Rahmspinat mit Ei im Nudelnest {nach Johann Lafer}

Manche Gerichte beglei­ten uns ein Leben lang, kom­men wie­der und wie­der auf den Tisch und wer­den zu ech­ten Klassikern. Ein sol­cher Klassiker ist ohne Frage der Rahmspinat mit Spieglei, der Woche für Woche bei etli­chen Familien auf den Teller kommt. Ist Spinat mit Spiegelei auch bei dir ein typi­schen Essen aus dei­ner Kindheit?

Heute zeige ich dir die­sen alten Klassiker mal in einem neuen Gewand und nach einem Rezept von Johann Lafer aus sei­nem Buch „Kochen für Freunde“. Das neue Gewand besteht hier aus einem Nudelnest, in dem das Ei ser­viert wird. Wirklich eine hüb­sche Idee.

Rahmspinat mit Ei, immer wieder lecker!

Zubereitung • Rahmspinat mit Ei im Nudelnest •

Zunächst 2 Schalotten und 1 Knoblauchzehe fein wür­feln und in einem Topf, in 50 g Butter, gla­sig andüns­ten. Mit 1 EL Mehl bestäu­ben und ca. 1 Minuten mitan­düns­ten, dann mit 50 ml Weißwein ablö­sen. 100 ml Geflügelbrühe und 150 ml Sahne angie­ßen, die Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskatnus wür­zen und bei klei­ner Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen 500 g Blattspinat in kochen­dem Wasser ca. 30 Sekunden blan­chie­ren, dann kalt abschre­cken und gut abtrop­fen las­sen. Den Ofen auf 160° C vor­hei­zen und ein Muffinblech mit Butter ein­fet­ten. Die Nudeln und das Ei kom­men gleich in 8 Vertiefungen des Muffinsblechs, also 8 mal einfetten.

Die Nudeln nach Packungsangabe biss­fest garen, abgie­ßen, gut abtrop­fen las­sen und zu 8 klei­nen Nestern auf­rol­len. Die Nester in jeweils eine Muffinvertiefung geben, 8 Eier ein­zeln auf­schla­gen und jeweils 1 Ei vor­sich­tig in eine mit den Nudeln gefüllte Vertiefung geben. Die Eigelbe soll­ten dabei natür­lich mög­lichst unbe­schä­digt blei­ben, weil das am Ende so schön aus­sieht. Die Eier im Ofen für ca. 10–12 Minuten sto­cken lassen.

In der Zwischenzeit den Spinat gut aus­drü­cken, grob hacken und zusam­men mit der Sahnesauce und 50 g Butter im Mixer oder mit dem Mixstab fein pürie­ren. Den Spinat noch ein­mal mit Salz, Pfeffer und Muskat abschme­cken. Die Nudelnester aus dem Ofen neh­men, aus der Form lösen, mit Salz und Pfeffer wür­zen und zusam­men mit dem Spinat servieren.

Ein Klassiker im neuen Gewand. Rahmspinat mit Spiegelei

Fazit: Was soll man zu die­sem Klassiker noch groß schrei­ben, außer das er immer wie­der lecker ist. Auch in die­ser Varianten, mit dem Ei im Nudelnest, schmeckt der Rahmspinat mit Ei ein­fach toll. Die Nudeln pas­sen gut zum Ei und zum Spinat und machen aus die­sem Gericht ein rich­ti­ges Hauptgericht. Gefällt mir!

Rezept Zutaten für 4 Portionen • Zubereitungszeit ca. 60 Minuten

Für den Rahmspinat:

  • 500 g Blattspinat
  • 2 Schalotten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 g Sahne
  • 100 g Geflügelbrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 100 g Butter
  • Salz, Pfeffer, Muskat

Für die Nudeln mit Ei:

  • 250 g Tagliatelle
  • 8 Eier
  • Butter zum Einfetten der Form

Obatzda mit Birnen und Croutons {nach Alfons Schuhbeck}

Heute wird es mal zünf­tig in mei­ner Küche und es gibt eine baye­ri­sche Brotzeit mit selbst­ge­mach­ten Obatzda. Bei mei­nem Besuchen in München habe ich den Obatzda schon häu­fig auf diver­sen Speisekarten ent­deckt, frisch zube­rei­tet habe ich in jedoch noch nicht geges­sen. Einmal habe ich im Discounter nach einem Obatzda gegrif­fen und das eher bereut.

Der selbst­ge­machte Obatzda wird mir hof­fent­lich deut­lich bes­ser schme­cken, zumal ich bei der Rezeptsuche auf ein Rezept von Alfons Schuhbeck aus sei­nem Buch „Meine baye­ri­sche Küche“ zurück­ge­grif­fen habe. Und der Alfons sollte ja wohl wis­sen, wie es geht! Ran an die Käsecreme.

Obatzda mit Birnen, Frühlinkszwiebeln und Croutons.

Zubereitung • Obatzda mit Birnen und Croutons •

Viel Arbeit war­tet hier nicht und zuerst habe ich das Toastbrot für die Croutons ent­rin­det und in kleine Würfel geschnit­ten. Danach habe ich die Frühlingszwiebel in feine Ringe geschnit­ten und die Birne geschält, das Kerngehäuse ent­fernt und eben­falls fein gewür­felt. Zum Schluß habe ich den Camembert ent­rin­det und eben­falls in kleine Würfel geschnitten.

Die Toastbrotwürfel wer­den jetzt bei mitt­le­rer Hitze in 3 EL Butter und 2 EL Olivenöl gold­braun gebra­ten und spä­ter auf einem Küchentuch ent­fet­tet. In der Zwischenzeit den Camembert zusam­men mit dem Frischkäse in eine Schüssel geben, die Sahne hin­zu­fü­gen (Schuhbeck fügt hier zusätz­lich noch 2 cl Williamsgeist hinzu) und die Zutaten mit­ein­an­der cre­mig rühren.

Nun noch Birnenwürfel und Frühlingszwiebeln unter die Masse heben, den Obatzda mit Salz und Cayennepfeffer abschme­cken /Schuhbeck fügt noch gemah­le­nen Kümmel und etwas braune Butter hinzu) und mit den Croutons bestreut ser­vie­ren. Passt super zu Brötchen, Brot oder auch Bretzeln.

Genau das richtige für eine zünftige Brotzeit, der Obatzda

Fazit: Der selbst­ge­machte Obatzda schmeckt wie erhofft um Welten bes­ser, als der Gekaufte aus dem Discounter. Ehrlich gesagt, bin ich rich­tig begeis­tert davon. Er ist schön cre­mig (der Crunch durch die Croutons gefällt gut!), durch dem Camembert ein biss­chen def­tig und ganz toll finde ich die leichte Süße durch die Birnenstücke. Gefällt mir sehr und ab und zu wird es ab jetzt wohl Obatzda zum Frühstück geben.

Rezept Zutaten • Zubereitungszeit ca. 15 Minuten

  • 250 g Frischkäse
  • 250 g Camembert, Zimmertemperatur
  • 1/2 reife Birne
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 3–4 EL Sahne
  • Cayennepfeffer
  • Salz
  • 2 Scheiben Toastbrot
  • 3 EL Butter
  • 2 EL Olivenöl

Bauernsalat {nach Frank Rosin}

Wenn frü­her Freunde zu Besuch kamen, dann habe ich mir um das Essen rela­tiv wenig Gedanken gemacht und wir haben uns Pizza bestellt oder meine Frau hat etwas Leckeres gekocht. Mittlerweile ist das natür­lich anders und ich kann mich nur mit gro­ßer Mühe ent­schei­den, was ich kochen und mei­nen Gästen ser­vie­ren möchte. Ich finde das ziem­lich toll! :smile:

Beim letz­ten Grillabend wollte ich unbe­dingt auch einen Salat auf den Tisch stel­len und bin bei der Suche nach einem inter­es­san­ten Salat mal wie­der auf ein Frank Rosin Rezept gesto­ßen, das mich anmachte. Ein Bauernsalat nach Frank Rosin aus sei­nem aktu­el­len Buch „Neue deut­sche Küche“, der alles andere als Langweilig aus­sah. Einen Bauernsalat hatte ich bis dato noch nicht selbst zube­rei­tet, es wurde also mal längst Zeit dafür!

Bauernsalat nach Frank Rosin

Zubereitung • Bauernsalat nach Frank Rosin •

Der Salat ist zwar rela­tiv ein­fach in der Zubereitung, aber auch ordent­lich Arbeit. Hier muss näm­lich ganz schön viel geschnit­ten wer­den und da passt es gut, dass ich mit dem Messer mitt­ler­weile ganz gut umge­hen kann. Jetzt aber Klinge zwi­schen die Zähne und ran ans Gemüse.

Zunächst die Champignons in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schnei­den. Die rote und die gelbe Paprika in ca. 1 cm kleine Würfel schnei­den. Die Staudensellerie eben­falls in ca. 1 cm dünne Stücke schnib­beln. Die getrock­ne­ten Tomaten soll­ten auch mög­lichst in die glei­che Größe, also ca. 1 cm kleine Würfel geschnit­ten wer­den und die Kirschtomaten wer­den hal­biert. Jetzt noch die roten Zwiebeln in mög­lichst feine Scheiben schnei­den und dann ist die schwie­rigste Arbeit schon geschafft.

Alle Zutaten werden gründlich vermengt

Die Champignons wer­den nun in einer sehr hei­ßen Pfanne, in 1–2 EL Olivenöl, scharf ange­bra­ten und dann vom Herd genom­men und in eine Schüssel gege­ben. Die Champignons mit Kräutersalz (wer kei­nes hat, kann auch nor­ma­les Salz neh­men), einer Prise Zucker und Pfeffer wür­zen. Alle wei­te­ren Zutaten in die Schüssel geben, schon mal ganz leicht leicht sal­zen und pfef­fern und kurz mit­ein­an­der vermengen.

Jetzt wird noch schnell die Vinaigrette für den Bauernsalat ange­rührt. Frank Rosin emp­fiehlt zwar ein fei­nes Champagnerdressing, aber da ich kei­nen Champagneressig bekom­men habe, gibt es eine klas­si­sche Vinaigrette aus Öl und Essig. Natürlich sollte der Essig und das Öl gute Qualität haben, dann schmeckt das auch rich­tig lecker. Ich habe für den Salat einen Condimento Rosso Balsamico verwendet.

Für die Vinaigrette also 2 EL Essig in eine Schüssel geben, mit wenig Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker wür­zen und solange rüh­ren, bis sich der Zucker auf­ge­löst hat. Danach 6 EL Olivenöl hin­zu­fü­gen und kräf­tig ver­rüh­ren, bis eine (sämige) Bindung ent­stan­den ist. Die Vinaigrette jetzt über den Salat geben, alles Zutaten noch ein­mal mit­ein­an­der ver­men­gen und den Salat 30 Minuten kalt stellen.

Nach 30 Minuten den Salat noch ein­mal gut ver­men­gen und mit Salz und Pfeffer abschme­cken. Mit Fetakäse belegt servieren.

Fruchtig und erdig schmeckt der Bauernsalat nach Frank Rosin

Fazit: Sicher eine unge­wöhn­li­che Bauernsalat Variante, aber mir schmeckt der Salat wirk­lich prima. Das Erdige der Pilze, das Fruchtige der getrock­ne­ten Tomaten, das gefällt mir sehr. Meine Gäste waren vom Salat eben­falls begeis­tert und fan­den ich rich­tig lecker.

Was mir nicht so gut gefiel waren die rohen Zwiebeln und die unge­schäl­ten Paprika. Den Salat habe ich bereits ein wei­te­res Mal zube­rei­tet und die roten Zwiebeln dann kurz in der Pfanne ange­düns­tet und die Paprika vorab geschält. Das gefiel mir viel bes­ser und ist auch wesent­lich bekömmlicher.

Zudem habe ich beim zwei­ten Versuch die Menge an Staudensellerie auf 60 g redu­ziert (der war mit im ers­ten Versuch ein biss­chen zu domi­nant) und dafür den Anteil an getrock­ne­ten Tomaten und Kirschtomaten auf jeweils 120 g erhöht. So wurde der Salat noch einen Tick fruchtiger.

Rezept Zutaten für 4 Portionen • Zubereitungszeit ca. 30 Minuten Kühlzeit ca. 30 Minuten

  • 100 g braune Champignons
  • 100 g Kirschtomaten
  • 100 g rote Paprika
  • 100 g gelbe Paprika
  • 100 g Staudensellerie
  • 100 g getrock­nete Tomaten, in Öl eingelegt
  • 2 kleine rote Zwiebeln
  • 200 g Fetakäse
  • 2 EL Essig
  • 6 EL Olivenöl (Vinaigrette)
  • 2 EL Olivenöl (Anbraten)
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Impressionen der Gourmetmeile Zollverein 2014

Heute ist der letzte Tag der Gourmetmeile auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen und natür­lich habe ich auch die­ses Jahr wie­der die Meile besucht und das gute Essen und die nette Stimmung genos­sen. Ein paar schnelle Handyfotos habe ich euch mit­ge­bracht und wer in der Nähe der Zeche Zollverein lebt kann noch bis 20 Uhr dort vorbeischauen.

Gepoppter Schweinebauch

Gepoppter Schweinebauch mit Stielmus-Möhren unter­ein­an­der und Senfsauce. Ein Gericht von der Schote, dem Restaurant von Nelson Müller. Die Kruste war purer Blätterteig, der Bauch ein biss­chen zu lange gegart oder zu lange warm gehal­ten. Die Senfsauce fehlte und das Möhrenpüree war ein biss­chen zu kalt. Insgesamt aber geschmack­lich sehr rund. Hat gefallen!

Irisches Entrecote

Irisches Entrecote aus dem Big Green Egg mit Selleriepüree, kan­dier­ten Walnüssen und Jus, vom Restaurant Heiner’s. Das Entrecote war geschmack­lich super und hatte ein schö­nes Raucharoma und einen sehr inten­si­ven, flei­schi­gen Geschmack. Das Püree war gut abge­schmeckt, die Nüsse habe ich nicht ver­stan­den :D Die waren lecker kan­diert, aber haben sonst kei­nen Sinn gemacht. War wohl nur wegen des Crunches.

Garnelen

Garnelen in Knoblauch-Olivenöl gebra­ten mit Gemüse. Die Garnelen waren toll, Anrichten sollte man noch mal üben. Für 8 Euro hätte ich gerne auch ein biss­chen was fürs Auge und nicht nur 3 lieb­lose Baguetteschei­benbro­cken.

Gefüllte Schokoladenkugel

Gefüllte Schokoladenkugel Guanaja Grand Cru mit Aprikosenkompott und Zitronen-Thymianeis. Geniales Dessert, hier stimmte alles. Die Schokokugel hatte eine Zartbitterkruste und war mit einer süßen Schokoladenmousse gefüllt. Das Eis war super­cre­mig, nicht zu süß und man schmeckte die Zitronennote und auch die Thymiannote raus. Das Aprikosenkompott hat die dunkle Schokolade sehr gut ergänzt. Top.

Die Gourmetmeile ist immer einen Besuch wert und ich bin nächs­tes Jahr mit Sicherheit wie­der dabei. Hast du die Meile auch besucht und wie hat es dir gefal­len? Was hast du geges­sen und wie hat es geschmeckt?

Heidelbeeren mit zwei­er­lei Creme

Heute habe ich mal wie­der ein Dessert für dich, mit ordent­lich Kalorien unter der Haube. Aber wenn wir beide uns das nicht leis­ten kön­nen, wer dann? Eben! Das Dessert ist auch ein biss­chen aus der Not gebo­ren, weil ich eine ziem­lich große Portion Heidelbeeren auf dem Markt ein­ge­kauft hatte und die muss­ten jetzt ver­nünf­tig ver­ar­bei­tet wer­den (mehr als 2 Hände voll pur naschen ging nicht).

Leckeres Heidelbeer-dessert mit zweierlei Creme

Für das Dessert habe ich nach einem Rezept gegoo­gelt und bin gleich auf 2 Blogs fün­dig gewor­den. Da ich mich nicht für ein Dessert ent­schei­den konnte, habe ich kur­zer­hand beide genom­men und so gab es Heidelbeeren mit zwei­er­lei Creme. Die weiße Schokoladen-Creme habe ich bei der „Salatwerkstatt“ gefun­den und die Joghurt-Mascarpone-Cremem habe ich auf dem Blog von „mann kann’s essen“ ent­deckt.

Die Mengen habe ich ein biss­chen ange­passt, da beide Rezept für sich genom­men für 4 Personen waren und ich aus­nahms­weise mal kein Dessert für 8 Personen essen wollte. :eyebrows:

Zubereitung • Weiße-Schokoladen-Creme •

50 g Sahne und 100 g weiße Schokolade in eine Schüssel geben und die Schokolade über dem hei­ßen Wasserbad schmel­zen las­sen. Die Schüssel vom Herd neh­men und 150 g Creme Frösch sowie das Mark einer hal­ben Vanilleschote unter­rüh­ren. Die Creme für min­des­tens 1 Stunde, bes­ser län­ger, kalt stellen.

Zubereitung • Joghurt-Mascarpone-Creme •

100 g Sahne, 125 g Mascarpone sowie 70 g Joghurt in eine Schüssel geben und den Saft von 1 Limette sowie 1 TL Puderzucker und 2 EL Orangenlikör hin­zu­fü­gen. Alle Zutaten gut mit­ein­an­der ver­rüh­ren und die Creme für min­des­tens eine Stunde, bes­ser län­ger, kalt stellen.

Nachdem alle Zutaten gut gekühlt wur­den, 1–2 Handvoll Cantuccini in einem Beutel geben. Den Beutel zusam­men mit einem Nudelholz an die Frau wei­ter­rei­chen und die Cantuccini fach­män­nisch ver­klop­pen las­sen (Übung macht den Meister!), bis sie schön zer­brö­selt sind.

In ein Glas zuerst ein paar zer­brö­selte Cantuccini geben, dan­nach ein biss­chen von der Mascarpone-Creme, dann ein paar fri­sche Heidelbeeren, gefolgt von der wei­ßen Schokoladen-Creme, erneut ein paar Heidelbeeren und On Top noch ein paar Cantuccini-Brösel. Oder ein­fach so schich­ten, wie du es willst. Ist ja schließ­lich dein Dessert! :biggrin:

Fazit: Satt, glück­lich, zufrieden.

Rezept Zutaten für 4 Portionen • Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Für die weiße-Schokoladen-Creme:

  • 100 g weiße Schokolade
  • 50 g Sahne
  • 150 g Creme Fraiche

Für die Joghurt-Mascarpone-Creme:

  • 125 g Mascarpone
  • 100 g Sahne
  • 70 g Naturjoghurt
  • 1 TL Puderzucker
  • Saft 1 Limette
  • 2 EL Orangenlikör
  • 1–2 Handvoll Canttucini