht und ein wenig Petersilie untergehoben.

Tortillas mit Hähnchen

Die Joghurtsoße macht den Tortilla schön cremig und gehört unbedingt dazu. Viel Aufwand muss man aber nicht betreiben, ein wenig Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft und Salz und Pfeffer reicht völlig aus.

Saftiges Hähnchen, lecker mariniert

Neben den leckeren Hähnchen-Tortillas und dem hübschen Regenbogen-Salat, habe ich auch noch ein Dip Rezept für eine schnelle Limetten-Mayo für euch. Schnell, weil sie innerhalb von 2 Minuten mit dem Pürierstab hergestellt wurde.

Selbstgemache Limetten-Mayonnaise

Das geht relativ einfach, wenn man erst einmal den Bogen raus hat. Mein erster Versuch endete allerdings mit einer Art Limetten-Suppe, anstatt einer cremig, dicklichen Mayo. Der Trick besteht nämlich darin, den Pürierstab eine Weile (auf höchster Stufe) auf dem Boden des Messbechers zu lassen, bevor man ihn dann in langsamen Bewegungen von oben nach unten bewegt. Nur so entsteht frühzeitig eine ausreichende Emulsion, die dann auch genug Stand hat. Übung macht die Mayo!

Die Mayo wurde mit dem Braun Stabmixer hergestellt

Limetten-Mayo

Wenn man den Dreh erstmal raus hat, flutscht die Sache und man bekommt ohne große Mühe und Aufwand eine schöne Mayonnaise hin. Die Mayo gab es als Dip zu ein paar gegrillten Black Tiger Garnelen, die mit ordentlich Knoblauch und ein paar Spritzern Zitrone serviert wurden. Garnelen und Knoblauch ist wie Yin und Yang und am Knoblauch sollte man nicht sparen.

Gegrillte Garnelen mit Limetten-Mayonnaise

Weil ich gerade so Spaß an der Mayo-Herstellung hatte, gab es übrigens auch noch eine fixe Curry-Mayo, ebenfalls eine Sache von 2 Minuten. Das man die Mayo so schnell selbst herstellen kann gefällt mir und vielleicht mache ich nun doch häufiger mal meine Mayonnaise selber.

Curry-Mayonnaise

Ihr seht schon, der Multiquick 7 ist sehr flexibel einsetzbar und besonders wenn man größere Mengen zubereiten möchte, spart er einiges an Zeit. Die Reinigung nimmt auch wenig Zeit in Anspruch (da war ich zunächst skeptisch) und es reicht aus, wenn man die Messer und Behälter kurz unter heißem Wasser abspült.

Ein kleiner Nachteil ist die schmale Öffnung am Behälter des „großen“ Zerkleinerers. Wenn man zum Beispiel Kartoffelscheiben schneiden möchte und man hat große Kartoffeln, muss man diese unter Umständen vorher passend schneiden. Das gleiche gilt auch, wenn man zum Beispiel Kohl raspeln oder schneiden möchte. Damit kann ich aber sehr gut leben, weil die Zeitersparnis dann immer noch groß ist.   

Unterm Strich hat mich die Maschine im Test absolut überzeugt und mein alter Stabmixer hat tatsächlich ausgedient, weil er lauter ist, keine stufenlosen Geschwindigkeiten bietet und auch nicht raspeln und schneiden kann.   

Umso mehr freue ich mich, dass ich nun auch noch einen meiner Leser glücklich machen und einen Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus verlosen kann! Wenn ihr Lust auf diese schicke Maschine habt, dann macht mit bei meinem Gewinnspiel und beantwortet die folgende Frage:

Nennt mir euer Rezept rund um das Thema Grillen, welches Ihr mit dem MQ 785 (und mit welchem Zubehör!) zubereiten würdet.

Unter allen Kommentaren wird 1 Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus verlost. Das Gewinnspiel endet am 03.06.16. Mitmachen kann jeder, der eine gültige Adresse in Deutschland hat. Viel Glück!

Braun Multiquick

Hinweis zum sponsored Post: Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Braun Household und enthält Werbung für den Braun Multiquick 7 MQ 785 Pâtisserie Plus. Auf die Inhalte wurde kein Einfluss genommen und sie spiegeln ausschließlich meine eigene Meinung wieder.

Joghurt Marinade für Hähnchenbrust
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Vorbereitungszeit
3 min
Gesamtzeit
5 min
Vorbereitungszeit
3 min
Gesamtzeit
5 min
Zutaten
  1. 2 EL Joghurt
  2. 1 EL Olivenöl
  3. 2 EL Limettensaft
  4. 1 Knoblauchzehe
  5. 1 rote Chillischote
  6. 2-3 Stängel Petersilie
  7. 2 TL Oregano
  8. 1 gestrichener TL Salz
Zubereitung
  1. Die Petersilienblätter und den Knoblauch schälen. Die Chillischote halbieren und entkernen.
  2. Alle Zutaten in den Braun Zerkleinerer geben und ca. 5 Sekunden auf voller Leistung zu einer flüssigen Paste mixen.
  3. Die Hähnchenbrust in eine Schüssel geben, mit der Marinade bedecken und gut vermischen. Für mindestens 2 Stunden, besser über Nacht, marinieren lassen.,
Hinweise
  1. Die Marinade reicht für ca. 1 kg Hähnchenbrust
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Regenbogen Salat
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Vorbereitungszeit
5 min
Gesamtzeit
7 min
Vorbereitungszeit
5 min
Gesamtzeit
7 min
Zutaten
  1. 300 g weißer Spargel
  2. 200 g Möhren
  3. 200 g Zucchini
  4. 100 g Radieschen
  5. 1/2 Granatapfel
  6. 4 EL Olivenöl
  7. 1 EL Zitronensaft
  8. 1 EL Himbeeressig
  9. 1 EL Honig
  10. Salz
Zubereitung
  1. Den Spargel und die Möhren schälen und von der Zucchini sowie den Radieschen die Endstücken abschneiden. Die Zucchini längs vierteln und wenn nötig die Kerne entfernen. Den Granatapfel halbieren und die Kerne auslösen.
  2. Die Radieschen mit dem Schneideinsatz auf mittlerer Stufe in Scheiben schneiden. Auf den Raspeleinsatz für grobe Raspel wechseln und die Zucchini, Möhren und den Spargel auf mittlerer Stufe raspeln. Das Gemüse in eine große Schüssel geben und die Granatapfelkerne unterheben.
  3. Alle Zutaten für das Dressing in den Messbecher geben und auf mittlerer Stufe mit dem Braun Schlagbesen verrühren, bis eine Emulsion entsteht. Mit Salz abschmecken.
  4. Das Dressing über den Salat geben und sorgfältig untermischen. Den Salat sofort servieren.
Hinweise
  1. Die Granatapfelkerne löst du am Besten aus der Schale,indem du mit einem Holzlöffel auf die Oberseite (Schale) des halbierten Granatapfel schlägst. Die Kerne lösen sich dann wie von selbst.
  2. Der Salat sollte unmittelbar nach dem Untermischen des Dressings serviert werden, da er bei längerer Standzeit durch das enthaltene Salz im Dressing wässert.
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Limetten-Mayonnaise
Portionen 8
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Vorbereitungszeit
1 min
Gesamtzeit
5 min
Vorbereitungszeit
1 min
Gesamtzeit
5 min
Zutaten
  1. 250 g Sonnenblumenöl
  2. 1 Eigelb
  3. 1 Ei
  4. 2 EL Limettensaft
  5. Abrieb 1 Limette
  6. Salz
Zubereitung
  1. Die Schale der Limette abreiben und den Saft auspressen. Das Öl, Ei und Eigelb, Limettensaft und Salz in den Braun Messbecher geben.
  2. Den Pürierstab auf den Boden des Messbechesr setzen und auf höchster Stufe einschalten, dabei den Pürierstab so lange fest auf dem Boden belassen, bis die Zutaten sich verbunden haben. Sicher gute 30 Sekunden! Nun langsamen den Pürierstab nach oben ziehen und von oben nach unten durch den Messbecher bewegen, bis das restliche Öl komplett eingearbeitet ist.
  3. Die Mayo in eine Schüssel füllen und den Limettenabrieb unterrühren. Bei Bedarf mit Salz, Zucker und 1-2 weiteren Spritzer Limettensaft abschmecken.
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Shakshuka: süße Paprika & Spiegelei http://www.malteskitchen.de/shakshuka-paprika-und-spiegelei/ http://www.malteskitchen.de/shakshuka-paprika-und-spiegelei/#respond Thu, 26 May 2016 06:45:58 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12517 Richtig lecker, ein perfektes Gericht für ein tolles Frühstück am Wochenende oder für den ausgiebigen Brunch. Schnell zubereitet, wenige Zutaten und ganz toll im Geschmack. Shakshuka ist einfach nur grandios und wird euch gefallen.

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Shakshuka wollte ich schon ganz lange mal ausprobieren. Irgendwann hatte ich mal in irgendeinem Jamie Oliver Buch oder Magazin ein Rezept dieser nordafrikanischen Spezialität gesehen und war auf Anhieb angefixt. Das sah echt gut aus, mit den schönen geschmorten Paprikas und den darüber geschlagenen Eiern und ich habe mir das auch ziemlich lecker vorgestellt.

Shakshuka ist perfekt zum Frühstück

Wie das dann immer so ist, hatte ich es am nächsten Tag schon wieder vergessen und es gab ne Schnitte mit Käse zum Frühstück. Zwischendurch habe ich immer mal wieder Rezepte oder Fotos davon gesehen, fand es auch immer sofort wieder gut und habe es trotzdem nie zubereitet. Gestern Abend habe ich mir dann bei einem Bierchen noch ein paar Rezepte für die kommende Woche rausgesucht und bin durch Zufall über ein Shakshuka Rezept von Yotam Ottolengi gestolpert. Jetzt aber!

Heute morgen bin ich dann schnell zum Sterkrader Wochenmarkt gedüst und wollte alle Zutaten einkaufen, nur um festzustellen das er diese Woche wegen der Sterkrader Fronleichnamskirmes ausfällt. Yes Baby! War ja nicht so, dass ich Frau und Kind im Schlepptau hatte und meine Frau am Morgen im Bad ordentlich antrieb, weil ich so früh wie möglich auf dem Wochenmarkt sein wollte. Und nu fällt das aus. Da kochte die Stimmung aber über! Love is in the air, lalalalalalala. 😀

Kack Kirmes! Sau teuer, sau voll und sau laut. Ich frage mich jedes Mal, warum ich Kirmes so lange so toll fand. Man besäuft sich, fährt besoffen im Kreis oder auf und ab und versucht krampfhaft das teure Bier und die teuren Würstchen drin zu behalten. Irgendwann geht man dann völlig blank und mit Tinnitus nach Hause und fährt noch eine Weile umsonst Karussell.  

Süßlich geschmorte Paprikas mit Spiegelei

Aber ich schweife ab. Nachdem ich alle Zutaten noch schnell im Supermarkt eingekauft hatte, ging es Zuhause auch schon ans Kochen. Das ist schnell gemacht, knappe 30 Minuten und damit ist das auf jeden Fall für ein Frühstück am Wochenende gut geeignet. Ich könnte mir das sogar als Mittagssnack oder als warmes Abendbrot vorstellen. Es ist durch die Paprika und Zwiebeln leicht herzhaft, gleichzeitig aber auch ganz schön süß, durch die karamellisierten Zwiebeln und die natürliche Süße der geschmorten Paprika. Es dürfte für meinen Geschmack auch gerne noch eine ganze Ecke pikanter sein und vielleicht mache ich beim nächsten Mal auch etwas mehr Säure hinein. Ich habe im Schrank noch ein ungeöffnetes Glas mit eingelegten Zitronen, die will ich endlich mal probieren und laut Ottolenghi passen sie gut ins Shakshuka.

Shakshuka ist superlecker

Auf jeden Fall sehr lecker und ein grandioses Frühstück. Ich bin froh, dass ich es endlich mal ausprobiert habe. Vielleicht habe ich euch ja auch ein wenig Lust auf euer erstes Shakshuka gemacht, die 30 Minuten wären definitiv gut investiert. Es schmeckt ja nicht nur toll, es sieht auch noch ziemlich cool aus. Zum Brunch kommt das sicher auch richtig gut. Ich kann es sehr empfehlen!

Jetzt folgt noch das Rezept. Bis bald, ihr Lieben und gönnt euch etwas Leckeres!

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Shakshuka
Portionen 2
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Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
20 min
Gesamtzeit
30 min
Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
20 min
Gesamtzeit
30 min
Zutaten
  1. 4 Eier
  2. 2 mittlere Zwiebeln
  3. 1 rote Paprika
  4. 1 gelbe Paprika
  5. 3 mittlere Tomaten
  6. 3 Zweige Zitronenthymian, Blätter gezupft und gehackt
  7. 1 EL gehackte Petersilie + 1/2 EL zum Servieren
  8. 1 Loorbeerblatt
  9. 2 TL Roh-Rohrzucker
  10. 1/2 TLKreuzkümmelsamen
  11. 1/4 TL Safranfäden
  12. 1 gute Prise Cayennepfeffer
  13. Salz und schwarzer Pfeffer
  14. 40 ml Olivenöl
Zubereitung
  1. Die Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden sowie die Paprika entkernen und in ca. 2 cm dicke Streifen schneiden. Thymian und Petersilie zupfen und jeweils fein hacken. Den Strunk aus den Tomaten entfernen und die Tomaten grob hacken.
  2. Eine große Pfanne auf mittlerer Hitze aufsetzen und den Kreuzkümmel 2 Minuten lang anrösten, dann das Olivenöl in die Pfanne geben und die Zwiebeln 5 Minuten lang anbraten. Die Paprikastreifen, die Kräuter und den Zucker zufügen und das Gemüse für weitere 10 Minuten braten, bis es teilweise Farbe angenommen hat.
  3. Nach 10 Minuten die Tomaten, den Safran sowie Cayennepfeffer, Pfeffer und Salz zufügen und das Gemüse weitere 15 Minuten garen. Zwischendruch immer wieder etwas Wasser angießen, insgesamt 125 ml, bis das Gemüse eine soßenartige Konsistenz bekommen hat. Nach 15 Minuten mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer nochmals abschmecken.
  4. Die Pfanne vom Herd nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen, dabei die Herdtemperatur auf niedrigste Hitze einstellen. Die Eier in die Pfanne schlagen, vorher kleine Mulden für die Eier bilden und die Pfanne zugedeckt wieder auf den Herd stellen und ca. 10 Minuten garen, bis die Eier so gerade eben gestockt sind.
  5. Sofort servieren, am besten mit Weißbrot.
Hinweise
  1. Anstelle des Zitronenthymians geht natürlich auch ganz normaler Thymian.
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Rigatoni all’amatriciana http://www.malteskitchen.de/rigatoni-allamatriciana/ http://www.malteskitchen.de/rigatoni-allamatriciana/#comments Wed, 11 May 2016 07:03:28 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12285 Ein klassisches italienisches Gericht, schnell zubereitet und immer lecker. Der Start ist hier der Guanciale, ein fetter Speck aus der Schweinebacken, der der Sauce ein unvergleichliches Aroma gibt. Ansonsten lebt diese Pasta von den wenigen, erstklassigen Zutaten. Du wirst sie mögen!

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Immer wenn ich auf der Suche nach guten italienischen Lebensmittel bin, führt mich mein erster Weg ins Valdani in der Oberhausener Innenstadt. Hier findet man jederzeit ein schönes Sortiment an italienischen Leckereien, von der frischen Salsiccia (ein Muss!) über den hochwertigen Büffelmozzarella bis hin zu diversen selbstgemachten Antipasti. Ein echter Tipp in einer Innenstadt, die sonst eher arm an Attraktionen ist.

Für mein heutiges Gericht, Rigatoni all’amatriciana, wollte ich zunächst ein schönes Stück Pancetta kaufen und bin dann vor Freude fast im Kreis gehüpft, als mir Danilo, der Inhaber vom Valdani, mit einem Stückchen Guanciale vor der Nase wedelte.

Rigatoni all'amatriciana

Guanciale ist ein Speck aus der Schweinebacke und wirklich nur sehr, sehr selten zu bekommen. Aber für ein klassisches Rigatoni all’amatricina, wie man es in Italien zubereiten würde, ist Guanciale ein Muss. Ersatzweise tut es auch Pancetta (Speck aus dem Schweinebauch), aber das ist nur ein Ersatz und niemals das Gleiche. Ich weiß das, weil ich das klassische Rigatoni all’amatriciana bereits sowohl mit Pancetta wie auch mit Guanciale zubereitet habe und der Unterschied ist mehr als deutlich.

Guanciale

Der Speck aus dem Schweinebäckchen schmeckt sehr direkter und intensiver nach Schwein, als der klassische Pancetta. Oder wie meine Frau zu sagen pflegt: „Schweinchen, in your face!“. Die Sauce bekommt durch den Guanciale eine ganz eigenen „schweinische “ Note und das macht sie dann tatsächlich auch aus und unterscheidet sie von einer „üblichen“ Tomatensoße.

Leckere und schnelle Pasta ist immer gut!

Deswegen kann ich euch auch nur empfehlen Jagd nach dem Speckchen aus dem Bäckchen zu machen, wenn ihr die Rigatoni all’amatriciana mal auf die klassische Art und Weise kochen möchtet. Es lohnt sich.

Für meine Rigatoni all’amatriciana braucht ihr nur wenige Zutaten, Guanciale, eine gute Sorte Rigantoni, hochwertige passierte Tomaten, ein paar frische Tomaten, etwas Chilli und ein Stück Pecorino. Die Chilli habe ich im Ganzen im ausgelassenen Speckfett gebraten, um das Fett ein wenig zu aromatisieren. Meine Frau und das Söhnchen essen mit und die eine mag es nicht scharf und der andere sollte es noch nicht. Wenn ihr Schärfe im Essen liebt, dann könnt ihr die Chilli auch entkernen, fein würfeln und sie nach dem Anbraten in der Sauce mitkochen.

Frisch udn lecker Rigatoni all'amatriciana

Ich hoffe, die Fotos haben euch ein wenig Lust auf dieses schöne Pastagericht gemacht. Vielleicht liebt ihr ja sogar die italienische Küche genau so sehr wie ich und habt jetzt richtig Hunger bekommen. Dann macht euch doch mal wieder einen großen Teller voller Pasta und probiert einen echten Klassiker aus Italien. Ich würde mich freuen und wenn ihr mögt, hinterlasst mir einen Kommentar zu diesem Gericht oder besucht mich auf Facebook und Instagram.

Bis bald und gönnt euch etwas Leckers!

Rigatoni all'amatriciana
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
45 min
Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
45 min
Zutaten
  1. 400 g Rigatoni
  2. 100 g Guanciale
  3. 800 ml passierte Tomaten
  4. 2-3 frische Tomaten
  5. 80 g Pecorino, frisch gerieben
  6. Salz und Zucker
Zubereitung
  1. Die frischen Tomaten entkernen und das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Den Guanciale in ca. 1 cm breite Streifen schneiden und den Pecorino reiben. Bei Bedarf die Chilli halbieren, entkernen und fein würfeln.
  2. Eine große Pfanne aufsetzen, auf kleiner Hitze heiß werden lassen und die Speckstreifen hinein geben. Den Speck langsam auslassen und knusprig braten. Sobald er knusprig ist, die Chilli bzw. die Chilliwürfel zufügen und kurz anschwitzen.
  3. Die passierten Tomaten in die Pfanne gießen und bei kleiner Hitze 30 Minuten offen köcheln lassen. Kurz vor Ende der Garzeit die Rigatoni nach Packungsanweisung kochen, aber noch nicht al dente garen. Sie dürfen gleich noch 3-4 Minuten in der Sauce garen.
  4. Die Tomatenwürfel unter die Sauce mischen und einige Würfel als Deko aufheben. Die Sauce mit Salz und Zucker abschmecken. Die Rigatoni abgießen und etwas Kochwasser aufheben. Die Nudeln in die Pfanne zur Sauce geben und in der Sauce noch 3-4 Minuten garen, bis sie al dente sind. Sollte die Sauce zu sehr andicken, etwas vom Kochwasser untermischen.
  5. Die Rigatoni mit der Sauce anrichten und ein paar Tomatenwürfel sowie etwas vom geriebenen Pecorino über die Rigatoni geben und servieren.
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Warmer Tomatensalat mit Feta http://www.malteskitchen.de/warmer-tomatensalat-mit-feta/ http://www.malteskitchen.de/warmer-tomatensalat-mit-feta/#comments Mon, 09 May 2016 17:07:43 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12266 Ein easypeasy Tomatensalat, total einfach in der Zubereitung und dafür extra lecker. Mit frischen bunten Tomaten, mit Oliven und Fetakäse, mit großen Brotstücken und Basilikum, knusprig und warm aus dem Ofen auf den Teller. Perfekt für das grandiose sonnige Wetter!

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Ach Kinners, was haben wir gerade für eine Wetterchen da draußen? Das ist ja der Oberhammer! Und was war das für ein tolles Wochenende, mit 10 Sonnen am Himmel und 26 Grad. Von mir aus dürfte das jetzt die nächsten paar Monate genau so bleiben. Ich liebe die Sonne!

Leider soll es Mitte der Woche schon wieder vorbei sein, fürs Erste. Bis dahin genieße ich jeden Sonnenstrahl und verbringe so viel zeit wie möglich im Freien. Seid ihr auch so Sonnenanbeter wie ich?  

Ein toller warmer Tomatensalat mit Feta und Oliven

Das schöne Wetter zeigt sich jetzt natürlich auch auf den Tellern und so langsam geht die Zeit für Gegrilltes und leckere Salate wieder los. Am Wochenende habe ich auch gleich mal einen Bulgur-Salat mit Kräuter-Dip zum Grillfleisch zubereitet und den schönen Tomatensalat mit Oliven und Feta, für den ich euch jetzt das Rezept zeige.

Der Tomatensalat wird im Ofen gebacken

Das ist ein Salat der wirklich super easy in der Zubereitung ist, allerdings gute 25 Minuten im Ofen benötigt. Der Salat kommt nämlich warm auf den Tisch und der Feta im Salat wird leicht überbacken. Zusammen mit im Ofen knusprig gerösteten Brotstücken geht der Salat fast schon als Hauptmahlzeit durch.

Wer will da nicht mal zulangen?

Kauft die besten Tomaten, die ihr für eurer Geld bekommen könnt. Ich habe mir auf dem Wochenmarkt extra reife, bunte Tomaten in verschiedenen Größen gekauft. Das sieht so viel schöner aus und schmeckt auch besser. Außerdem liebe ich die unterschiedlichen Konsistenzen der Tomaten. Das macht beim Essen irgendwie mehr Spaß.

Auch optisch macht der Tomatensalat Spaß

Ich hoffe euch macht das Rezept (Von Jamie Oliver. Gefunden auf seiner Website und nur im Detail leicht verändert.) auch viel Spaß und ihr setzt euch bald mit diesem leckeren Tomatensalat und einem guten Glas Wein in die Sonne und genießt das Leben. Das wäre doch ein guter Plan, oder?

Warmer Tomatensalat mit Feta & Oliven
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
25 min
Gesamtzeit
35 min
Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
25 min
Gesamtzeit
35 min
Zutaten
  1. 500 g bunte Tomaten
  2. 250 g Feta
  3. 250 g Brot
  4. 100 g Oliven (optional, aber empfehlenswert)
  5. 1 gute handvoll Basilikumblätter
  6. 1-2 Spritzer Zitronensaft
  7. Olivenöl
  8. Salz, Zucker und Pfeffer
Zubereitung
  1. Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Tomaten in unterschiedlich Große Stücke und Scheiben schneiden. Einfach kreuz und quer, damit es später hübsch aussieht. Die Basilikumblätter zupfen, den Feta in Stücke bröckeln und das Brot in grobe Stücke reißen.
  2. Die Tomatenstücke / Scheiben in eine große Auflaufform geben, leicht salzen und pfeffern. Sollten die Tomaten keine schöne Süße haben, etwas Zucker zufügen. Die Tomaten mit reichlich Olivenöl und 1-2 Spritzern Zitronensaft begießen und vorsichtig mit den Händen vermischen, damit das Olivenöl sich über alle Stücke verteilt.
  3. Die Oliven und das Brot zufügen, nochmal vorsichtig mischen. Wer mag, gibt jetzt noch ein paar Spritzer Olivenöl über die Brotstücke. Die Form in den vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 25 Minuten backen, bis der Feta anfängt auf der Oberfläche leicht zu bräunen.
  4. Den Auflauf aus den Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen und mit den Basilikumblätter lauwarm servieren. Ich gebe zum Schluss auch noch eine Prise Pfeffer über den Salat.
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Spaghettini mit Paranuss-Petersilien-Pesto & Cranberrys http://www.malteskitchen.de/spaghetti-mit-paranus-petersilien-pesto-cranberrys/ http://www.malteskitchen.de/spaghetti-mit-paranus-petersilien-pesto-cranberrys/#respond Sat, 07 May 2016 14:10:54 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12246 Diese leckere Pasta kommt mit einem Pesto aus Paranüssen, Petersilie und Basilkum daher und überrascht mit einen fruchtigen Note durch ein sehr leckeren Cranberry-Zwiebel-Gemüse. Dazu gibt es cremigen Ziegenfrischkäse on Top!

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Happy Birthday to youuuuu! Nein, nicht ich oder gar mein Blog! Die liebe Melanie von Mimis Foodblog feierte gestern mit ihren Foodblog den 1 Geburtstag, herzlichen Glückwunsch! und ihr zu Ehren habe ich für ihr Motto „Lindgrün“ das heutige Pasta-Gericht gekocht.

Es gibt Spaghettini mit einem leckeren Pesto aus Paranüssen, Petersilie und Basilikum, garniert mit einer Cranberry-Zwiebel-Sauce und cremigem Ziegenfrischkäse. Hmmmm, richtig lecker!

Superleckere Pasta mit Pesto und Cranberrys

Die Idee für diese Pasta kommt von Andi Schweiger aus seinem Kochbuch „Vegetarisch mit Leidenschaft“ und ich habe nur ein paar wenige Details verändert. Zum Pesto neben der Petersilie noch Basilikum zugefügt und die Menge an Nüssen und Parmesan leicht erhöht. Dafür habe ich das Walnussöl weggelassen und nur Oliven- sowie Rapsöl verwendet. 

Die Cranberry-Mischung habe ich mit getrockneten Cranberrys gekocht, da keine Frischen zu kaufen waren. Mit Frischen schmeckt es sicher noch fruchtig.frischer, aber auch mit den getrockneten Cranberrys ist das sehr lecker.

Paranuss-Petersilien-Pesto und Cranberrys

Ich wünsche euch viel Spaß mit dieser außergewöhnlichen Pasta und Melanie noch viele tolle Jahren mit ihrem schönen Foodblog!

Paranuss-Petersilien-Pesto
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
10 min
Gesamtzeit
15 min
Vorbereitungszeit
10 min
Gesamtzeit
15 min
Zutaten
  1. 50 g Paranusskerne
  2. 20 g Petersilienblätter
  3. 20 g Basilikumblätter
  4. 1 kleine Knoblauchzehe
  5. 50 g Parmesan
  6. 150 ml Olivenöl
  7. 5 EL Rapsöl
  8. Salz
Zubereitung
  1. Die Paranüsse in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze anrösten, dann herausnehmen, abkühlen lassen und grob hacken. Die Petersilie und den Basilikum zupfen und den Parmesan reiben.
  2. Alle Zutaten in den Mixer oder die Küchenmaschine geben und auf die gewünschte Konsistent mixen. Mit Salz abschmecken.
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Spaghettini mit Cranberrys und Paranuss-Petersilien-Pesto
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
20 min
Gesamtzeit
30 min
Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
20 min
Gesamtzeit
30 min
Zutaten
  1. 400 g Spaghetti
  2. 1 große rote Zwiebel
  3. 4 kleine Frühlingszwiebeln
  4. 4 gehäufte EL Cranberrys
  5. 200 g Ziegenfrischkäse, in Stückchen portioniert
  6. 200 ml Orangensaft
  7. 60 g kalte Butter
  8. einige Parmesanspähne zur Servieren
  9. 4 EL Olivenöl
  10. Salz
Zubereitung
  1. Die Schalotten fein würfeln und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Die Spaghetti nach Packungsanweisung garen.
  2. In der Zwischenzeit die Schalotten und Frühlingszwiebeln im Olivenöl in einer Pfanne bei kleiner bis mittlerer Hitze andünsten. Die Cranberrys zufügen mit Salz würzen und den Orangensaft angießen. 5 Minuten köcheln lassen und dann die kalte Butter nach und nach zufügen und einrühren. Die Cranberry-Mischung dabei nicht mehr kochen lassen!
  3. Die Spaghetti tropfnass in eine Schüssel geben und mit dem Paranuss-Petersilien-Pesto mischen. Auf 4 Tellern anrichten und jeweils etwas von der Cranberry-Mischung darübergeben. Mit Stückchen vom Ziegenkäse und einigen Parmesanspähnen servieren.
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Spanisches Gulasch mit cremiger Polenta http://www.malteskitchen.de/spanisches-gulasch-mit-cremiger-polenta/ http://www.malteskitchen.de/spanisches-gulasch-mit-cremiger-polenta/#comments Thu, 05 May 2016 17:37:31 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12221 Ein wundervolles Gulasch, mit viel Paprika und geräuchertem Paprikapulver. Zusammen mit der cremigen Polenta eines der leckersten Gerichte, die ich in den letzten Monaten gekocht habe. Wer Gulasch mag, der kommt am spanisches Gulasch nicht vorbei.

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Wenn ich so darüber nachdenke, dann ist das spanische Gulasch mit der cremigen Polenta eines der leckersten Gerichte die ich in den letzten Monaten auf dem Teller hatte. Und ich übertreibe nicht, es ist wirklich so gut.

Das Gulasch, das mit geräuchertem Paprikapulver gewürzt wird, schmeckt für sich alleine genommen schon toll, aber in Kombination mit der Polenta rockt das erst richtig. Die Polenta habe ich übrigens nach einem Rezept von Johan Lafer zubereitet und auch schon mal verbloggt. Die schmeckt klasse und ihr findest das Rezept hier: cremige Polenta nach Johan Lafer.

Spanisches Gulasch mit Polenta

Die Zubereitung des Gulasch ist ein Kinderspiel und wenn man erst mal alle Zutaten vorbereitet hat, geht der Rest fast von alleine. Wie immer bei Gulasch, schmeckt es am nächsten Tag fast noch besser und ich kann euch nur empfehlen, gleich 3-4 Portionen mehr davon zu kochen und vielleicht etwas einzufrieren. Aufgetaut und aufgewärmt schmeckt das immer noch ziemlich genial.

Tolle Farben, tolles Essen

Eine großartige Kombination

Genug der Worte. Kauft die Zutaten ein und lasst euch dieses tolle Essen nicht entgehen. Ihr würdet sonst etwas verpassen. Und falls ihr es nachgekocht habt und es euch gefallen hat, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar oder taggt mich mit #malteskitchen auf Facebook und Instagram. Ich freue mich drüber!

Spanisches Gulasch mit cremiger Polenta
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
2 hr
Gesamtzeit
2 hr 30 min
Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
2 hr
Gesamtzeit
2 hr 30 min
Zutaten
  1. 600 g Rindergulasch
  2. 400 g Zwiebeln
  3. 800 g Tomaten
  4. 3 Paprika
  5. 2 Knoblauchzehen
  6. 300 ml Rotwein
  7. 300 ml Geflügelfond
  8. 1 gehäufter TL geräucherte Paprika
  9. 1 TL Stärke, bei Bedarf
  10. Salz, Pfeffer und Zucker
  11. Olivenöl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen abziehen und fein würfeln sowie die Paprika und Tomaten (Strunk entfernen) mittelfein würfeln.
  2. Das Rindfleisch in eine Schüssel geben und mit dem geräucherten Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen. Eine große Pfanne oder einen großen Bräter auf mittlerer Hitze aufsetzen und einen guten Schuss Olivenöl in die heiße Pfanne geben. Das Fleisch portionsweise rundum anbraten, damit es Farbe bekommt. Herausnehmen und beiseite stellen.
  3. Etwas Olivenöl in die Pfanne mit dem Bratensatz geben und die Zwiebeln einige Minuten anbraten, bis sie den Bratensatz aufgenommen haben. Die Paprika zufügen und kurz anbraten, dann die Tomaten zufügen und den Rotwein sowie die Brühe angießen. Den Knoblauch zufügen und alle Zutaten gut verrühren.
  4. Das Gulasch für ca. 2 Stunden auf kleiner Hitze schmoren lassen, bis das Fleisch zart geworden ist. Das Gulasch mit Salz, Pfeffer und evtl. Zucker abschmecken.
  5. Wer mag, löst noch die Stärke in 1 EL Wasser auf und rührt sie unter die Sauce und lässt sie kurz aufkochen, um die Sauce etwas anzudicken. Ich mag die Sauce in diesem Fall gerne etwas flüssiger, damit sie sich später leichter mit der Polenta vermischt. Aber das ist Geschmackssache.
Hinweise
  1. Zum Gulasch empfehle ich dir unbedingt die Polenta. Das Rezept findest du unter: http://www.malteskitchen.de/polenta-nach-johann-lafer/
Maltes Foodblog: Lecker Essen Kochen u. Rezepte finden. http://www.malteskitchen.de/

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Apfelpfannekuchen http://www.malteskitchen.de/apfelpfannekuchen/ http://www.malteskitchen.de/apfelpfannekuchen/#comments Mon, 02 May 2016 18:02:32 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12198 Leckere kleine Apfelpfannekuchen die recht schnell gemacht sind und die man wunderbar mit Ahornsirup oder ganz klassisch mit Puderzucker bestreut wegatmen kann. Für die Pfannküchlein reibe ich die Äpfel mit der grobem Reibe und würze den Teig mit etwas Zimt.

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Samstag Morgen. Ich schleppe meinen muskelbepackten Körper (still dreaming!) schlaftrunken in die Küche, stolpere fast über den 2,5 kg Beutel Äpfel vom Bauernhof zu Tode, den der kleine Mann geschickterweise direkt hinter der halboffen Tür platziert hat und entschließe mich spontan Apfelpfannekuchen zu backen.

Natürlich erst später, wenn ich meine erste Tasse Kaffee intus habe und nachdem ich die obligatorische Runde Verstecken mit dem kleine Schatz absolviert habe. Er gewinnt übrigens immer, obwohl er sich ständig hinter der selben Tür versteckt. Aber Papa findet ihn natürlich nie, die alte Blindschleiche!

Apfelpfannekuchen mit Ahornsirup

Da ich zuvor noch nie Apfelpfannekuchen gebacken habe, brauche ich ein Rezept und werde auf der großartigen Website von SmittenKitchen fündig. Die Küchlein sehen gut aus und der Appetit steigt sekündlich. Eine kurze Rückfrage bei meiner Frau: „Schatz! 3 Äpfel und 240 g Mehl. Soll ich das Rezept besser halbieren?“ Antwort: „Nein. Das passt schon!“

25 Minuten später backe ich Pfannekuchen Nummer 30 und frage mich, ob ich heute besser kein Mittagessen koche und wir einfach einen Pfannkuchen-Tag einlegen sollten.

Immerhin schmecken die kleinen Küchlein richtig gut und auch kalt, wie ich im Laufe des Tages immer mal wieder feststelle. Besonders lecker finde ich sie mit ordentlich Ahornsirup, während meine Frau sie mit reichlich Puderzucker bestreut und der kleine Knirps sie sich pur und ohne Abzubeißen in den Mund stopft. Tischmanieren wie die Mama.

Viel Sirup, viel Lecker!

Wie mögt ihr eure Pfannekuchen eigentlich am Liebsten? Mit Zimt und Zucker bestreut oder auch mit Ahornsirup? Oder klassisch mit Puderzucker bestreut oder mit einem fetten Klacks Schlagsahne oder Creme Fraiche? Was gibt es denn noch für Kombinationen, an denen man auf gar keinen Fall vorbei kommt? Ich brauche Ideen, für die restlichen 25 Äpfel.

Kleine Apfelpfannekuchen
Portionen 30
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Vorbereitungszeit
5 min
Kochzeit
25 min
Gesamtzeit
30 min
Vorbereitungszeit
5 min
Kochzeit
25 min
Gesamtzeit
30 min
Zutaten
  1. 3 säuerliche Äpfel
  2. 2 Eier
  3. 375 ml Milch
  4. 240 g Weizenmehl (Typ 405)
  5. 1 TL Backpulver
  6. 50 g Zucker
  7. 1 TL Zimt
  8. 1/2 TL Salz
  9. Öl zum Ausbacken
  10. Puderzucker oder Ahornsirup
Zubereitung
  1. Die Äpfel schälen, entkernen und mit einer groben Reibe reiben. Wer mag, beträufelt sie nach dem Reiben mit Zitronensaft, damit sie nicht braun werden. Ist aber kein Muss, da man die Farbe nach dem Backen ohnehin nicht mehr erkennen kann.
  2. Das Mehl, Backpulver, Zucker, Zimt und Salz in eine große Schüssel geben, miteinander vermischen und in die Mitte der Schüssel eine Mulde drücken. In einer zweiten Schüssel die Milch und die Eier hineingeben und miteinander verrühren.
  3. Die Eiermilch in die Mulde gießen und den Teig mit einem Schneebesen glatt rühren. Die geriebenen Äpfel unterheben. Den Ofen auf 50 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  4. Eine große beschichtete Pfanne auf mittlerer Hitze aufsetzen, heiß werden lassen und etwas Öl (Ich habe Rapsöl verwendet) in die Pfanne geben. Jeweils 1 EL vom Teig in die Pfanne geben, leicht platt drücken und die Pfannküchlein auf beiden Seiten goldbraun ausbacken. Fertig gebackene Pfannekuchen im Ofen warmhalten.
  5. Die Pfannekuchen lauwarm mit Puderzucker bestreuen oder mit Ahornsirup beträufeln und servieren.
Hinweise
  1. Insgesamt habe ich ca. 30 kleine Pfannekuchen aus der Teigmenge backen können. Pro Pfannekuchen habe ich 1 EL Teig verwendet.
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Ananas-Kokos-Muffins & Birnen-Honig-Smoothie http://www.malteskitchen.de/ananas-kokos-muffins-birnen-smoothie/ http://www.malteskitchen.de/ananas-kokos-muffins-birnen-smoothie/#comments Sun, 01 May 2016 06:51:48 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12166 Süßes Frühstück muss ja auch mal sein und wer startet nicht gerne mit ein paar saftigen und fruchtigen Muffins in den Tag? Die Ananas und Kokosflocken machen geben den Muffins einen exotischen Touch und für die Extraportion Frische sorgt der eiskalte Birnen-Honig-Smoothie.

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Auch wenn ich normalerweise beim Thema Frühstück eher im Team „herzhaft“ spiele, heißt das natürlich noch lange nicht das ich mir nicht ab und zu am morgen auch gerne mal die süße Nummer gebe. Ich beschäftige mich gerade zwar so ein wenig mit dem Thema „gesunde Ernährung“ und will insbesondere meinen gigantösen Zuckerkonsum einschränken, aber so richtig kriege ich die Kurve dahin noch nicht.

Vom Zucker loszukommen ist echt eine harte Nummer und während ich das hier schreibe, kreisen meine Gedanken um die Tafel Ritter Sport Knusperkeks, die direkt hinter mir auf dem Schreibtisch meiner Frau liegt. Sie ist gerade mit dem kleinen Schatz zum Einkaufen gefahren und die Gelegenheit wäre günstig. Wahrscheinlich wird sie nie wieder so günstig sein wie gerade jetzt! Hmmm.

Saftige Muffins mit Ananas und Kokos

Ach man, ich habe mir diese Zucker-Belohnungsnummer aber auch verdammt hart antrainiert und möchte lieber nicht nachhalten, wie viel Zucker ich täglich so zu mir nehmen. Wusstet ihr eigentlich das die Weltgesundheitsorganisation als Richtlinie für eine gesunde Ernährung gerade mal 25 Gramm Zucker pro Tag empfiehlt. Das nehme ich wahrscheinlich schon alleine mit den drölfzig Tassen Kaffee am Tag zu mir. Ich sollte mehr Tee trinken! und mit Kandis süßen!

Leckere Ananas-Muffins zum Frühstück

Ich glaube, ich werde mich mal wieder nach alternativen Süßungsmittel umschauen und habe auch immer noch einen großen Eimer Xylit im Schank stehen. Der stammt noch aus Zeiten, als ich versucht hatte mich Low Carb zu ernähren. Zum Backen funktioniert Xylit eigentlich ganz gut, man darf nur nicht zu viel davon verwenden, weil das sonst ganz dezent abführen wirken kann. Ich hatte damit mal in einem Sommer 2 Liter erfrischende Gurken-Limo gezaubert. Alter Falter, das war gar nicht so lustig! Ich erspare euch freundlicherweise die Details, euer Kopfkino läuft ja sicher bereits.

Bei den heutigen Muffins habe ich das auch gleich mal in die Tat umgesetzt und die Hälfte des Zuckers durch Xylit ersetzt. Und anstatt Schoko-Muffins, die meine logische erste Wahl gewesen wären, habe ich Ananas verwendet. Da hatte ich noch ein halbe Ananas vom Schwein süß-sauer übrig und die musste weg. Man hätte die Ananas natürlich auch einfach pur essen können, anstatt ein Blech voller Muffins zu backen, aber von so viel Ananas brennt mir immer der Gaumen! Zwischen Mehl und Zucker und Kokosraspel gehts!

Ein erfrischender Birnen-Honig-Smoothie

Süß sind die Muffins natürlich immer noch, aber ich bin ja auch nicht ganz doof und wenn ich schon süße Muffins zum Frühstück esse, dann beruhige ich mein schlechtes Gewissen eben mit einem total gesunden Birnen-Smoothie. Der kommt sogar komplett ohne zusätzliche Süße aus. Naja, fast. Der eine Esslöffel Honig zählt nicht. Der Smoothie ist total erfrischend und kommt im Sommer bestimmt besonders gut. Wenn ihr ihn nachmixen wollt, dann nehmt aber unbedingt tolle reife und süße Birnen und nicht dieses unreife harte Zeugs aus dem Supermarkt. Dieser Drink funktioniert nur mit grandiosen Birnen.

Verdammt

Verdammt!

Jetzt habe ich aber genug geplaudert und gebe euch noch die Rezepte. Viel Spaß damit, schönen Sonntag und gönnt euch etwas Leckeres!

Ananas-Kokos-Muffins
Portionen 12
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Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
40 min
Vorbereitungszeit
10 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
40 min
Zutaten
  1. 225 g Mehl
  2. 2 TL Backpulver
  3. 150 g Zucker (bzw. 75 g Zucker, 75 g Xylit)
  4. 1/2 TL gemahlener Zimt
  5. 120 g Kokosraspel
  6. 200 g frische Ananas, in kleine Stücke geschnitten
  7. 185 ml Milch
  8. 2 Eier
  9. 50 g zerlassenen Butter
  10. Prise Salz
Zubereitung
  1. Die Ananas in kleine Stücke / Würfel schneiden, die Butter in einem kleinen Topf bei kleiner Hitze zerlassen und den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Das Mehl, Backpulver, Prise Salz und Zimt in eine Schüssel sieben und die Kokosraspeln untermischen. In die Mitte eine kleine Mulde bilden und die zerlassene Butter die Milch sowie die Eier hinein gießen und die Zutaten kurz aber sorgfältig miteinander vermengen. Die Ananaswürfel unterheben.
  3. Das Muffinblech mit Papierförmchen auskleiden und den Teig in die Förmchen füllen. Das Muffinblech in den Ofen geben und die Muffins für 25-30 Minuten backen.
  4. Herausnehmen und kurz in der Form abkühlen lassen. Dann die Muffins aus der Form entfernen und in den Papierförmchen auskühlen lassen und lauwarm servieren.
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Birnen-Honig-Smoothie
Portionen 2
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Gesamtzeit
5 min
Gesamtzeit
5 min
Zutaten
  1. 2 reife Birnen
  2. 125 ml Joghurt
  3. 125 ml Wasser
  4. 1 gehäufter EL Honig
  5. 8 Eiswürfel
Zubereitung
  1. Alle Zutaten in den Hochleistungsmixer oder in eine Küchenmaschine geben und so fein wie möglich pürieren. Sofort servieren.
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2 x Schweinefleisch mit süß-saurer Soße http://www.malteskitchen.de/2-x-schweinefleisch-mit-suess-sauer-sosse/ http://www.malteskitchen.de/2-x-schweinefleisch-mit-suess-sauer-sosse/#comments Thu, 28 Apr 2016 16:46:47 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12143 Eine weitere leckere Variante dieses ewigen Klassikers der europäisch-chinesischen Küche. Das Schweinefleisch paniere ich entweder in Stärke, so bekommt es die typische knusprige Hülle oder auch gerne mal in einer Mischung aus Semmelbrösel und Panko. Süße Ananas in der Soße ist hier Pflicht!

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Was würde ich nur ohne meinen Wok machen? Wahrscheinlich tonnenweise schlechtes Chinafood vom Imbiss bestellen oder gleich jeden dritten Tag nach Düsseldorf fahren (dort gibt es noch gute Chinarestaurants!) und mich an Dim Sum und Co. kugelrund (und arm) essen. Ich weiß nicht woran das bei mir liegt, aber ich brauche 1 mal pro Woche irgendwas Asiatisches auf meinem Teller. Das hat schon wieder leichte Suchttendenzen.

Paniertes Schweinefilet in einer süß-sauren Soße

Das heutige Rezept ist bei uns ein ewiger Dauerbrenner und wird regelmäßig gekocht. Mal bekommt das Schweinefilet eine knusprige Hülle aus Stärke, mal paniere ich es mit einer Mischung aus Semmelbrösel und Panko. Die süß-saure Soße unterscheidet sich ein wenig von der süß-sauren Soße die ich beim frittierten Schweinefleisch schon mal verbloggt habe und kommt ohne Ketchup aus. Stattdessen wird Tomatenmark und u.a Orangensaft verwenden.

Schwein Süß-Sauer

Das Schweinefleisch mit einer knusprigen Hülle aus Stärke.

Frische Ananas darf natürlich auf keinen Fall fehlen und Möhre, Sellerie (Stange) und Paprika gehören für mich bei dieser Variante auch unbedingt hinein. Ich bevorzuge die mit Semmelbrösel und Panko panierte Variante, wobei die Variante mit Stärke ein wenig „authentischer“ ist und näher an dem, was man hierzulande im Chinarestaurant serviert bekommt. Deswegen gibt es unten in den Rezeptangaben auch die Variante mit Stärke.

Süß-sauere Soße mit Schweinefleisch

Das Schweinefleisch mit einer Panade aus Semmelbrösel und Panko.

Ein schnelles Wort zur Soße, bei der ihr die Mengenangaben nur als ungefähren Richtwert verstehen solltet. Je nach Säuregehalt vom Essig und Orangensaft ist evtl. etwas mehr Zucker nötig. Wer es tomatiger mag, erhört die Menge an Tomatenmark. Die Soße einfach nach dem persönlichen Geschmack abschmecken. Sie darf ruhig einen Tick stärker ins Saure gehen, wenn ihr eine schöne, reife und süße Ananas verwendet. Das gleicht sich dann wieder aus.

Leckeres Schweinefleisch nach süß-sauer Art

Falls euch die Fotos jetzt gehörig Lust aufs Nachkochen machen und ihr Fans von süß-sauren Gerichten seid, dann nix wie ran an den Wok. Es ist wirklich ein einfach zu kochendes Gericht, das am Besten mit einem Schälchen Basmati- oder Jasminreis schmeckt.

Wie immer freue ich mich über jeden Kommentar zum Rezept und falls ihr es nachgekocht habt, taggt mich doch auf Instagram oder Facebook mit #malteskitchen, damit ich mich darüber freuen und es mir anschauen kann. :)

Viel Spaß mit dem Rezept, bis bald und gönnt euch etwas Leckeres!

2 x Schweinefleisch in süß-saurer Soße
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
1 hr
Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
1 hr
Zutaten
  1. 500 g Schweinefilet, in mundgerechte Stücke geschnitten
  2. 2 Eier, verquirlt
  3. 3 EL Stärke
  4. 200 g frische Ananas, in Stücke geschnitten
  5. 1 große Möhre, in Stifte (oder Scheiben) geschnitten
  6. 1 große Zwiebel, in Keile geschnitten
  7. 1 Stange Sellerie, in dünne Scheiben geschnitten
  8. 2 Paprikas, in mundgerechte Stücke geschnitten
  9. Erdnussöl oder Pflanzenöl zum Braten
  10. 6 EL Sojasauce
  11. 3 EL Sherryessig
  12. 2 EL Tomatenmark
  13. 4 EL Orangensaft
  14. 2 EL weißer Zucker
  15. 2 TL Stärke, in 1 EL Wasser angerührt
Zubereitung
  1. Das in mundgerechte Stücke geschnittene Fleisch leicht! salzen und die Stücke durch die verquirlten Eier ziehen. In eine Schüssel geben, mit der Stärke bedecken und alle Stücke gut mit der Stärke vermischen. Sie sollten rundum damit bedeckt sein. Die Stücke am besten auf einem großen Teller nebeneinander auslegen, damit sie später gut portionsweise ausgebacken werden können.
  2. Die Zutaten für die Soße in einen großen Messbecher oder eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
  3. Den Wok auf mittlerer Hitze aufsetzen, heiß werden lassen und so viel Öl hinein geben das die Fleischstücke komplett mit Öl bedeckt werden. Sobald das Öl heiß genug ist (Holzstäbchen ins Öl halten, sobald sprudelnd Blasen aufsteigen ist die Temperatur richtig), das Fleisch portionsweise im Öl frittieren. Es sollte rundum eine goldgelbe Farbe angenommen haben. Bereits frittierte Fleischstücke auf eine Platte oder Teller legen und warm halten.
  4. Nachdem alle Fleischstücke frittiert wurden, das Öl im Wok abgießen und den Wok auf starke Hitze erhitzen. Sobald er richtig heiß geworden ist, 1 EL Öl hinein geben und Sellerie, Möhren und Zwiebeln zufügen und 2 Minuten unter rühren scharf anbraten. Die Paprikastücke zufügen und weitere 2 Minuten unter rühren braten, dann die Ananas in den Wok geben und noch für 1 weitere Minuten mitbraten.
  5. Die Hitze reduzieren und die Soße angießen. Kurz aufkochen und leicht andicken lassen, dann den Wok vom Herd nehmen und die Fleischstücke zufügen. 1-2 Mal durchschwenken, so dass die Fleischstücke nur leicht mit der Soße überzogen sind und sofort servieren. Je länger man schwenkt oder wartet, umso schneller weicht die Panade wieder auf. Also ab damit auf den Tisch!
Hinweise
  1. Für die Variante mit Semmelbrösel und Panko rund 60 g Semmelbrösel und 60 g Panko in einer Schüssel vermischen. Das Fleisch erst in Mehl, dann im verquirlten Ei (2 Eier) und zuletzt in den Bröseln wenden. In ausreichend Öl im Wok portionsweise ausbacken und kurz auf Küchenpapier entfetten.
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Lauchpuffer mit Kräuter-Dip http://www.malteskitchen.de/lauchpuffer-mit-kraeuter-dip/ http://www.malteskitchen.de/lauchpuffer-mit-kraeuter-dip/#comments Sun, 24 Apr 2016 09:21:18 +0000 http://www.malteskitchen.de/?p=12126 Die vielleicht besten Puffer, die ich in den letzten Jahren gegessen habe. Unglaublich lecker, raffiniert gewürzt und ein wahrere Gaumenschmaus. Etwas aufwendiger als "normale" Kartoffelpuffer, aber umso leckerer im Ergebnis.

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Von wegen, den Kerl kriegt man nur mit Fleisch so richtig glücklich. Mit viel Fleisch, möglichst gegrilltes Fleisch! Natürlich stehen die Chancen jetzt nicht so schlecht, dass ich beim Anblick eines Dry Aged Rib-Eye vom Beefer die Englein singen hören, aber Hallo – ich kann auch anders. Ich kann sogar ohne Fleisch und das heutige Rezepte beweist das aber mal sowas von.

Leckere Lauchpuffer mit cremigen Kräuter-Dip

Die Lauchpuffer nach einem Rezept von Yotam Ottolenghi aus seinem fantastischen Kochbuch „Genussvoll vegetarisch“ sind ein absolutes Lieblingsessen von mir geworden. Die sind so lecker, ihr glaubt es nicht und so, so toll gewürzt. Zusammen mit dem Kräuter-Dip machen sie mich total (fleischlos) glücklich und nicht nur mich. Meine Frau steht auch total drauf und der kleine Pups will auch nicht mehr aufhören, sich die Pufferchen reinzuschmatzen.

Im Vergleich zu „normalen“ Puffern ist der Aufwand hier eine Ecke größer, aber ich verspreche hoch und heilig, es wird sich lohnen. Macht am besten gleich die doppelte Menge, ihr ärgert euch sonst.

Meine derzeit liebsten Puffer, Lauchpuffer!

Viel Spaß mit dem Rezept und wenn ihr es nachkocht und es euch gefallen hat, dann hinterlasst mir doch einen Kommentar oder schreibt mir oder taggt mich mit @malteskitchen auf Instagram und Facebook.

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag und gönnt euch etwas Leckeres!

Lauchpuffer
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
1 hr
Vorbereitungszeit
30 min
Kochzeit
30 min
Gesamtzeit
1 hr
Zutaten
  1. 500 g Lauch, nach dem Putzen
  2. 5 Schalotten, fein gehackt
  3. 25 g glatte Petersilie, fein gehackt
  4. 1 rote Chillischote, Samen entfernt u. fein gehackt
  5. ca. 150 ml Olivenöl
  6. 120 g Weizenmehl
  7. 1 leicht gehäufter EL Backpulver
  8. 150 ml Milch
  9. 50 g geschmolzenen Butter
  10. 1 Ei
  11. 1 Eiweiß
  12. 3/4 TL gemahlener Koriander
  13. 1 TL Kreuzkümmel
  14. 2 Prisen Kurkuma
  15. 2 Prisen gemahlener Zimt
  16. 1 TL Zucker
  17. ca. 1/2 TL Salz
Zubereitung
  1. Den Lauch in ca. 1 cm dicke Ringe Schneiden, waschen und abtropfen lassen. Eine große Pfanne aufsetzen, auf mittlerer Hitze heiß werden lassen und die Schalottenwürfel sowie den Lauch in 75 ml Olivenöl etwa 15 Minuten braten, bis beides weich ist.
  2. Die Lauch-Zwiebelmischung in eine Schüssel umfüllen, Chilli, Petersilie, Zucker, Salz und die Gewürze untermischen und die Masse abkühlen lassen.
  3. In der Zwischenzeit das Eiweiß schlagen, bis weiche Spitzen stehen bleiben und unter die abgekühlte Lauchmasse heben. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermischen, Ei, Milch und Butter zufügen und zu einem Teig verrühren. Den Teig behutsam unter die Lauchmasse ziehen.
  4. Eine große Pfanne bei mittlerer Hitze aufsetzen, jeweils 2-3 EL Olivenöl in die heiße Pfanne geben und die Puffer portionsweise 2-3 Minuten von jeder Seite braten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe und eine leicht knusprige Oberfläche bekommen haben.
  5. Mit dem Kräuter-Dip (Rezepte siehe unten) servieren.
Hinweise
  1. Laut Kochbuch reicht der Teig für ca. 8 große Puffer. Das werden dann aber mal richtig große Puffer! Ich habe sicher 12-16 Puffer rausbekommen.
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Kräuter-Dip
Portionen 4
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Vorbereitungszeit
6 min
Gesamtzeit
6 min
Vorbereitungszeit
6 min
Gesamtzeit
6 min
Zutaten
  1. 100 g Schmand
  2. 100 g griechischer Joghurt
  3. 2 EL Zitronensaft
  4. 3 EL Olivenöl
  5. 2 kleine Knoblauchzehen, gepresst
  6. 30 g glatte Petersilie, fein gehackt
  7. 20 g Schnittlauch, fein gehackt
  8. ca. 1/2 TL Salz
Zubereitung
  1. Alle Zutaten für den Dip in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und fein pürieren. Wer keinen Mixer hat, der hackt die Kräuter fein von Hand und vermisch sie dann mit den weiteren Zutaten.
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