About Maltes Kitchen

Wenn du mich noch vor ein paar Jahren nach mei­nen Lieblingsgerichten gefragt hät­test, dann hätte ich wohl unge­fähr so geant­wor­tet: „Gyros Pita ist geil!“, oder „Auf jeden Fall ein McRib!“, oder „Es geht nichts über ne leckere Currywurst mit Pommes!“. Vielleicht wäre es aber auch das „Jägerschnitzel mit Pommes vom Drago Grill“ gewor­den oder ein „knusp­ri­ges hal­bes Hähnchen“.

Fast täg­lich habe ich mich aus­schließ­lich vom soge­nann­ten Fast Food ernährt und fand das auch völ­lig in Ordnung so. Auf die Idee selbst zu kochen kam ich nicht, das wäre mir viel zu zeit­auf­wen­dig gewe­sen, dachte ich jeden­falls. Warum auch selbst kochen? Fast Food schmeckte mir schließlich!

Malte liest und kocht!

Gestern noch täg­lich Pommes, Burger, Döner — heute täg­lich frisch gekocht und jede Menge Kochlektüre.

Vor ein paar Jahren lernte ich dann meine Frau ken­nen und lie­ben und kam von heute auf mor­gen wie­der in den Genuss von frisch Gekochtem.

Plötzlich wurde mir wie­der klar, wie groß der Unterschied zwi­schen Fast Food / Fertigprodukten und frisch zube­rei­te­tem, gutem Essen war. Die erste Rinderroulade nach vie­len Jahren, mit viel Sauce, war ein­fach traum­haft — hmmm!

Mit den von mei­ner Frau gekoch­ten Gerichten kam auch die Erinnerung an eine Kindheit zurück, in der es täg­lich Selbstgekochtes auf den Tisch gab. Meine Mutter, ganz die Hausfrau alter Schule — immer put­zend, Unterwäsche bügelnd — stand jeden Tag am Herd und bekochte Mann und Kinder. Das meiste war wirk­lich lecker, zumin­dest in der Erinnerung  eines klei­nen Jungen und Heranwachsenden. Heute weiß ich, mit 4 Kindern und Mann im Haus musste es oft schnell gehen und da kam der Kartoffelbrei eben aus der Tüte und das Maggi-Fix für Rouladen gerade recht.

Meine Frau ist in der ehe­ma­li­gen DDR auf­ge­wach­sen und da gab es bekannt­lich keine Tüte. Da kochte die Oma und die Mutti alles selbst und frisch und meine Frau wei­gert sich bis heute mit Tüte zu kochen. Ihr fehlt schlicht der Sinn hin­ter der Tüte und so lernte ich von ihr viele „alte“ Gerichte quasi neu kennen.

Foto vom Magazin Jamie von Jamie Oliver

So war alles schick und prima und so konnte es gerne wei­ter gehen. Ich war zufrie­den und mit der Zeit ent­deckte ich meine Liebe zum Essen. Es machte Spaß, etwas beson­ders Leckeres auf den Tisch zu krie­gen und statt der schnel­len Currywurst (die zwi­schen­durch immer noch sehr ok ist), fing ich an das Essen zu genießen.

Eines Tages sah ich dann im TV eher zufäl­lig eine Kochsendung von einem eng­li­schen Koch Namens Jamie Oliver. Der Mann war mal rich­tig cool und so anders als man sich einen Koch all­ge­mein vor­stellt. Seine Art zu kochen, seine Begeisterung für die Produkte, seine Leichtigkeit beim Kochen, das impo­nierte mir und machte mich neu­gie­rig. Ist kochen viel­leicht doch nicht so kom­pli­ziert wie ich dachte und kann ich das am Ende auch? Macht das even­tu­ell sogar Spaß, jetzt wo ich auch Spaß am Essen gefun­den hatte?

Die dama­lige Sendung ist bestimmt schon 3 Jahre her und heute sitze ich hier und schreibe freu­dig an den ers­ten Zeilen mei­nes eige­nen Blogs zum Thema Kochen (der Name soll natür­lich bewusst an Jamie Oliver erin­nern). Die Jamie Oliver Kochbücher wur­den zu mei­ner liebs­ten Lektüre und wann immer ich die Zeit fand, ging ich an den Herd. Leider fand ich immer noch viel zu sel­ten Zeit, aber das soll sich nun ändern.

Ich habe näm­lich fest­ge­stellt, dass mich das Kochen beru­higt und mich ent­spannt (Meistens jeden­falls, manch­mal treibt es mich auch in den Wahnsinn!) und das es mich ab und zu sogar glück­lich und zufrie­den macht. Ist das nicht toll? Das Pommes-Kind steht am Herd und grinst wie ein Honigkuchenpferd über die eigene Sauce!

Dabei bin ich vom „rich­ti­gen“ Kochen so weit ent­fernt wie der Mond von der Sonne. Ich bin nicht mehr als ein Nachkocher, der sich an fremde Rezepte wagt (über­wie­gend Rezepte von bekann­ten Köchen) und sie mal gelun­gen und mal weni­ger gelun­gen auf den Teller bringt. Ohne Rezept bin ich noch ziem­lich hilf­los und genau das möchte ich nun verändern.

Da bin ich dann auch schon bei mei­nen Zielen. Wir Männer brau­chen ja immer Ziele, wir kön­nen näm­lich nicht mal etwas ein­fach nur so machen. Wir sind stän­dig im Wettstreit und wenn es mit uns selbst ist oder wie man heute wohl sagt, immer Competition! (Da hat sich das Gucken von Heidi Klum und ihren Supermodels doch noch gelohnt. Und ich dachte das wäre ver­schwen­dete Zeit — Danke an meine Frau für die­sen außer­ge­wöhn­li­chen TV-Tipp!)

Ziele — genau! Ich möchte gerne

  • anhand von Rezepten das Kochen lernen
  • irgend­wann auch ohne Rezept und Kochbuch rich­tig lecker kochen können
  • gute Produkte verwenden
  • gesund und abwechs­lungs­reich essen
  • weni­ger Fleisch essen!

Insbesondere die Verwendung von guten Produkten liegt mir am Herzen. Fleisch, Geflügel, Fisch gibt es heute in jedem Discounter und Supermarkt zu lächer­lich gerin­gen Preisen und oft genug habe ich schon zu die­sen bil­lig her­ge­stell­ten Produkten gegriffen.

Als lei­den­schaft­li­cher Fleischliebhaber musste natür­lich fast jeden Tag Fleisch auf den Tisch und da ich lei­der keine Millionen unterm Kopfkissen gebun­kert habe, war das nur mit ent­spre­chend preis­wer­tem Fleisch mög­lich. Täglich Fleisch soll nun der Vergangenheit ange­hö­ren! Fleisch gibt es jetzt ab und zu, aber dann in guter Qualität. Aus Respekt vor dem Tier und aus Respekt vor Produzenten, die Lebensmittel noch mit Sorgfalt, Leidenschaft und Liebe herstellen.

Jetzt habe ich aber wirk­lich schon genug gequatscht und stürze mich mal froh gelaunt in die Küche!

12 Gedanken zu “About Maltes Kitchen

  1. hallo,malte,
    war gerade mal wie­der auf der pirsch nach einer kochi­dee und stol­perte dabei über deine wun­der­bar gestal­tete seite. natür­lich habe ich about mal­tes kit­chen durch­ge­le­sen und mich gefreut, wie du deine liebe zum essen und kochen ent­deckt hast. ich habe mit 20 ange­fan­gen und das ist jetzt viele jahre her. obwohl ich zeit­weise für einen 5 per­so­nen –haus­halt gekocht habe, hat mich die lust nie ver­las­sen und freue mich über jede fri­sche idee, da essen und bewir­ten wirk­lich zu einer lei­den­schaft gewor­den ist. meine 300 koch­bü­cher wer­den oft in die hand genom­men und ich schwöre jedes­mal, kein wei­te­res zu kau­fen :
    vor ein paar tagen kam dann noch die fami­li­en­kü­che von fer­ran adrià dazu.
    danke für deine bei­träge , da steckt ordent­lich arbeit drin!
    viel spaß wei­ter­hin, pim

    • Hallo pim,

      das ist mal eine stolze Anzahl Kochbücher, da muss ich mit der hand­voll Bücher die ich besitze aber noch ordent­lich auf­ho­len. Aber du hast ja auch einen klei­nen Vorsprung von ein paar Jahren, in 15–20 Jahren ver­glei­chen wir dann noch­mal :biggrin:

      Ich weiß übri­gens erst jetzt so rich­tig zu schät­zen was Hausfrauen leis­ten, die Tag für Tag ihre Männer und Kinder beko­chen. Sich immer wie­der Gedanken zu machen was auf den Tisch kom­men soll, das zu orga­ni­sie­ren und pünkt­lich und lecker auf den Tisch zu brin­gen, ist schon eine Aufgabe. Da nei­gen wir Männer ja gerne zu, sowas als selbst­ver­ständ­lich hin­zu­neh­men. Das hört dann auf, wenn man selbst am Herd schwitzt und mit 2 Pfannen und 4 Töpfen rotiert. :biggrin:

      Ich freue mich sehr, dass dir mein klei­ner Blog gefällt. :smile: Und wenn du bei dem ein oder ande­ren Gericht, das ich viel­leicht noch Kochen werde, Tipps und Tricks für mich hast, dann immer her damit. Ich bin ja noch in der Lernphase und nehme das gerne an.

      :wink:

  2. Hallo Malte,
    ges­tern habe ich im Internet nach einem Rezept für „Cacio e Pepe“ gesucht und bei Dir gefun­den.
    Wir waren gerade in der Toskana im Urlaub und da habe ich es mit gro­ßer Begeisterung als Pici mit Cacie e Pepe gege­ges­sen Wirklich toll! Ich werde also Deine Variante als­bald nach­ko­chen, wenn ich in Gedanken wie­der in den Urlaub möchte.
    Auf jeden Fall bin ich so über Deine wirk­lich tolle Webseite gestol­pert. Gefallen hat mit, dass es noch andere Menschen gibt, die sich beim Kochen ent­span­nen kön­nen :smile: Für mich ist ein ver­reg­ne­tes Wochenende toll, wenn ich zum Beispiel Marmelade und Säfte koche. Und Risottokochen ist für mich gele­gent­lich eine medi­ta­tive Übung.
    Übri­gens finde ich es auch wun­der­bar, abends ein­fach mal in Kochbüchern her­um­zu­stö­bern.
    Ich habe mir auf jeden Fall Deine Seite als Favorit hin­ter­legt und werde Dich also gele­gent­lich besu­chen :zwinker: .
    Weiterhin viel Spaß beim Kochen, und beim Essen
    Jule

    • Hallo Jule,

      es gab ja auch schon andere Zeiten in mei­nem Leben, da war Essen für mich eher Mittel zum Zweck. Da hätte ich auch nie gedacht, dass essen / kochen so etwas Tolles sein kann.

      Heute kann ich deine Zeilen ganz genau ver­ste­hen und nach­emp­fin­den. Kochen macht ein­fach unglaub­lich Freude und wenn am Ende dann noch etwas ganz Tolles dabei her­aus­kommt, ist das wirk­lich so etwas wie ein klei­nes Stück Glück. Verrückt.

      Ich hoffe die Pasta Cacio e Pepe schmeckt dir. :wink:

      • Hallo Malte,
        nach­dem Deine Seite ja ziem­lich lange brach lag und ich schon dachte, Du hast das Kochen auf­ge­hört, freue ich mich, wie­der neue Rezepte zu lesen :)

        Und ja, die Cace e pepe sind sehr lecker und ich mache sie immer wie­der gerne:)

        Gruß
        Jule

        • Hallo Jule,

          lei­der hatte ich zuletzt zu viel Stress und zu wenig Zeit um zu blog­gen. Jetzt stehe ich aber wie­der mit vol­lem Elan am Herd und hoffe in Zukunft gibt es regel­mä­ßig neue Rezepte.

          Danke, dass du mich ver­misst hast :smile:

          Viele Grüße
          Malte

  3. Moin Malte,
    auch von mir ein gro­ßes Lob für Deine tolle Seite. :rocka: Gerade Deine Resumees und Deine Eingeständnisse auch mal etwas nicht hin­be­kom­men (oder total ver­bockt) zu haben, gefal­len mir. So etwas fin­det man sel­ten auf Rezeptseiten. Und jeder der gerne kocht und dabei neues aus­pro­biert weiß davon ein Liedchen zu sin­gen…
    Aus Deine Seite gesto­ßen bin ich eher zufäl­lig auf der Suche nach einem Rezept für Flanksteak. Dies steht näm­lich für die kom­mende Grillsaison ganz oben auf der To-Do-Liste.
    Wie stehst Du denn zur Outdoorküche? Grillen (ins­be­son­dere indi­rekt) bie­tet ja Möglichkeiten, die die Indoorküche so nicht hat. Glaub mir, Deine Ribs auf einem Kugelgrill oder Smoker zube­rei­tet, wür­den noch mal eine Spur bes­ser schme­cken!
    Werde Deine Seite ab jetzt auf jeden Fall häu­fi­ger besu­chen und rich­tig cool wäre, wie gesagt, mal ein Grill-Rezept von Dir! :smile:

    • HI Big Sun :wink:
      Danke für dein Lob, da freue ich mich sehr drü­ber :smile: Leider habe ich im Moment aus beruf­li­chen Gründen wie­der so wenig zeit, dass ich kaum zum Kochen / Bloggen komme. In 2–3 Monaten sieht es deutt­lich bes­ser aus, dann kom­men hof­fent­lich noch viel mehr ver­bockte Gerichte in den Blog :biggrin:

      Ich liebe das Grillen, lei­der fehlt mir dazu im Moment noch der geeig­nete Platz. Aber für den Sommer ist schon etwas in Planung und dann werde ich mit Sicherheit in die­sem Bereich auch ein biss­chen was aus­pro­bie­ren. Lust habe ich jedenfalls.

  4. Hallo,

    ich wollte nur „mal kurz“ etwas nach­se­hen, bin dann auf deine Seite gekom­men und HÄNGENGEBLIEBEN. Und zwar ziem­lich lange.
    Ganz toll auf­ge­macht mit den Fotos, den Rezepten und Erfahrungsberichten. Ich bin hin und weg von dei­ner Seite !!!
    Klein und fein.
    Haben am Wochenende den Burger gemacht. Die Soße ist sowas
    von lecker.….….…. Die selbst­ge­ba­cke­nen Semmeln (wir sind aus
    Bayern) waren geschmack­lich toll, haben nur lei­der unschöne Blasen
    gebil­det so dass ich die Oberteile den Hühnern gefüt­tert habe. Das liegt aber sicher an mei­ner Backkunst, die nicht son­der­lich aus­ge­prägt ist.
    Auf jeden­fall wer­den wir die Burgersemmeln noch­mal machen.
    Ich habe Hackfleisch vom Charolais-Rind genom­men, das „wächst“ sozu­sa­gen auf Nachbars Wiese und wir kön­nen davon pro­fi­tie­ren.
    Freue mich schon, noch mehr von dei­nen Rezepten aus­zu­pro­bie­ren. :smile:
    Grüße
    Marion

  5. Hallo Malte,
    auf der Suche nach einem Rezept von Tim Mälzer (Sauce Hollandaise)
    bin ich auf dei­nen tol­len Blog gesto­ßen.
    Deine Begeisterung für Jamie Oliver kann ich gut nach­voll­zie­hen, denn mir geht es da sehr ähn­lich.
    Durch ihn und seine Sendungen, und natür­lich auch seine Bücher, habe ich mich immer mehr mit den Themen Essen und Kochen aus­ein­an­der gesetzt.
    Sein neues Buch (15 Minuten Küche) gefällt mir sehr gut (außer, dass ich kein Fan von Fett– redu­zier­ten Produkten bin :ohno: aber das kann man ja nach Belieben ändern :biggrin: ).
    Ich wün­sche dir wei­ter­hin viel Freude am Kochen und mit dei­nem Blog.
    Liebe Grüße
    Nicole

  6. Ahhh, ok, das scheint die geeig­nete Seite zum Abfeiern und Lobhudeln des Blogs zu sein! :-) Also los…

    Wie bin ich über­haupt hier­hin gekommen?

    Heute ist Großgrillen ange­sagt. Die Über­le­gung war, dass man sich die Grillsaucen auch sel­ber und damit oft­mals viel lecke­rer machen kann. Als Currysauce düm­pelte mir eine der Kochprofis auf Colabasis im Hinterkopf herum. Die Internetrecherche spülte mich dann an diese Gestade. :-)

    Was mich hier beeindruckt?

    Eigentlich alles. Erstmal fand ich das Design der Webseite extrem anspre­chend. Das ist einer­seits sehr schlicht, ande­rer­seits besitzt es eine ganz zwang­lose, bei­läu­fige Eleganz. Dabei ist sie aus Benutzeroptik hoch­funk­tio­nell und sehr bedie­nungs­kom­for­ta­bel. Mir gefällt das Design und der Style so gut, dass ich dar­auf tip­pen würde, Malte ver­diente damit sein Geld… :-) Falls nicht, könnte er es jedenfalls.

    Oder mit Photographie. :-)

    Man muss sich mal klar­ma­chen, dass der Inhalt der gan­zen Fotos von Industrielebensmitteln und selbst der aus Kochbüchern über­wie­gend aus ange­mal­ter Baumarktware statt ech­ten Lebensmitteln besteht! Daher finde ich die Photos hier, mit denen Malte seine Kochergebnisse buch­stäb­lich ins rechte Licht rückt, unglaub­lich beeindruckend.

    Die Rezepte.

    Die sind augen­schein­lich hand­ver­le­sen und tref­fen mei­nen Geschmack aber sowas von mit­ten auf die Zwölf!

    Maltes Schreibstil

    Schlicht Klasse! Die ganze Begeisterung und Leidenschaft fürs Kochen und gute Essen schä­delt sich unge­bremst 1 : 1 ein.
    Ebenso kann ich voll­stän­dig den Spass nach­voll­zie­hen, den es gele­gent­lich macht, in einem ima­gi­nä­ren Paralleluniversum sei­ner bes­se­ren Hälfte hin und wie­der zärt­li­che rhe­to­ri­sche Kopfnüsse zu ver­pas­sen, wohl­wis­send, dass eine Umsetzung der­ar­ti­gen Eskapismus in die Realität nur einen schla­fen­den Drachen wecken würde! :biggrin:
    Auch mag ich Maltes stets durch­schim­mernde leichte Selbstironie.

    Fazit.

    Ein wirk­lich gei­ler Kochblog, von dem ich alles nach­ko­chen werde! Vielen, vie­len Dank fürs Einstellen ins Internet!

    • Hallo Atze,

      das ist wirk­lich schon zu viel der Ehre! Vielen Dank.

      Mit dei­ner ers­ten Vermutung liegst du übri­gens rich­tig, da hast du einen guten Riecher bewie­sen :cool: und das dir meine Art der Präsentation so zusagt, freut mich total.

      Auch das dir die Auswahl mei­ner Gerichte so zusagt, ist sehr schön. Ganz beson­ders, weil du ja offen­sicht­lich selbst mit Leidenschaft am Grill und Herd stehst. Ich habe mich natür­lich schon ein biss­chen bei dir http://rezeptwiese.de/mitglieder/atze umge­schaut und wir schei­nen geschmack­lich sehr kom­pa­ti­bel zu sein.

      In Sachen schla­fen­der Drache nur so viel; sie hat einen sehr leich­ten Schlaf! Du ver­stehst! :biggrin:

      Nochmal vie­len Dank für die vie­len Komplimente und frohe Ostern!

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